Die Kontaktstelle Confamilia wird im Rahmen der Aktionswoche zwei Kurzfilme über die Aktivitäten der Kontaktstelle zeigen. Im Anschluß wird der Film \\\"Berlin Calling\\\" gezeigt.
Infostand ,Aktionen z.B.Rauschbrille mit begehbaren Parkour. Am Samstag findet die Aktion von 9 bis 14 Uhr statt.
Startpfiff der Aktion „Alkohol? Weniger ist besser!“ Mit dem Aufruf zum alkoholfreien Wochenende vom Freitag, 18. März, bis Montag, 21. März startet der Arbeitskreis Sucht der Psychiatrischen Arbeits-gemeinschaft der Region (PAR) die Aktion „Alkohol? Weniger ist besser!“ in Stadt und Landkreis. Mit dabei sind die regionalen Sportvereine. Neben dem Fußball-Zweitligisten VfL Osnabrück und den Basketball-Erstligisten Artland Dragons beteiligen sich auch die Fußballer des Bezirksligisten SV Kosova und die zweite Herrenmannschaft des BW Hollage an der Kampagne für weniger Alkoholkonsum. Die Sportler setzen sich dafür ein, dass sportliche Ereignisse möglichst ohne Alkohol auskommen. Denn Alkoholkonsum hat häufig einen hohen gesundheitlichen Preis. Das berauschende Genussmittel beeinträchtigt die Wahrnehmungsfähigkeit und ist dadurch ein Hauptgrund für viele Unfälle oder gewalttätige Auseinandersetzungen. Den erhobenen Zeigefinger wollen die Organisatoren der Aktion aber beiseite lassen. Schließlich gehe es nicht darum, Alkoholkonsum zu verteufeln. Ein Bier im Stadion oder ein Glas Rotwein zum Essen seien erlaubt, solange es überschaubar bleibe.
Im Polizeidienstgebäude in Zeven werden die Siegerplakate der Plakataktion -Kinder und Jugendliche im Landkreis Rotenburg (Wümme): Alkohol-frei-willig-ohne- aus den Jahren 2005 und 2008 augestellt.
Es wird in Deutschland immer noch zu viel Alkohol getrunken, Alkohol ist zu billig und Alkohol ist zu leicht verfügbar. Die Folgen der Schädigungen durch Alkoholkonsum sind enorm. Nicht nur die biologischen Folgen für die Trinkenden, auch die wirtschaftlichen Folgen durch eingeschränkte oder fehlende Arbeitskraft und die familiären Folgen für die Angehörigen. Übermäßiger Alkoholkonsum ist ein gesamtgesellschaftliches Problem! Dabei ist es leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Innerhalb des Wettbewerbs „Nüchtern betrachtet – bewusst erlebt 2011“ kann jeder den Selbstversuch wagen, vier Wochen lang komplett auf Alkohol zu verzichten. Wer das schafft, trennt einfach die Antwortkarte vom Flyer ab, füllt sie aus und schickt sie ein. Aber auch alkoholfreie Ausrufungszeichen sind gefragt: Eine alkoholfreie Geburtstagsfeier wäre zum Beispiel auch ein würdiger Wettbewerbsbeitrag. Unter allen Einsendungen, die bis zum 18. April eingehen, werden im Rahmen der bunten Abschlussveranstaltung am 20. Mai 2011 im Rathaus Zehlendorf Geldpreise ausgelost.\\\"
Die Aktion „Alkohol? Weniger ist besser!“ findet im Vorfeld der 3. bundesweiten im Mai statt. Mit dabei sind die regionalen Sportvereine. Natürlich darf da die bekannte Basketball-Bundesliga Mannschaft der Artland Dragons, die sich bereits in der Vergangenheit bei suchtpräventiven Kampagnen beteiligten, nicht fehlen. Der Grund: Die Sportler setzen sich dafür ein, dass sportliche Ereignisse möglichst ohne Alkohol auskommen. In der Artland Arena findet im Rahmen des Heimspiels gegen den BBC Bayreuth eine Mitmachaktion mit Netzwerkpartnern von der Fachambulanz für Suchtprävention und Rehabilitation des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Osnabrück und die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention des Diakonischen Werkes im evangelischen Kirchenkreis Bramsche statt.
Diese 3-Teilige Vortragsreihe richtet sich an Betroffene und ihre Angehörigen. Um Voranmeldung wird gebeten, da der Platz begrenzt ist.
Der KlarSicht-Mitmachparcour zu Tabak und Alkohol der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kommt in den Hochtaunuskreis: erst nach Bad Homburg, zieht dann weiter nach Usingen. Der Parcour findet statt in Kooperation der BZgA mit dem Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe, der Stadt Bad Homburg und verschiedenen Schulen und Vereinen.
Der KlarSicht-Mitmachparcour zu Tabak und Alkohol der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kommt nach Usingen in den Hochtaunuskreis. Der Parcour findet statt in Kooperation der BZgA mit dem Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe, der Stadt Bad Homburg und verschiedenen Schulen und Vereinen.
Interviews im Vorfeld des 2. Liga Spiels des VFL Osnabrück gegen Alemania Aachen Bericht Alkohol. Weniger ist besser! in der Stadionzeitung DRIN
Um das Fußballspiel „SC Melle 03 - VfL Oythe“ sind folgenden Aktion geplant: - Infomaterial, wird ausgelegt, bzw. mit der Eintrittskarte verteilt - Das Diakonische Werk, Fachstelle für SuchtSuchtptävention betreut einen Infostand und stellt eine sogenannte „Rauschbrille“ zur Verfügung (simuliert bis zu 0,8 Promille). - In der Halbzeit soll damit ein Elfmeterschießen stattfinden, mit Beteiligung 1. Kreisrat Herr Dr. Kassing - Es werden selbstverständlich nur antialkoholische Getränke ausgeschenkt. Hier wird es eine große Auswahl an Säften etc. geben - Die Aktion wird in der Stadionzeitschrift „Stadion-Echo“ beworben und beschrieben - Der Vorsitzende(Stefan Siepelmeyer) und der Präsident (Gottfried Müller) des SC Melle 03 werden selbstverständlich anwesend sein.
Tournee des Klassenzimmerstücks \"Koma\" des Theaters Ansbach an Schulen des Landkreises Schwandorf mit 14 Vorstellungen. Während der Aktionswoche findet am 23.05. nach einer Vorstellung ein Pressegespräch zum Thema Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen/Prävention in der Volksschule Schwarzenfeld statt.
Die Arbeitsgruppe \\\"Alkohol in der Arbeitswelt\\\" des Suchtarbeitskreises Neumarkt möchte in der Aktionswoche ein Angebot starten. Vorbesprechung am 22.03.2011
An diesem Tag feiern die Abiturienten von 3 Weiterführenden Schulen traditionell im Jubiläumspark ihren Abschluß. Die Veranstaltung wird von den Schülern selbst organisiert und angemeldet. Das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe ist während der Abiturfeier im Jubiläumspark präsent und bietet einen alkoholfreien Rahmen im Chillout-Zelt. Während der Feier soll im Chill-Out-Zelt im Jubipark die Möglichkeit des Rückzuges in eine alkoholfreie, entspannte Atmosphäre bestehen. Mit diesen Aktionen möchten die Veranstalter auf die Problematik des exzessiven Alkoholkonsums hinweisen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für Fragen und weiterführende Informationen zur Verfügung.
Informationsstand mit alkoholfreien Cocktails 1.) DO 26.03.11 Marktplatz, Willich 2.) FR 27.03.11 in/vor Rewe-Markt, Willich, Brauereistraße
Im Rahmen der Wanderausstellung \"Na Toll\" werden verschiedene Veranstaltungen angeboten. Z.B. Fachvorträge von Suchtberatern, Psychologen usw. Veranstaltung ist für Angehörige des öffentlichen Dienstes.
Sucht im Alter ist ein ernstzunehmendes Problem, das in Zukunft zunehmen wird. Für Pflegeeinrichtungen und deren Mitarbeiter/-innen stellt dies eine besondere Herausforderung dar, denn die adäquate Betreuung alter suchtkranker Menschen setzt ein geschultes Problembewusstsein, Einfühlungsvermögen und Belastbarkeit der Pflegenden voraus. Um diesen spezifischen Anforderungen gerecht zu werden, entwickelten Lehrkräfte der Robert-Schuman-Schule in Kooperation mit der Fachstelle Sucht Baden-Baden (BWLV)Suchtberatungsstelle, der AOK- Mittlerer Oberrhein und der kommunalen Suchtbeauftragten der Stadt baden-Baden ein problem- und praxisnahes Fortbildungsprogramm für zukünftige Leiter/-innen in der Altenpflege. Die Auftaktveranstaltung hierzu fand bereits am 29.03.2011 statt.
Spielerisch werden Jugendliche durch ein Pup-Quiz an das Thema Alkohol herangeführt, dessen Risiken deutlich gemacht und ein gesunder Umgang verdeutlicht. Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren sind herzlich Willkommen!
Spielerisch werden Jugendliche durch verschiedene Aktionen an das Thema Alkohol herangeführt, dessen Risiken deutlich gemacht und ein gesunder Umgang vermittelt. Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren sind herzlich Willkommen!
Im Rahmen der Betriebsversammlung wird es Informationen, Flyer und Geschicklichkeitsübungen
Die Schulveranstaltungen richten sich an Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Bad Homburger Schulen. Ziel ist es, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu vermitteln und im Hinblick auf die Abschlussfeierlichkeiten eine Haltung zu propagieren, die Verantwortung für sich und andere in den Mittelpunkt stellt. \"Das Motto lautet: Feiern ja - aber mit Verstand\" Mit einer Schule wird eine vierstündige Veranstaltung mit dem Jahrgang 10 durchgeführt An drei anderen Schulen gibt/gab es Schulhofaktionen mit Informationsmaterial, Fragebögen, Selbsterfahrungsmöglickeiten und Diskussionen.
Jugendliche im Alter von 14 - 16 Jahren werden ausgebildet zu Wim!Keepern der alkoholfreien Cocktailbar -Wim!Bar-. Diese wird eingesetzt bei öffentlichen Veranstaltungen, insbesondere zu den Aktionen der Alkohol-Themenwoche vom 21. bis 29. Mai 2011 in Munster. Wir wollen zeigen: es geht auch ohne!
Wanderausstellung der Gesundheitlichen Selbsthilfe
Referent/in: Doris Pahr, PSB Diakonie, jeweils ein/e Vertreter/in Anonyme Alkoholiker, Alanon, Alateen
Am 20.04.2011 veranstalten wir gemeinsam mit den Jugendpflegern der Stadt Kronberg ein Ostergrillen. Es wird Feuer gemacht, gekickt und zusammen Spass gehabt. Es wird Fleisch, Rindswürste und leckere Säfte aber keinen Alkohol geben. Auch ohne diesen werden wir eine schöne Zeit verbringen.
Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen soll im Jugendhaus Center im Laufe dieser Woche eine Ausstellung über die möglichen Folgen des Alkoholkonsums erstellt werden. Anregungen für die Inhalte und die Gestaltung werden durch Betroffenenberichte bzw. Filme zu dem Thema gegeben. Nähere Informationen sind in Kürze auf der MySpace-Seite der Stadtjugendpflege www.myspace.com/stadtjugend_wernigerode.de zu finden.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe \"Alkohol in der Arbeitswelt\" des Suchtarbeitskreises Neumarkt beteiligen sich mit verschiedenen Aktionen in mehreren Betrieben im Landkreis Neumarkt an der \"Aktionswoche - Alkohol? Weniger ist besser!\" Unter anderem werden Faltblätter und Broschüren ausgelegt, Plakate aufgehängt und das Quiz verteilt.
Im Vorfeld der Aktionswoche Alkohol ruft die ATS-Suchtberatungsstelle aus Kaltenkirchen die Schüler und Schülerinnen der 7.-9. Klassen der Schulen in Kaltenkirchen zu einem Malwettbewerb auf. In Planung ist, dass die besten drei Bilder von einer externen Jury bewertet werden. Die Künstlerinnen der ersten drei Plätze werden prämiert und zu einer Preisverleihung in die Suchtberatungsstelle in Kaltenkirchen eingeladen, bei der die Presse anwesend sein wird.
Mitglieder und Besucher zum bewussten Umgang mit Alkohol anregen.
Das Projekt wird vom 1. bis 26. Mai 2011 mit sechs Klassen des 8. Jahrgangs der Gemeinschaftsschule Barmstedt durchgeführt. Ziele: Erwerb von Risikokompetenz und mehr Bewußtsein im (späteren) Umgang mit Alkohol. Umfang und Struktur: 1 Schulstunde Projekteinführung. 1 Vormittag Projekttag extern (Jugendzentrum). 2 Schulstunden Gespräch mit der Selbsthilfe (AA). 1 Elternabend. Inhalte: Konsumprofil einer Woche. Konsum ohne Risiko, was heißt das? Umgang mit Gruppendruck. Wieviel ist zuviel? (Promilleberechnung). Experimente mit der Rauschbrille. Methoden und Material: Gespräch, Selbstreflexion, Selbsterfahrung, Übungen, Interaktive Spiele. Broschüren für Schüler und Eltern.
80 % aller Menschen mit alkoholbezogenen Problemen suchen einmal jährlich den Hausarzt auf (Rumpf, Meyer, Hapke, Bischof & John, 2000; Wienberg, 2001). Das Projekt „Über Sucht reden lernen – Suchtselbsthilfe spricht eigene Hausärzte an“ setzt genau an diesem Punkt an: Resultierend aus den Erfahrungen mit diesem Projekt in der Aktionswoche Alkohol 2009 werden in Sachsen-Anhalt zur Aktionswoche Alkohol 2011 erneut abstinent lebende Suchtkranke, die Mitglieder in Suchtselbsthilfegruppen sind, mit ihren eigenen Hausärzten einen Gesprächstermin vereinbaren, um auf dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen über Möglichkeiten der Ansprache von Patientinnen und Patienten mit hohem Alkoholkonsum ins Gespräch zu kommen. Vielen heute abstinent lebenden Suchtkranken hat es geholfen, dass ihr Hausarzt sie auf ihren problematischen Alkoholkonsum angesprochen hat. Andere hätten sich im Nachhinein betrachtet gewünscht, von ihrem Arzt nachdrücklich auf ihr Trinken angesprochen zu werden. Damit Hausärzte Patientinnen und Patienten weitervermitteln bzw. Kontaktdaten von suchtspezifischen Angeboten weitergeben können, sollen anlässlich des Gesprächstermins Materialien überreicht werden: • der Flyer „Wie viel ich trinke, ist meine Sache“ des Landesarbeitskreises Legale Suchtmittel, • den Flyer zur Kurzintervention bei Patienten mit Alkoholproblemen der BZgA • ein Verzeichnis von Suchtberatungsstellen und Suchtselbsthilfegruppen des jeweiligen Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt. Die Idee des Projekts ist 2009 im Facharbeitskreis Suchtselbsthilfe der Landesstelle für Suchtfragen entstanden und wird erneut in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt durchgeführt. Rund 180 Suchtselbsthilfemitglieder wollen sich beteiligen. Die Initiatoren hoffen auf die Bereitschaft vieler Hausärzte, für ein kurzes Gespräch zur Verfügung zu stehen.
Gruppen von 5-10 Jugendlichen der Klassenstufen 7 und 8 erkunden mit Fotoapparaten ausgestattet ihr Umfeld. Dabei sollen sie Motive fotografieren, die sie als \\\"Verführer\\\" zum Alkoholkonsum erleben. Im Gegensatz dazu sollen aber auch \\\"Gegenmotive\\\", die sie zu einer genussvollen, verantwortungsbewussten Lebensgestaltung animieren, bzw. dazu Spaß machen, aufgenommen werden. Je drei Fotos aus jeder Perspektive werden in einer öffentlichen Veranstaltung am 24.05.2011 prämiert und im Großformat der Quadro Sucht- und Drogenberatung für Ausstellungszwecke übergeben, mit der diese Aktion in Kooperation durchgeführt wird.
Nach einem Film zur Suchtproblematik werden arbeitsrechtliche Konsequenzen erörtert. Es soll über die Betriebsvereinbarung zum Suchtmittelmissbrauch diskutiert werden.
Wir werden Arzt- und Hebammenpraxen, Kliniken sowie Apotheken mit Materialien zu \"alkoholfrei in Schwangerschaft une Stillzeit\" zur Weitergabe an Interessierte ausstatten und zu diesem Thema einen entsprechenden Presseartikel veröffentlichen.
Es werden Informationsmaterialien an Arzt- und Hebammenpraxen sowie an Kliniken und Apotheken zum Thema \"kein Alkohol in der Schwangerschaft und Stillzeit\" verteilt zur Weitergabe an Interessierte sowie zu diesem Thema ein Pressartikel veröffentlicht.
Ausstellung, Infomaterialien zum Thema Alkohol: Weniger ist besser!
An 4 Abenden á ca. 2 Stunden werden Eltern pubertierender Jugendlicher zu den speziellen Themen dieser Lebensphase informiert und kommen untereinander ins Gespräch. 1 Abend fokussiert das Thema Suchtmittel/Umgang mit Suchtmitteln/Jugendschutzgesetz. Ziel ist die Stärkung der Erziehungskompetenz und die Unterstützung der Eltern in dieser erfahrungsreichen Phase.
Interessierte Schüler/innen lassen sich zum/r Präventionstutor/in ausbilden und gestalten dann an ihrer jeweiligen Schule Präventionsprojekte etc. An 4 Nachmittagen á ca. 5 Stunden erhalten sie Informationen zum Thema Prävention, Projektgestaltung und -ausführung; Selbsterfahrung und Lebenskompetenztraining. 1 Nachmittag hat den Fokus Suchtmittel; hierbei im Speziellen Alkohol- und Medienkonsum bei Jugendlichen.
Infostand im Rahmen einer Frühjahrsausstellung von Handwerk, Handel und Gewerbe der Stadt Hörstel
Im Rahmen des Stadtjugendtages der Rotenburger Vereine wird es einen Stand der Kreisjugendpflege zum Thema \\\"Kinder und Jugendliche im Landkreis Rotenburg (W.): Alkohol-frei-willig-ohne!\\\" geben. Geplant ist ein Quiz, eine Mitmachaktion sowie eine Plakatausstellung.
Im Rahmen des Projektes \\\"Wegweiser\\\" der Stadtjugendpflege Wernigerode besuchen Schüler der Pestalozzischule die Präventionsfachstelle in Wernigerode. In der Veranstaltung zur Alkoholprävention setzen sich Jugendliche mit ihrem Konsum auseinander und finden Ideen für eine Freizeitgestaltung ohne Alkohol.
An der Mädchenschule St. Ursula wird die alkoholpräventive Wanderausstellung \\\"Na Toll! bist-du-staerker-als-alkohol\\\" präsentiert. Die Führungen der Schulklassen werden von den Fachkräften der Suchtpräventionsfachstelle des Diakonischen Werks Würzburg und den Schülermultiplikatoren der St. Ursula Schule durchgeführt. An den Führungen nehmen die Jahrgangsstufen 7 bis 9 der St. Ursula Schule teil.
Offenes Meeting für Interessierte an der Arbeit in Selbsthilfegruppen für Angehörige
Infoveranstaltung für Einrichtungsleiter des DRK KV Wanzleben zur Suchtprävention \"Alkohol am Arbeitsplatz\"
Radtour zum schönen Seerosencafe NaturaGart in Ibbenbüren Am 12. Mai Treffpunkt Oase um 9:00 Rückkehr ca 18:00 Auf wunderschönen Pättkes fahren wir entlang des Kanals zum Seerosencafe in Ibbenbüren. Unterwegs genießen wir in Gehrings Landgasthof das leckere Mittagsbuffet zum Preis von 8.90 (incl. eines Getränkes) Gut gestärkt geht es weiter zum Seerosencafe, wo wir die Frühlingsblüte im Park erleben werden. Eintritt: 1 Euro Anmeldung in der Oase erwünscht.
Dem bundesweiten Motto: Alkohol? Weniger ist besser! schließt sich der Koordinierungskreis Suchtprävention Saalekreis im Jahr 2011 mit seinen Aktionen im Landkreis Saalekreis an. Der Landkreis Saalekreis erstreckt sich über eine sehr große Fläche; Zielgruppe ist vor allem die breite Bevölkerung. Eröffnet wird die Aktionswoche bereits am 13.Mai 2011 mit der Wanderausstellung „BLAU/ Alkohol- heiter bis tödlich“ der DAK in Merseburg. Zur Eröffnung werden Schulklassen eingeladen, Vereine, Verbände, Selbsthilfegruppen, Netzwerkstellen. Es wird Ansprachen geben, ein Glücksspiel und Studenten der FHS Merseburg werden durch eine interaktive Aktion auf die Ausstellung und die Eröffnung aufmerksam machen. Eingeladen, sich mit Gesprächen, Plakaten, Aufklebern und Informationen im Unterricht am Thema Alkohol zu beteiligen, sind die Fahrschulen des Landkreises. Ebenso werden die Kirchen des Landkreises eingeladen, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen. Angeregt wird, dass das Thema Alkohol an beiden Sonntagen der Aktionswoche in den Predigten verstärkt eingebunden wird. Die Kirchen werden durch Plakate und Flyer unterstützt. Den Einwohnern des Landkreises Saalekreis stehen vier Suchtberatungsstellen zur Verfügung. Alle Beratungsstellen konnten im letzten und in diesem Jahr Zweigstellen eröffnen, die in der Woche durch Aktionen vor Ort bekannter gemacht werden sollen. In Querfurt, Bad Dürrenberg und Wettin werden kleine Aktionen vom 23.-27.05.2011 stattfinden. An allen 15 Sekundarschulen und 5 Gymnasien des Landkreises wird ein Wettbewerb um die effektivste Alkohol- Präventionsveranstaltung ausgelobt. Im Rahmen der Aktionswoche können die Schulen ihre Initiativen durchführen und werden besucht und unterstützt durch die Mitglieder des Koordinierungskreises Suchtprävention.
AA gibt Einblick in das 12 Schritte-Programm und dessen Möglichkeiten für die Genesung vom Alkohol. Gastredner ist Prof. Dr. Lothar Schmidt aus Berlin, sowie Freunde und trockene Alkoholiker. Angesprochen sind Alkoholkranke, Angehörige, Therapeuten, Ärzte und die interessierte Öffentlichkeit, sich einen Eindruck von der unabhängigen Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker zu machen.
Teilnehmende Organisationen: Der Schachclub, Judosportverein, Sportjugend, Radsportvereinigung Vorwärts, Polizei, Jugendförderung, Kindertagesstätten ECHO + Kastanienburg, Elternausschuss Haus für Kinder St. Hedwig, Nachbarschaftsverein der gemeinnützigen Baugenossenschaft Speyer eG, Jugendcafé und Förderverein St. Christopherus und der Woogbachschule, die AWO und die soziale Stadt Speyer-West. Die Sportjugend Rheinland-Pfalz wird die Veranstaltung durch das Programm Integration durch Sport unterstützen. Folgende Angebote gibt es vor Ort: Das Jugendmobil mit Spiel – und Sportmaterialverleih, Videoprinting, Kinderschminken, Sinnesparcour, Bungeetrampolin, Fadenziehbude, Schuhe Zielwerfen, Mandala Malen, Tisch-Kicker, Schach, Radball und vieles mehr sorgen für einen abwechslungsreichen Nachmittag. Natürlich ist auch immer für das leibliche Wohl gesorgt.
In Kooperation mit der Jugendförderung. Zum Spielfest wird ein Sinnespacour für Kinder und Eltern angeboten sowie ein Infostand für Interessierte zum Thema Alkoholprävention
Die DROBS Emden / Fachstelle für Sucht und Suchtprävention nimmt schon seit vielen Jahren an dieser Veranstaltung teil.
Es wird die Teilnahme an verschiedenen Wurfspielen mit und ohne Rauschbrillen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen angeboten. Informationen und Broschüren zu den Themen Alkohol und Sucht werden zur Verfügung gestellt.
Ev. Gottesdienst mit Info zur Aktionswoche Alkohol und Hilfsangebot im Gemeindebezirk
3 Mitglieder der SHG\"Apoldaer Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe\" sind am 15.05.2011 mit enem eigenen Stand in der Stadthalle Apolda vor Ort.
Suchtpräventionstage für die Mittelschulen und Gymnasien des Landkreises Bautzen
Ein Haupanliegen der Präventionsarbeit zu der Thematik „Alkohol“ ist die Befähigung von Jugendlichen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. Der Suchtparcours soll die jungen TeilnehmerInnen anregen, sich mit Suchtverhalten und mit Daten und Fakten auseinanderzusetzen. Nichtkonsumierende Jugendliche werden in ihrer Haltung bestärkt. Konsumenten werden ermutigt ihr Verhalten zu reflektieren und zu verändern. Darüber hinaus werden Unterstützungsmöglichkeiten und Alternativen aufgezeigt
Nach einem Film zur Suchtproblematik werden arbeitsrechtliche Konsequenzen erörtert. Es soll über die Betriebsvereinbarung zum Suchtmittelmissbrauch diskutiert werden.
Relevante Bücher insbes.zum Thema Alkohol aus dem Bestand werden ausgestellt. Die Bücher können bereits während der Ausstellung kostenfrei vorgemerkt werden.
Plakatausstellung mit Führungen, Fachvorträge zu den Themen: Alkoholabhängigkeit,Jugend und Alkohol, Illegale Drogen Essstörungen, Computersucht, Spielsucht
In Zusammenarbeit mit der Kampagne Halt des Bay.Gesundheitsministeriums und im Auftrag d. Jugendamtes des Landratsamtes Coburg wurde von Chapeau Claque ein theaterpädagogisches Stück für Jugendliche zum Thema \"Koma Saufen\" entwickelt, das den primärpräventiven Ansatz von HALT verstärken soll.Nähere Infos zum Stück:www.chapeau-claque-bamberg.de
Rauschbrillenparcour Primärpräventives Projekt in den drei 9. Klassen der Schule
Im Rahmen eines Präventionstages der KPI soll für einen maßvollen Alkoholkonsum geworben werden.Es geht um Informationvermittlung, Diskussion und Aktivierung zur gesundheitsbewußten Lebensführung. U.a. wird ein Betroffener sprechen, ein Vortrag über Stress und Stressbewältigung kann gehört werden und es gibt die Möglichkeit von sportlichen Aktivitäten.
Im Rahmen des Sicherheitstages sind alle Beschäftigten des UKE eingeladen, sich über das Thema Punktnüchternheit am Arbeitsplatz zu informieren. Mit Hilfe eines Rauschbrillenparcours können die Teilnehmer/innen erleben, wie sich Wahrnehmung und Reaktionsvermögen unter Alkoholeinfluss verändern. Die innerbetriebliche Sucht- und Sozialberatung steht für Gespräche zur Verfügung.
Alkhol ist eine Alltagsdroge. Der erste Konsum findet meistens im Jugendalter statt. Damit junge Menschen einen angemessenen Umgang mit Alkohol lernen, brauchen sie glaubwürdíge Vorbilder sowie Hinführung zu Selbstverantwortung durch Eltern und Pädagogen/-innen. Mit unserem Angebot wollen wir Eltervertreter/-innen der Oberstufe von Lahrer Gymnsaien die Möglichkeit zum Austausch eigener Erfahrungen, Haltungen und Anregungen bieten. Aus Elternsicht kann hier schulübergreifend der Umgang der Schulen mit dem Thema Alkohol diskutiert werden.
Die Kripo Hof, K 4-Prävention, veranstaltet in Kooperation mit zehn Schulen und den Suchtarbeits-kreisen zehn Aufführungen in Hof, Landkreis Hof und Landkreis Wunsiedel mit dem Präventionstheater \"Duo-Perplex\" und dem Stück \"Voll drauf oder voll daneben\". Mit diesen Aktionen werden insgesamt ca. 1500 Schüler erreicht.
Das Blaue Kreuz Heidelberg zeigt vom 18. Mai bis zum 5. Juni in der Heidelberger Kapelle in der Plöck Bilder suchtkranker Künstlerinnen und Künstler des Blauen Kreuzes Heidelberg mit dem Titel «KunstSuchtKirche». Die Ausstellung, die in der Evangelischen Kapelle Heidelberg (Plöck 49) zu sehen ist, richtet sich auch an Schulklassen, denen so ein anderer Zugang zum Thema «Sucht» ermöglicht werden soll. Das Blaue Kreuz ist eine Selbsthilfeeinrichtung suchtkranker Menschen aus Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis. Im Rahmen ihrer Suchttherapie haben viele Menschen entdeckt, über welche kreativen Fähigkeiten sie verfügen und zu malen begonnen. Eine Suchttherapie lässt sich auch als Suche nach einem neuen, befreiten Leben verstehen, die oft zur Entdeckung eines künstlerischen Potenzials oder einer spirituellen Dimension führt. Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo bis Fr von 9 Uhr bis 15 Uhr sowie Sa/So von 9 Uhr bis 13 Uhr oder nach telefonischer Absprache: 06221/149-820. Mehr unter www.heidelberger-suchtberatung.de
Mit Schülern und Schülerinnen des Berufskolleg Eschweiler findet ein Informations- und Aktionstag zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr in dem Berufskolleg statt. In Kooperation mit der mobilen Jugendarbeit Eschweiler, der Verkehrswacht Aachen, der Fahrschule Seeger in Eschweiler, der Verkehrsunfall-prävention der Polizei Aachen, der Dekra, der Polizei Eupen, der Fachstelle für Suchtvorbeugung in der Städte-Region Aachen und dem Berufskolleg Eschweiler werden mittels Überschlagsimulator, Gurtschlitten, Reaktions- test, Rauschbrillenparcour in Fahrschulfahrzeugen, Informationsständen und Videovorführungen auf die Gefahren des Konsums von Drogen und Alkohol im Straßenverkehr aufmerksam gemacht und informiert.
