
"Wir informieren":
Ärzte, Apotheker und Therapeuten
Ärzte und Apotheker sind häufig die ersten neutralen Kontaktpersonen für Menschen, die zu viel trinken. Sie können ein vertrauliches Gespräch über einen verantwortungsvollen Alkoholkonsum einleiten, wenn ihnen ein riskantes Verhalten aufgefallen ist. Untersuchungen zeigen, dass durch ein aufklärendes Gespräch ein Teil der Betroffenen in der Lage ist, den Konsum eigenständig zu reduzieren oder sogar zu beenden. Deshalb ist uns die aktive Beteiligung von Ärzten und Apothekern im Rahmen der Aktionswoche 2011 "Alkohol? Weniger ist besser!" so wichtig.
Die Aktionswoche zum Thema „Alkohol“ wendet sich an alle, die Alkohol konsumieren. Denn viele machen sich nicht bewusst, dass sie möglicherweise die Grenze zum gesundheitsschädlichen Trinken bereits überschritten haben. Wie viel trinke ich? Ist das noch gesundheitsverträglich? Oder schädige ich mich – oder gar andere – mit meinem Konsum? Die Aktionswoche Alkohol möchte zu einer fundierten Aufklärung beitragen, um die negativen Folgen des Missbrauchs zu reduzieren.
Bitte machen Sie mit und öffnen Sie Ihre Apotheken und Praxen! Sie können in persönlichen Gesprächen Ihre Patienten und Kunden dafür sensibilisieren, wie sie mit Alkohol umgehen. Dabei geht es nicht um ein Verbot, sondern um Verantwortung.
Für die Aktionswoche steht umfangreiches Verteilmaterial zur Verfügung, das Sie in Ihrer Praxis und in Ihrer Apotheke auslegen können. Eine weitere interessante Möglichkeit ist es, in der Zeit der Aktionswoche Fachleute aus den Beratungsstellen und Kliniken dazu einzuladen, in Ihrer Praxis oder in Ihrer Apotheke Informationen und Gespräche anzubieten. Die Anschriften der Beratungsstellen finden Sie unter folgendem Link:
» DHS Einrichtungssuche
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen vermitteln Ihnen auch gern Kontakte zu Selbsthilfegruppen. Deren Anschriften finden Sie hier: » Selbsthilfegruppen



