Pressekonferenz zur Aktionswoche Alkohol 2017

Anlässlich des Starts der Aktionswoche Alkohol 2017 am kommenden Samstag hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) zur Pressekonferenz geladen. Die Aktionswoche Alkohol ist eine einzigartige Präventionskampagne, die sich Jahr für Jahr auf das Engagement zehntausender Freiwilliger verlassen kann. Sie informieren und diskutieren über Alkohol und seine Risiken. Dabei zentrale Themen: „Alkohol und Gesundheit“ sowie „Alkohol im Straßenverkehr“.

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Zu diesen Themen hat die DHS folgende Pressemeldungen veröffentlicht:

„Alkohol macht krank – Aktionswoche Alkohol „Alkohol? Weniger ist besser!““ und
„Volltanken? Bitte nicht mit Alkohol – Aktionswoche Alkohol wirbt für sichere Fahrt / DHS fordert Verkaufsverbot an Tankstellen“
Ebenfalls über die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr informiert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR):
„„Wer trinkt, fährt nicht!“ – DVR fordert ein absolutes Alkoholverbot am Steuer

Außerdem:

Statement von Andrea Jakob-Pannier, BARMER, anlässlich der Pressekonferenz zum Start der Aktionswoche Alkohol 2017.

Statement der deutschsprachigen Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister zur Aktionswoche Alkohol 2017.

v.l.nr.: Marlene Mortler, Dr. Raphael Gaßmann, Franziska Ziebura, Christian Kellner (Foto: Drogenbeauftragte/Altenburg)

Die Pressemeldungen greifen auf, was in den zahlreichen Informations- und Verteilmaterialien bereits angesprochen wird: Alkohol ist gefährlich und gehört nicht in den Straßenverkehr. Während ein Großteil dieser Materialien bereits restlos vergriffen ist, weist die DHS auf das überarbeitete Factsheet „Alkohol im Straßenverkehr“ hin. Dieses wurde mit freundlicher Unterstützung des DVR sowohl inhaltlich als auch optisch angepasst. Sie können es hier für Ihre Veranstaltung während der Aktionswoche verwenden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an info(at)dhs.de