Und am 18. Mai lädt die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken von 19 bis 20.30 Uhr Interessierte zum Gespräch ein.
Präventionsveranstaltungen für Schüler und Teilnehmer eines Bildungsträgers zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol, Wirkungsweise, Folgen Einsatz Rauschbrille
Fachtagung \\\"Sucht im Alter\\\" am 18. Mai 2011, 10.00-16.30 Uhr: Ziel des Fachtags ist es, neben Informationen die Auseinandersetzung mit dem Thema \\\"Sucht im Alter\\\" einrichtungsübergreifend anzuregen. Der Fachtag richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche in der Altenhilfe und Suchthilfe, an Ärzte und Schüler/innen der Altenpflegeschulen.
Sucht und Gehirn! Wie wirken Alkohol und Drogen im Gehirn? Warum ist es so schwer aufzuhören? Wie schädigen Drogen und Alkohol das Gehirn? Herr Dr. phil. Peter Schlebusch informiert über die Grundlagen und aktuellen Erkenntnisse der neurowissenschaftlichen und psychologischen Forschung. Die Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes Dortmund e.V und der Kreuzbund e.V. Dortmund Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige veranstalten gemeinsam den Fachvortrag für Betroffene und Angehörige,Mediziner, Fachleute und intersssierte Bürger.
Im Rahmen der Aktionswoche -Alkohol? Weniger ist besser!- informiert die Jugendwerkstatt Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren über Alkoholkonsum und dessen Folgen in folgenden Bereichen: Alkohol im Arbeitsbereich und Straßenverkehr; Gesundheitliche Folgen und der möglich steigenden Gewaltbereitschaft, die durch den Konsum von Alkohol hervorgerufen werden kann. Die Informationen sollen zur Verhinderung von Suchtverhalten beitragen, alternative Handlungsweisen sollen erarbeitet werden und zur Stärkung des Selbstbewusstseins führen. Die Veranstaltung endet mit einer durch die Jugendlichen selbsterarbeiteten Präsentation und einer alkoholfreien Cocktailbar für Mitarbeiter des Vereins.
Thematische Informationstische im - Café fArbe, Miltenberg - Franziskushaus, Miltenberg - CaritasCentrum, Elsenfeld
HaLT fränkisch, der Verbund der HaLT-Standorte Main-Spessart, Schweinfurt, Würzburg und Bamberg streben im Rahmen von HaLT eine verstärkte Kooperation mit den Sportvereinen an; auch in diesem setting möchten wir für einen altersgemässen und risikoarmen Konsum von Alkohol bei Jugendlichen sensibilisieren.
Im Rahmen des offenen Kinder- und Jugendtreffs auf dem Spielplatz Finkenweg ist für den Zeitraum der bundesweiten Aktion eine niedrigschwellige Kampagne-Woche angestrebt: Samstag, 21.Mai – Samstag, 29. Mai 2011 Die Woche vorab (18. bis 20.Mai 2011) wird zur Vorbereitung und Organisation von „Blau ist Out“ gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen genutzt. Im Rahmen der Sensibilisierung für das Thema Alkoholkonsum und –missbrauch möchten wir uns innerhalb der Woche auf drei wesentliche Aspekte konzentrieren: - sinnvoller, verantwortungsvoller eigener Umgang mit Alkohol - Verantwortung gegenüber anderen, auch jüngeren, Mitgliedern im Umfeld - Aufklärung zu Wirkungen und Folgen von Alkoholgenuß und -missbrauch Im Rahmen der Offenen Arbeit stellt diese Woche eine identitätsbildende Maßnahme dar, bei der die Kinder und Jugendlichen das gemeinsame, interkulturelle und altersübergreifende Zusammenleben entdecken, beleuchten und lernen sollen. Wir möchten unseren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit innerhalb dieses Themengebietes geben, ihre Stärken kennen zu lernen und ungeahnte Fähigkeiten zu entdecken. Durch die gemeinsame Projektarbeit wollen wir Selbstbewusstsein, Empathie und die Akzeptanz sowie den Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn zwischen den Kindern und Jugendlichen der verschiedenen Bereiche und des Sozialraumes allgemein stärken. Diese Unterstützung in der Identitätssuche spielt eine riesige Rolle in unserer Präventionsarbeit vor Ort, denn eine starke, gesunde und selbstsichere Persönlichkeit ist einer der Schlüssel im altersgerechten, konstruktiven und verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. Besonders wichtig ist uns die Niedrigschwelligkeit und Lebensweltnähe der Aktionen. Die Kinder und Jugendlichen sollen sich freiwillig und ungezwungen beteiligen können, ihrer Neugierde freien Lauf lassen dürfen und in geschütztem Rahmen unterstützt werden, Fragen und Themen zu bearbeiten um dabei selbst Lösungsansätze für sich erarbeiten zu können. Idealerweise möchten wir mit den Kindern und Jugendlichen ihr Umfeld und ihre Herkunft be- und aufarbeiten im Hinblick auf kultureller Einstellungen / Sichtweisen zu Alkohol. Die Verknüpfung von Ansätzen der Freizeit-, Gesundheits-, Kunst-, Musik- und Sportpädagogik sowie der sozialen Gruppenarbeit stehen im Vordergrund.
Angeboten wird ein lebendiges und interaktives Mitmachprogramm mit dem Ziel, der Alkohol-Prävention ein positives Image zu verleihen und für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren.
Die Guttempler-Suchtselbsthilfegruppe in Altendiez lädt alle Interessierten, die gerne selbst einmal erleben möchten, wie eine Selbsthilfegruppe praktisch funktioniert, zu einem offenen Gesprächsgruppenabend im Rahmen der Aktionswoche Alkohol bereits am Donnerstag den 19. Mai 2011 von 20:00 bis 22:00 Uhr in das evangelischen Gemeindehaus in Altendiez ein.
\"Wege in die Sucht - Wege aus der Sucht\" - Powerpoint - Präsentation in Endlosschleife, Informationen, persönliche Rückfragen bzw. Kontaktgespräche durch Fachpersonal wie Berater und Therapeuten vor Ort über die Arbeit der SBB und zum angegebenen Thema,
Der Brucker Weg e.V. zusammen mit Subkultur e.V. und Unterstützung des Landratsamtes Fürstenfeldbruck veranstaltet einen alkoholfreier Konzertabend mit den Bands Puerto Nico und Moop Mama im alten Schlachthof in Fürstenfeldbruck. Der Eintritt ist frei.
Lernen über Alkohol zu reden! Interaktiver Informationsabend zum Thema Alkohol. Gemeinsam mit Betreuern und Jugendlichen im Alter von 13-18 Jahren wird ein aktionsreicher Abend mit einem Quiz, Rollenspielen und einem kurzen Filmbeitrag rund um das Thema Alkohol gestaltet.
Die örtsansässigen Arztpraxen und Apotheken erhalten Hinweisplakate und Informationsmaterialien zum Thema Sucht für ihre Patienten und Kunden.
Die Ausstellung der Polizei LSA \"Straßenkreuze- Unorte des Sterbens!\" richtet sich vorrangig an junge Menschen, die im Begriff sind, ihren Führerschein zu erwerben oder diesen bereits erworben haben. Wesentliche Elemente der Kunstausstellung wurden für dieses Teilprojekt übernommen. Die Besucher sollen zur Diskussion, zum Nachdenken über die Art und Weise des Umgangs der Menschen miteinander im Straßenverkehr sowie der Wertsysteme, auf denen dieser Umgang beruht, angeregt werden. Angegliedert an die Ausstellung ist eine fachliche Aufarbeitung des Themas durch Fachkräfte sowie das Angebot einer vertiefenden Erfahrung über den Rauschbrillenparcours.
Mehr als 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche sind mindestens zeitweise, manche sogar während ihrer gesamten Kindheit und Jugend, von der Suchterkrankung eines oder beider Elternteile betroffen. Suchtkranke Eltern wollen meist ebenso gute Eltern sein, wie nicht-suchtkranke Eltern. Das Dilemma besteht darin, dass sie gerade aufgrund ihrer Suchterkrankung scheitern und ihre Erziehungsaufgaben nicht wahrnehmen können. Leugnung und Bagatellisierung sind oft zu beobachtende, suchttypische Erscheinungen. Die gewohnten familiären Abläufe verändern sich nachhaltig. Es kommt verstärkt zu Konflikten innerhalb der Familie. Lassen Sie uns über das Tabuthema Sucht offen sprechen und Möglichkeiten der Unterstützung für Familien diskutieren. Zielgruppe: ErzieherInnen, LehrerInnen, päd. Fachkräfte Anmeldeschluss: 02.05.2011
Gemeinsamer Offener Gruppenabend des Kreuzbund Wittlich im Schulungsraum (1. Etage) des Deutschen Roten Kreuz im Fürstenhof Wittlich. Interessierte Besucher sind HERZLICH WILLKOMMEN.
Infostand zum Thema Sucht- und Alkoholprävention des Kreisjugendamtes. Vom Jugendzentrum Böhl-Iggelheim werden erlebnispädagogische Gruppenspiel angeboten.
begleitende themenbezogene Pressearbeit und Vermittlung an regionale Anspechpartner der Aktionswoche in Thüringer Einrichtungen der Suchthilfe und Suchtselbsthilfegruppen
Info-Stand und Ausschank von alkoholfreien Cocktails.
ausgebildete Leipziger Schülermultiplikatoren wollen mit ihrem Spot zum Thema Alkohol die Öffentlichkeit zum Nachdenken anregen und auf die Aktionswoche Alkohol? weniger ist mehr aufmerksam machen.
Aktionsworkshop zum Thema Alkohol und Nikotin
Am Projekttag der Peter-Gärtner-Realschule Plus werden zu den Minifeld-Fussballspielen auch Infostände eingerichtet. In Kooperation mit dem Kreisjugendamt Rhen-Pfalz-Kreis wird die Jugend- und Suchtberatungsstelle NIDRO am Infostand u.a. ein interaktives Quizspiel zum Thema Alkohol anbieten sowie erlebnispädagogisch die Rauschbrille einsetzen.
Am Projekttag der Peter-Gärtner Realschule plus werden zu dem Minifeld-Fußballspiel auch Infostände eingerichtet. In Kooperation mit dem Kreisjugendamt Rhein-Pfalz-Kreis wird die Jugend- u. Suchtberatungsstelle NIDRO am Infostand u. a. ein interaktives Quizspiel zum Thema Alkohol anbieten sowie den erlebnispädagogischen Einsatz der \\\"Rauschbrille\\\".
Fußball und Tischtennis in der Sporthalle der Matthias-Claudius-Schule mit Infostand über Aktionswoche und BK Hilfsangebot und Grillwürstchen
Geplant ist: am 20.5. eine Infoveranstaltung im Jugendhaus Untermeitingen zum Thema Alkohol gemeinsam mit Kornblume e.V. (Selbsthilfegruppe) 21.5. Alkoholmobil von Kornblume e.V. an öffentlichen Plätzen auf dem Lechfeld Angedacht ist in der darauffolgenden Woche eine Aktion in Anlehnung an das HALT-Projekt Der Verein SV UNtermeitingen wird sich mit einer Alkoholfreien Woche evtl. beteiligen, ebenso, wie Gemeinderäte. Im weiteren Kontext (außerhalb der Woche) ist dann noch geplant, die Ausstellung \"wir brauchen nicht Rauchen\" zum Thema Rauchen an der örtlichen Schule durchzuführen.
Am 20., 24. und 25. Mai bieten Jugendtreff Brücke 99 und Stadtteilzentrum Briegelacker verschiedene Angebote für Jugendliche an, wie „Probier es aus! Cocktails ohne Alkohol“, der Selbsttest „Kennst du dein Limit“ und das Quiz „Was weißt du über Alkohol?“.
Pinneberg bläst zum Rauschangriff! In Kooperation mit dem Geschwister-Scholl-Haus Pinneberg und Sit & Go Events präsentiert die Suchtberatung Pinneberg den Poetry Slam \"Rauschangriff\". Völlig losgelöst treffen sich Slammer und Poeten, um in einem spannenden Wettkampf die Kräfte zu messen. Bis zu acht Poeten werden die Möglichkeit bekommen, um ein Preisgeld in Höhe von 100 Euro zu slammen! Moderieren wird die berauschende Dichterin und Autorin Jenny Dorothea (aka Horst Slammer). Die Mitarbeiter/-innen der Suchtberatung Pinneberg werden an diesem Abend den Ausschank der alkoholfreien Getränke übernehmen und auch einen selbstgemixten Cocktail anbieten! >> Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr, Eintritt: € 4,-
Die TN lernen im Seminar, wie durch Aktionen in der Natur für Jugendliche Handlungskompetenzen zwischen Sicherheit und Risiko erworben werden können. Arbeitsfelder sind Ritualarbeit, Festkultur, Erlebnisorientierung, Naturraum mit Blick auf den Übergang von Kindheit zum Erwachsensein.
EINTÄGIGE METHODENWEITERBILDUNG: 27.04., 20.05.,22.06.2011 in Kooperation mit den Fachstellen für Suchtprävention Wie können im pädagogischen Alltag Impulse für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol gesetzt werden? Dazu muss man nicht gleich eine große Spezialausbildung absolvieren. Die Vermittlung von alkoholpräventiven Methoden für Zielgruppen der 7.-10. Klassen sowie Berufsschulbesucher und Jugendliche in Jugendhilfeeinrichtungen mit Spaß und ohne „erhobenen Zeigefinger“ ist Gegenstand dieser Weiterbildung. Die Grundidee des Stationen-Lernens setzt bei zeitgemäßen Konzepten von Suchtprävention an, die immer auch interaktive Komponenten beinhalten. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt daher im Erproben, Erfahren und Reflektieren von alkoholpräventiven Methoden für den eigenen Praxisbereich. Die erlernten Bausteine sollen in den pädagogischen Handlungsalltag integriert werden können.
Auslagen diverser Informations-Materialien zur Informatin und Prävention.
Informationstisch zum Thema der Aktionswoche
Patienten werden im Vortrag darauf angesprochen, ihre Gewohnheiten bezüglich ihrer Ernährung, des Konsums von Genußmitteln (Nikotin und Alkohol) sowie ihres Bewegungsverhaltens im Alltag zu überdenken und angeregt im Sinne der Schutzfaktoren für Herz- Kreislauferkrankungen aktiven Belastungsausgleich zum Abbau von Stress, Ausdauerbewegung mehrfach die Woche, eine fettreduzierte, gemüse- und obstreiche Ernährung wie in den Mittelmeerländern anzustreben sowie Alkohol nur maßvoll zu konsumieren und auf das Rauchen zu verzichten.
Als aktive Auftaktveranstaltung zur Suchtwoche in Osnabrück laden wir alle Mitarbeiter, Patienten, Angehörige, Freunde und Laufbegeisterte aus Osnabrück u. Umgebung zu einem kostenfreien Trainingslauf ein. Auf der schönen Strecke durch den Bürgerpark kann auf 3,6, oder 9 km gelaufen oder gewalked werden. Anschl.ist für Getränke u. Verpflegung gesorgt, die Band \"Level 6\" wird uns einheizen und zusätzlich kann man sich über Suchtprävention und alkoholfreie Freizeitaktivitäten informieren. Spenden sind erwünscht zugunsten des \"Osnabrücker Verein zur Hilfe für seelisch behinderte Menschen e.V.\".
Informationen & Hilfe in Gesprächsgruppen für Menschen mit Alkohol- und Medikamentenproblemen und deren Angehörige, Freunde und Kollegen. Informationen über Suchterkrankung in der Familie, über Kinder- und Jugendgruppen in der Guttemplerarbeit. Wege aufzeigen zur alkoholfreien Lebensweise. Alkoholquiz -mit allgemeinen Wissensfragen
In fünf Sparkassen- bzw. Bankfilialen sowie in einer örtlichen Apotheke werden Informationsständer mit Materialien zum Thema \"Alkohol\" aufgestellt. Ziel ist es, die Kunden zum genannten Thema zu informieren und spezielle Broschüren zur Verfügung zu stellen.
Präventionsveranstaltung in Zusammenarbeit mit come back e.V. und der Krankenkasse DAK.
25.000 Brötchentüten werden mit dem Logo der Aktionswoche Alkohol – Weniger ist besser bedruckt. Die Tüten werden von zwei Bäckereien in der Stadt Oelde ausgegeben und mit der Tageszeitung \"Die Glocke\" verteilt. Mit dieser Aktion wird auch auf einen Elterninformationsabend zum Thema am 24. Mai 2011 in der Stadtbücherein Oelde hingewiesen. Ein ebenfalls aufgedruckter Gutschein für ein alkoholfreies Getränk, einzulösen beim Informationsabend, soll zu einer Teilnahme motivieren.
ca. 50 relevante Bücher aus dem Bestand werden im Schaufenster ausgestellt. Die Bücher können ab Donnerstag,09.06.2011, dann wieder bei uns im Haus entliehen werden. Die Ausstellung wird mit einer Literaturliste und Broschüren angereichert, die dann zum Mitnehmen gedacht sind.
Die Gewerkstatt Bochum veranstaltet als Ausbildung und Qualifizierungscenter einen Gesundheitstag mit dem Themenschwerpunkt\\\" Alkohol? weniger ist besser\\\" Suchtberater, Therapeuten, Sozialpädagogen und Apotheker informieren und beraten Betroffene, Angehörige oder Betreuer (z.B.Lehrer) rund um das Thema Alkohol. Dazu werden viele Vitamin- fit und vital ohne Alkohol- Cocktails vorgestellt und angeboten.
Unter dem Motto \\\"All INgolstadt SUCHT ACTION\\\" veranstalten die Einrichtungen der offenen und mobilen Jugendarbeit in Ingolstadt eine Wochenende zur Alkoholprävention mit Mitternachtssport, Workshops und einem Geocaching für Jugendliche
\\\'Wessen Moral?\\\' ist ein autobiografischer Roman. Seine zentrale Figur ist eine junge Frau, die retrospektiv das Verhältnis zu ihrer Mutter beleuchtet und zu verstehen versucht. Zunächst noch mit den Augen eines Kindes beobachtet die Autorin, wie ihre Mutter Stück für Stück an Stärke und Lebenswillen verliert. Mit einfachen, nüchternen Worten betrachtet die Autorin rückblickend ihr Leben ohne geborgene Kindheit und ihren Versuch, aus eigener Kraft erwachsen zu werden. Nicht die nachträgliche Betroffenheit steht im Vordergrund ihrer Schilderungen. Vielmehr geht es um den Mut und auch die Probleme, das eigene Leben anzunehmen und selbstbestimmt zu führen.
In der Woche sind diverse Aktionen geplant.
Information zur Aktionswoche Sensibilisierung Konsum-und Suchtverhalten - Eigenverantwortlicher Umgang mit Alkohol Hinweis auf lokale Hilfsangebote Hinweis auf Präventionsveranstaltungen
Im Schaufenster der Stadtbibliothek werden rund 50 Medien mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Alkoholkonsum präsentiert. Auch Bücher zu den Themen Drogen und Sucht im Allgemeinen werden gezeigt. Die Sachbücher, Romane, Kinderbücher und DVD aus den Beständen der Stadtbibliothek können ab Donnerstag, 09.06.2011, in der Stadtbibliothek entliehen werden. Ergänzt wird die Ausstellung mit zahlreichen Broschüren, die von den Besuchern der Ausstellung kostenlos mitgenommen werden können.
Das Motto der Aktion wird in einem breiten Aktionstag in der Region umgesetzt. Die Suchtberatungsstelle wird dazu einen Aktionsstand mit Rauschbrilleparcour und \\\"Suchtzimmer\\\" dabei sein.
Die Fotografin Christin Voges hat im Auftrag des Arbeitskreises Phönix e.V. Menschen mit den verschiedensten Suchtproblemen fotografiert.
Veranstaltung für Eltern, LehrerInnen und Interessierte Vortrag von Gerald Koller zu Rausch und Risikokompetenz Grußworte des Schirmherrn Herr Landrat Meyer
Informationsstand im Seltersweg in Gießen Thematische Informations- und Motiviationsgruppen offen für alle Interessierte
Mit insgesamt 14 Verantaltungen während der Aktionswoche haben wir gemeinsam mit Veranstaltungspartnerm (Drogenberatung e.V. - Diakonie in Lippe - Freundeskreis der Suchtkrankenhilfe - Blaukreuz Zentrum ein durchgehendes Programm erarbeitet, das geeignet sein wird, Aufklärungsarbeit über das Wesen von Alkoholmissbrauch zu leisten
Wir bieten Häppchen, Mocktails, Lesungen, Kunst, Informationen, gute Laune, Spass und Kontakt am 21. Mai an. Wir möchten der Öffentlichkeit ein ganz anderes Bild von Abhängigen zeigen. Das Potential das in jedem steckt, die Kraft und die Kreativität.
Info-Stand des Gesundheitsamtes mit der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen, Streetworker, Selbsthilfegruppen, Elternverband (Einsatz von Rauschbrillen und Give aways)
Wir laden zum Tag der offenen Tür in unsere Gruppenräume ein. Unsere Besucher informieren wir über - ABHÄNGIGKEITSERKRANKUNGEN - THERAPIE- UND BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN SOWIE DIE ARBEIT IN DER SUCHT-SELBSTHILFE. Neben Kaffee und Kuchen, alkoholfreien Getränken bieten wir alkoholfreie Cocktails an. Außerdem kommt unser großer Rauschbrillenparcours zum Einsatz. Die Veranstaltung wird in der lokalen Presse, sowie im Hörfunk (Radio Salü, SR3, Radio Merzig) bekannt gemacht.
Freundeskreis Diez-Limburg: - wir gehen raus! Infostand am Marktplatz Diez am 28.05.2011 - Infoabend mit Tag der offenen Tür am 24.05.2011 - Suchtgottesdienst in Freiendiez am 29.05.2011 mit Sonntagspredigt und anschließendem Infostand Freundeskreis Hamm/Sieg: - wir gehen raus! – Infostand am Dietrich-Bonhoeffer-Haus am 28.05.2011 - Infoabend mit Tag der offenen Tür am 24.05.2011 - Infostand nach Gottesdienst am 29.05.2011 Freundeskreis Nassau - wir gehen raus! – Infostand an der Stadthalle Nassau am 21.05.2011 - Infoabend mit Telefonseelsorge am 26.05.2011 - Infostand nach Gottesdienst am 22.05.2011 Freundeskreis Oppenheim - wir gehen raus! – Infostand beim Kinderfest der Stadt Oppenheim am 28.05.2011 - Infoabend für Betroffene, Angehörige, Ärzte und Apotheker am 26.05.2011 - Suchtgottesdienst und Infostand nach Gottesdienst am 29.05.2011 - Infostand beim Kinderfest des evang. Kirchendekanats Freundeskreis Waldbreitbach - wir gehen raus! – Infostand Ortsmitte Waldbreitbach am 21.05.2011 - Infoabend mit Tag der offenen Tür am 25.05.2011 - Suchtgottesdienst in der Christuskirche am 29.05.2011 mit anschließendem Infostand
Vorstellung der Suchtselbsthilfegruppe Kaltenkirchen des Blauen Kreuz, der Aktion Glasklar sowie das HaLT-Projekt
Als Auftaktveranstaltung unserer Alkoholwoche 2011 eröffnen wir diese Thementage mit den beiden Wanderausstellungen der DAK \"bunt\" und \"bunt statt blau\" und fügen die Kunstwerke der Schüler unserer Stadt hinzu, die zeitgleich im bundesweiten Wettbewerb \"bunt statt blau 2011\" aufgenommen werden. Wir binden damit die Schüler ganz direkt in das Thema mit ein. Begleitet wird diese Eröffnung durch musikalische Beiträge und eine alkoholfreie Cocktailbar nach dem Muster der ZerlegBar / Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Diese wird \"bewirtschaftet\" durch Jugendliche. Die Ausstellung mit dem Gesamttitel \"Kunst statt Koma\" spricht Jugendliche wie auch Erwachsene an und regt zum Nachdenken, Reflektieren und Diskutieren an. An dieser Stelle bereits ein großer Dank an die DAK in Walsrode, die uns diese sehr aussagekräftigen Kunstwerke in den beiden Wanderausstellungen zur Verfügung stellt.
1 Woche Gespräche über die Gruppe anbieten! Dazu Malen -live- in der Volksbank + Infostand
Zum Auftakt der Suchtwoche stellen die Suchthilfeeinrichtungen und Selbsthilfegruppen in Duisburg ihre Angebote vor. Rauschbrillenparcours, Alkoholquiz und andere Aktionen ergänzen das Angebot.
Stand bei der Landesgartenschau in Norderstedt - Infos zum Thema Alkohol - Alkoholgefährdung, Alkoholabhängigkeit, Probleme bei Betroffenen und bei Angehörigen, Wege aus der Sucht heraus - Parcours mit der Suchtbrille - Alkohol in Lebensmitteln
Die Gestaltung einschließlich der Predigt erfolgt durch unseren geistlichen Beirat. Im Anschluss an den Gottesdienst wollen wir mit den Besuchern das Thema diskutieren.
Wie schon im Dezember 2010 zum Welt-Aids-Tag wird eine Arbeitshilfe für Betriebskrankenkassen erstellt, die Aktivitäten im Rahmen der Aktionswoche und darüber hinaus im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung anregen und deren Umsetzung erleichtern sollen. Die Arbeitshilfe soll Aktionsvorschläge mit Bezugsquellen für Materialien, Adressen von Kooperationspartnern und evtl. Dienstleistern (alkoholfreie Cocktailbar etc.)enthalten, dazu Links, Banner etc. für die eigene Internetpräsenz. Die Arbeitshilfe wird in elektronischer Form verbreitet. Arbeitshilfe \\\"Aktionswoche Alkohol\\\" und andere betriebliche Maßnahmen und Aktionen zum Thema Alkohol
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten Informationen über die Aktionswoche.
Unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dirk Elbers findet vom 21. Mai bis 28. Mai 2011 an fünf Tagen die Düsseldorfer Aktionswoche \"Alkohol? Weniger ist besser!\" mit einem umfassenden kulturellen Bühnenprogramm sowie einem inhaltlichen Rahmenprogramm auf dem Gustaf-Gründgens-Platz in Düsseldorf statt. Auftaktveranstaltung am 21. Mai 2011, 10.00 bis 18.00 Uhr mit Grußworten zur Eröffnung der Aktionswoche von Frau Bürgermeisterin Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Frau Gesundheitsministerin Barbara Steffens. 23. Mai bis 25. Mai 2011, 10.00 bis 18.00 Uhr Informations- und Mitmachaktionen im Rahmen der Suchtprävention für weiterführende Schulen ab Jahrgangsstufe 7 sowie Jugendeinrichtungen und Vereine. 28. Mai 2011, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Abschlussveranstaltung. Auf der Bühne treten u.a. Düsseldorfer Musik- und Trommelgruppen, Tanz und Kabarettisten auf. Im Begleitprogramm präsentieren sich Suchtselbsthilfegruppen, Suchtberatungsstellen, Fachkliniken und Fachstellen verschiedener Behörden zum Thema Suchtprävention und Hilfen mit Informations- und Beratungsständen sowie Mitmachaktionen (z.B. Rauschbrillenparcours, Alkohol-, Selbstwahrnehmungs- u. Jugendschutztests).
Der Kreuzbund Stadtverband Bingen, die Polizeiinspektion Bingen und der Bund gegen Alkohol im Straßenverkehr wollen am 21.05.2011 mit einem gemeinsamen Informationsstand im Eingangsbereich des Globus Handelshofes Gensingen über die Suchtgefahren informieren. Wir wollen die Passanten zu mehr Umsicht im Umgang mit Alkohol anregen und vermitteln, dass in bestimmten Situationen Alkohol völlig unangepasst ist. Zum Beispiel beim Führen von Kraftfahrzeugen, während der Schwangerschaft oder der Arbeitszeit. Unter dem Titel \"Don\'t drink and drive\" werden wir bei der Veranstaltung sogenannte Rauschbrillen in einem Hindernisparcours und einen Verkehrssimulator der Polizei zum Einsatz bringen.
