Ein Jahr vor der Aktionswoche Alkohol 2019

Heute in genau einem Jahr startet die Aktionswoche Alkohol in ihre nächste Runde. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Sie sind noch nicht dabei? Hier kommen zehn gute Gründe, weshalb Sie sich die Kampagne nicht entgehen lassen sollten.

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Zehn gute Gründe: 

  1. Die Aktionswoche Alkohol ist in ihrer Konzeption einzigartig. Bei ihrer Durchführung setzen wir auf Freiwilligkeit, Bürgerengagement und Selbsthilfe. Dass dies wirkt, zeigt Punkt 2.
  2. Im Jahr 2017 fanden über 1.200 Veranstaltungen im Aktionswochenzeitraum statt. Die Aktionen erstrecken sich über die gesamte Bundesrepublik und erreichen somit hunderttausende Menschen.
  3. Und nicht nur in Deutschland kennt und schätzt man die Aktionswoche: Mittlerweile ist sie ein Exportschlager! Bereits seit 2011 sind die Schweiz und Liechtenstein dabei, 2017 folgten Österreich und Luxemburg.
  4. Mit den unterschiedlichen Veranstaltungsformaten können ganz verschiedene Zielgruppen erreicht werden. Ob Sie eine Arztpraxis betreiben, aus der Selbsthilfe kommen oder Alkoholprävention am Arbeitsplatz zum Thema machen wollen – die Aktionswoche Alkohol ist eine Präventionskampagne von anderen für andere und für alle Interessierten gedacht. Sie haben viele Möglichkeiten, sich während der Aktionswoche zu engagieren.
  5. Für alle diese Bedarfe stellen wir kostenfreies Informationsmaterial bereit. 2017 versendeten wir die Rekordmenge von rund einer Millionen Broschüren, Faltblätter, Z-Cards und Plakate.
  6. Auch 2019 gibt es – wie im Vorjahr – ein Schwerpunktthema. Auf „Kein Alkohol unterwegs!“ folgt im nächsten Jahr „Kein Alkohol am Arbeitsplatz!“.
  7. Die Aktionswoche Alkohol fördert Vernetzung und regt zur Kooperation zwischen den Akteuren in der Sucht- und Selbsthilfe an. Die Veranstalter sind das Gesicht der Aktionswoche und der Botschaft „Alkohol? Weniger ist besser!“.
  8. Nicht nur wir sind überzeugt von der Kampagne: Die Krankenkasse BARMER ist seit dem Beginn der Aktionswoche Alkohol mit dabei und möchte mit ihrer Beteiligung dazu beitragen, Aufmerksamkeit für ein wichtiges Problem zu schaffen. Daneben können wir auch die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV-Bund) seit 2007 zu unseren Kooperationspartnern zählen. Marlene Mortler, Bundesdrogenbeauftragte, ist Schirmherrin.
  9. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) plant und koordiniert die Aktionswoche Alkohol und steht den Veranstaltern sowie Interessierten mit Rat und Tat beiseite. Wir geben unsere bisherigen Erfahrungen gerne weiter und freuen uns auf Ihre Kreativität bei der Umsetzung des Mottos „Alkohol? Weniger ist besser!“ und des Schwerpunktthemas „Kein Alkohol am Arbeitsplatz!“.
  10. Für all diejenigen, denen es nicht an Zeit und/oder Lust sondern an Ideen mangelt, haben wir den Aktionsplaner und Ideenpool erstellt. Hier finden sich erste Vorschläge für die Durchführung einer eigenen Veranstaltung.

Diese zehn Gründe ließen sich problemlos durch weitere ergänzen – doch überzeugen Sie sich selber! Sie finden weitere Informationen rund um die Aktionswoche Alkohol auf dieser Homepage oder unter www.facebook.de/aktionswochealkohol. Wir sind uns sicher, dass Sie Ihre ganz eigenen guten Gründe für die Beteiligung an der Aktionswoche finden werden!

Die Anmeldung startet im Frühjahr 2019.