Veranstaltungsformate

Die Botschaft der Aktionswoche Alkohol soll viele Menschen erreichen: auf öffentlichen Plätzen und in der Fußgängerzone, in Betrieben und Verwaltungen, in Arztpraxen und Apotheken, in Kirchengemeinden, in Vereinen oder Hochschulen. Je konzentrierter sich die Aktionswoche Alkohol mit vielen und ähnlichen Veranstaltungen zeigt, umso stärker und damit erfolgreicher wird sie als großes Ganzes wahrgenommen.

Der Aktionsplaner der DHS hilft Ihnen dabei, eine Veranstaltung zu planen und durchzuführen. Aktionsplaner zum Download

Suchthilfe und Selbsthilfe – Wir gehen raus!

Trinke ich zu viel? Rein statistisch gesehen, muss jeder Deutsche diese Frage mit „Ja“ beantworten. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) trinkt jeder Deutsche über 15 Jahren pro Jahr 11,8 Liter reinen Alkohol, also täglich etwa drei Gläser Bier, Wein oder Schnaps. Das ist deutlich mehr, als die WHO für gesundheitlich unbedenklich hält.

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Wir informieren in Arztpraxen, Kliniken und Apotheken

Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker sind häufig die ersten neutralen Kontaktpersonen für Menschen, die zu viel trinken. Wenn Sie riskanten Alkoholkonsum vermuten, können Sie ein vertrauliches Gespräch beginnen und über Alkohol und risikoarmen Konsum informieren.

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Alkoholprävention am Arbeitsplatz

Alkoholkonsum hat direkte Folgen für die Arbeitswelt und zwar nicht erst, wenn ein Beschäftigter alkoholabhängig ist. Auch Beschäftigte, die riskant und gesundheitsgefährdend Alkohol konsumieren, leisten weniger und belasten das Betriebsklima. Daher gilt in den meisten Betrieben: Kein Alkohol am Arbeitsplatz! Zudem zählt betriebliche Suchtprävention über 30 Jahren zur Personalpolitik vieler Unternehmen und Verwaltungen.

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Alkoholprävention in der Kommune

Aktive Kommunen und kommunale Netzwerke können ein Zeichen setzen und innerhalb der Aktionswoche alkoholpräventive Veranstaltungen auf die Beine stellen. Die Vernetzung untereinander ist hierbei das A & O.

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Kirche engagiert sich!

Die Aktionswoche Alkohol „Alkohol? Weniger ist besser!" regt zum Nachdenken über den eigenen Alkoholkonsum an und erklärt, was bewusster und risikoarmer Umgang mit Alkohol ist. Dabei können Kirchengemeinden uns helfen.

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Vereine und Gruppen engagieren sich!

Ein Vereinstreffen ohne Alkohol. Stellen Sie sich vor, alle in Deutschland eingetragenen Vereine machen mit. Dann wären über eine halbe Million Vereine dabei. Sportvereine, Schützenvereine, Naturschutzvereine, Kleingärtnervereine, Kaninchenzüchtervereine, Kegelclubs, Gesangsvereine, Fördervereine für Jugendstätten, Menschenrechtsvereine, Kulturvereine, Vereine mit christlichem Hintergrund und so weiter – sie alle würden während der Aktionswoche Alkohol  an einem Abend auf Alkohol verzichten und stattdessen über Alkohol und seine Folgen sprechen. Wir würden uns darüber sehr freuen.

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Hochschulen: Studieren und arbeiten mit klarem Kopf

Jeder Erwachsene trinkt im Durchschnitt täglich mehr als vier Gläser Alkohol. Das ist mehr, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für gesundheitlich unbedenklich hält. Deshalb wendet sich die Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!" an alle Menschen, die mehr oder weniger Alkohol konsumieren. So sollte sich jeder und jede die Frage stellen, ob die eigenen Trinkgewohnheiten noch gesundheitsverträglich sind. Wie viel ist zu viel? Worauf sollte ich achten, wenn ich Alkohol trinke?

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Alkoholprävention im Straßenverkehr

Die Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ ist die ideale Zeit für Aktionen zur Alkoholprävention im Straßenverkehr. Wir bitten lokale Verkehrssicherheitsorganisationen , Schulen, Betriebe, Gaststätten, KFZ-Werkstätten, die örtliche Polizei, Technische Überwachungsorganisationen, Fahrradhändler, etc., sie zu nutzen. Informieren Sie rund um das Thema Alkohol im Straßenverkehr! Wir versorgen Sie gerne mit bewährten Materialien, die Sie verteilen können.

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Sonstige Veranstaltungen

Sie haben eine Veranstaltungsidee zur Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“? Vielleicht zum Thema „Frauen und Alkohol" oder mit einem anderen Thema. Vielleicht planen Sie Lesungen, Theateraufführungen oder Kunstaktionen. Oder Sie möchten auf dem Bio-Markt alkoholfreie Cocktails anbieten?

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