Mit dem Einsatz der Rauschbrillen können die TeilnehmerInnen eindrucksvoll erleben, welche Beeinträchtigungen im alkoholisierten Zustand entstehen. Eingeschränkte Rundumsicht, Tunnelblick, Doppelbilder, Fehleinschätzung von Entfernungen, verzögerte Reaktionszeit, u.v.a. Die TeilnehmerInnen gehen auf einer vorgegebenen Linie zu ihren „geparkten Autos“ (Bobbycar). Bevor sie einsteigen, müssen sie mit ihrem „Schlüssel“ ihr „Autoschloss“ öffnen. Mit dem „Auto“ befahren die Jugendlichen einen abgesteckten Parcours. Sie müssen zwischen Markierungskegeln fahren und anschließend die Haltelinie und das Stoppschild beachten. Zum Schluss wird das „Auto“ noch in eine Parklücke eingeparkt und die Parkuhr mit einem Geldstück „gefüttert“.
Die Guttempler-Gemeinschaft \"Alfred Kelling\" in Zusammen-arbeit mit den Streetworkern der Brücke Rendsburg-Eckern- förde, dem Weissen Ring, Rendsburg und der Marine Kameradschaft Rendsburg geben Einblicke in die ehrenamtl. Arbeit.
Die Guttempler-Gemeinschaft \"Alfred Kelling\" in Zusammen-arbeit mit den Streetworkern der Brücke Rendsburg-Eckern- förde, dem Weissen Ring, Rendsburg und der Marine Kameradschaft Rendsburg geben Einblicke in die ehrenamtl. Arbeit.
gemäß den Guttemplervorschlägen - eine Reihe Alkoholischer Getränke 16/18 Jahre - Jugendschutz als Aufmacher um ins Gespräch zu kommen.
Suchttelefon des Kreuzbundes Bei Fragen zu Suchterkrankungen oder bei Interesse an Selbsthilfe melden Sie sich gerne unter der Telefonnummer: 0160 92757275
Fachstelle für Sucht und Suchtprävention auf der Schaumburger Regionalschau
U 16 Party ohne Alkohol mit Aktionsangeboten und Info zum Thema Umgang mit Alkohol.
Aktionstag zur Alkohol-, Drogen- und Gewaltprävention: Suchtaufklärung kombiniert mit Anti-Gewalt-Workshops und Fairplay-Streetsoccer-Turnier für 12 bis 15jährige Mädchen und Jungen. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche aus Jugendeinrichtungen und von Streetworking- oder Sozialprojekten aus den Bezirken Hellersdorf, Lichtenberg und Marzahn.
Es sind mehrere Veranstaltungen wie Gottesdienst,Info- stände bei Verbrauchermäkten,Wochenmarkt,offene Gruppenabende etc. in Zusammenarbeit mit Caritas geplant
Vernissage am 21.05.2011 - Ausstellung bis 28.05.2011 Titel der Ausstellung: Höhen - Tiefen - Hoffnungen - Träume aus dem Tagebuch des Alkoholikers Peter Hoch. Führungen durch die Ausstellung nach Vereinbarung.
Der Kreuzbund St. Augustin veranstaltet in Kooperation mit den Fachkliniken, Eschenberg-Wildpark-Klinik und Gut Zissendorf, beide aus Hennef,einen Aktionstag im HUMA Einkaufspark in St.Augustin. Neben Informationen zum Thema wird es einen Rauschbrillen-Parcours, Quiz und Selbsttests,eine Null-Promille-Bar mit alkoholfreien Cocktails und noch weitere Aktivitäten geben.
Wir beabsichtigen, neben anderen Institutionen und SH-Gruppen, an unserem Stand auf dem zentralen Platz in Neuwied, dem Luisenplatz, Informationen und Beratungen zum Thema Alkoholmißbrauch anzubieten.
Die Kreuzbundgruppen Bruchsal bieten einen Infostand in der Bruchsaler Fußgängerzone im Rahmen der Aktionswoche, Information zum Thema Alkohol, Alkoholmissbrauch und Hilfe in den Selbsthilfegruppen an.
Infostand im Bürgerbüro des Rathauses mit Infomaterialien
Angebot von Informationsmaterial an Patienten, Mitarbeiter und Besucher
Es handelt sich um einen Fachvortrag für Interessierte. Referentin ist Frau Tuire Spielvogel
Der Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe (GVS) und das Diakonische Werk der EKD bringen mit einer fünfteiligen Artikelserie auf diakonie.de einen Themenschwerpunkt zur Aktionswoche Alkohol. An jedem Tag wird ein anderes Thema beleuchtet (z.B. Sucht im Alter oder Alkohol in der Schwangerschaft) und die Leser/innen erhalten Tipps und Adressen, wo sie weitere Informationen und Hilfe finden können.
Wir besuchen Ärzte in Erding und bringen Z-Cards, mit der Bitte diese an die Patienten weiterzugeben und über diese Aktion zu informieren.
Wir besuchen Ärzte in Erding und bringen Z-Cards, mit der Bitte diese an die Patienten weiterzugeben und über diese Aktion zu informieren.
Informationsstand / Quiz \\\"Alkohol in Lebensmitteln\\\"
Infostand zum Thema -Alkohol - Alles im Griff?- mit verschiedenen Aktionen
Es wird in einem Vortrag über Therapiemethoden bei Bluthochdruck informiert. Besucher können am Frühlingslauf teilnehmen und sich umfangreich an Informationsständen über gesunde Lebensweise und einen maßvollen Umgang mit Alkohol informieren.
Infostand und Rauschbrillenparcours
Informationen und Aktionen zum Thema Alkohol mit alkoholfreien Cocktails - gemacht von Schülern und Schülerinnen der Werkrealschule Remseck - Verschiedene Aktionen mit Rauschbrillen, Quizfragen...
Eigens für diese Aktionswoche hat die städtische Internet-redaktion unter www.suchtwoche.baden-baden.de eine eigene Internetseite eingerichtet, die neben vielseitigen Informationen auch einem Alkohol-Selbsttest für Jugendliche und Erwachsenen anbietet. So lässt sich erfahren, wie der eigene Alkoholkonsum einzuschätzen ist, wie hoch die gesundheitlich unbedenkliche Grenze ist und zu welchen Gelegenheiten man Alkohol lieber ganz meiden sollte, um negative Folgen zu vermeiden.
Soz.Päd./ Streetworker und Vertreter des Kornblume e.V. für Suchtkranke und Angehörige mit dem Info-Mobil zu Orstbekannten Treffpunkten Jugendlicher, Info-Material verteilen, Aufklärung vor Ort, Gespräche, Workshop im Juze, Kontaktmöglichkeit mit Lehrern und Eltern
Am Samstag (21. Mai) Start in die Aktionswoche Alkohol mit Grillen, Vorführung Bouncer und anitalkoholischen Cocktails. An den Öffnungstagen des JuZe Treff9 gibts antialkoholische Cocktails.
Kreuzbund-Infostand mit Kontaktgespräche
Der neue Suchthilfeflyer mit allen Angeboten von Beratungsstellen, Fachklinik und Selbsthilfeorganisationen wird teilweise persönlcih an Apotheken, HAusarztpraxen und Internisten verteilt. Dazu benötigen wir Plakate der Suchtaktionswoche in denen wir in jeder Praxis auf diese Flyer aufmerksam machen.
Offenes Gesprächsangebot für Interessierte und Betroffene von der Suchtselbsthilfe
Vorstellung Infostand-Selbsthilfe
Wir sind eine Berufsschule zur individuellen Förderung und gestalten informative Schautafeln mit laufenden Vorträgen und Präventionsaktionen.
Die Mitglieder der SHG \"Blaue Engel\" Wanzleben, die ein abstinentes Leben meistern, besuchen ihre eigenen Hausärzte und Fachärzte, um auf die Problematik der aktiven \"Ansprache durch den Arzt\" aufmerksam zu machen. Übergabe von Flyern, Ansprechpartner Beratungsstelle und SHG, sowie Übergabe Kurzintervention für die ärztliche Praxis.
Die SHG \"Blaue Engel\" nimmt das DRK-SH-Ländertreffen zum Anlass eigene Gruppenaktivitäten nach außen zu öffnen. Externe Teilnehmer und Interessierte sind herzlich eingeladen (mit Vorbereitung durch Grillnachmittag \"Über Alkohol-Abstinenz reden\").
Die Kreuzbundgruppe Meßkirch bietet einen Infostand im Bürgerbüro Meßkirch im Rahmen der Aktionswoche Information zm Thema Alkohol, Alkoholmißbrauch,und Hilfe in der Selbsthilfegruppe an.
Die Gemeinschaftsinitiative von Städten und Ämtern, des Kreises, der Polizei sowie der Alkohol- und Drogenberatung begleitet schon im vierten Jahr Veranstaltungen um gegen unkontrollierten Alkoholkonsum von jungen Leuten vorzugehen. Am 21.05.2011, ab 19.00 Uhr, wird das Aktionsteam Jugendschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg das ARAL-OPENAIR in Schwarzenbek begleiten. Unter dem Motto „Ich kann auch anders! PROfil statt PROmille werden Jugendliche angesprochen und kontrolliert. Die Aktionsteams Jugendschutz bestehen aus jeweils einem Mitarbeiter des Jugendamtes, der Ordnungsbehörde und der Polizei. Sie wollen nicht nur eingreifen, wenn Jugendliche mit nicht erlaubten Alkoholika angetroffen werden, sondern auch mit den jungen Leuten direkt ins Gespräch kommen. Die Alkohol- und Drogenberatung des Kreises beteiligt sich mit der alkoholfreien Cocktailbar an der präventiven Jugendschutzinitiative. Dort haben sich Jugendliche ehrenamtlich zum „Barmixer“ ausbilden lassen.
In folgenden Gaststätten werden folgende \"Drinks\" gemixt: Pasta & More, Veitsmüller Weg: Mango frappiato mit Erdbeerfruchtstick Q-Bar, Obere Hauptstraße: Fidel´s finest Schneiders, Vöttinger Straße: Johannisbeere und Lucky Driver Bier Schrödl´s Restaurant, Landshuter Straße: Kombucha (Fermentiertes Erfrischungsgetränk) La Petite France, Düwellstraße: Aperitif aus Ananassaft, Kokosmilch und Grenadine Bräustüberl Weihenstephan, Weihenstephaner Steig: Verschiedene Fruchtschorlen Abseits, Herrenweg: 3 Aktionspreise: Afri Cola 1,80 €, Bionade 2,10 €, Cuba libre Alkoholfrei 2,50 € Gasthaus zum Löwen, Landshuter Straße: \" Bayerische Weisse\" Huber Weisse Alkoholfrei mit Waldmeister
Es sind mehrere Veranstaltungen wie Gottesdienst,Info- stände bei Verbrauchermäkten,offene Gruppenabende etc. in Zusammenarbeit mit Caritas und Diakonie geplant
Der Suchthilfekoordinator des Bezirkes Treptow-Köpenick unterstützt alle an der Aktionswoche interessierten und beteiligten Träger, Institutionen sowie Einzelpersonen logistisch, fachlich und personell bei den geplanten Aktionen und übernimmt, wenn von den Beteiligten gewünscht, die Anmeldung einzelner Aktivitäten sowie die Bestellung und Verteilung der Materialien
Der Suchtarbeitskreis des Landkreises Eichstätt möchte im Rahmen der Aktionswoche Alkohol Präsenz zeigen und die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Eichstätt an verschiedenen Orten (beim Wochen- und Bauernmarkt, beim Ausgang des Krankenhauses, u. a.) und zu unterschiedlichen Zeiten auf die Risiken von Alkohol hinweisen und aufmerksam machen.
Eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema \"Alkohol - weniger ist besser\" oder auch \"Nichts mehr ist das Ziel\" bieten der Kreuzbund, die Fachambulanz des Caritasverbandes, der Fachklinik Emsland in Sögel und der Fachklinik Holte-Lastrup in einer Gemeinschaftsveranstaltung in der Einrichtung in Holte-Lastrup an. Geplant ist es, mit einem Gottesdienst zu beginnen - anschließend Kaffee und Kuchen - Gespräch und Begegnung - Infostände - Cocktailbar und es besteht die Möglichkeit, die Fachklinik in Holte-Lastrup zu besichtigen. Das Angebot ist sowohl an die Patienten als auch an geladene und interessierte Besucher sowie an die Mitglieder der Kreuzbund - und Selbsthilfegruppen gerichtet.
In Kooperation mit den Landfrauen werden viele gute Gründe für einen verantwortungsbewußten Alkoholkonsum in der Bevölkerung gesammelt. Die Landfrauen verteilen zusätzlich noch alkoholfreie Cocktails.
HaLT- Viele Gute Gründe........... Öffentlichkeitswirksame Aktion zur Sensibiliserung der Bevölkerung im Umgang mit Alkohol Der HaLT-Standort Kiel, bestehend aus der Kieler Stadtmission und dem Blauen Kreuz in der ev. Kirche spricht gemeinsam mit der LSSH am 21.05.2011 die Kieler Öffentlichkeit in der belebten Fußgängerzone an, um sie anzuregen,ihren Alkoholkonsum einmal zu überdenken.
Aktionen und Informationen durch die Selbsthilfegruppe -Freundeskreis Westerwald- und die Neuwieder Kontakt- und Informationsstelle -Nekis-
Ausgangs- und Problemlage o Ca. 30% aller eines Gewaltdeliktes Verdächtigten standen zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss (Landeskriminalamt Bayern 2007) o Neurobiologisch bedingt fördern psychoaktive Substanzen (besonders Alkohol) die Selbstüberschätzung zusätzlich bei sich bereits riskant verhaltenden Jugendlichen o Alkohol (u.a. Substanzen wie z.B. Kokain) fördert aufgrund seiner Wirkung aggressive Verhaltensweisen und senkt Hemmungen o Rauschtrinken und Substanzmissbrauch entwickeln sich zu einem immer weiter verbreiteten Bewältigungsverhalten Jugendlicher zur Lösung wichtiger Entwicklungsaufgaben (JuR-Studie 2009) o Alkoholkonsum wird besonders von Jugendlichen in benachteiligten Lebenslagen in die Alltagskultur fest eingebunden (HBSC-Studie 2008) Frühintervention durch FreD für gewaltbereite Jugendliche o Anleitung zur Selbstreflexion individueller Risikoverhaltensweisen (Substanzkonsum, Kommunikationsverhalten, Umgang mit Gruppendruck, etc.) o Auseinandersetzung zum Umgang mit eigenen aggressiven emotionalen Anteilen, Grenzerfahrungen und Risikoerleben o Aufklärung und Information zu Substanzwirkungen, Suchtentstehung, Rechtslage, etc. o Einüben alternativer Verhaltensweisen zur Konfliktvermeidung oder Deeskalation Indikativangebot zum Thema Gewalt o Jugendliche die unter Substanzeinfluss gewalttätig wurden o Erstauffällige und Wiederholungs-Täter im Bereich Körperverletzung o Kurzintervention für junge Täter an der Schnittstelle Substanzmissbrauch-Gewaltdelikt o Nicht geeignet für Intensivstraftäter oder bereits abhängige junge Menschen Setting und Kursdurchführung o Kursdauer: 12 Stunden (5 Kurseinheiten zzgl. Vorgespräch) o Gruppenangebot für 6 bis 10 Teilnehmer/-innen (15 – 21 Jahre) o Kein Angebot der „konfrontativen Pädagogik“ wie z.B. AAT-Kurse, Arbeitsgrundlage bleibt weiterhin Motivierende und Lösungsorientierte Gesprächsführung sowie Selbstreflexion o Durchführung von zwei Trainern mit sucht- bzw. gewaltspezifischer Zusatzausbildung o Erlebnispädagogische Einheit in der Kletterhalle Rosenheim
Infostand im Eingangsbereich Baumarkt M. Bahr
Mit den Informationsmaterialien und Aushängen wird auf die Thematik der Aktionswoche hingewiesen und während der Aktionswoche gibt es ein Programm spezieller alkoholfreier Cocktails
Gemeinsame Aktionswoche in Hamm. Dem bundesweiten Motto Alkohol? Weniger ist besser! schließt sich auch der Koordinierungskreis Aktionswoche Hamm im Jahr 2011 an. Bereits zum dritten Mal beteiligen sich zahlreiche Institutionen in den unterschiedlichen Themenfeldern mit ihren Aktionen: Arbeitsgemeinschaft gegen die Suchtgefahren, Arbeitskreis für Jugendhilfe e.V., Caritas Suchtberatung, DAK, Malteser Werke gemeinnützige GmbH, Selbsthilfe Kontaktstelle, Stadt Hamm (Gesundheitsamt, Jugendamt), Vereinigte IKK
Info-Stand vom Kreuzbund Waltrop St. Peter mit Rauschparcour.
Eröffnung des Mitmachparcours \"HaLT-Hart am Limit\" im Rahmen der Aktionswoche Alkohol. Verschiedene Aktionen rund um die Eröffnung. Alkoholfreie Cocktails, Elemente aus dem Hochseilgarten, Film etc.
Begrüßung Fachreferat \'Kinder aus suchtbelasteten Familien\' Podiumsdiskussion Rauschbrillenparcours Infotheke Kaffee und Kuchenbuffet
Begrüßung Fachreferat \'Kinder aus suchtbelasteten Familien\' Podiumsdiskussion Rauschbrillenparcours Infotheke Kaffee und Kuchenbuffet
Informationsstand, Selbsthilfegruppenmitglieder und Beratungsstellenmitarbeiter bieten Gespräche an und informieren über Gefährdungen durch Alkoholkonsum. Außerdem bieten sie alkoholfreie Cocktails an, Rauschbrillenparcours sowie das Quiz.
Informationsstand. Selbsthilfegruppenmitglieder und Mitarbeiter der Suchtberatungssstelle bieten Gespräche und informieren über die Gefährdungen durch Alkoholkonsum. Außerdem bieten sie alkoholfreie Cocktails an, Rauschbrillenparcours und das Quiz.
Infostand zum Thema \\\"Alkohol - Alles im Griff?\\\" mit verschiedenen Aktionen im Rahmen des 2. Gesundheitstages der Uni/Uniklinik Jena
Informationsstand vor Einkaufszentrum mit Fahrsimulator und Coktailbar. Präsentation der Selbsthilfegruppen vor Ort.
Die angesprochenen Vereine werden aufgefordert bei Sportveranstaltungen auf den Konsum von Alkohol zu verzichten.
Unter dem genannten Motto möchten wir möglichst viele Gaststätten und Hotels dazu bewegen, im Rahmen der Aktionswoche 2011 mit einer gesonderten Getränkekarte den Genuss alkoholfreier Cocktailgetränke anzupreisen. Dazu stehen der örtlichen Gasttronomie Plakate, Selbsttests und Cocktailrezepte zur Verfügung.
Wir laden die Pastoren, die Pfarrer und die kirchlichen MitarbeiterInnen der beiden großen christlichen Konfessionen herzlich ein, sich an der bundesweiten Aktion \"Die Sonntagspredigt\" zu beteiligen. Mitglieder des Arbeitskreises \"Sucht\" übergeben Informationsplakate und bieten ein Mitwirken im Gottesdienst an.
Informations- und Aktionsstand, Rauschbrillen-Parcours, Ausschank alkoholfreier Mixgetränke
Angebot von Informationsmaterial an Patienten, Mitarbeiter und Besucher
Es soll der Versuch unternommen werden, vor allem Jugendliche und junge Erwachsene, die mit Vorliebe virtuell kommunizieren und sich zu spontanen flashmobs verabreden (i.d.R. mit Alkohol), zu erreichen. Zielführend soll dabei ein Akt der Selbstvergewisserung der SHG sein, bei gleichzeitiger Adaptierung neuer Kommunikationsmethoden. Durch die Interaktion beider Zielgruppen kann unter Umständen eine neue Form intersubjektiver Akzeptanz gewonnen werden.
Sämtliche SHG der Region Ulm-Alb-Donau stellen sich vor. Mit Kett-Car-Bahn zum befahren mit Rauschbrille. Kaffee- und Kuchenstand. Alkoholfreie Cocktail-Bar. Info-Stände der SHG, Beratungstelle, Tagesklinik und Tages-Reha Ulm. Zum Abschluss ein Suchtgottesdienst
Im Rahmen des WiesenFestes (Stadtteilfest) wird es dem Mitmachparcours limit.blog geben. Dieser befasst sich mit dem dem verantwortungsbewußten Umgang aller mit dem Thema Alkohol.An mehreren Ständen können die Auswirkungen des Alkohols mittels Mitmachangeboten (z. B. Rauschbrille) nachvollzogen werden - ohne selber Alkohol trinken zu müssen. Ein Kettcarrennen beschließt das Angebot.
Im Jobcenter Treptow-Köpenick (U25-Bereich) und im Ordnungsamt Treptow-Köpenick wird im Aktionszeitraum verstärkt und exponiert für die Idee der Na-Klar-Kampagne 2011 geworben und in den Dienstgebäuden, die von vielen Nutzern frequentiert werden, gezielt Sichtwerbung und Informationsmaterial vorgehalten.
2 Tage Veranstaltung in der Bundespolizeiabteilung Bad Düben/ mit eingebunden Soteria- Suchtklinik Leipzig/ Suchtberatungstelle/ AMD- Kurzvortrag/ Auslagen- Materialien/ Begrüßung und Eröffnung durch Abteilungsleiter weitre Tagesveranstaltungen in den einzelnen Inspektionen
no skate but dance: Im Rahmen der Suchtwoche veranstaltet der Jugendschutz, die Jugend,- und Drogenberatung sowie das Rollhaus eine alkoholfreie Party im Rollhaus (Skaterhalle). Ab 18 Uhr wird ein DJ auflegen, eine Tanzgruppe wird um 20 Uhr auftreten. Auserdem werden alkoholfreie Cocktails ausgeschenkt und Drunk Buster Brillen verteilt. Die Party ist für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren und endet um 22 Uhr.
Aktionstag mit verschiedenen Informations- und Mitmachständen zum Thema Alkohol (z. B. Saftbar, Rauschbrillenparcour, Gründe für maßvollen Umgang mit Alkohol finden, Quiz, usw.) im Zusammenwirken von verschiedenen Landshuter Institutionen und Fachleuten.
Während der Aktionswoche werden alle offenen Jugendeinrichtungen der Stadt Würzburg alkoholfreie Getränke zum halben Preis verkaufen.
Die Kreuzbundgruppen Karlsruhe I + II und Karlsruhe Durlach machen einen Info-Stand über das Thema Sucht, Wege aus der Sucht, wie kann man in die Sucht geraten? Der Kreuzbund ist eine Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für suchtkranke Menschen und deren Angehörige. Hauptsuchtmittel ist der Alkohol.
Selbsthilfetag in Minden/Westfalen. Die Begegnungsgruppe Minden des Blaues Kreuzes in Deutschland e.V. ist dort mit einem eigenen Stand vertreten. Wir wollen Informationen rund um das Thema Alkohol und Suchtkrankenhilfe weitergeben.
Auslage und Abgabe von Aktionsmaterial
Aktionstag Alkohol - 20 Jahre Suchtberatungsstelle und überregionales Selbsthilfegruppentreffen; 10.00 Uhr Eröffnung, 10.30 \\\"Aus der Dichte der Seele\\\" - Lesung, 11.00 \\\"Pille gegen Alkoholabhängigkeit?\\\" - Vortrag von Frau OÄ Dr. J. Inglik, SKH Altscherbitz, ab 12.30 Uhr - Möglichkeit zum Austausch mit Betroffenen und viel Zeit für Gespräche, Bratwürste, Spaziergang im agra-Park, Tombola, Quiz, Kaffee und Kuchen
Ausstellung im Gemeindehaus mit Büchertisch wird Thema sein im Abschlussgottesdienst am 29.05. Samstag und Sonntag wird die Möglichkeit zum Gespräch geboten
unsere Gruppe macht bei der Veranstaltung der Kreuzbund Gruppe Uerdingen mit.
Mitmach- und Informationsstände verschiedener Organisationen der Suchtprävention und -hilfe
\"NON(N)SENS\" Die Schulköchin des Klosters Mount Saint helen hat vollkommen nichts ahnend 52 Ordensschwestern mit einer vergifteten Bouillabaisse vorzeitig gen Himmel gesandt. Die Aufregung ist groß, vor allem weil das Geld für die vielen Beerdigungen nicht ausreicht. Eine publikumswirksame Benefizveranstaltung muss her! Das Resultat ist eine knallbunte Revue mit viel Komik, Herz und Elan... Eintrittspreis: 20,-€ (ermäßigt für die Besucher unter dem Stichwort \"Suchtwoche\" 16.-€; Kinder, Jugendliche, Studenten und Schwerbehinderte zahlen 14,-€) Wiederholung der Veranstaltung am 22.05.2011 um 16:00 Uhr
Zielgruppe: Selsthilfegruppenmitglieder und Interessierte Abstinenz Er-Leben, diesem Thema wird sich zum Auftakt der Aktionswoche Alkohol? Weniger ist besser! der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen zu diesem Workshop gewidmet. Es gibt viele und sehr individuelle Möglichkeiten Abstinenz zu Leben oder dem auch dem erlegen zu sein. Wie arbeiten denn Selbsthilfegruppen mit diesen individuellen Herausforderungen? Wie Er-Leben neue Mitglieder die Selbsthilfegruppe und wie Er-leben “alte Hasen” Abstinenz? Es wird ein Tag mit Gemeinsamkeit und doch mit sehr individuellen Er-Leben.
Die Selbsthilfgruppen des DRK Sachsen-Anhalts laden anläßlich der Aktionswoche Alkohol interessierte Gruppenmitglieder aus den ostdeutschen Bundesländern sowie Interessierte aus Politik, Gesundheits- und Sozialverwaltung ein. Im Mittelpunkt des Treffens steht der Erfahrungsaustausch zu einer spezifischen Suchtproblematik.
In der Aktionswoche Alkohol werden in den Werken der SKF GmbH Schweinfurt gezielte Plakataktionen mit den Themen Alkohol- kein Tabuthema bei SKF, Wir reden über Alkohol Alkohol- wie wir helfen können durchführen, um das Thema Alkohol trotz betriebliches Alkoholverbot weiter zu enttabuisieren. Über Intranet Aushängen wird gezielt auf die Aktionswoche Alkohol aufmerksam gemacht, Infomaterial und Quiz wir angeboten und verteilt. Auf innerbetriebliche Hilfsangebote und Suchthilfe wird verstärkt hingewiesen (Kontaktflyer)
Suchthilfetag im Foyer des Marienhospitals Lünen mit Informations- und Aktionsständen, sowie Arzt- und Betroffenenvorträge.
Infos zum Thema Alkohol - Alkoholgefährdung, Alkoholabhängigkeit, Probleme bei Betroffenen und Angehörigen, Wege aus der Sucht - Alkohol in Lebensmitteln - Alkohol und Schwangerschaft
Seit zweieinhalb Jahren läuft in unserer Gemeinde das Projekt Alkoholprävention. Mit unserer Anmeldung / Teilnahme wollen wir das Projekt unterstützen.
Fotografisch dargestellte Szenen stoffgebundener Süchte wie Alkohol, Medikamente, Haschisch
Im Rahmen des Projektes HaLT wurde die alkohiolfreie Theke angeschafft, der Workshop ist für alle, die sich die Theke ausleihen möchten.
Infostand mit Material von der DHS und Kreuzbund
Die Sozialen Ansprechpartner der HHO bieten an diesem Tag im StadtgalerieCafé Informationen zum Thema angemessener Umgang mit Alkohol sowie verschiedene alkoholfreie Cocktails zu günstigen Preisen an.
Suchtpräventionsinformationsstand mit Alkoholquiz und Rauschbrillenparcour, eingebettet in das Fürstenfelder Bildungsfest, das die Themen Bildung und Lebenskompetenzerwerb aufgreift
Mit Informationsmaterial an einem Informationsstand informieren die Suchtselbsthilfe Katzenelnbogen und die Guttempler-Suchtselbsthilfegruppe \"Lahnblick\" in Kooperation mit der Jugendpflege zum Thema „Alkohol, Sucht und Wege aus der Sucht\". Zielgruppe dieses niedrigschwelligen Angebotes ist die gesamte Bevölkerung der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen, insbesondere aber Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern
Im Rahmen einer ökumenischen Andacht beschreiben wir, wie ein Suchtkranker seine Suchterkrankung selbst erlebt und wodurch er die Kraft schöpft, einen Weg aus der Sucht zu finden.
Info Stand in der Fussgängerzone, Selbsterfahrung mit Suchtbrillen, Test-Einschätzung des eigenen Trinkverhaltens, Quiz-Alkoholkonsum
Zum Tag der offenen Tür in der soziotherapeutischen Ein- richtung werden neben alkoholfreier Verköstigung und einem Kabarettisten auch eine Einheit mit Rauschbrillen und weiteren Überraschungen geboten.
Mit Informationsmaterial an einem Informationsstand im Foyer der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen informieren die Suchtselbsthilfe Katzenelnbogen und die Guttempler-Suchtselbsthilfegruppe \"Lahnblick\", Altendiez, in Kooperation mit der Jugendpflege zum Thema „Alkohol, Sucht und Wege aus der Sucht\". Zielgruppe dieses niedrigschwelligen Angebotes ist die gesamte Bevölkerung der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen, insbesondere aber Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern.
Mit Informationsmaterial an einem Informationsstand im Foyer der Verbandsgemeinde Hahnstätten informieren die Suchtselbsthilfe Katzenelnbogen und die Guttempler-Suchtselbsthilfegruppe \"Lahnblick\" aus Altendiez, in Kooperation mit der Jugendpflege zum Thema „Alkohol, Sucht und Wege aus der Sucht\". Zielgruppe dieses niedrigschwelligen Angebotes ist die gesamte Bevölkerung der Verbandsgemeinde Hahnstätten, insbesondere aber Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern.
Aktion mit dem Cafe Maximilian Angebot von alkoholfreien Cocktails, Wissensquiz zum Thema Alkohol, Ausprobieren von Rauschbrillen,. persönliche Promilleberechnung
Die Elmshorner Suchtberatungsstellen STZ Elmshorn (Therapiehilfe e.V.) und die Suchtberatung der Diakonie Rantzau-Münsterdorf stellen in der Buchhandlung Heymann in der Fußgängerzone Infos zum Thema Alkohol- Risiken, Prävention und Hilfsangebote vor. Experten sind zum Gespräch vor Ort.
Schaufenstergestaltung zum Thema Alkohol
Infostand vorstellung Kreuzbund und Vorstellung neue Kreuzbundgruppe in diesem Stadtteil
Informationsstand des Kreuzbundes e.V., Diözese Speyer in Zusammenarbeit mit der Caritasberatungsstelle Speyer. Einsatz von Rauschbrillen mit entsprechender Aufklärung über die Wirkung von Alkohol
Infostand zum Thema Komasaufen, Öffentliche Erstversorgung bei komatöser Auffälligkeit im krankenhaus
Während der Aktionswoche erscheinen in der lokalen Presse täglich Artikel zum Thema.
In den beiden Spandauer Kaufhäusern Woolworth und Karstadt wird während der Aktionswoche der überarbeitete Flyer \"Suchtprävention im Bezirk Spandau - Hilfe und Unterstützung\" eingelegt.
Workshops der offenen und mobilen Jugendarbeit; alkoholfreie Cocktails seitnes des Gesundheitsamtes, Fachstelle für Suchtprävention, runden das alkoholpräventive Projekt ab.
Das Gaststättenprojekt wird während der Suchtaktionswoche Alkohol in versch. Gaststätten und Kneipen in HDH durchgeführt. Dazu werden 5 antialkoholische Getränke billiger verkauft, als das billiste alkoholische Getränk. Ebenfalls werden Konsumtests und Infomationsblätter ausliegen.
Wir sammeln gute Gründe für einen maßvollen Alkoholgenuss auf einer große Papierrolle am Infostand in der Fußgängerzone. Prominente Remscheider machen den Anfang, werden aber hoffentlich nicht allein bleiben, sondern von möglichst vielen Menschen aus Remscheid unterstützt. So entsteht eine ganze Sammlung mit guten Gründen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. Am schönsten wäre es, wenn sich die Pa-pierrolle möglichst weit die Alleestraße hinunter zieht. So werden Passanten aufmerksam und ergänzen die Statements um ihre Sicht der Dinge. Am Infostand gibt es Wissenswertes rund ums Thema, Gespräche, Austausch und das gute gesunde Rem-scheider Wasser!
Info-Stand in der Fußgängerzone - geplant sind Gespräche mit der Bevölkerung über einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol,die Ausgabe von Informationsmaterial (allgem. Broschüren der DHS sowie Flyer mit Hilfeangebo- ten in der Region)und der Ausschank alkoholfreier Cocktails
Während der Suchtwoche erscheinen täglich Berichte zum Thema in der lokalen Presse.
Durch Aufklärungsmatariallien und Gesprächen mit Ehemaligen Süchtigen und Angehörigen sollen die Kinder und Jugendlichen, aber auch deren Eltern, erfahren was Mißbrauch und Sucht ist. Und natürlich für die gesamte Familiene und das persönliche Umfeld bedeutet.
100 Jahre Kreuzbund Düsseldorf Der Kreuzbund Düsseldorf öffnet im Rahmen seiner bevorstehenden 100-Jahrfeier in der Alkoholwoche für alle Menschen seine Pforten. Eine Woche der offenen Tür. Unser Begegnungszentrum steht täglich von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr Jedermann zur Verfügung. Wir wollen versuchen, den Mitmenschen mit oder ohne Suchthintergrund unsere Arbeit näher zu bringen. Eine große Fotoausstellung über die Arbeit und Freizeitgestaltung der letzten Jahrzehnte soll den Menschen den Kreuzbund näher bringen. Zusätzlich gibt es verschiedene Vortragsabende mit anschließender Diskussion oder Fragerunde. Zum Beispiel über \"Psyche und Sucht\", \"Sucht im Alter\", etc. Unser Begegnungszentrum besteht aus mehreren Gruppenräumen und einer von uns selbst bewirtschafteten Cafeteria. Wir sind bemüht, in der Woche verschiedene alkoholfreie Getränke und Cocktails sowie kleine Speisen vorzuhalten.
Wir haben in 2010 ersmals mit der Aktionswoche begonnen. Innerhalb von 3 Tagen waren alle Broschüren vergriffen. Dadurch möchten wir mit unserem Betriebsratsausschuss Gesundheit wieder das Thema aufgreifen. (Mit Aushängen und Broschürenverteilung)Vielleicht können wir dies bei einem Gesundheitstag in 2012 noch stärker fokusieren. Vielen Dank und grüße, Kaja Helbig (Betriebsrätin und Suchtberatung)
Der Markt in Eisenach bietet für ein breites \"Laufpublikum\" die richtige Kulisse für die Sensibilisierung des Themas. Wir zeigen der Bevölkerung das Suchtzimmer und machen mit einem Hindernisparcour mit der Rauschbrille auf uns aufmerksam.
Verteilung von themenbezogenen Materialien an Apotheken und Hausärzte in Stadt und Kreis Düren
Bröschüren verteilen (Quiz, \"Weniger ist besser\", Alles \"ok mit Alkohol\"), Filme zeigen, Plakat aufhängen \"Weniger ist besser, per E-Mail Verteiler darauf aufmerksam machen und in den Aushang bringen (schwarze Brett)
Wir Stellen uns in den Räumlichkeiten derFirma Tecklenburg und Präsentieren die Guttempler und ihre Arbeit in Hambergen und um Zu
Die Konfirmanden setzen sich mit Wirkungen und Gefahren des Alkoholkonsums auseinander. In gemeinsamer Diskussion sollen auch mögliche erste eigene Konsumerfahrungen reflektiert werden.
Das Jugendzentrum Burgtor, der Internationale Bund und die Alevitische Gemeinde organisieren ein Fußballturnier in der Turnhalle der Grund- und Gemeinschaftsschule St. Jürgen. Mitmachen können reine Jungen- und Mädchenmannschaften, bzw. Mixed Mannschaften von 12-16 Jahren und alle Teams spielen gegeneinander. Interessierte Mannschaften können sich unter info@burgtor.de anmelden. Sportliche Cocktails, Infos, Essen und Spiele werden angeboten. Der 1. Preis ist ein T-Shirt der Aktionswoche.
Der Stadtverkehr Lübeck wird in der Aktionswoche Alkohol Weniger ist besser! in den Lübecker Bussen durch das Aufhängen von Plakaten auf die Aktionswoche aufmerksam machen und dafür werben.
Die Klinikseelsorge und eine suchtmedizinische Station der LWL-Klinik Marsberg gestalten einen gemeinsamen Gottesdienst. Darin wird der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol thematisiert.
Informationsveranstaltung über gesunde Ernährung und Lebensweise und Aufklärung über gesunden Umgang mit Alkohol, mit Angebot der Überprüfung eigenen Trinkverhaltens, aufzeigen von Möglichkeiten der sportlichen Betätigung
Informationsmaterial zum Aktionsthema liegt aus.
Wir wollen als Selbsthilfegruppe (Freundeskreis) über den Alkoholkonsum (-missbrauch)informieren.
Der Gesundheitstag der Universität Jena http://www.gesundheitstag.uni-jena.de/start.html hat die betriebliche Gesundheitsförderung zum Thema. Dabei ist der Arbeitskreis Suchtprävention mit einem eigenen Stand beteiligt, da diesem Thema zentrale Bedeutung zukommt und es in die Aktionswoche Alkohol gut integrierbar ist.
Bei den Betriebsversammlungen der Deutschen Bahn Gastronomie sowie Schenker Railion sowie der Werksprechstunde DB Fahrzeuginstandhaltung werden die Mitarbeiter kritisch zum thema Alkohol informiert und sensibilisiert für einen verantwortungsvollen Umgang. Ein anonymer Selbsttest kann absolviert werden.
Die Kreuzbundgruppen Heidelberg bieten am Infostand auf dem Bismarckplatz in Heidelberg im Rahmen der Aktionswoche, Informationen zum Thema Alkohol, Alkoholmissbrauch und Hilfe in Selbsthilfegruppen an. In Kooperation mit der Caritas Heidelberg und der Suchtberatungsstelle der AGJ
In der Woche bieten wir zusätzlich alkoholfreie Cocktails an und werden keinen Alkohol in unserer Cafeteria verkaufen. Therapeuten und Ärzte werden das Thema mit in die Therapien miteinbringen.
Gestaltet ein Video zum Thema \"Alkohol und Verantwortung\". Videoclipwettbewerb Veranstaltende: Kreisjugendring Goslar AG HaLT - Hart am Limit im Landkreis Goslar Netzwerk Gesundheitsförderung (Landkreis und Stadt Goslar, Lukas-Werk Suchthilfe, Polizeiinspektion, Pro Famlia, Aidshilfe, Drobs, BBS Bad Harzburg) - Mindestalter 14 Jahre - Preise im Wert von insgesamt 1200,-€ - Anmeldung und Einsendung bis zum 30.09.2011 bei Ilka Huchel, Lukas-Werk Suchthilfe, Fachambulanz Goslar - Preisverleihung Ende 2011 voraussichtlich im Goslarer Theater (Breite Str.)
Suchtgottesdienst mit Infostand am 22.5.2011 um 10.15 Uhr mit Pfr. Beatrix Becker
Peter Martin, Prädikant der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, hält am 22.05. in der Stadtmission Darmstadt die Predigt im Rahmen der Aktionswoche. Das Programm wird gestaltet von der Blaukreuzgruppe Darmstadt Mitte.
In Zusammenarbeit mit dem Ev.-Luth. Kirchenkreis Waltershausen-Ohrdruf gestaltet die Kompass gGmbH Suchtberatung in Waltershausen eine Sonntagspredigt zur Thematik Sucht \"Alkohol-weniger ist mehr\". Anschließend steht den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Waltershausen die Suchtberatung bei angebotenem Kaffee und Kuchen zur Besichtigung und Gesprächen zur Verfügung.
Die Anonymen Alkoholiker (AA) aus Duisburg treffen sich jede Woche in 13 verschiedenen Gruppen, um sich gegenseitig auf dem Weg in ein zufriedenes Leben ohne Alkohol zu unterstützen. Während der Aktionswoche Alkohol laden die AA auch „Nicht-Alkoholiker“ ein, die Mitglieder der Gruppen und das 12-Schritte-Genesungsprogramm kennenzulernen.
In der o.g. Woche erhalten alle Schüler der Klassen 9 und 10 (Abschlussschüler)einen Vordruck A4, auf dem sie einen guten Grund handschriftlich benennen sollen. Diese Blätter werden dann bei der Beratungslehrerin abgegeben, die dann mit der Fachstelle für Suchtprävention Mitte Juni von einer Jury gesichtet werden. Zusammen mit der BKK, die die Preise finanziert,wird in unserer Aula eine Preisverleihung und eine Ausstellung aller Blätter stattfinden.
Im Rahmen des Tags der offenen Tür der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe stellt die Arbeitsgruppe Suchtprävention der LWL-Kliniken Marsberg den Besucherinnen und Besuchern ihre Arbeit vor. Mitglieder der Arbeitsgruppe stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie informieren über die Risiken und Folgen von Alkoholmissbrauch und regen zum Nachdenken über einen maßvollen Alkoholkonsum an.
Die Krankenhausseelsorge der Marsberger LWL-Einrichtungen thematisiert die Aktionswoche -Alkohol? Weniger ist besser- im Gottesdienst des LWL-Therapiezentrums für Forensische Psychiatrie.
Die Kompass gGmbH Suchtberatung Eisenach lädt alle Interessierten der Stadt Eisenach und Umgebung am Sonntag, den 22.05.11 um 9.30 Uhr zum themenbezogenen Gottesdienst \"Alkohol? - weniger ist mehr\" in die Nikolaikirche in Eisenach recht herzlich ein.
Das Streetsoccer Frühlingsfest ist ein kooperationsprojekt des Kinder-, Jugend- und Familientreffs \"am Hultschi\" mit dem Fußballverein SG Stern Kaulsdorf, Outreach mobile Jugendarbeit und dem FJS Streetwork-Projekt. Neben dem Streesoccer Turnier findet eine Grafitti Aktion und Streetball statt. Darüber hinaus gibt es Alkoholfreie Cocktails, Kaffee & Kuchen und gegrilltes, gegen kleines Entgelt.
Im Rahmen des Sonntagsgottedienstes wird Pfarrer Hausmann zum Thema Alkoholismus predigen. Anschließend wird im Gemeindehaus zu einer Tasse Kaffee eingeladen. Einige Mitglieder der Anonymen Alkoholiker werden mit Info-Material anwesend sein.
Mitgestaltung des Gemeinde-Gottesdienstes und Informationen über Alkoholmißbrauch. Ansprechpartner des Blauen Kreuzes Solingen stehen für evtl. Gespräche bereit.
Der Kreuzbund Stadtverband Rheinberg macht mit dem SV Millingen einen gemeinsamen alkoholfreien Tag auf dem Sportplatz: mit Referaten, Info-Ständen, Fußball, Geschicklichkeitsparcours, Spielen, Musik, Essen und Trinken
Prävention Jugendliche
ökumenischer Gottesdienst zum Thema \"Sucht-Sehnsucht\"; Brücken-Bauen-Gottesdienst: der \"etwas andere\" Gottesdienst am Sonntagabend.
2 Theaterstücke zu den Themen \"Rausch\" und \"Alkohol\" Was kann Rausch, was fördert er, was verhindert er? koma o.k. mit dem Ensemble des Kinder- und Jugendtheaters Dortmund k.o. mit 17 Jugendlichen Internetseite zum Stück: http://www.koma-ok.de/
Gottesdienst unter Mitwirkung der Anonymen Alkoholiker Bremerhaven. Kooperationsveranstaltung von Ev.-luth. Michaelis- und Pauluskirchengemeinde, AA, Gesundheitsamt Bremerhaven. Nach dem Gottesdienst besteht Gelegenheit zum Gespräch.
Gottesdienst im Rahmen der Aktionswoche \"Alkohol. Weniger ist besser!\" gemeinsam mit Mitarbeitern der Fachstelle für Sucht der Diakonie und Selbshilfegruppen der Freundeskreise und Kreuzbundgruppen
Während, der Predigt beim Sonntagsgottesdienst wird das Thema Alkoholsucht integiert. Nach der Predigt bekomme ich ein Zeichen von der Pfarrerin/ Pfarrer, dann darf ich nochmals meine Kreuzbundgruppe vorstellen.Als wir uns schon mal in der Martinskirche vorgestellt haben, es war bei der Suchtwoche 2008, ist einiges endstanden. Es gibt mittlerweile jeden 1. Donnerstag im Monat einen Männergesprächskreis. Meine Kreuzbundgruppe ist seit 2007 in Darmstadt-Arheilgen, wo wir jeden Dienstag von 18:00-20:00 Uhr Gruppenabend im Muckerhaus haben.Seit März 2008 arbeite ich als Küster in der Martin-Luther-Gemeinde. Seit 2005 bin ich beim Kreuzbundgruppenleiter,ab 2007 sind wir ins neugebaute Muckerhaus eingezogen. Seit 2008 gibt es regelmäßig Männerarbeitstreffen alle 6 Wochen im Muckerhaus.In gleichen Form, werde ich während dieses Gottesdienst alles nochmal vorstellen. Nach dem Gottesdienst gibt es Flyer von meiner Gruppe, es gibt Apfelsaft/Wasser, gerne möchte ich auf Gesprächs Antwort geben.
Tag der offenen Tür Aktionswoche \" Alkohohl weniger ist besser\" Spaß und INFO Rauschbrillenparkur / Torwandschießen mit Rauschbrille / Saftbar / Kaffee und Kuchen / Infostand zum Thema Sucht /
In diesem Gottesdienst, der von Mitarbeitern der Suchtberatungsstellen des Sozialwerks gestaltet wird, soll das Thema \"Alkohol - wie damit umgehen\" im Mittelpunkt stehen. Wir alle kennen Alkohol als Genußmittel, als Bestandteil fröhlicher Feiernoder eines entspannten Feierabends. Manche unter uns kennen ihn als forderndes, nicht mehr loslassendes Suchtmittel, als krankmachende und erwürgende Droge. Was der eine Stoff mit dem anderen zu tun hat - und beides wiederum mit unserem Glauben, darüber wollen wir miteinander ins Nachdenken und ins Gespräch kommen.
Gottesdienst mit Predigt zum Thema Alkohol und verantwortungsbewußten Umgang mit Alkohol
Unser Geistlicher Beirat Herr Pfarrer Meyer vom Kreuzbund e.V. D.V.Eichstätt zelebriert die heilige Messe und hält auch die Predigt zum Thema: Alkohol,weniger ist besser. die Kreubund- und Gruppenmitglieder nehmen an der Messe teil mit Kreuzbund-Banner. Vor der Kirche präsentieren wir uns mit einen Infostand zum Thema: Alkohol weniger ist besser.
Eine Woche lang jeden Abend ab 19:00 Uhr eine lange Nacht der alkoholfreien Getränke mit verschiedenen Themen. So. 22.05. 16:00 Uhr - Eröffnung des begehbaren Labyrinths mit Erzählerin Angelika Steiger, Salon Café Chocolat - privater Literatursalon Mo. 23.05. 19:00 Uhr - Diskusion über Sucht und Burnout Di. 24.05. 19:00 Uhr - Wir möchten mit Jugendlichen über Genuss-Komasaufen-Sucht diskutieren Mi. 25.05. 19:00 Uhr - Sucht? Wir stellen uns Ihren Fragen Do. 26.05. 19:00 Uhr - Alkoholfreie Cocktails Fr. 27.05. 19:00 Uhr - Abend der Begegnung
Die St. Lorenz Kirche lädt mit den Suchtselbsthilfegruppen zu einem ökumensichen Dank- und Bittgottesdienst aller Betroffenen ein, die ein Suchtproblem haben oder schon trocken sind und natürlich auch deren Angehörige. Der Fackenburg-Stockelsdorfer Quartett-Verein wird mit einem Chor den Gottesdienst begleiten.
Am Sonntag, den 22.05.2011, wird während des Gottesdienstes zu den Informationständen der Sucht Selbsthilfegruppen hingewiesen.Diese sind vor der Kirche aufgebaut und geben Auskunft zum Thema: - Alkohol? weniger ist besser -
Stand der Suchtberatungsstelle auf dem Tag der offenen Tür mit Infos, Virtueller Ausstellung -Sucht hat immer eine Geschichte- etc.
Mitmachaktionen rund um das Thema Alkohol: Alkoholquiz, Rauschbrillen und Co. Wer weiß am besten Bescheid?!?
Die PAUKE Bonn GmbH ist eine anerkannte gemeinnützige Einrichtung und Träger im Suchthilfeverbund der Stadt Bonn. Mit dem alkohol-, rauch- und barrierefreien PAUKE -LIFE- Kultur Bistro verfügte die PAUKE Bonn GmbH über eine außergewöhnliche Arbeits- und Begegnungsstätte, in der auch regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt finden. Sonntags lädt der Gastronomiebetrieb zu einem ausgiebigen, vielfältigen und preiswerten Frühstücksbuffet ein.
Partystimmung pur, alkoholfreie Cocktails, lockere Atmospäre und heiße Rhythmen - so stillen die Salseras & Salseros gerne ihre Sehnsucht nach dem karibischen Tanzflair. An jedem zweiten, dritten und vierten Sonntag im Montag heißen die Salsa-Tanzbegeisterten, Interessierte herzlich willkommen zu der eintrittsfreien Tanzveranstaltung. Bienvenido.
In Verbindung mit dem HaLT-Projekt sollen auch Erwachsene für die Risiken des Alkoholkonsums sensibilisiert werden. Zu diesem Zweck soll es einen Vortrag von H. Dr. Schwarzkopf sowie während der Suchtwoche gezielte Angebote geben im Foyer des Krankenhauses - Infos etc. in Kooperation mit dem Sozialpädagogen der Klinik
Zum dritten Mal nach 2007 und 2009 bietet die Hochschule für Polizei Interessantes rund um das Thema Alkoholsucht an. Im Fokus steht diesmal das Phänomen der \"Co-Abhängigkeit\" (am. Co-Dependency), welches aus verschiedenen Richtungen und Referenten transparent gemacht werden wird.
Den Abschluss bildet eine moderne und plastische Theater- und Rollendarstellung.
(Empfehlenswert:
Fahrsimulator, Parcour mit Rauschbrillen, Infostände,Gesundes Essen in der Kantine + Selbsttest als Tischset
Info-Stand des Arbeitskreises Suchtprävention im Landratsamt mit Glücksrad und Rauschbrillen
Aktions- und Infowoche für Jugendliche zum Thema Alkohol vom 23. - 27. Mai 2011. An fünf verschiedenen Orten, Saarbrücken, Quierschied, Püttlingen, Großrosselen und Kleinblittersdorf bieten Mitarbeiter von Jugend-und Gesundheitsamt, Juz-united, ZBB, Schoolworker und dem Landesinstitut für Präventives Handeln diverse Aktionen an. Es gibt neben Informationen und Beratung, einen Workshop alkoholfreie Cocktails, Rauschbrillenparcours, Wissensquiz mit Verlosung, Activity Spiel zum Thema Alkohol,das Rockmobil, ein Fahrsimulator und die Aktion SaarBOB. Alle Aktionen sind kostenlos und machen richtig viel Spaß. Nähere Informationen gibt es bei Lisa Scholten, 0681-5065167 und bei Iris Klein, 0681-5065355
Wir beraten interessierte Besucher in allen Suchtfragen und klären auf über das Thema: -Sucht in der Schwangerschaft- wie auch über die Zeit des Stillens danach.
Seminar für Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Schule und sozialen Diensten. In diesem Seminar wird ein erster Überblick über die Situation der Kinder in einer suchtbelasteten Familie gegeben und mögliche Hilfsansätze in den jeweiligen Arbeitsfeldern erarbeitet.
Was geht - was geht nicht - ab wann werden Suchtmittel problematisch? Suchtmittel und süchtiges Verhalten sind Phänomene die quer durch unsere Bevölkerung gehen. An diesem Infoabend werden Grundbegriffe vom Konsum über Missbrauch bis zur Abhängigkeit erläutert. Auch wird es um nicht stoffgebundenen Süchte wie z. B. pathologisches Glücksspiel oder PC-Missbrauch Thema gehen. Sucht wird als Krankheit gesehen, die häufig chronisch verläuft, die aber gut überwunden werden kann. Bei dieser Veranstaltung wird es ausreichend Raum für individuelle Fragestellungen geben. Ein Angebot für Interessierte, Angehörige, Eltern, Betroffene...
Der interaktive Mitmachparcours zur Alkoholprävention \"Volle Pulle Leben auch ohne Alkohol!\" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5. - 10. Innerhalb eines 90minütigen Infotainments finden von Montag bis Freitag täglich ab 8:30Uhr vier Veranstaltungen statt, die das Thema Alkohol auf informative Art und Weise verarbeiten. Anmeldungen und Informationen unter: www.karuna-prevents.de.
Filmvorführungen zu missbräuchlichem Alkoholkonsum für Schulklassen mit anschließendem Auswertungsgespräch im E-Werk Erlangen, Anmeldung erforderlich
Moderierte Na toll Ausstellung für Schulklassen Anmeldung erforderlich
Die Suchtberatung Karl Mayer wird gemeinsam mit der BKK Karl Mayer in der Mittagspause vor der Kantine in jedem Werk einen Infostand zur Suchtprävention, ein Getränk und kleinere Give aways verbunden mit guten Gesprächen anbieten.
Hermann Wenning wurde auf einem Bauernhof im Legden geboren. Durch exzessiven Alkoholkonsum wurde er schon in der Jugend alkoholabhängig. Zusätzlich entwickelte sich einige Jahre später auch die Drogensucht bei ihm. Er verlor seine Arbeit und auch Wohnung und soziale Kontakte konnte er nicht mehr halten. Wenning setzte sich nach Hamburg ab und lebte als obdachloser Junkie in der Hamburger Drogenszene. Mit Beschaffungskriminalität finanzierte er sich seinen Drogenkonsum. Mehrmals wurde er inhaftiert. Doch eines Tages begann er im Gefängnis mit dem Laufen. Ein Justizbeamter wurde auf Wenning aufmerksam und nahm ihn mit raus zu einem Volkslauf. Dieses Erlebnis war der Schlüssel zu einem neuen Leben. Heute lebt er völlig clean und trocken und ist begeisterter Langstreckenläufer der auch an Marathon- und Ultramarathons teilnimmt. So belegte er unter anderem 2003 den 4. Rang bei den Deutschen 50km-Meisterschaften. Auch hat er inzwischen wieder feste Arbeit als Straßenwärter bei der Stadt Ahlen. Über seine bewegende Geschichte hat Hermann Wenning ein dramatisches, fesselndes Buch geschrieben. „Lauf zurück ins Leben“, so heißt der prägnante Titel. Im SternenZelt in Lüdenscheid wird er aus diesem Buch lesen. Fragen und eine Diskussionsrunde runden den Abend ab. Ein kleiner Imbiss ist inklusive. Um Voranmeldung im Ladenlokal wird gebeten.
Leben ohne Alkohol - wie kann ich den Tag gestalten ohne Rückfallgefahr - Möglichkeiten und Grenzen
Die DB RegioNetz Verkehrs GmbH, Südostbayernbahn möchte sich in der oben angebenen Zeit verstärkt dem Thema Suchtpräventation annehmen. Wir sind eine 100% ige Tochter der Deutschen Bahn AG und beschäftigen zur Zeit ca. 730 Mitarbeiterin allen Sparten die ein Eisenbahnunternehmen bietet. Lokführer Zugbegleiter, Fahrzeuginstandhaltung, Leit- und Sicherungstechnik, Azubis. Gedacht ist während der Aktionswoche Faltblätter auszulegen und mit Plakaten gezielt auf die Gefahren des Missbrauch von Scuhtmitteln aufmerksam zu machen. Mitarbeiter des Personalbüros und unser Beauftragter gegen Missbrauch von Suchtmitteln stehen in dieser Zeit den Kollegen für Fragen und Beratung zur Verfügung.
es werden verschiedene Veranstaltungen in der Woche durchgeführt: Podiumsdiskussion zum Thema \"Koma-Trinken\",Theaterveranstaltungen \"Flasche leer\" für alle Schüler der 9. Klasse, Ausstellung eines Unfallwagens, verschiedene Aktionen von Vereinen, Schulen usw.
Der KlarSichtparcours ist ein Suchtpräventionsprojekt, das den Jugendlichen an 7 Stationen die Möglichkeit bietet, sich aktiv mit den Gefahren von Alkohol, Tabak und Glückspiel auseinander zu setzen. „Klar sehen und Durchblick haben“ ist das Ziel des landesweiten Mitmachparcours für Jugendliche in Schleswig-Holstein. Mit dieser gemeinsamen Aktion wollen die Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein (LSSH), die AOK Schleswig-Holstein, das Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein, das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren, die ATS Kaltenkirchen und weitere Kooperationspartner Jugendliche zum kritischen Umgang mit Suchtrisiken anregen. Am Jürgen-Fuhlendorf Gymnasium in Bad Bramstedt werden fünf 8.te Klassen und vier 9.te Klassen den Parcours durchlaufen. http://www.klarsicht.bzga.de/
Informationsveranstaltung für Angehörige, Freunde und Interessierte zum Thema \\\"Umgang mit riskantem und missbräuchlichem Konsum von Alkohol\\\"
In einer Sonderausstellung werden entleihbare Ratgeber, Erfahrungsberiche und Jugendbücher zum Thema -Sucht und Alkohol-, sowie kostenlose Broschüren präsentiert.
Mit der Aktion „Weniger ist besser!“ sammelt das Stadthäger Kulturzentrum zusammen mit Jugendlichen und Erwachsenen in der Woche von Mo., 23.05., bis Fr., 27.05., viele gute Gründe für einen risikoarmen Alkoholkonsum. Die an diesen Tagen im Jugendtreff und im Café der Alten Polizei beschriebenen großformatigen Blätter wachsen zu einer wirkungsvollen Ausstellung.
Der Fachtag ist als Auftaktveranstaltung für Ba-Wü zu sehen. Er beschäftigt sich mit familienorientierten Konzepten in der Suchthilfe und der Prävention. www.suchtfragen.de/landestagung/
Achtklässler haben sich im Rahmen des Werte-und-Normen-Unterrichtes mit den Gefahren des Alkohols beschäftigt. Nun wollen sie die Erkenntnisse in Form einer Plakatwand der Schulöffentlichkeit vorstellen und zur Ermunterung jeweils während der ersten großen Pause einen alkoholfreien Cocktail ausschenken - jeden Tag einen anderen.
Der Suchthilfeverbund stellt seine Hilfs- und Präventionsangebote vor.
In Zusammenarbeit mit der pflege-sh (ambulanter Pflegedienst), dem Ahornhof-Therapiezentrum, den ambulanten Hilfen des Suchthilfezentrums und dem Künstler Jürgen Beckmann werden wir im Foyer der Volksbank einen Informationsstand betreiben. Der Künstler wird -live- malen und zeichnen.
Seminar zur Suchtvorbeugung mit Auszubildenden des Landratsamtes Schwäbisch Hall. Unter dem Motto \"Weniger ist besser\" werden die verschiedenen Aspekte zu riskantem Alkohol- und Drogenkonsum mit den Teilnehmern bearbeitet. Die Beteiligung von Betroffenen ermöglicht lebensnahe Zugänge zu Motiven Erfahrungen und Folgen des Alkoholkonsums.
Theateraufführung des Weimarer Kultur-Expresses, ein Stück über Sehnsucht, die Suche und Sucht von Patric Tavanti. Erzählt wird mit viel Witz und Humor die Geschichte von Steffi und Stefan, die aufzeigt, welche Gefahren der Alkoholkonsum in sich birgt und in welche Sackgassen die Flucht in den Rausch führen kann.
In diesem Zeitraum wird in allen Dienststellen unserer Liegenschaft Informationsmaterial ausliegen. Info-Schwerpunkte befinden sich im Foyer des Wirtschaftsgebäudes und im Casino. An zwei Wochentagen wird der Film -Rückfälle- gezeigt, mit der anschl. Möglichkeit einer Diskussion. Weiterführende und spontane Informationen werden im hauseigenen Intranet eingestellt.
In Kooperation mit den Jugendzentren vor Ort werden an zwei Nachmittagen die Mitarbeiter/innen der Suchtberatungsstelle ein Alkoholquiz veranstalten. Für richtige Antworten wird den Gewinnern ein leckerer alkoholfreier Cocktail serviert.
Telefonhotline zu Fragen, die den Alkoholkonsum betreffen
Die Plakatausstellung (20 Plakate zum Thema Sucht) der Berlin-Brandenburger Suchtselbsthilfe- und Abstinenzverbände kann täglich von 9.00 - 15.00 Uhr besucht werden. Bei Voranmeldungen können unsere Mitarbeiter auch Informationen zu den Bildern geben und für Fragen zur Verfügung stehen.
Die Thüringer Sportjugend testet in der interaktiven „Null-Promillo-Show“ das Wissen der Teilnehmer/innen. Mehrere Teams treten in einer Quizshow gegeneinander an und versuchen, möglichst viele Punkte durch Richtigbeantworten von Fragen zu sammeln. (Wissensfragen, Schätzfragen, Pantomime, Erklären, Malen). Pantomimische Darbietungen und Zeichnungen können den Sieg näher bringen – so viel wird schon verraten. Jedes Team kann seinen erreichten Punktestand anschließend mit selbst gemixten alkoholfreien Cocktails feiern. Das Thema ist jugendgemäß aufgearbeitet, um Lernerfahrungen zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu ermöglichen und den eigenen Umgang zu reflektieren.
Aus der Kunstaustellung „Es ist Kunst…“ des suchtspezifischen externen Fallmanagement (Caritas Wuppertal-Solingen in Kooperation mit dem Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe und der Fachklinik Langenberg im Auftrag des Jobcenters Wuppertal) entstand die Idee eine weitere Kunstaustellung in Zusammenarbeit mit dem Blaukreuz-Zentrum Wuppertal und der Praxis Dr. K. Lepique zu organisieren. Ende 2010 entstand das Thema „Sucht ein Gesicht geben…“, die Idee ein Kunstprojekt in einer Schule zum Thema zu organisieren und der Wunsch ein Buch zu veröffentlichen. Anfang 2011 fand ein erstes Treffen mit den Künstlern statt und das Vorhaben nahm Gestalt an. Jeder teilnehmender Künstler hatte die Aufgabe ein Bild zum Thema auf einer 20x20 großen Leinwand zu erstellen, so dass daraus das Kunstwerk – das Gesicht der Sucht – entstand. Parallel dazu wurde ein Kunstprojekt zum Thema an dem Gymnasium Vohwinkel durchgeführt. Auch hier entstand ein Kunstwerk zum Thema.
In den 9ten Klassen wird seitens der Fachambulanz über das Thema Alkohol informiert und ein Suchtbetroffener des Kreuzbundes berichtet aus seinem Leben und von seiner Suchtentwicklung. Anschließend wird gemeinsam erarbeitet und diskutiert.
Ausstellung mit Infostand zum Thema Alkohol
Aktionstag Suchtprävention am Arbeitsplatz
Es handelt sich um einen Fachvortrag für Interessierte. Referenten sind Herr André Preusch-Maidorn und HErr Thomas Eicke
Projektwoche eines Sozialarbeiter-Netzwerkes auf dem Lande
Alkohol im öffentlichen Raum, eine Aktion zur Förderung risikominimiertem Konsumverhaltens von Fixpunkt. Es finden an drei Tagen gesundheitsfördernde Aktionen zum Thema Alkohol an öffentlichen Plätzen Berlins in Neukölln (Hermannplatz, geplant), Wedding (Leopoldplatz) und in Spandau (Költzepark) statt. Der Zugang zur Infoaktion ist maximal niedrigschwellig und settingorientiert, d.h. die Aktionen werden an sozialen Brennpunkten angeboten, die gleichermaßen von der Drogen- und/oder Alkoholszene sowie von AnwohnerInnen und PassantInnen frequentiert werden. Dabei wird mittels erprobter Methoden und Materialien (z.B. Selbsttest, Quiz, Alkoholtestgerät, alkoholfreie Cocktails, Flyer,…) das Thema Alkoholkonsum und dessen Risiken den Zielgruppen nahe gebracht. Die Aktion wird in Kooperation mit einem Angebot der mobilen Bauchladenprävention durch die Schwulenberatung Berlin durchgeführt. Weiterhin findet die Aktion in Kooperation mit erfahrenen AlkoholberaterInnen von vista gGmbH und vom Caritasverband Berlin statt.
Die weltweit tätigen Mitarbeiter des Auswärtigen Amts werden vom 23.05. - 27.05.2011 täglich an den Botschaften, Konsulaten und Generalkonsulaten über die Aktionswoche Alkohol mit ausgesuchten Textbeiträgen über eine hausinterne Möglichkeit der Veröffentlichung informiert. Weiterhin wird am 24. Mai 2011 eine Inhouseveranstaltung zum Thema stattfinden, die ggf. ebenfalls weltweit ausgestrahlt wird.
Im Rahmen der Aktionswoche sollen unternehmensweit Plakate aufgehängt und die entworfenen Leporellos verteilt werden, um die Mitarbeiter/innen des Unternehmens für das Thema Alkohol und Alkoholkonsum zu sensibilisieren.
Präventionsarbeit
Ein Vortrag, der sich dem „Wundermittel“ Alkohol widmet. Was macht den Alkohol so attraktiv, dass eine Mehrheit der Bevölkerung ihn regelmäßig trinkt? Welche besonderen Wirkungen auf Seele und Körper gehen von ihm aus? Frau Maurer-Wüst, Dipl. Sozialpädagogin und Therapeutische Leiterin der KPB Fachambulanz Dachau geht in ihrem Vortrag auf die biologischen, psychologischen und sozialen Mechanismen ein, denen der Alkohol seine herausragende Stellung in unserer Kultur verdankt. Dabei nimmt er auch Bezug auf die Schattenseiten des Alkoholkonsums. Denkt man an die möglichen gesundheitlichen Schäden oder an die zerstörerischen Folgen in Familie und Beruf, spricht Vieles gegen den regelmäßigen Konsum von Alkohol. Und dennoch: die meisten Menschen können und wollen sich einen Verzicht auf den Alkohol nicht vorstellen. Wie könnte sich ein achtsamer und genussvoller Umgang mit dem „Wundermittel“ Alkohol gestalten? Ab wann sprechen Experten von einem riskanten Konsum oder sogar von Abhängigkeit vom Alkohol? Ganz dem Motto der DHS-Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“ folgend soll der Vortrag helfen, das eigene Trinkverhalten einzuschätzen. Welche Spielregeln sollte ich beachten und wie viel ist eigentlich zu viel?
Patientinnen und Patienten der Medizinischen Rehabilitation in der LWL-Klinik Marsberg stellen Bilder und Kollagen zum Thema \"Alkohol? Weniger ist besser!\", die während ihres Klinikaufenthaltes entstanden sind, aus. Ziel der Ausstellung ist es, auf die Aktionswoche aufmerksam zu machen und für einen maßvollen Umgang mit Alkohol zu werben.
Happy Hour, Aufführung Theaterwerkstatt Göttingen Veranstaltung des HaLT Projektes Region Hannover in Kooperation mit Schulzentrum Uetze und Präventionsrat Uetze. Aufführung für Schulklassen mit anschließender Nachbereitung durch Theater, Suchtberatung, Jugendschutz.
Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle suchen mit Hausärzten das Gespräch über Angebote der Suchthilfe.
Vortrag für Jedermann: \"Wenn Alkohol zum Problem wird\" Referent: Prof. Dr. phil. Alfons Hamm, Uni Greifswald
Vortrag für Jedermann: \"Wenn Alkohol zum Problem wird\" Referent: Prof. Dr. phil. Alfons Hamm, Uni Greifswald
Einsatz eines Fahrsimulators
Mitarbeiter der Klinik: Ärzte, Psychologen,Therapeuten, Sozialarbeiter richten im allgemein zugänglichen Bereich der Klinik einen Informationsstand ein, stellen sich Fragen und Gesprächen zur Verfügung, geben Informationsmaterial weiter, bieten weitergehende Hilfen an.
Die DAK legt Material zum Thema Alkohol in Ihrer Zweigstelle Baden-Baden aus.
Präsentation der Gefahren von Alkohol über Stellwände / Verteilung von Infomaterial an alle Schüler
Die Selbsthilfegruppen, Die weiße Schleife, der Freundeskeis für Suchtkrankenhilfe Geldern sowie die Drogenberatungsstelle laden ein zu einem Infotag.
Am 23.5.2011 öffnet die Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke und SUchtgefährdete ihre Türen. Jeweils zur vollen Stunde wird es ab 10 Uhr bis 15 Uhr einen Fachvortrag zu unterschiedlichen Themen geben, die das Thema der Aktionswoche aufgreifen. 10 Uhr - Glücksspielsucht 11 Uhr - Sucht in der Arbeitswelt 13 Uhr - Sucht und Schlaf 14 Uhr - Sucht im ALter
Freiburger Aktionskreis Suchtprophylaxe (AKS) Die Aufgabe des AKS ist es, „...suchtprophylaktische Aktivitäten auf örtlicher Ebene zu initiieren, vorzubereiten, aufeinander abzustimmen, zu vernetzen, umzusetzen, weiterzuentwickeln und zu dokumentieren” (Integriertes Gesamtkonzept Suchtprophylaxe Baden-Württemberg 1991, S. 56). In diesen AKS sollen alle für die Suchtprophylaxe bedeutenden gesellschaftlichen Kräfte vertreten sein. In der Stadt Freiburg i. Br. wurde die Arbeit des AKS so organisiert, dass es eins \\\"Lenkungsgruppe Suchtprävention und Suchtpolitik\\\" gibt und ausserdem eine Reihe zielgruppenspezifischer Fachgruppen. Kindergarten Schule Jugend Betriebe Straßenverkehr Senioren. Das Schaubild auf der Homepage gibt einen Überblick über den Aufbau der Freiburger Struktur.
Verteilen von Informationsmaterialien im Rahmen der Mittagspause in der Kantine
Gesprächsrunden mit Pastoren und Konfirmanden über Droge Nr. 1 - Alkohol Die Guttempler Selbsthilfe.
Die GT-Gemeinschaft EINSICHT aus Neunkirchen stellt die Guttempler vor, ihre Suchtselbsthilfe und ihre Präventionsarbeit an Schulen, Kliniken und Firmen. Radiosendung - Länge ca. 2,00 Stunden Dauer.
Informationsstand im Foyer der Kreisverwaltung Vulkaneifel zum o.g. Thema
Fortlaufendes Schulungsangebot für Auszubildende von Thyssen Krupp Steel Europe AG geschlossene Veranstaltung
Eine moderne Schnitzeljagd mit Infos und viel Action - DPSG und Jugendfeuerwehr Neckarsulm in Kooperation mit der Jugend- und Suchtberatung Heilbronn und dem Landkreis Heilbronn Start am Bahnhof in Neckarsulm
Suchtparcour für Schüler/Schülerinnen zur Suchtprävention
Auslegung von Informationen und Beratung
Im Rahmen der Aktionswoche bieten wir an 3 Tagen in dieser Woche (23./ 25. und 27.05 2011) eine offene Sprechstunde zum Thema \"Alkohol\" und \"Sucht\" jeweils in der Zeit von 9:00 bis 11:00 für alle Interessierten an.
Während der kommenden Woche sollen die Schüler bewusst auf Alkohol verzichten. Am Ende der Woche erfassen die Klassensprecher die getrunkenen „Standardgläser“ einer Klasse und die Zahl der anwesenden Schüler. Die Befragung erfolgt auf Wunsch anonym, evtl. auch über Zettel mit reinen Zahlen darauf. Diese Auswertung soll nach Möglichkeit in nur kurz während der Unterrichtszeit des Klassenleiters geschehen und so weit als möglich in Pausenzeiten verlagert werden. Am 27.5.2011 treffen sich die Klassensprecher der Blockklassen erneut, um die ausgewerteten Zahlen zu melden.
Peereinsatz an Fahrschulen.
Hermann Wenning liest aus einem eigenen Buch \"Lauf zurück ins Leben\". Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Um Voranmeldung wird gebeten. Die Veranstaltung findet watt in Kooperation mit der Fachklinik Spielwigge GmbH & Co. KG
Suchtprävention im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements betriebsinterne Veranstaltung
Infoveranstaltung zum Thema Alkohol Unter dem Motto \"Was trinkst du?\" werden wir mit den Jugendlichen der Stadt die verschiedenen Gesichter des Alkohols diskutieren und wichtige Informationen für einen möglichst sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol austauschen. Ausgangspunkt für unsere Diskussion sollen die Erfahrungen und Meinungen der Jugendlichen selbst sein. Was trinkst du? Wie trinkst du? Wann trinkst du? Wieviel trinkst du? Was passiert mit dir, wenn du trinkst? Diese und viele Fragen mehr wollen wir mit den Jugendlichen offen und in vertrauensvoller Athmosphäre besprechen.
Die Selbsthilfegruppe für Alkoholabhängige und deren Angehörige des Blauen Kreuzes Solingen stellt sich vor und bietet Betroffenen und Angehörige die Möglichkeit sich in persönlichen Gesprächen über Alkoholproblematik zu informieren. Informationsmaterial liegt bereit.
An insgesamt sieben Stationen können sich Schülerinnen und Schüler aktiv mit den Gefahren von Alkohol, Tabak und Glücksspiel auseinandersetzen. Der mobile Parcours wurde nach dem qualitätsgesicherten Konzept von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt.
Auslegung von Broschüren; zusätzliche Sprechstunden der beiden Ansprechpartner für Suchtfragen;
Alkohol - weniger ist besser Die AG-Sucht ist ein Zusammenschluss der Suchthilfeträger in Stadt und Kreis Offenbach: Selbsthilfe, Beratungsstellen, Kliniken, Gesundheitsamt, Jugendamt sowie Ärzte und Psychotherapeuten. Während der Aktionswoche zeigt die AG-Sucht im Kreishaus eine Ausstellung von Schülerplakaten zum Thema Alkohol. Am 25.05.2011 präsentieren dort auch die Akteure der Suchthilfe ein breites Spektrum von Hilfen und Informationsangeboten im Kreis Offenbach: mit alkoholfreien Cocktails, Rauschbrillenparcours, Infos zu HaLT, Filmvorführung für Schulklassen, Fachvorträgen sowie mit weiteren Aktionen mit Beteiligung der Besucher.
Alkohol - weniger ist besser Die AG-Sucht ist ein Zusammenschluss der Suchthilfeträger in Stadt und Kreis Offenbach: Selbsthilfe, Beratungsstellen, Kliniken, Gesundheitsamt, Jugendamt sowie Ärzte und Psychotherapeuten. Während der Aktionswoche zeigt die AG-Sucht im Klinikum Offenbach eine Ausstellung von Informationstafeln und Schülerplakaten zum Thema Alkohol. Am 26.05.2011 präsentieren die Akteure der Suchthilfe in der Fußgängerzone in Offenbach ein breites Spektrum von Hilfen und Informationsangeboten im Kreis Offenbach: mit alkoholfreien Cocktails, Rauschbrillenparcours, Infos zu HaLT, Fachvorträgen sowie mit weiteren Aktionen mit Beteiligung der Besucher.
Teilnahme der Schulen am Mitmachparcour HaLT - Hart am Limit und Besuch der Theateraufführung \"Limit\" - Ein interaktives Theaterstück zum Thema Komasaufen mit anschließendem Auswertungsgespräch
In der Kantine 1 der Lufthansabasis wird am 23.05.2011 ein Fahrsimulator und ein Informationsstand der Lufthansa Sozialberatung vor Ort sein. Fahrsimulatoren simulieren Alkoholfahrten mit dem Auto. Mitarbeiter erleben, wie sich Wahrnehmung und Reaktionsvermögen unter Alkoholeinfluss verändern und welchen Einfluss dies im Straßenverkehr hat. Es soll das Bewusstsein dafür geschärft werden, welchen Einfluss auch Restalkohol haben kann. Das Angebot wird durch die LH Sozialberatung mit einem Informationsstand ergänzt. Mitarbeiter finden dort Informationsmaterial zum Thema Alkohol und Sucht und Beratungs- sowie Schulungsangebote der Sozialberatung. Die Stände werden von Sozialberatern begleitet, die für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen. Während der gesamten Woche (23.05.2011 - 27.05.2011) finden weitere Aktionen in den unterschiedlichen Bereichen statt.
Unser MOVE-Angebot umfasst die Auseinandersetzung mit den Risiken von Alkohol- und Drogenkonsum in Gruppen und Einzelgesprächen und gibt Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, gegebenenfalls etwas an ihrem Konsumverhalten zu verändern. Die Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von ungefähr 14-25 Jahren. Ziel ist es, möglichst offen über das Konsumverhalten der Teilnehmer ins Gespräch zu kommen. Inhaltlich werden Informationen über Alkohol und Drogen sowie ihre Wirkung und Risiken vermittelt. Es wird der eigene Gebrauch der Teilnehmer reflektiert und über gesundheitliche sowie rechtliche Bestimmungen aufgeklärt. Ziel unseres Angebots ist es, den Wunsch einer Verhaltensveränderung zu ermitteln, zu stützen und voran zu bringen. Die Teilnehmer sollen mit den eigenen Grenzen konfrontiert werden und ihnen wird die nötige Unterstützung auf ihrem Weg zur einer eigenverantwortlichen Lebensführung und einem verantwortungsbewussten Konsumverhalten geboten. Alle interessierte Jugendliche und junge Erwachsene sind zu einem offenen Gruppenabend herzlich eingeladen!
offener Gruppenabend mit Thema neue Wege der Selbsthilfe in der Sucht
Neben Infomaterial zum Thema Raucherentwöhnung und Medikamentenmißbrauch wird alle 2 Stunden der Film \\\"Pendler\\\" gezeigt mit anschl. Möglichkeit zur Diskussion. Dabei auch Information über \\\"Kontrolliertes Trinken\\\"
An 4 Tagen findet in den LSG Kantinen um die Mittagszeit ein Alkoholpräventionsprogramm statt. Promille Auto, Theater, Rauschbrillenparkur, Getränkeaktion, Infostand, Quiz
Fahrsimulator, Rauschbrillenparcours Informationsstand der LH Sozialberatung Alkoholfreie Cocktails in Kantine
Aufführung des Solostücks von Karl Maslo, s.o. im \"Haus des Karnevals\" in Fritzlar in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft Sucht des Schwalm-Eder-Kreises (Zusammenschluss von profesioneller und Selbsthilfe Sucht im SEK seit 1982). Die AG Sucht stellt sich in Form von Infotischen ebenfalls dar, gemeinsam mit der JDB des SEK. Am nächsten Tag wird Herr Maslo in der Haupt-und Realschule in Homberg für 2 Schulklassen zusätzlich einen Workshop zum Thema Sucht anbieten.
Filmvorführung \\\"Pendler\\\" Infostand Eingeladen sind unsere Mitarbeiter im Rahmen einer erweiterten Mittagspause und Interessierte
Aufbau eines Jugendzimmers mit darinb versteckten riskanten Konsummustern (ALkohol, Tabak, Medien, evtl auch THC) für die Weckung des Interesses! Zusätzlich wird bezogen auf Alkohol mindestens Zweimal in der Woche ein oder mehrere Mitarbeiter der Fachstelle Sucht / Mobile Jugendarbeit anwesend sein, um mit Jugendlichen Gründe für ihren Alkoholkonsum nieder´zuschreiben. DIese Zettel werden dann über den Marktplatz gespannt oder verteilt!
Es wird ein 30-minütiger Kurzfilm zum Thema Jugendkultur und Alkoholmissbrauch gezeigt. Anschließend Podiumsdiskussion mit kompetenten Ansprechpartnern von Selbsthilfgruppe, Diakonie und Caritas.
Zielgruppe: Kunden des Jobcenters Stadt Koblenz. Während der Aktionswoche werden Plakate aufgehängt, Faltblätter ausgelegt, Thematisierung auf Wunsch des Kunden im Beratungsgespräch.
Den Jugendlichen werden 3 Filme (je zwei Durchläufe) angeboten, in welchen das Thema Alkoholkonsum bei Jugendlichen eine Rolle spielt. Dabei beginnt der Kinobesuch immer mit einer Einführung in den Film (ca. 15 min) und endet mit einem anschließenden Filmgespräch (ca. 45 min). Diese Gespräche werden von den Filmpädagogen Sachsen (FiPS) moderiert, von Mitarbeitern des Arbeitskreises Suchtprävention inhaltlich ergänzt und geben den Teilnehmern die Möglichkeit zum Thema Alkohol in Verbindung mit den jeweiligen Themen des Filmes ins Gespräch zu kommen.
Wir nehmen Kontakt zu Ärzte/Psychotherapeuten und zu Apothekern in Mülheim auf, bieten Gespräche in der Praxis an und stellen Info Material zur Verfügung
Beitragsfreies Seminar des Institutes für Betriebliche Suchtprävention in Kooperation mit der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin. Schwerpunkte: Resilienz-Merkmale, Genderbezogene Aspekte und Herausforderungen, Resilienzaufbau als Haltung und Kompetenz, Resilienz in sozialen und emotional belastenden Berufen, Konsequenzen für Führung, Erziehung und Beratung.
Auf der Fachkonferenz soll - unterstützt und getragen durch die Großgruppenmethode \"Bildergalerie\" - die Landschaft der Berliner Alkoholprävention aus Sicht der Teilnehmenden erarbeitet und dargestellt werden. In einem zweiten Schritt werden Zukunftsvisionen und konkrete Schritte zur Umsetzung formuliert, die abschließend politischen Entscheidungsträgern präsentiert werden. Die Fachkonferenz sowie die \"Bildergalerie\" wird von Dr. Ingrid Stahmer moderiert und ist Baustein der Berliner Kampagne „Na Klar…!“. Das Referat zur Konferenz hält Herr Richard Blättler, stellv. Generalsekretär des Fachverband Sucht Schweiz.
Wir möchten auf das Thema Suchtprävention am Arbeitsplatz aufmerksam machen, das Thema Alkoholsucht aus der Tabuzone holen und die Mitarbeiter/innen des Unternehmens für das Thema sensibilisieren.
In allen Dienststellen der Bundespolizeidirektion Hannover wird Informationsmaterialien ausgelegt. Ansprechpartner für Fragen sind die Suchtkrankenhelferinnen und Suchtkrankenhelfer vor Ort. In Hannover wird eine Informationsstand mit alkoholfreien Getränken geplant.
Informationsveranstaltung für Angehörige, Freunde und Interessierte zum Thema \"Umgang mit riskantem und missbräuchlichem Konsum von Alkohol\".
Das HaLT-Projekt wird mit Informationen im Rahmen von Theateraufführungen für Schüler vertreten sein und mit den Fragebögen nach vielen guten Gründen fragen, warum nicht auch weniger getrunken werden kann.
Thema: Sucht und Alter
Die Kreuzbundgruppen Michelstadt und Erbach stellen sich vor.
Film (ca. 90 Min.) mit Gelegenheit zum anschließenden gegenseitigen Austausch
Testkäufe und Motivationsgespräche an Tankstellen und Supermärkten
Kollegen auf die Gefahren von Alkoholmißbrauch aufmerksam machen
Hilfsangebote unterbreiten für \" alkohol-gefährdete \" Kollegen, Aufklärungsarbeit, Rezepte von alkoholfreien Mixgetränken anbieten
Die Arbeitweise und Themenwelt der Selbsthilfegruppe selbst erleben.
Durch die Ausstellung NA TOLL werden vormittags Schulklassen geführt, nachmittags steht sie der Öffentlichkeit zur Verfügung. Begleitend stehen Infomaterialien und ein Infostand des Kreuzbundes bereit. Eine Führung mit der Lokalpresse.
\"Tanzen ohne Filmriß\" steht für Partys und Tanzkurse in cleaner Umgebung. In den Räumen des Selbsthilfezentrums Treptow-Köpenick besteht die Gelegenheit, in einem Anfängerkurs LINE DANCE zu erproben und - bei Gefallen - dranzubleiben...
Aktions- und Infowoche für Schüler an der ERS und Gymnasium zum Thema Alkohol/ Prävention vom 23. - 27. Mai 2011. Während der ganzen Woche bieten Mitglieder der Guttemplergemeinschaft/- Gesprächsgruppe Kerpen aus Illingen, an diversen Tagen zusammen mit Jugendpfleger, Schoolworker sowie mit Unterstützung von Mitarbeitern aus dem Bereich Prävention (Brigg NK) diverse Aktionen an: neben Informationen und Beratung gibt es einen Rauschbrillenparcour, unter Einsatz des Glücksrads ein Wissensquiz mit Verlosung, Activity Spiel zum Thema Alkohol.... Alle Aktionen beziehen die uns bekannte Lebenswelt von Jugendlichen mit ein und machen richtig viel Spaß.
Offene Diskussionsrunde zum Thema: \\\"Weniger ist besser - Null ein Ziel\\\"
Filmvorführung \"Pendler\" / Infostand. Eingeladen sind unsere Mitarbeiter im Rahmen einer erweiterten Mittagspause und Interessierte.
Ein Theaterstück von Beate Albrecht zum Thema Alkoholmissbrauch, geeignet für Menschen ab 14 Jahren Zum Inhalt: Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken.. Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen. Erarbeitet mit Selbsthilfegruppen für trockene Alkoholiker, der Drogen- und Suchtberatungsstelle Genthin und `Aufbruch´ e.V. Gefördert durch das Kulturforum Witten, Stiftung Heiligenhaus, LAG-Soziokultur, Lotto-Toto Stiftung, Sachsen-Anhalt Es spielen: Maxi: Beate Albrecht (Witten) Schauspielerin, Autorin, Theatermacherin Lena: Fritzi Eichhorn (Bochum) freie Schauspielerin oder Nina Fischer (Braunschweig) freie Schauspielerin oder Sonni Maier (Witten) Schauspielerin, Gründerin von Drama Ministry oder Jessi Jahning (Witten) freie Schauspielerin Al: Tobias Vorberg (Witten) freier Schauspieler Ernst: Peter Peiseler (Witte) oder Wolfgang Pätsch (Selm) arbeiten beide seit Jahren in und mit Gruppen von trockenen Alkoholikern Musik: Thomas Wegner Bühne: Katja Struck, Karsten Albrecht Dauer: 60 Minuten Eintritt: 6,-€ (Erwachsene) 4,-€ (Jugendliche)
Geplant ist eine Plakatausstellung \"Bunt statt blau!\" sowie die Ausgabe von alkoholfreien Cocktails in der Kantine und allgemeine Information der Beschäftigten durch das Infomaterial der Aktionswoche
Fachgespräch zur Werbung von Bündnispartnern für die Umsetzung der Projekte BOB und HaLT in Thüringer Kommunen.
In der Woche vom 23.05.-27.05. finden an verschiedenen Orten unterschiedliche Angebote satt: ein Fahrsimulator und Informationsstände werden vor Ort sein. Fahrsimulatoren simulieren Alkoholfahrten mit dem Auto. Mitarbeiter erleben, wie sich Wahrnehmung und Reaktionsvermögen unter Alkoholeinfluss verändern und welchen Einfluss dies im Straßenverkehr hat. Es soll das Bewusstsein dafür geschärft werden, welchen Einfluss auch Restalkohol haben kann, besonders vor dem Hintergrund des Bedienens von Maschinen und Fahrzeugen im betrieblichen Kontext. Es wird Vorträge und eine Getränkeaktion geben.Das Angebot wird durch die LH Sozialberatung und dem Medizinsichen Dienst mit einem Informationsstand und Rauschbrillenparcours ergänzt. Es erfolgen an den Tagen vom 23.05. bis 27.05. der weitere kleinere Aktionen.
Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol 2011 wenden wir uns mit unsererm Angebot an Jugendliche, dazu arbeiten wir mit der Stadt Haldensleben sowie der Streetworkerin der Stadt zusammen. Es werden zwei Veranstaltungen im Rahmen der Alkoholprävention mit Schulklassen durchgeführt, sowie eine Aktion auf dem Marktplatz, die sich dirket an konsumierende Jugendliche richtet. Das Highlight ist die Veranstaltung eines Theaterstückes in der Kulturfabrik in Haldensleben. Dazu haben wir eine Jugendtheatergruppe aus Leipzig eingeladen, die Jugendlichen ein verantwortungsvolle Haltung gegenüber der Droge Alkohol vermitteln wollen.
Veranstalter: Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke, -gefährdete und Angehörige, Caritasverband für Stuttgart, Schwester Margret, Franziskanerin, Leiterin der Franziskusstube Haus der Katholische Kirche, Kreuzbund, Selbsthilfeorganisation. Täglich ab 14 Uhr das offene Angebot: Beamerpräsentation der Bilder aus dem Projekt von Schwester Margret mit Stuttgarter Schülern: „ Saufen ist uncool“ im Atrium (EG) Schwester Margret und eine Mitarbeiterin der Caritas Suchtberatung sind vor Ort und nehmen sich gerne Zeit für Sie und Ihre Fragen.
Ein Infostand für die Beschäftigten der DSW21 wird aufgebaut
Die Abteilung Gesundheit und Soziales des Bezirksamtes Reinickendorf organisiert mit Unterstützung der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin in der Woche vom 23.05.2011 bis 27.05.2011 eine Elternbriefaktion, mit der der großen Bedeutung der Eltern in der Alkoholprävention für Kinder und Jugendliche Rechnung getragen wird. Den Eltern werden wichtige Informationen gegeben und Unterstützung angeboten. Zusammen mit dem Brief erhalten die Eltern Material zur rechtlichen Situation, zur Selbstreflektion und zur Hilfestellung im Umgang mit ihren Kindern.
Unsere Suchtberatung befindet sich direkt im Stadtzentrum, an der zentralen Schülerbus-Haltestelle in Köthen. Während die Schüler auf die Abfahrt in ihre Heimatorte warten, mixen wir alkoholfreie Cocktails, verteilen Flyer und kommen so locker ins Gespräch über \"Weniger ist besser\". Große Plakate machen im Vorfeld auf die Aktion aufmerksam.
Im Diakonischen Werk Wolfsburg e.V. ist grundsätzlich der Gebrauch von Suchtmitteln im Dienst nicht gestattet. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema: Alkohol? Weniger ist mehr, -Mein Glas am Abend noch Genuss, Entspannung oder Gewöhnung?- kann für unsere Auszubildenden, Kolleginnen und Kollegen interessant sein. Jeder trägt die Verantwortung für sich und wir gemeinsam für unsere zu Betreuenden.
Der Suchtarbeitskreis Neumarkt bietet in verschiedenen Unternehmen und Institutionen des Landkreises Info-Theken an, bei denen sich die Beschäftigten der teilnehmenden Firmen über Alkohol und seine Folgen - vor allem am Arbeitsplatz - informieren können.
Durch die Suchtberatung des Landkreises Uecker-Randow werden Gesprächsrunden zum Trinkverhalten, ein Alkohol-Quiz, Selbsttests und ein Rauschbrillenparcours angeboten. Gerne können Schulklassen das Angebot annehmen.
Die Ärztin Fr. Lahn-Samsel informiert über Tablettenmissbrauch.
Zirkus der Sinne - Ein erfahrbarer Einblick in die Neuropsychotherapie in der Entwöhnungstherapie
Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür und Referat -Pädagogische Handlungsansätze in der Arbeit mit Korsakow-Syndrom-Erkrankten- Referent: Cornelius Bortmann, Dipl.Pädagoge
Und was ist mit mir? Angebote für Angehörige / Freunde Sind Sie betroffen davon, dass jemand, der Ihnen nahesteht zuviel trinkt, raucht, isst, kifft? Ist das für Soe problematisch, aber nicht für Ihr Gegenüber? Fragen Sie sich, wohin mit Ihrem Unbehagen? Im Rahmen dieser Infoveranstaltung befassen wir uns mit vielen Fragen rund um das Thema und mit Hilfsangeboten für Angehörige.
Die Ausstellung will auf alltägliche Konsumgewohnheiten aufmerksam machen und für den eigenen Umgang und die Folgen überhöhten Alkoholkonsums sensibilisieren. Die Ausstellung will bei Betroffenen und Angehörigen Schwellenängste nehmen, rechtzeitig Beratung und Behandlung zu suchen. Über Behandlungsmöglichkeiten einer Suchterkrankung sollen die Besucher eingehend informiert werden.
Fortbildungsangebot für Lehrer/innen und Schulsozialarbeiter/innen Inhalte: * Analyse suchtmittelbedingter Störungen im Schulalltag * Kennenlernen von unterstützenden Hilfen * Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten * Vorstellung und Förderung der Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen
Literatur und Beratung zum Thema Alkohol und Selbsthilfe Mo, Di, Do, Fr von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr Sa von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Die dünnen Mädchen D 2008, Regie: Maria Therese Camoglio, 94 Minuten Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen acht junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die aus unterschiedlichen Gründen an Magersucht leiden. Hilfe bei der Überwindung dieser Krankheit erhalten sie in einer Klinik in der Lüneburger Heide, die sich auf Essstöungen spezialisiert hat. Vorführungen sind tagsüber von 9 - 18 Uhr möglich nach Vereinbarung in der Woche vom 23. - 28. Mai 2011
Eine ganze Woche Informationstisch und Tafeln zum Thema Alkohol, Suchtprävention im Betrieb. Am 25. Mai mit Saftbar und Präsention des Arbeitskreises betriebliche Suchtprävention der Uniklinik durch die Mitglieder sowie der internen Suchtberatungsstelle in der Mittagsessenzeit.
Montag 23.05. 8:00- 15:00 Uhr \"Sucht und Persönlichkeit\" Fortlaufendes Schulungsangebot für Auszubildende von ThyssenKrupp Steel Europe AG geschlossene Veranstaltung
Junge Verkehrsteilnehmer sind eine gefährdete Zielgruppe. Aus diesem Grund bieten wir im Rahmen der DHS Suchtwoche am Technisch Gewerblichen Berufsbildungszentrum vielfältige Aktivitäten in Kooperation mit der Verkehrswacht Neunkirchen und dem Landesinstitut für präventives Handeln an: - Fahrsimulator - Parcour mit Rauschbrillen - Darstellung des Projektes BOB - Info Stand
Umfrage/Interviews bei Schüler/ -innen zum Thema \"Sucht\" mit anschließender Präsentation im Haus der Jugend, Organisation eines alkoholfreien Tags/ eines \"Tags ohne Süßigkeiten\"
Alkohölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkoholmissbrauch, geeignet für Menschen ab 14 Jahren Inhalt: Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken... Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen. In der Woche vor der Aufführung veranstalteten die Initiatoren (Drogenberatung Kreis Unna und Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Unna) Elternabende und Fortbildungen für die Eltern und Lehrer der beteiligten der Schüler!
Alkohölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkoholmissbrauch, geeignet für Menschen ab 14 Jahren Inhalt: Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken... Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen. In der Woche vor der Aufführung veranstalteten die Initiatoren (Drogenberatung Kreis Unna und Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Unna) Elternabende und Fortbildungen für die Eltern und Lehrer der beteiligten der Schüler!
Angebote für Schulklassen, thematische Filme, ergänzt um das Projekt \"Mädchen Sucht Junge\"
Die Suchtselbsthilfe im Ostalbkreis bietet interessierten Schulklassen an, im Rahmen des Unterichts über Wege in die Sucht und Wege aus der Sucht mit Schüler/ -innen ins Gespräch zu kommen.
Mit einem Infostand und professionellen Gesprächspartnern aus Suchtberatung und Selbsthilfe wird allgemein über Alkohol und seine Risiken informiert mit dem Extrathema: Risiken des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft. An 2 Tagen bauen wir unseren Stand im Foyer des Brüder Krankenhaus unserer Kreisstadt Montabaur auf.
Suchtmittelmissbrauch und psychosoziale Krisen wirken sich in jedem Betrieb aus. Was kann im Betrieb für Prävention und Hilfe getan werden? Die Vortrags-veranstaltung wendet sich an Führungskräfte, Personaler, Betriebliche Interessenvertreter,professionelle und nebenamtliche Berater und Koordinatoren im Gesundheitsmanagement. Es werden Standards für moderne und effektive Betriebsprogramme und Best Practice Beispiele vorgestellt und diskutiert und konkrete, direkt umsetzbare Hinweise für Gespräche und Hilfsmöglichkeiten gegeben. Wir freuen uns auf Ihr Kommen- wir haben in unseren Räumen nur begrenzten Platz (ca 25) und freuen uns deshalb über Ihre kurze unverbindliche Anmeldung vorab.
Betriebliche Suchthilfe der Firma Cinram
Für die 8. Klassen der Otto Hahn Schule wird das Suchtpräventionstheaterstück \\\"Krasser Stoff\\\" vom Galli Theater in der Schulaula aufgeführt. In anschließenden Workshops in den Schulklassen bereiten die Theaterpädagogen das Gesehene mit den Schülern nach. Bei Interesse kommt das Galli Theater auch in Ihre Schule. Das Galli Theater spielt seit 20 Jahren in der ganzen Bundesrepublik preisgekröntes Präventions- und Jugendtheater. Das Theaterstück wird in Kooperation mit dem SuchtPräventionsZentrum des LI Hamburg und der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. gezeigt
Mitarbeiter der Suchtberatungsstelle besuchen und informieren Arztpraxen in der Stadt
Mit einem Aktionsstand werden Bürger und Bürgerinnen zum Thema Alkohol angesprochen. Vier Stellwände informieren zu folgenden Themen: Kinder & Alkohol, Jugendliche & Alkohol, Erwachsene sowie Alkoholkonsum im Alter. Es gibt kleine Gewinne, wenn per Glücksrad die richtigen Anntworten gegeben werden, ein Parcours vermittelt mit Brillen, wie die Koordniation bei einem simulierten Rausch funktioniert etc.
Eine Woche kein Alkohol in unserem Jugendwohnheim. Mit verschiedenen Aktivitäten (Alkoholfreie Cocktails, Lebendkicker) wollen wir in Kooperation mit dem Kolpinghaus Bad Cannstatt mit unseren Jugendlichen Hausbewohnern zeigen, dass es auch \"ohne\" geht.
Offener Themenabend, Vortrag und Diskussion Referent: Herr Rehr, FA für Psychiatrie und Psychotherapie
Verteilen von Flyer in der Mittagspause in der Kantine, Gespräche, Plakate, Aufmerksamkeit auf das Thema\"Wie gehe ich mit Alkohol um\" lenken.
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Programm der Aktionswoche „Alkohol – Weniger ist besser “ 21.- 29.5.11 in Wuppertal In Deutschland wird zu viel getrunken! Im Durchschnitt trinkt jeder Erwachsene täglich mehr als 4 Gläser Alkohol – das ist mehr, als die Weltgesundheitsorganisation für unbedenklich hält. Das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Alkoholkonsum zu schaffen – das ist das Hauptziel der Aktionswoche „Alkohol“. Wie viel ist zu viel? Welche Spielregeln sind beim Umgang mit Alkohol zu beachten? – Mit diesen Fragen und über Mitmach-Aktionen möchten wir Sie, die Besucherinnen und Besucher der Cityarkaden in Wuppertal zum Nachdenken anregen! Mo. 23.05.2011 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden : Sucht ein Gesicht geben – Kunstausstellung Die. 24.05.2011 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden : Sucht ein Gesicht geben – Kunstausstellung Rahmenprogramm im Stadtgebiet: 09.00 – 12.00 Uhr JVA Wuppertal : „Alk-Walk“ – Mitmachprojekt zur Alkoholprävention für jugendliche Gefangene (geschlossene Veranstaltung) 18.00 – 19.00 Uhr JVA Wuppertal :„Morgen hör ich auf- Psychogramm eines Trinkers“ Theaterstück . (geschlossene Veranstaltung) 10.00 – 16.00 Uhr Blaukreuz-Zentrum Wuppertal, Schubertstraße 41 Kunstausstellung „Gemeinsam gestalten“ mit anschließender Lesung. Von 12.00 - 14.00 haben Sie die Möglichkeit, im Café Schubert Speisen und Getränke zu verzehren. Mit. 25.05.2011 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden: Sucht ein Gesicht geben – Kunstausstellung Rahmenprogramm im Stadtgebiet: Färberei, Stennert 8 : 11.00 Uhr „Flaschenpost nach irgendwo“ Theaterstück für Klassen der Max-Planck-Realschule (geschlossene Veranstaltung) Färberei, Stennert 8 : 16.00 Uhr „Flaschenpost nach irgendwo“ Theaterstück für Interessierte und die Fachöffentlichkeit mit anschließender Diskussion mit den Schauspielern Donnerstag, 26.05.2011 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden : Infostände mit Aktionen wie z.B.: Kinderschminken, Rauschbrille, Fragenbögen, Quizrad, Suchtmemory. 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden: Sucht ein Gesicht geben – Kunstausstellung Bühnenprogramm in den Cityarkaden: 11.00 – 11.15 Uhr Eröffnung der Aktionstage Grußwort der Bürgermeisterin Frau Schulz 11.15 – 11.30 Uhr Impulsreferat von Dr. Thomas Reinert – Fachklinik Langenberg 11.30 – 13.00 Uhr Vernissage zur Ausstellung „Sucht ein Gesicht geben“ Freitag, 27.05.2011 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden : Infostände mit Aktionen wie z.B.: Kinderschminken, Rauschbrille, Fragenbögen, Quizrad, Suchtmemory.. 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden: Sucht ein Gesicht geben – Kunstausstellung Bühnenprogramm in den Cityarkaden: 15.00 – 15.45 Uhr Zirkusprojekt „La Luna” – Spielplatzhaus Hardt 16.00 – 16.15 Uhr Mädchentanzgruppe „Memtizzy“ - Stadtteiltreff Heckinghausen 16.30 – 16.45 Uhr Tanzgruppe Les VohMiDables – Jugendhaus Vohwinkel-Mitte 17.15 – 18.00 Uhr Wuppertaler Rockband „DASH“ unplugged mit Kontrabass, Blues-Harp und Cachon Sa. 28.05.2011 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden : Infostände mit Aktionen wie z.B.: Kinderschminken, Rauschbrillenparcour, Fragenbögen, Quizrad, Suchtmemory 09. 30 – 20.00 Uhr Cityarkaden : Sucht ein Gesicht geben – Kunstausstellung Rahmenprogramm im Stadtgebiet: 11.00 – 11.30 Uhr City Kirche, Kirchplatz 2: Gottesdienst „Was hält mich…?“ Die gesamte Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Jung Veranstalter/Aussteller: Beratungsstelle für Drogenprobleme e. V. Blaukreuz-Zentrum Wuppertal Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V. Fachklinik Kamillushaus Essen Kinder- und Jugendtheater Wuppertal e.V. Kirche in Wuppertal – Seelsorger für Wohnungslose, Drogenabhängige, Prostituierte Stadt Wuppertal – Gesundheitsamt / Ressort Kinder, Jugend und Familie / Ressort Soziales Suchtberatung der Caritas - Wuppertal Sucht Notruf Essen Villa Hammerstein Verein für Psychosoziale Selbsthilfe- und Angehörigengruppen in Wuppertal /VPSAG Ausstellung „Sucht ein Gesicht geben“:Fallmanagements Sucht i.A. des Jobcenters Wuppertal im Trägerverbund von Caritas Wuppertal-Solingen, Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe und der Fachklinik Langenberg mit Unterstützung von Frau Dr. Lepique und dem Blaukreuz –Zentrum Wuppertal. Färberei
In der Veranstaltung soll es rund um das Thema Alkohol und seine (Rausch-)Wirkung gehen. Es werden mehrere Stationen aufgebuat, die sich interessierte Besucherinnen und Besucher anschauen und auch ausprobieren können. Aktionen mit der Rauschbrille, dem Promillerechner, einem kurzen Film und vieles mehr werden geboten.
An diesem Tag wird es vor dem Betriebsrestaurant der Diakonie Stetten e.V. La Salle eine Saftbar geben. Außerdem haben Sie die Möglichkeit den Film -Zu Risiken und Nebenwuirkungen- anzuschauen. Des weiteren werden wir Ihnen Rauschbrillen zur Verfügung stellen, mit deren Hilfe Sie erfahren können wie sich Ihre Sinneswahrnehmung verändert, wenn Sie zu viel Alkohl im Blut haben.
Die Suchtberatungsstelle Merseburg der Kontext gGmbH eröffnet ab dem 02.05.2011 eine Außenstelle in Bad Dürrenberg. Wir möchten die Aktionswoche Alkohol nutzen, um mit einen Tag der offenen Tür die neue Suchtberatungstelle in Bad Dürrenberg zu bewerben.
Infoveranstaltung vor dem Casino für die Mitarbeiter der Sparkssenversicherung. Ziel: Motivation zu bewussterem Umgang mit Alkohol
Sie erleben einen Liederabend mit eigenen Liedern über das Leben, über Stationen unseres Lebens und die Wendepunkte und Erfahrungen. Die Lieder werden live vorgetragen von Peter Englert. Dazu eine alkoholfreie Cocktailbar.
Prävention und Aufklärung zum Thema Alkohol - Weniger ist besser für 10 Klassen Regionalschule, mit Erlebnisparcours
Aktionsstände an mehreren Tagen in den Polizeirevieren der Bundespolizei im Saarland. Evtl. Anbieten von alkoholfreien Cocktails.
Dr. Carlo Schmid ist ärztlicher Leiter der Klinik Schloss Falkenhof in Bensheim. Schloss Falkenhof ist eine Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen und Dr. Schmid hält an diesem Tag einen Vortrag zu diesem Thema.
Die Bezirksverwaltung nimmt zum zweiten mal aktiv an dieser Aktionswoche teil und wird mit Plakaten, Informationsmaterial, Filmvorführungen, täglich einer Saft/Cocktailbar sowie Diskussionen zum Thema auf die Möglichkeiten eines verträglichen Umganges mit Alkohol, wie auch die Gefahrenpotentiale des Alkohols hinweisen.
Ein suchtpräventiver Abend für Eltern, Schüler(innen) und Lehrer(innen) zum Alkoholgebrauch von Alkohol
Die Jugend-und Drogenberatung Kehl/Offenburg, ein Präventionsbeauftragter der Polizei, sowie der Jugend-Streetwork Offenburg klären über die Präventionsangebote im Stadtgebiet auf.
TheaterSehnsucht \\\"Wilder Panther Keks!\\\" ca 90 Minuten anschließend: Kurze Impulse + Podiumsikussion: Dr. Pia Kottusch, Asklepios West: Perspektive Medizin Petra Oldenettel, Jugend hilft Jugend: Perspektive Drogen Andrea Rodiek, Landesinstitut LI /SPZ: Perspektive Schule/Eltern Frank Helfer, Lukas Suchthilfezentrum West: Perspektive Suchthhilfe Fred Buchalski, TheaterSehnsucht: Perspektive Suchtselbsthilfe
Infomaterialien werden ausgelegt. Informationen ber Mail an alle Mitarbeiter. DVD \"Pendler\" wird gespielt.
Bilder eines Tagesstättenbesuchers, der schon erfolgreiche Ausstellungen hatten werden präsentiert. Alkoholfreiheit ist selbstverständlich!
Lesung des neuen Buches von Siegfried Groth (eindrucksvolle Biographie)-Thema Alkohol
Infostände und Aktionen in verschiedenen Dienststellen
Stand in den Werks- Kantinen: Quiz mit Fragen rund um das Thema Alkohol mit Preisen Informationen zur betrieblichen Suchtprävention
Aushang von Plakaten und Auslage von Infomaterialien. Möglichkeit für die Beschäftigten zu Gesprächen mit hausinternen Ansprechpartnern.
Hotline zu Fragen der betrieblichen Suchtprävention Im Rahmen der Suchtwoche richtet das Institut für B etriebliche Suchtprävention (IBS Berlin e.V.)BS Berlin e.V. vom 23.-27. Mai 2011 in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr eine Hotline für alle Fragen betrieblicher Suchtprävention- und Hilfe ein. Hotline: 030 / 81 82 83 - 41 oder - 42
Bei der Aktionswoche stellen sich verschiedene Sebsthilfegruppen vor.So auch wir vom Kreuzbund Gruppe-Erbach und Mümlingtal 1.
Filmvorführung und Mitmachaktion mit Diskussion für Schulklassen ab Stufe 7. Anmeldung unter: suchtberatung@caritas-mannheim.de
Geschlossene Veranstaltung! Vorstellung der Suchtkrankenhilfe bei der Bundespolizei und des Themas \"Sucht\" aus unterschiedlichen Perspektiven bei einer Dienstgruppe.
Auszubildende in der Gastronomie, wie z. B. Köche, Hotelfachleute, Fachkräfte für Systemgastronomie werden zum Thema Sucht/Suchtprävention informiert. Hierbei wird eigens auf das Thema Alkohol eingegangen und im Speziellen geht es darum, zu erkennen - wann ist es denn zuviel? - gerade im Hinblick auf Ausschankregeln etc. Ziel ist eine frühzeitige Information und Sensibilisierung derjenigen Fachkräfte, die mit der Ausgabe von Alkohol befasst sind.
Verteilung von themenbezogenen Materialien an die Ämter der Stadtverwaltung Aachen; online-Informationen und Tests;
Rundschreiben und Info-Material via Hauspost an alle Be- schäftigten.Infostand der betriebl. Sozial- und Suchtbe- ratungsstelle gemeinsam mit dem Arbeitsmed. Dienst der TU BS auf dem Zentralen Campus und auf dem Campus Nord mit Einsatz einer Rauschbrille.
Zunehmend sind, weit im Vorfeld einer manifesten Alkoholsucht, negative Auswirkungen des Alkoholkonsums unübersehbar. Temporärer exzessiver Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit, insbesondere auf öffentlichen Plätzen und im öffentlichen Personennahverkehr, stellt Kommunen und Verkehrsbetriebe vor große Probleme. Häufig kommt es zu Lärm, Gewalt und Vandalismus mit entsprechend hohen Folgekosten. Die Auftaktveranstaltung des Hessischen Sozialministeriums und der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) e.V. zur bundesweiten „Aktionswoche Alkohol“ am 23. Mai im Hessischen Landtag beschäftigt sich deshalb mit dieser Problematik. Herr Sozialminister Grüttner wird die Veranstaltung eröffnen, zu der Vertreter und Vertreterinnen von Suchthilfeträgern, Kommunalverwaltungen, Verkehrsbetrieben, der Polizei und der Landespolitik herzlich eingeladen sind. Das Tagungsprogramm kann auf der Homepage der HLS (www.hls-online.org) eingesehen werden.
Eine Woche lang bietet die gerichtseigene Kantine alkoholfreie Cocktails an. Die Bediensteten werden durch Flyer und Artikel in der Mitarbeiterzeitung über Alkohol allgemein und am Arbeitsplatz informiert. Am 23. wird eine Schulung für die Führungskräfte, die Mitbestimmungsgremien und die Soziale Ansprechpartnerin zum Thema Alkohol mit der Ziel des Abschlusses einer Dienstvereinbarung durchgeführt.
Weniger ist mehr - Informationsstand der Ambulanten Suchtberatung in der schönen Arminius Markthalle zu den Themen: Reduktion- Abstinenz- Kontrollierter Konsum
Alkoholmissbrauch hat viele Gesichter. Gesundheit wird beeinträchtigt. Arbeitsplatz und Führerschein sind in Gefahr. Kinder leiden unter der Gewalt alkoholisierter Väter und/oder Mütter. Nicht selten stellt sich eine Alkoholabhängigkeit ein. Was ist zu tun? Hierüber wollen die Guttempler informieren.
Ein Mitarbeiter aus der Fachstelle Sucht Freiburg beantwortet Fragen rund um das Thema Alkohol und Sucht im Unternehmen, über die vielfältigen Angebote der Beratungs- und Behandlungsstelle sowie die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Über regionale Zeitungen soll auf die Aktion aufmerksam gemacht werden.
Nach dem Motto „Lehre mich nicht – lass mich lernen“ haben, die Suchthilfe Prignitz e.V., in Kooperation mit dem Oberstufenzentrum Prignitz, dem SOS-Beratungszentrum Prignitz und dem Landkreis Prignitz ein Suchtpräventionsprojekt der besonderen Art - den Suchtpräventionsparcours - initiieren. Aufgbaut wie ein Stadt, durchlaufen SchülerInnen der 7.- bis 10. Klasse sechs Stationen zum Thema Sucht. Wobei der Schwerpunkt auf dem Thema Alkoholprävention liegt. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass nicht LehrerInnen und SozialarbeiterInnen durch den Parcours führen, sondern FachschülerInnen des Oberstufenzentrums die sich in der Erzieherausbildung befinden. Veranstaltungszeitraum: 23.05. -25.05.2011 teilnehmende Schulen: Schule an der Stepenitz Gymnasium Perleberg Oberschule Perleberg Projektablauf: 1. Tag Montag:23.05.2011 10.00 – 12.00 Uhr Aufbau Parcours 18.30 – 20.00 Uhr Elternabend 2. Tag Dienstag: 24.05.2011 Schule an der Stepenitz: 7-10. Klasse 45 SchülerInnen 07.30 – 08.00 Uhr Befragung (Fragebogen/Evaluation) 08.00 – 09.30 Uhr Durchlauf Parcours bis ca. 10.00 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) Oberschule Perleberg: 7. Klasse 82 SchülerInnen 09.45 – 10.00 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) 10.00 – 11.30 Uhr Durchlauf Parcours bis ca. 11.45 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) Oberschule: 8. Klasse 62 SchülerInnen 12.00 – 12.15 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) 12.15 – 13.45 Uhr Durchlauf Parcours bis ca. 14.00 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) LehrerInnen-/ SozialarbeiterInnenfortbildung 15.00 – 16.30 Uhr Aktuelles zum Thema Sucht und Drogen/ Führung durch den Suchtpräventionsparcours 3. Tag Mittwoch: 25.05.2011 Gymnasium : 7 Klasse 67 SchülerInnen 08.00 – 08.15 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) 08.15 – 09.45 Uhr Durchlauf Parcours bis ca. 10.00 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) Gymnasium: 8.Klasse 75 SchülerInnen 10.00 – 10.15 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) 10.15 – 11.45 Uhr Durchlauf Parcours bis ca. 12.00 Uhr Befragung (Fragebogen/ Evaluation) 13.00 – 14.00 Uhr Auswertung mit Projektbeteiligten Dienstag: 24.05.2011 10.00 – 11.00 Uhr Pressegespräch mit Projektpartnern und anschließender Führung
Auftaktveranstaltung im Theatersaal im Schloss mit Grußworten und Theater: Zur Auftaktveranstaltung laden wir Schulklassen zu einen Theaterstück in den Theatersaal in das Schloss Wolfenbüttel ein. Das Ein-Mann „Hein-Knack-Theater“ mit dem Schauspieler Heinz Diedenhofen wird sein Stück „Der Blaumann“ aufführen. Ein Jugendlicher versucht, den Ärger über die ungewollte Ausbildungsstelle und andere belastende Situationen mit Alkohol loszuwerden. Die Zuschauer landen unvermittelt mitten auf der Party am Baggersee und werden in das Geschehen mit seinem Kumpel Alkohol eingebunden. Erst nach merklichen Auswirkungen und dramatisch-deutlicher Darstellung wird klar welche Rolle der Alkohol eigentlich auf dieser Party gespielt hat.
Wir - das Team der Mobilen Jugendarbeit zur Suchtprävention NO ADDICTION der Diakonie - Stadtmission Dresden e.V. - bieten Euch heute alkoholfreie Cocktails, ein Quiz zum Thema Alkohol, Buttons zum Selbermachen, eine >Impulswand< sowie diverse Informationsmaterialien auf der Prager Straße an. Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!
Ein Informationsabend für Interessierte, Eltern, Lehrer und auch Betroffene zum Thema Rauschtrinken und Trinkverhalten von Jugendlichen. Auch wenn der Alkoholkonsum insgesamt Rückläufig ist, weisen bestimmte Gruppen einen Trend zur Steigerung des Konsums auf. Innerhalb diesen, manchmal hochriskanten Arrangements, steckt mitunter der Versuch eigene Regeln und Normen zu entwickeln. Was kann getan werden um den Jugendlichen den Weg aus dem „kontrollierten Kontrollverlust“ in ein gesellschaftlich akzeptiertes Konsummuster zu ebnen? Um Anmeldung unter c.feilhaber@lukas-werk.de wird gebeten
Nach Vorankündigung in der lokalen Presse tägliche Telefonsprechzeiten (jeweils eine Stunde) zu unterschiedlichen Tageszeiten, bei Bedarf weitere Öffentlichkeitsarbeit und/oder Einzelberatung
Informationsstände im Mitarbeiterrestaurant und Gesprächsmöglichkeiten mit Betroffenenen und Co-Abhängigen.
Die Alkoholberatungsstelle lädt zu folgenden Info-Veranstaltungen ein: Vortrag/Diskussion zu Alkoholerkrankungen; Offenes Beratungsangebot für Betroffene, Angehörige und Interessierte; Infos für Angehörige.
Vom 23.05.2011 – 27.05.2011 werden wir das Wartezimmer zum Thema der Aktionswoche gestalten. Die Besucher und Klienten unserer Beratungsstelle werden in diesem Zeitraum während der Öffnungszeiten ein bedarfsorientiertes Infopaket mitbekommen. Bedarfsorientiert bedeutet: ein Infopaket zum Thema Alkohol für betroffene Kinder/Jugendliche, betroffene Erwachsene, betroffene werdende Eltern, Eltern von konsumierenden Kindern/Jugendlichen und Kinder/Jugendliche betroffener Eltern.
In der Woche vom 23.05. bis 27.05. wird eine Telefon-Hotline eingerichtet. Jeweils in der Zeit von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr haben Betroffene, Angehörige und Interessierte die Möglichkeit, sich über die Themen Prävention, Beratung, Behandlung, Selbsthilfe und MPU unter der Telefonnummer 0178-2807504 zu informieren.
Gemeinsam mit der Sozialberatung, Suchtbeauftragten, Betriebsräten und den Personalabteilungen wird im Rahmen der Aktionswoche Alkohol an jedem großen Standort der Allianz in München an einem Tag ein Informationsstand zum Thema Alkohol (mit Rauschbrillen)zur Mittagszeit vor den Mitarbeiterrestaurants aufgestellt.
In der Suchtaktionswoche werden wir im Foyer der Hauptschule Informationsstellwände zum Thema Alkohol und Rauchen aufstellen. Als besondere Aktion haben wir Zubereitung und Verkauf von alkoholfreien Cocktails geplant (Vorbereitung und Durchführung mit der Klasse 8). In der benachbarten Werkrealschule wird die Aktion gleichzeitig durchgeführt.
Wir möchten mit Mädchen und jungen Frauen über ihre Erfahrungen, ihre Haltungen und über den Umgang mit Alkohol sprechen. Wir wollen sie darin unterstützen eigene Risikokompetenzen zu entwickeln. Damit sie wissen, wann der Spaß vorbei ist.
Informationen im Haus(Plakate, Broschüren) und im Intranet, alkoholfreie Cocktails in der Betriebskantine, Flyer: \\\"Kennen Sie Ihr Limit?\\\", Test: \\\"alles im grünen Bereich??\\\" etc.
\"Weniger ist besser\" - zentrale Auftaktveranstaltung zur Aktionswoche Alkohol in Niedersachsen; Schirmherrschaft und Grußwort: Frau Sozialministerin Aygül Özkan; Info-Stände zu den 8 Modulen der Aktionswoche; zentraler Vortrag: Heidi Kuttler, Villa Schöpflin
Theateraufführung \\\"Limit\\\" - Ein interaktives Theaterstück zum Thema Komasaufen mit anschließendem Auswertungsgespräch
klassenübergreifender Plakatwettbewerb Klasse 8- Infoveranstaltung und Quiz über Gesundheitsamt Klasse 9- Mixen und Verkauf alkoholfreier Cocktails Klasse 11- Online \\\"Kenn dein Limit\\\" LehrerInnen- Selbsttest
Kostenloser Ausschank von alkoholfreien Mixgetränken und Infostand in der Kfz-Zulassung für Kraftfahrer unter dem Motto -Alkohol, weniger ist besser-. Schwerpunktangebot zu weniger Alkohol im Strassenverkehr.
Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen werden vom Gesundheitsamt und einem ehemaligen Betroffenen der Guttempler-Gemeinschaft über Fragen zu Alkohol und Wege in die Abhängigkeit aufgeklärt.
Teilnehmer eines Lehrganges eines Arbeitsprojekts, gefördert vom Jobcenter und der gGmbH Bildung und Arbeit der AWO, richten auf ihrem Schiffssteg einen Aktionsstand aus. Der Museumshafen ist aufgrund seiner Lage an der Altstadt von BesucherInnen hoch frequentiert und ist von daher besonders gut geeignet.
Impulsreferate der KOSS - Koordinationsstelle Schulische Suchtvorbeugung des Landes Schleswig-Holstein geben einen Überblick über die derzeitige Präventionsarbeit und stellen ein best-practice Modell aus Pinneberg vor. Dieser Workshop richtet sich an die (Sucht-)Päventionsbeauftragten an Schulen, Beratungslehrkräfte, SchulsozialpädagogInnen und an die Schulräte und wird vom Kinder- und Jugendschutz der Hansestadt Lübeck ausgerichtet.
Eröffnung durch den stellvertretenden Stadtpräsidenten und der Vorsitzenden der Possehl-Stiftung Lübeck wird während der Auftaktveranstaltung die Sucht-Selbsthilfebroschüre EfA Eine Broschüre für Alle, vorgestellt und an die Sucht-Selbsthilfegruppen übergeben. Sie soll Betroffenen und Angehörigen helfen, auf einen Blick sich über Gruppen zu informieren und den ehrenamtlich arbeitenden SuchthelferInnen bei ihren Besuchen z.B. in Kliniken diese an Betroffene weiter zu geben. Die Broschüre wurde vom Verein Lübecker Koordination für Suchtfragen mit finanzieller Unterstützung der Possehl-Stiftung erstellt.
Mit den 8ten Klassen des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Quickborn finden in der Aktionswoche präventive Schulveranstaltungen zum Thema Alkohol statt. Mit viel Spaß können sich die Klassen mit Fragen zum richtigen Umgang mit Alkohol, der Bedeutung in der Gesellschaft, eigener Neugierde und vielen Infos auseinandersetzen.
Aktionen im und am iBiZ- Beratungszentrum: • Informationen zu allen Beratungsangeboten des Beratungszentrums iBiZ • Kurzvorträge zu verschiedenen Themen • Bilderausstellung gestaltet von SchülerInnen der Montessori-Schule • Info über die ambulanten und stationären Suchttherapieangebote im LK OPR • Info über Betreutes Wohnen für Suchtkranke im LK OPR • Ruppiner Kliniken informieren über Möglichkeiten der Entgiftungsbehandlung • Information über Selbsthilfegruppenarbeit • Parcours mit Rauschbrille • Grillstand (Therapieeinrichtung Haus Schönbirken, THBB) • Alkoholfreie Mixgetränkestand (IJN) • Kuchenstand (ASB)
Das Präventionsteam der Suchtberatungsstelle veranstaltet an allen weiterführenden Schulen in der Region Tornesch-Uetersen kreative Pausenaktionen. Die Schüler/innen haben die Möglichkeit sich an einem Infostand zu informieren und sich einen Button zum Thema \"Alkohol- Weniger ist besser!\" selbst zu gestalten. Dazu können die Schüler/innen auch den Rauschbrillenparcours durchlaufen.
Interaktionen und Filmvorführung
Im Rahmen einer Projektreihe findet passend zu der Aktionswoche mit den SchülerInnen und AuszubildInnen der bfh eine Veranstaltung zum eigenen Umgang mit Alkohol statt. Neben Wissenswertem und viel Spaß, soll es vorallem darum gehen, evtl. eigenes Konsumverhalten zu hinterfragen.
Im Partyplanspiel setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Dynamik von Alkoholkonsum auf Feten auseinander. Im Anschluss werden -viele gute Gründe- nicht zu trinken, gesammelt und in der Schule ausgestellt.
\"HaLT - Trink dich nicht weg\" Podiumsdiskussion: Erst gut drauf, dann weg vom Fenster. Viele Jugendliche unterschätzen die Gefahren von Alkoholkonsum. Die Diskussion biete Eltern, Jugendlichen, Lehrer und Interessierten die Möglichkeit sich zu informieren. Vertreter von Jugendhilfe, Suchthilfe, Polizei, Einzelhandel, Krankenhaus und interessierten Jugendlichen stellen sich dieser Thematik.
Hallo, wir sind das Beratungs-und Therapiezentrum für Suchtgefährdete Tal 19. Im Rahmen der Suchtwoche möchten wir einen Informationsstand organisieren an dem wir Infobroschüren und andere Materialien auslegen. Dafür möchten wir das von Ihnen bereitgestellte Material bestellen. Mit freundlichen Grüßen Isabella Gajic
Alkohol? Weniger ist besser! Aber auch das Wenige ist nicht selten schon zu viel: Führerschein wird entzogen - Gewalt in der Familie - Arbeitsplatz ist gefährdet - die Gesundheit angeschlagen - das Trinken wird zur Gewohnheit, schließlich zur Abhängigkeit. Gibt es Alternativen? Zusätzliche Termine: 24. + 26.05.2011, jeweils ab 19:30 Uhr
Das Netzwerk Nachbarschaftshilfe ist ein durch Stärken vor Ort gefördertes Mikroprojekt, das sich auch dem Thema Gesundheit widmet. Insbesondere für Erwachsene wird die Möglichkeit gegeben, sich mit der Thematik Alkohol auseinander zu setzen. Mit den Suchtbrillen der AOK werden Rauschzustände simuliert und verdeutlicht, welche einfachen Tätigkeiten unter Alkohol nicht mehr fehlerfrei ausführbar sind. Kleine Wissenstests regen zu Diskussionen über Alkohol an. Mit dem gemeinsamen Mixen von alkoholfreien Getränken sollen Anregungen gegeben werden für Alternativen zum Alkohol.
Im Rahmen von Alkoholpräventionstagen werden die jungen Auszubildenden mit den Problemen, die der erhöhte Konsum von Alkohol mit sich bringt, konfrontiert.
Die der Beratungsstelle umliegenden Kirchengemeinden werden angeschrieben, mit Informationsmaterial versorgt und bekommen das Angebot des Gespräches in der Gemeinde, z.B. im Kirchengemeinderat oder Gruppen.
Alkohol schafft Probleme?! Darüber wollen wir uns gerne mit Ihnen unterhalten, Alternativen zum Alkoholkonsum aufzeigen und die Wege der Hilfe zur Selbsthilfe bei Alkoholproblemen darstellen. Damit wieder ein selbstbestimmtes Leben möglich ist.
Verschiedene Aktionen innerhalb des Ministeriums für die Beschäftigten
Für die Guttempler steht fest: Selbstbestimmtes Leben ist möglich, die Abhängigkeit von Alkohol kann überwunden werden, der Verlust einer Fahrerlaubnis ist zu verhindern, Arbeitsplatzverlust und Familienprobleme müssen nicht sein. Wie das zu schaffen ist, hierüber informieren Gruppenteilnehmer.
mit der Schülerschaft der Förderschule zur geistigen Entwicklung (Berufschulstufen) St. Nikolaus Lohr-Marktheidenfeld wird im Rahmen unseres \"HaLT\"-Parcours (www.halt-in-bayern.de) zu unterschiedlichen Aspekten risikoarmen und altersgemässen Umgangs mit Alkohol gearbeitet
Infostand des Kreuzbund Würzburg
Aufklärungs und Infoabend mit Kurzfilm, anschließendem Rauschbrillen Parcour und Diskussion mit Führerschein-Anwärtern
Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen soll im Jugendhaus Center im Laufe dieser Woche eine Ausstellung über die möglichen Folgen des Alkoholkonsums erstellt werden. Anregungen für die Inhalte und die Gestaltung werden durch Betroffenenberichte bzw. Filme zu dem Thema gegeben.
An den beiden Tagen haben wir einen Info-Stand im Foyer des Landratsamtes. Zielgruppe sind die Beschäftigten und die Bürgerinnen und Bürger, die dort etwas zu erledigen haben. Es gibt ein Glücksrad, bei dem zum Thema Fragen zu beantworten sind, auch kleine Preise kann man gewinnen. Der Stand ist von Fachkräften der Suchtprävention des Gesundheitsamtes, der Suchtberatung des Diakonischen Werkes und des Suchtbeauftragten des Landratsamtes besetzt.
verschiedene Veranstaltungen zur Suchtprävention und Vorträge für Beschäftigte - Verteilung von Materialien - Gruppenangebote zur Konsumreduzierung
Wir beraten unsere interessierten Besucher in unserem Sucht-Info-Stand. Bei alkoholfreien Getränken klären wir auf, was Suchtprävention, Sucherkrankungen und die Hilfe hieraus angeht. Darüber hinaus machen wir eine Computer-Präsentation über drugcom.de. Auch halten wir CD´s und weiteres kostenlosese Info-Material bereit. Wir hoffen auf gute und konstruktive Gespräche mit interessanten Gästen.
Unsere Arbeit und die entsprechenden Angebote des Kreuzbundes vorstellen, Gespräche führen und Impulse geben, alkoholfreie Mixgetränke anbieten. Vorstellung des Angebots für Kinder und suchtkranken Familien -Smily Kids-. Mitmach-Aktion Quiz -Alkohol in Lebensmitteln-. Integriert in die Veranstaltung -Feste feiern ohne reihern!? - Reloaded -
Mitmachtheater für Schüler und Vorstellung der Beratungsstelle, sowie weitere Hilfen (z.B. Selbsthilfe- gruppen im Landkreis; außerdem ist das Banner der HaLT- Aktion dabei)
Wir gehen raus! In Kooperation mit dem Gelsenkirchener Kreuzbund und der Barmer Gelsenkirchen, findet ein Informationstag in der Max & Moritz Apotheke in Gelsenkirchen statt. Zentral auf der Hauptgeschäftsstraße stehen wir den Bürgern von 10 - 16 Uhr mit Informationen zum Thema \\\\\\\"Alkohol, weniger ist besser\\\\\\\" zur Verfügung.
\\\"bonner event sprinter\\\" (Mercedes-Sprinter, Vorzelt und Infotisch, ca. 25 qm Standfläche) ist ein suchtpräventives Angebot von update Fachstelle für Suchtprävention Caritas/Diakonie, dem Evangelischen Godesheim e.V. und der Bundesstadt Bonn, Amt für Soziales und Wohnen. Wir stellen Kontakt her zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Infos, Gespräche, give aways, Rauschparcour, etc. Der bonner event sprinter steht am 24.05.2011 am Tannenbusch Center, Oppelner Straße 128 53119 Bonn-Tannenbusch
Folgende Punkte sollten besonders behandelt werden: -das Jugendschutzgesetz -wie häufig stehen Gewalt- und Straftaten Jugendlicher im Zusammenhang mit Alkohol? -führt auch im Kreis Osterholz übermäßiger Alkoholgenuss zu Einweisungen in die Krankenhäuser? -welche erkennbaren negativen Folgen gibt es bei Jugendlichen im Landkreis im gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich? -was wird heute schon im Kreis Osterholz präventiv getan (z.B. Gespräche vor den Erntefesten, Aufklärungsveranstaltungen)? -welche positiven und negativen Erkenntnisse liegen zu bisher durchgeführten Aktionen vor? -was kann die Gesellschaft dazu beitragen, damit das erklärte Ziel der Aktionswoche ALKOHOL – WENIGER IST BESSER! erreicht wird? - oder interessiert das Thema die Gesellschaft kaum?
Aktionswoche mit Vorstellung der betrieblichen Suchthelferin Info Stand zur Sensibilisierung der Beschäftigten und der Vorgesetzten im Umgang mit Alkohol in den drei Betrieben Parcours mit Suchtbrillen etc
Informationsveranstaltung mit interaktiven Spielelementen für die gesamte Familie. Es können attraktive Preise gewonnen werden, wenn alle Familienmitglieder, groß und klein, jung und alt zusammenarbeiten, sprich \"zamhoidn\".
Info-Stand zu innerbetrieblichen und externen Beratungsangeboten.
Cool-Cooler-Alkohol? Kreativ-Foto-Wettbewerb anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol 2011 \"Alkohol? Weniger ist Besser!\"
Arbeit und Auto sind gerade im ländlichen Raum kostbare Güter. In Zusammenarbeit mit der Polizei Osterode wollen wir aufzeigen, welchen Einfluss Alkohol auf den Menschen ausübt am Arbeitsplatz und im Straßenverkehr.
Alkoholfreie Cocktailbar, Infostand, Rauschbrillenparkur
Informationen und Beratung über Wege aus der Alkoholsucht. Vorstellung der Selbsthilfegruppen des Blauen Kreuzes Solingen, durch Suchtkrankenhelfer
Die Anonymen Alkoholiker (AA), Gruppe München Giesing, veranstalten ein offenes Meeting, zu dem Menschen mit Alkoholproblemen, aber auch Angehörige und alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Meeting-Ablauf unterscheidet sich praktisch nicht von dem eines normalen AA-Meetings. Die Gemeinschaft AA verwaltet sich völlig selbstständig und ist mit keiner Konfession oder Institution verbunden.
In dem interaktiven Workshop steht die eigene Einstellung der Teilnehmer zum Thema Alkohol im Vordergrund. -Anmeldung erforderlich-
Vortrag und anschließende Diskussion zum Thema Jugendliche und Alkohol. Themen werden Verbreitung, Folgen und Motive jugendlichen Alkoholmissbrauchs sein.
Die Ausstellung „NA TOLL - Alkohol und Jugendliche“ zur Prävention von missbräuchlichen Alkoholkonsum Jugendlicher bildet das Rahmenprogramm. Des Weiteren wird im Kontext von DiscoFieber (s. www.disco-fieber.de), dem bayerischen Projekt zur Prävention sog. Disco-Unfälle, auf dem Schulhof eine simulierte Rettungsaktion aus einem Unfallfahrzeug zusammen mit Feuerwehr und dem Rettungsdienst gestellt. Es gibt eine alkoholfreie Cocktailbar und einen Rauschbrillen-Parcours. Schirmherr für die „Aktionswoche Alkohol“ in Bayern ist Herr Staatsminister Dr. Markus Söder.
In der Aktionswoche wollen wir viele Kollegen mit Hilfe von Gesprächen und umfangreichen Material zum Thema Alkohol erreichen.
Aktionstag der Haupt- und Realschule mit Sponsorenläufen, Sport- und Spielangeboten, Aufklärung und Prävention mit Ausstellungen zur Aktionswoche Alkohol und zum Thema \"Kinderarmut - Kinderarbeit - Kinderrechte\" unter Beteiligung aller Klassen und Vereinen und Verbänden.
Informationen zu Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit mit Selbsteinschätzungstest, Informationen zu Punktnüchternheit und riskantem Konsum, Darstellung von aktuellen Suchtpräventionsprojekten, Telefon-Hotline, alkoholfreie Cocktails
Telefon-Hotline zur Aktionswoche Alkohol und \"Was ich schon immer wissen wollte\" Stellen Sie alle Fragen zum Alkoholtrinken, rufen Sie uns an, alle Berater und Therapeuten unserer Suchtberatungsstelle stehen für Sie am Telefon bereit.
Seminar zur Suchtvorbeugung mit Auszubildenden des Landratsamtes Schwäbisch Hall. Unter dem Motto \"Weniger ist besser\" werden die verschiedenen Aspekte zu riskantem Alkohol- und Drogenkonsum mit den Teilnehmern bearbeitet. Die Beteiligung von Betroffenen ermöglicht lebensnahe Zugänge zu Motiven Erfahrungen und Folgen des Alkoholkonsums.
Gemeinsame themenbezogene Pressearbeit (Alkohol und Jugend; Alkohol im Arbeitsleben; Alkohol und Drogen) mit Vertretern des Gesundheits- u. Jugendhilfebereiches und Selbsthilfe mit der örtlichen Presse (Zeitung und Radio Umland
Die Mobile Beratung der Stadt Friedrichsdorf möchte sich im Rahmen der DHS-Suchtwoche schwerpunktmäßig mit dem Thema \"Verantwortung beim Alkoholkonsum\" auseinandersetzen. Geplant sind im Rahmen der aufsuchenden Arbeit in drei Friedrichsdorfer Jugendeinrichtungen folgende Schwerpunktaktionen: - Fragebogen und Diskussionsrunde im JUZ Seulberg am 23.05.2011 - Fragebogen und Diskussionsrunde im JUZ Köppern am 24.05.2011 - Medienprojekt in der Übermittagbetreuung Friedrichsdorf (Erstellung einer Fotostory zum Thema: Genuss), Vorstellung der Ergebnisse bei alkoholfreien Cocktails am 01.06.2011.
Schülerseminare zum Thema Sucht-/Alkoholprävention
Zur Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol und zum aufzeigen von alkoholfreien Alternativen, die auch Spaß machen kommen die Kooperationspartner des HaLT-Projektes im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen - Kreisjugendring, Amt für Jugend und Familie und Caritas Fachambulanz für Suchtkranke - in die Hauptschule und bieten in Zusammenarbeit mit Schule und Schulsozialarbeit - eine alkoholfreie Saftbar - einen Rauschbrillenparcours - ein Glücksrad-Quiz zum Thema Alkohol - einen Infostand - und natürlich die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen.
Ein Fortbildungsveranstaltung für Referendare und Referendarinnen an Realschulen und Gesamtschulen. Es geht um Grundlagen der Suchtprävention: Theorie, Methoden, Materialen und erprobte Projekte am Beispiel von Alkohol.
Die Thüringer Sportjugend testet in der interaktiven „Null-Promillo-Show“ das Wissen der Teilnehmer/innen. Mehrere Teams treten in einer Quizshow gegeneinander an und versuchen, möglichst viele Punkte durch Richtigbeantworten von Fragen zu sammeln. (Wissensfragen, Schätzfragen, Pantomime, Erklären, Malen). Pantomimische Darbietungen und Zeichnungen können den Sieg näher bringen – so viel wird schon verraten. Jedes Team kann seinen erreichten Punktestand anschließend mit selbst gemixten alkoholfreien Cocktails feiern. Das Thema ist jugendgemäß aufgearbeitet, um Lernerfahrungen zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu ermöglichen und den eigenen Umgang zu reflektieren.
Infostand im Casino für Mitarbeiter Details in Vorbereitung
Am 24. und 26. Mail 2011 führt der Arbeitskreis Prävention den Sportsday „Kenn deine Grenzen“ in Schönebeck im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol durch. An diesen beiden suchtpräventiven Projekttagen soll das Thema Sucht in seinen vielfältigen Formen aufgegriffen werden. Jugendliche der drei Schönebecker Sekundarschulen im Alter von 12 bis 16 Jahren können sich über Gespräche in Verbindung mit Kreativität, Bewegung und Sport mit den Risiken des Konsums und mit ihrer persönlichen Haltung dazu auseinandersetzen. Hintergrund für diese Aktion ist die Schließung einer Sekundarschule und die Neubildung der 7. bis 9. Klassenstufen. Durch die Bildung von schulübergreifenden Jahrgangsteams können sich die Schülerinnen und Schüler der von Schließung zum Ende des Schuljahres 2010/11 betroffenen Schule und der aufnehmenden Schulen schon im Vorfeld kennenlernen und Kommunikationshürden abbauen. Damit die Mädchen und Jungen handlungsorientiert miteinander in Kontakt kommen können – sowohl sportlich als auch geistig – bewegen sie sich innerhalb eines Stationsbetriebes in Kleingruppen zu je 10-12 Personen durch den Markt der Angebote und werden an den verschiedenen Ständen von Fachkräften betreut. Die beteiligten Einrichtungen sind das Gesundheitsamt und Jugendamt des Salzlandkreises/Regionalstellen Schönebeck sowie die AWO-Fachstelle für Suchtprävention in Schönebeck, die Schulsozialarbeit über den Rückenwind e.V. Schönebeck und den Diakonieverein Heimverbund Burghof e.V. Schönebeck, die Schwangerschaftsberatungsstelle des Paritätisch Integrativen Netzwerks PIN e.V., die Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. und die Gesetzliche Krankenversicherung KKH-Allianz. Geplant sind verschiedene sportliche Angebote und erlebnispädagogische Kooperationsspiele, die das gegenseitige Vertrauen stärken und die gegenseitige Wertschätzung fördern sollen. Anhand von kombinierten Angeboten wie Kletterwand, Gesundheits-Check, Kraftmessung und Rauschbrillen-Parcours sollen die Jugendlichen die körperlichen Einschränkungen durch Suchtmittelkonsum sowie die Folgen von Suchterkrankungen erkennen. Inhaltlich ausgerichteten Stationen wie Sucht-Quiz, Kreativwerkstatt: Gute Gründe für ein Leben ohne Sucht, Pantomime und Körpersprache wollen für die Gefahren und Risiken von Suchtverhalten sensibilisieren. Der Nutzen für die beteiligten Jugendlichen besteht darin, ihre eigenen sportlichen Grenzen auszutesten in Kombination mit dem Austausch von Grenzen und Rahmenbedingungen ihres Alltags. Die Mitglieder des Arbeitskreises Prävention gehen davon aus, dass die Mädchen und Jungen ganz erlebnisorientiert mit Kopf, Herz und Hand das Thema Sucht sowie die Alternativen dazu für sich erleben können.
Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion zum Thema in Kooperaton mit der Hildegardisschule Bingen (Mädchengymnasium), dem Kreisjugendamt und der Suchtberatungsstelle Bingen. Die Einladung richtet sich an interessierte Eltern, Multiplikatoren aus Schulen und Vereinen, an Verantwortliche aus Organisationen öffentlicher Veranstaltungen und an alle, die sich informieren und/oder mitdiskutieren möchten.
Die Anonymen Alkoholiker (AA) aus Duisburg treffen sich jede Woche in 13 verschiedenen Gruppen, um sich gegenseitig auf dem Weg in ein zufriedenes Leben ohne Alkohol zu unterstützen. Während der Aktionswoche Alkohol laden die AA auch „Nicht-Alkoholiker“ ein, die Mitglieder der Gruppen und das 12-Schritte-Genesungsprogramm kennenzulernen.
Das 12. Odebrecht-Symposium findet in der Fachklinik Gristower Wiek statt! 4 Vorträge: 1. \" Alkoholcraving-Hippocampusvolumen und die Rolle von Acamprosat\" (PD Dr. med. Jens M. Langosch, Chfarzt, Ev. Krankenhaus Bethanien) 2. \"Die MPU im Spannungsfeld zwischen Abstsinenzpflicht und kontrolliertem Trinken\" (Helmut C. Zeiler, Dipl. Psychologe, Medizinisch-Psychologisches Institut TÜV NORD Mobilität) 3. \"Betriebliche Suchtarbeit\" (Stefan Tessendorf, Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Ev. Krankenhaus Bethanien) 4. \"Süchtige Helfer\" (Jörg Niemann, Psychologischer Psychotherapeut, Ev. Krankenhaus Bethanien) Nähere Informationen und Anmeldungen (bis 15. Mai)über 03834/543410
Es handelt sich um einen Fachvortrag für Interessierte. Referentin ist Frau Marina Soltau
Es handelt sich um einen Fachvortrag. Referent ist Axel Stühlmeyer
Eingeladen sind Eltern von Jugendlichen und Erwachsenen mit Alkohol-, Drogen,- Spiel-, Online-, Ess- oder sonstigen Suchtproblemen. Der Elternkreis trifft sich regelmäßig am 2. Dienstag im Monat um 19: 00 Uhr in der Suchtberatungsstelle Lange Str. 10 in Greifswald.
Inhalt der Veranstaltung soll sein, dass sich Schüler im Alter zwischen 14 - 16 Jahre über ihre eigenen Erfahrungen zum Thema Alkohol austauschen können. Neben Gesprächen, Diskussionen und Fakten soll ein Rollenspiel eingebaut werden, um die Jugendlichen ganzheitlich anzusprechen.
Genießen mit Null Promille - es werden alkoholfreie Cocktails als Alternative zum Alkohol für die Patienten der Entgiftungsstation (Station 4) der FSU Jena und für alle Interessenten angeboten.
Durchführung eines Gesundheitstags. Hier wird unsere neue Leitlinie Sucht vorgestellt, ein Suchtparcours etc. durchgeführt. Unsere Sozialberatung stellt die Leitlinie vor und steht zu Fragen rund um das Thema Sucht zur Verfügung.
Schulprojekt
Einrichtungen des Landkreises Güstrow im Bereich Suchtkrankenhilfe stellen sich vor und möchten mit Bürgern ins Gespräch kommen. Diese Veranstaltung findet in Kooperation der Einrichtungen des Landkreises statt. Mit Rauschbrille kann ein Parcour abgelaufen werden. Selbsttests zum Alkoholkonsum können ausgefüllt werden.
Mitarbeiterinnen der teilstationären Wohngruppe -Psychose und Sucht - der -Die Brücke gGmbH- führen SchülerInnen der 8. Klassen in das Thema Sucht ein und zeigen den Film -Das weiße Rauschen-. Im Anschluß werden Fragen an die BewohnerInnen der teilstationären Wohngruppe vorbereitet.
Die Arbeitsgruppe Suchtprävention der LWL-Kliniken Marsberg informiert Schüler und Lehrer mittels Kurzfilme, Präsentationen, Schautafeln und Diskussionen über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs. Es stehen Fachpfleger für Suchtmedizin sowie ein Arzt als Ansprechpartner zur Verfügung. Ein Patient einer suchtmedizinischen Station erzählt von seinem Weg in die Abhängigkeit und beantwortet Fragen der Schüler und Lehrer.
Der Psychologische Psychotherapeut und therapeutische Leiter der KPB Fachambulanz München, Thomas Zech geht in seinem Vortrag auf die biologischen, psychologischen und sozialen Mechanismen ein, denen der Alkohol seine herausragende Stellung in unserer Kultur verdankt. Dabei nimmt er auch Bezug auf die Schattenseiten des Alkoholkonsums. Denkt man an die möglichen gesundheitlichen Schäden oder an die zerstörerischen Folgen in Familie und Beruf, spricht Vieles gegen den regelmäßigen Konsum von Alkohol. Und dennoch: die meisten Menschen können und wollen sich einen Verzicht auf den Alkohol nicht vorstellen. Wie könnte sich ein achtsamer und genussvoller Umgang mit dem „Wundermittel“ Alkohol gestalten? Ab wann sprechen Experten von einem riskanten Konsum oder sogar von Abhängigkeit vom Alkohol? Ganz dem Motto der DHS-Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“ folgend soll der Vortrag helfen, das eigene Trinkverhalten einzuschätzen. Welche Spielregeln sollte ich beachten und wie viel ist eigentlich zu viel?
Die zweitägige Aktion \"Feste feiern ohne Reihern Reloaded...\" ist die neue Auflage der erfolgreichen Veranstaltung aus 2005. Über vielfältige Angebote wie Fahrsimulator, Erste Hilfe bei Alkoholvergiftungen, Rauschparcours etc. können sich Jugendliche und erwachsene Bezugspersonen informieren - und vor allem mitmachen. In unserem Blog auf www.suchtvorbeugung-dortmund.de berichten wir darüber. Als Fachstelle für Suchtvorbeugung haben wir dieses Konzept maßgeblich mit gestaltet und sind nun wieder mit einem Info-Stand und Rauschparcours vertreten.
Die Coesfelder \"ALKO_QUIZ_IMPRO_SHOW\" unter dem Motto \"Wie viel weißt Du wirklich ?\" findet in Zusammenarbeit mit den Schulen Anne-Frank-Hauptschule, Theodor-Heuss-Realschule, Städt. Gymnasium Nepomucenum und mit besonderer Unterstützung des Fachbereichs Jugend, Familie, Bildung, Freizeit, und des Jugendhaus Stellwerk der Stadt Coesfeld am folgenden Termin statt: ▪ 24. Mai 2011, 10.00 – 12.00 Uhr Coesfeld, Schulzentrum, Für die Moderation und den theatralisch-unterhaltsamen Teil der Show konnte das Improvisationstheater \"Impro 005\" aus Münster engagiert werden. Zum \"After-Quiz-Talk\" stehen an separaten Terminen nach Absprache für alle beteiligten Schulklassen die Fachstelle für SuchtVorbeugung des Caritasverbandes und verschiedene andere Fachkräfte und Einrichtungen der Arbeitskreise „Sucht“ und „Prävention“ bereit, um mit den teilnehmenden Schulklassen zur Vertiefung über Inhalte der Veranstaltung zu sprechen und ausgewählte Hilfeangebote im Kreis Coesfeld vorzustellen. Veranstalter sind die Arbeitskreise Sucht und Prävention in einer Gemeinschaftsaktion von 30 Trägern und weiteren Kooperationspartnern mit besonderer Unterstützung der Jugendämter der Stadt Coesfeld, der Stadt Dülmen und des Kreises Coesfeld. Weitere Informationen unter www.drocoe.de
In der Aktionswoche wird im Sportunterricht ein Bewegungsangebot vorgestellt, an dem nicht nur die Schülerinnen und Schüler Spaß haben sollen, sondern auch interessierte (Sport) Pädagogen die Gelegenheit erhalten, Anregungen und Ideen für ihren (Sport-)Unterricht mitzunehmen. Unterrichtsinhalte und Methoden stammen aus der Erlebnispädagogik, der Psychomotorik, dem schulischen Kletterunterricht und den \"New Games\". Es geht um Selbstvertrauen und soziale Kompetenz, die in spielerischer Form an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden sollen und es geht um alternative Nutzung von Sportgeräten, um einen Hauch Abenteuer und Erlebnissport in die Turnhalle zu tragen. Das Ziel ist die Stärkung des Selbstvertrauens, des Selbstwertgefühls und der Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit. Jörg Knupperts(Diplomsportlehrer)führt die Schülerinnen und Schüler im Auftrag der Vereinigten IKK durch den Bewegungsbaustein. Die Fachstelle für Suchtvorbeugung im Arbeitskreis für Jugendhilfe hat die Veranstaltung in den Schulen organisiert.
MitarbeiterInnen der jugendsuchtberatung haben in den letzten Jahren junge Menschen (sog. Peers) ausgebildet, so dass sie in der Lage sind (sucht-)präventiv zu wirken. Auf Grund der Altersnähe und der ähnlichen Lebenswelten genießen Peers bei Jugendlichen eine hohe Akzeptanz und Glaubwürdigkeit. Man kann den Ansatz als \"Suchtprävention auf Augenhöhe\" beschreiben. Das Genusscafé bietet den Peers die Möglichkeit, ihre eigenen Fähigkeiten zu geniessen, in Theorie und Praxis zu hinterfragen und zu erproben. Genussfähigkeit stellt einen wichtigen Faktor zur Vorbeugung von Sucht dar. (Geschlossene Veranstaltung)
Im Kreis Coesfeld beteiligen sich die Arbeitskreise \"Sucht\" und \"Prävention\" in einer Gemeinschaftsaktion von 30 Trägern und weiteren Kooperationspartnern mit einem besonderen Konzept: Um Schulklassen verschiedener Jahrgänge für einen maßvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren, veranstalten sie vom 24. – 26. Mai in Coesfeld, Dülmen und Billerbeck die \"Alko-Quiz-Impro-Show\" mit anschließendem \"After- Quiz-Talk\". Die Aktionen finden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen und mit besonderer Unterstützung der Jugendämter der Stadt Coesfeld, der Stadt Dülmen und des Kreises Coesfeld an den folgenden Terminen statt: ▪ 24. Mai 2011, 10.00 – 12.00 Uhr Coesfeld, Schulzentrum, Anne-Frank-Hauptschule, Theodor-Heuss-Realschule, Städt. Gymnasium Nepomucenum ▪ 25. Mai 2011, 13.00 – 15.00 Uhr Dülmen, Kardinal-von-Galen-Hauptschule ▪ 26. Mai 2011, 10.15 – 12.15 Uhr Billerbeck, Geschwister-Eichenwald-Realschule, Don-Bosco-Hauptschule. Für die Moderation und den theatralisch-unterhaltsamen Teil der Show konnte das Improvisationstheater \"Impro 005\" aus Münster engagiert werden. Weitere Informationen unter www.drocoe.de
Elternhearing für alle Eltern sowie Partnerinnen und Partner des sucht- und alkoholpräventiven Elternprogramms „PEaS - Peer Eltern an Schule“ mit der Schirmherrin des Projektes, Diplom-Pädagogin und Musiktherapeutin Katia Saalfrank.
Referentin: Kerstin Jüngling, Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin Vortrag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitrer des Auswärtigen Amtes
Happy Hour, Aufführung Theaterwerkstatt Göttingen Veranstaltung des HaLT Projektes Region Hannover in Kooperation mit Schulzentrum Uetze und Präventionsrat Uetze. Aufführung für Schulklassen mit anschließender Nachbereitung durch Theater, Suchtberatung, Jugendschutz.
Die Selbsthilfegruppe der Guttemplergemeinschaft \"Freiherrlichkeit\" stellt sich im Rahmen eines offenen Gemeinschaftsabends vor. In einer Powerpräsentation werden die die Aktionswoche Alkohol- \"Weniger ist besser\" und die Arbeit einer Selbsthilfegruppe vorgestellt.Die Gruppe Freiherrlichkeit Sonsbeck - Hamb besteht zurzeit aus 25 Mitgliedern und einem offenen Gesprächskreis, zu dem auch Nichtmitglieder und Ratsuchende kommen. Im Verlauf des Abends werden die Aktivitäten der Gemeinschaft vorgestellt, über Erfahrungen aus der Selbsthilfearbeit berichtet und es besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen.
In einem Parkours wird durch den Einsatz der Rauschbrille die Wirkung des Alkohols auf die Sinnesorgane deutlich gemacht. Es gibt Informationsmaterial und ein Aktionswochen-Quiz zum Alkoholkonsum.
Erfahrungsbericht eines trockenen Alkoholikers in der Klassenstufe 8
DIE FRAUENGRUPPE IN MILDSTEDT VERANSTALTET EINEN INFOABEND: EINE REFERENDARIN FÜHRT DURCH DEN ABEND
Aufklärung über die Gefahren übermässigen Alkoholkonsums, dabei z.B. Erfahrung mit der Rauschbrille.
Die Villa ist ein soziotherapeutisches Wohnheim für chronisch alkohol-und medikamentenabhängige Frauen und Männer. Im Rahmen der der Aktionswoche öffnet die Villa ihre Türen und lädt Interessierte, Nachbarn, Betroffene und Angehörige ein.Bei Kaffee und Kuchen sind Sie herzlich eingeladen sich über das Angebot der Einrichtung zu informieren. Informationsmaterial liegt bereit und unsere Bewohner werden eine Ausstellung vorbereiten.
Am 24. Mai um 13 Uhr laden die Anonymen Alkoholiker Baden-Baden zu einem Info-Meeting in das Krankenhaus Ebersteinburg.
Wir werden in unserem Elterncafe gezielt über „ Alkohol und der Familie“ sprechen.
Spielerisch werden Jugendliche an das Thema Alkohol herangeführt, Risikofaktoren herausgestellt und Möglichkeiten zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufgezeigt. Geplant sind Aktionen mit Jugendlichen wie z.B. ein Quiz, Interviews und verschiedene Interaktionsspiele. Es sollen verschiedene Materialien zum Thema Alkohol und Sucht verteilt werden, des Weiteren soll auf die Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe im Landkreis aufmerksam gemacht werden.
Es handelt sich um einen Fachvortrag für Interessierte. Referentin ist Frau Marina Soltau
Hermann Wenning liest aus seinem Buch \"Lauf zurück ins Leben\". Daneben werden alkoholfreie Cocktails gereicht. Veranstalter: PSB Caritas, Freundeskreis Obersulm
Die Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention des Landes Berlin - Kerstin Jüngling - hält im Rahmen der Suchtwoche einen interaktiven Vortrag für Beschäftigte des AA. Thema: Genuss ohne Reue - Allein die Dosis macht das Gift (Paracelsus) mit Inhalten zu Alkohol und Gesundheit, Was bedeutet risikoarmer Konsum, Wie kann einer Abhängigkeitserkrankung vorgebeugt werden.
Info -Stand während des Gesundheitstages 2011 der Uni Konstanz
Interner Aktionsstand für SICK MitarbeiterInnen.
Zum Thema „Sucht im Alter“ veranstaltet der Landkreis Tübingen am Dienstag, 24. Mai 2011 um 16 Uhr eine Podiumsdiskussion, in der Experten aus den verschiedensten beruflichen Feldern über diese Problematik informieren. An der Veranstaltung im Bürgerheim, Schmiedtorstrasse 2 in Tübingen nehmen teil: Prof. Dr. Gerhard Eschweiler, Oberarzt an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Geschäftsstellenleiter des Geriatrischen Zentrums am Universitätsklinikum Tübingen, der Vorsitzende des Kreisseniorenrates Tübingen Hansjürgen Stiller, der Fachgebietsleiter der Suchtberatungen Reutlingen und Tübingen im Diakonieverband Reutlingen Hartmut Nicklau und die Kommunale Suchtbeauftragte des Landkreises Tübingen Gabriele Huber.
Vorstellung von Projektideen aus der SHG und für die SHG zur Umsetzung durch das Ehrenamt zur Thematik:\"betroffene Alkoholkranke eher erreichen\"
Im Rahmen der Alkoholwoche 2011 werden mehrere mobile Aktionsstände für Jugendliche im ländlichen Raum angeboten. Jugendliche können sich interaktiv mit dem Thema Alkoholmissbrauch und Suchtentstehung auseinandersetzen. Die Angebote werden an zentralen Orten vorgehalten, so dass eine breite Öffentlichkeit erreicht werden kann.
Präventions - und Aufklärungsveranstaltung zum Thema Alkohol - weniger ist besser. Die Kreuzbund Arbeitsgemeinschaft Emsland Nord wird in Kooperation mit der Fachambulanz des Caritasverbandes mit Schülern von Haupt - und Realschulen aus der Region ins Gespräch kommen. Mögliche Gefahren bei Alkoholkonsum, Entstehung von Sucht, Suchtverlauf und Folgen der Sucht werden dabei ebenso theamatisiert, wie mögliche Hilfsangebote der Sucht - Selbsthilfe vom Kreuzbund sowie der Fachambulanz des Caritasverbandes.
In Kantine 2 der LHT Basis werden am 24. und 25.5.11 ein Fahrsimulator und Informationsstand der Polizei Hamburg vor Ort sein. Fahrsimulatoren simulieren Alkoholfahrten mit dem Auto. Mitarbeiter erleben, wie sich Wahrnehmung und Reaktionsvermögen unter Alkoholeinfluss verändern und welchen Einfluss dies im Straßenverkehr hat. Es können verschiedene Promilleeinheiten simuliert werden. Es soll das Bewusstsein dafür geschärft werden, welchen Einfluss auch Restalkohol haben kann, besonders vor dem Hintergrund des Bedienens von Maschinen und Fahrzeugen im betrieblichen Kontext. Die Polizei Hamburg hält darüber hinaus einen Kurzvortrag zum Thema Alkohol und Drogen.Das Angebot wird durch die LHT Sozialberatung mit einem Informationsstand ergänzt. Es erfolgen an den Tagen vom 23.05. bis 27.05. auf der Basis weitere kleinere Aktionen, unter anderem z.B. ein Rauschbrillenparcours. Alle Aktionen finden in den Kantinen auf der LHT Basis statt.
Die Rauschbrille simuliert einen Rauschzustand unter einem bestimmten Promilleeinfluss und zeigt Auswirkungen auf das Reaktionsvermögen sowie die Wahrnehmung von Menschen unter Alkoholeinfluss. Es wird ein Parcours aufgebaut, den Mitarbeiter mit der Rauschbrille versuchen können, zu bewältigen. Ergänzend dazu wird es einen Getränkestand geben, an dem sich diejenigen, die den Parcours durchlaufen haben, einen Saftcocktail als Belohnung abholen können. Ziel der Getränkeaktion soll auch sein, das Bewusstsein für alkoholfreie Getränke zu schärfen, die eine leckere Alternative zu alkoholischen Getränken sind. Während der Aktionswoche Alkohol werden an den anderen Tagen ähnliche Aktionen & Veranstaltungen durchgeführt.
Prävention vorstellung der Betrieblichen Suchtkranken hilfe.
Veranstaltungen für SchülerInnen und Eltern mit versch. Inhalten: Lebensrettende Maßnahmen im Notfall, Notaufnahme in der Klinik sowie Wissensvermittlung rund um das Thema Alkohol - im Gespräch mit einer Krankenschwester und einem Arzt.
Sensibilisierungsmaßnahme an der Carl Zuckmayer Realschule Plus (Klassensutfe 8) Ziele: Wissensvermittlung/ Sensibilisierung riskanter Alkoholkonsum / Sucht; Erfahren anhand der Rauschbrillen / Erfahrungsaustausch Inhalt: 1. Vorstellung Beratungszentrums Oppenheim 2. Warming up: Zuordnungsthermometer 3. Alkoholfragebogen 4. Der Sucht Trichter (Praktische Zuordnungsmethode) 5. Rauschbrillenrollenspiel und Parcours Interaktiver Parcours zum erleben von 0,8 prom. 6. Offene Gesprächsrunde
Ein Guttemplermitglied berichtet über sein erstes alkohlfreies Jahr, mit seinen vielen neuen Erkenntnissen. Zufriedenheit, Gemeinsamkeit, neue Freunde und vieles mehr.
Telefonische Sprechstunde zum Thema \"Alkohol\".
In der CRAFT-Angehörigengruppe unserer Beratungsstelle finden Angehörige von Suchtkranken gezielt Hilfe und Unterstützung. Angehörige leiden unter der Suchterkrankung ihres betroffenen Familienmitgliedes, ihres Partners/ihrer Partnerin oder ihres Kindes. Angehörige fühlen sich häufig isoliert, entmutigt und ohnmächtig gegenüber dem Konsum des Betroffenen. Viele Versuche, den Betroffenen vom Substanzgebrauch abzuhalten und endlich eine Behandlung aufzunehmen, scheinen aussichtslos zu sein. Die CRAFT-Gruppe hilft Angehörigen, aus der Isolation herauszufinden, neue Kraft zu schöpfen, neue Perspektiven und Lebensfreude zu entwickeln. Bei Craft werden grundsätzlich drei Ziele verfolgt: 1. Die Reduktion des Substanzgebrauches des Betroffenen 2. Die Kontaktaufnahme zu einer Behandlungsstelle 3. die Verbesserung der Lebensqualität von Angehörigen. Neben der Infoveranstaltung am 24.05.2011 sind Sie ebenfalls herzlich eingeladen, zu dem Gruppentreffen in unsere Beratungsstelle kommen: Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 10.30 Uhr,in den Räumlichkeiten unserer Fachstelle für Sucht und Suchtprävention, Am Kasinopark 13, 49124 Georgsmarienhütte
Im Rahmen des Sicherheitstages wird der Aktionstag integriert. Im Gesundheitshaus Scholven wird ein Fahrsimulator aufgestellt, mit Rauschbrillen wir die Reaktion und Konzentration im Rauschzustand (0,8-1,0 Promille) simuliert, Alkoholfreie Getränke ausgegeben, Vortrag risikoarmer Alkoholkonsum,Punktnüchternheit, Quiz(Quest Akademie Heidelberg, ca. 3000 Mitarbeiter am Standort (5 E.ON Gesellschaften) Die E.ON Energie München (Dr. Nickel)hat sich ebenfalls angemeldet.
Parcours zum Thema Alkohol, Wissen und Wissenwertes, Quiz, Rauschbrille, Infostände usw.
Bereits seit einigen Jahren bieten wir als BKD-Ortsgruppe Burgdorf für die Einrichtungen in der näheren Umgebung Präventions-Aktionen an. Die Nachfrage und auch das große Interesse der jeweiligen Zielgruppe sprechen für unser dafür entwickeltes Konzept, bei dem u.a. auch die sogenannten Rauschbrillen zum Einsatz kommen. *die Termine für die geplanten Veranstaltungen stehen noch nicht genau fest (ca. April bis Juni)
Im Rahmen der betreiblichen Suchtwoche in unserem Unternehmen laden wir zu dem o.a. Praxisvortrag ein. Vorherige Anmeldung wird erbeten.
Aktionswoche Alkohol mit Auftaktveranstaltung 24.5.11, diverse Kleinaktionen (Quiz, alkoholfreie Cocktails, Infotisch, Preisverleihungen etc.)
Informationen und Aktionen zum Thema \\\"Alkohol - Alles im Griff?\\\" in Form eines Workshops für die Mitarbeiter der Bundespolizeiinspektion Erfurt
Informations- und Beratungsangebot zur Betrieblichen Alkoholprävention
In Kooperation mit der Ortsjugendpflege Rellingen startet die Suchtberatungs- und Präventionsstelle Rellingen im Rathaus für die Bürger und BürgerInnen von jung bis alt einen Aktions- und Informationsstand zu folgenden Bereichen: Kinder und Alkohol, Jugendliche und Alkohol, Erwachsene, Alkoholkonsum im Alter. Die Suchtberatungs- und Präventionsstelle sowie Ortsjugend-pflege möchten einen kontrollierten und mäßigen Konsum anregen.
Dienstag, 24.05. - Infowand und Beratung durch AA Selbsthilfe Mittwoch, 25.05. Infowand, kollegiale Suchtberatung sowie Beratung durch Selbsthilfe Guttempler
Die Sucht-Selbsthilfegruppen führen in Kooperation mit der SBB Wurzen einen Präventionstag durch. Die Schüler der Pestalozzi-Schule machen einen Rauschbrillen-Parcours, mixen alkoholfreie Cocktails und unterhalten sich mit trockenen Alkoholikern über Erfahrungen in Zusammenhang mit Alkoholkonsum.
Infostand, Quiz, Rauschbrillenparcour
Die Suchtberatungs- und Präventionsstelle Rellingen baut zusammen mit der Ortsjugendpflege Rellingen im Rathaus für die Bürger und BürgerInnen jeglichen Alters einen Aktions- und Informationsstand auf. Es wird ein Quiz geben, ein Glücksrad aufgebaut sowie vier Themen-tische errichtet zu: Kinder und Alkohol, Jugendliche und Alkohol, Erwachsene sowie Alkoholkonsum im Alter.
Trainingsangebot Kontrolliertes Trinken - Weniger ist besser! Informationsangebot gemeinsam mit dem Diakonischen Werk, Fachstelle für Sucht und Suchtprävention
In der Reihe Vorlesung für Jedermann wird auf die Problematik des Alkoholkonsums eingegangen, Diagnose und Therapie vorgestellt und auf regionale Hilfen hingewiesen.
Gesprächsforum zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien Referenten: Stefanie Budczak, Fachambulanz des Caritasverbandes Ann-Catherin Markus, Selbsthilfe Kreuzbund
DRK - Alle Suchthilfegruppen des Odenwaldkreises stellen sich vor
Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit Kinder- und Jugendbibliothek, Bezirkskrankenhaus, Landratsamt/Abt. Gesundheitswesen, HaLT-Projekt, Blaues Kreuz, Anonyme Alkoholiker, Freikirche der siebenten Tags Adventisten, Suchtberatung und Therapiezentrum Maximilianshöhe, AOK Bayern/ Direktion Kulmbach. An vier verschiedenen Stationen - Rauschbrillenparcours - Glücksrad mit Give Aways (Mythen) - Gewinnspiel (Wissensfragen) - Medizinische Puppe (Auswirkungen) können sich die Menschen aktiv mit dem Thema \\\\\\\\\\\\\\\"Alkohol auseinandersetzen. + Bücherausstellung in der Stadtbibliothek
Vier Aufführungen des Theaterstückes LIMIT von Chapeau Claque an zwei Hauptschulen zum Thema Komasaufen, gesponsert vom Rotary Club Obernburg.
Bundesweites Angebot für die MitarbeiterInnen der HypoVereinsbank UniCredit Group sich durch die speziell eingerichtete Telefon-Hotline zu informieren und beraten zu lassen. Zusätzlich wird in Kooperation mit den Mitarbeitercasions dort umfangreiches Infomaterial ausgelegt. Kooperationspartner \\\"Food & More\\\"
Durch die Nacht mit Bloody Mary und White Russian Die Suchtkrankenhilfe Siegburg des Caritasverbandes Rhein – Sieg e. V. lädt Sie in der Aktionswoche Alkohol zu einer außergewöhnlichen Abendveranstaltung ein. Durch ein Theaterstück werden zwei KollegInnen der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Suchthilfe gGmbH Leverkusen das Thema „Alkohol“ in einem anderen Licht präsentieren. Die Figuren Bloody Mary (Nadja Robertson) und White Russian (Michael Schätzle) werden Sie an zwei Abenden auf eine interaktive, rasante und außergewöhnliche Reise in die Untiefen der Welt des Alkohols mitnehmen. Am 24. und 25. Mai, jeweils um 20 Uhr beginnt die Reise in den Räumen der Suchtkrankenhilfe Siegburg in der Wilhelmstr. 155 - 157 in Siegburg. Einlass ist 19:30 Uhr. Statt Eintritt bitten wir um eine Spende. Eine Anmeldung ist erforderlich. Diese richten Sie bitte an die Caritas Suchtkrankenhilfe, die Sie unter folgender Nummer erreichen können: 02241 – 1209 302 suchtkrankenhilfe.siegburg@caritas-rheinsieg.de Wir freuen uns auf Sie!
Klassenführungen durch die NA-TOLL-Ausstellung der LZG Bayern mit dem Angebot von Rauschsimulation (Rauschbrillen) und Kurzfilm \"HaLT\" aus unserem örtliche HaLT-hart am Limit Projekt Geführt werden die 7-10. Jahrgangsstufen der Realschule und auch evtl. Schüler von anliegenden Schulen Die Moderation leisten Honorarkräfte von Hochschulen und Hauptamtliche des örtlichen Gesundheitsamtes
Die Suchtberatung Gesundheitsamt Odenwaldkreis veranstaltet am 24.05.2011 von 9-16 Uhr einen Tag der offenen Tür mit dem Ziel die Suchtberatungsstelle im Gesundheitszentrum Odenwaldkreis vorzustellen und über Sucht sowie über das Suchthilfesystem insbesondere im Odenwaldkreis zu informieren.
Wir,die Dortmunder Arbeitskreise -Suchtprävention- und -Hilfen für Kinder alkoholkranker Eltern-, wollen an den zwei Tagen Jugendlichen, Fachleuten und Interessierten die Gelegenheit geben, sich auf unterschiedlichen Wegen mit dem Thema Alkohol zu beschäftigen. Mit Informationen und Mitmach-Aktionen, die Denkanstöße geben, wollen wir insbesondere Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol sensibilisieren.
Eine Aktion des AK Suchtprävention Magdeburg - es gibt verschiedene erlebnisbetonte Mitmachaktionen für Jugendliche und Erwachsene (z.B. Selbstteste, Quiz, Rauschbrillen-Parcours, Diskussionsrunden, Vorstellen von Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung u.a.)
Die Mitarbeiter der Diakonischen Suchtberatungsstelle Neumarkt bieten Information und Alkoholfreie Cocktails in der Apotheke an. Im Schaufenster werden Informationen ausgehängt.
Im Rahmen des diesjährigen Sicherheitstages wurde der Aktionstag integriert. Wir werden einen Fahrsimulator, Übungen mit Rauschbrillen, alkoholfreie Getränke und Infos zum Alkoholkonsum anbieten. Desweiteren werden wir die betriebliche Suchtprävention im Ruhrgebiet für unsere 3500 Mitarbeiter und ihre Familien vorstellen. Unser team besteht aus 3 Arbeitsmedizinern, 2 arbeitsmedizinischen Assistenten,1 Physiotherapeuten, 3 betrieblichen Suchtkrankenhelfern und einem Dipl.Sozialarbeiter.
Täglich zwischen 9 und 12.30 Uhr sowie 14.30 und 16 Uhr Termine für Gruppen (Schulklassen, Firmgruppen, Elternkreise, Seniorengruppen, Kirchengemeinderäte, etc.) Alle Termine sind bereits vergeben. Die Suchtberatungsstelle bietet pro Gruppe eine geschlossene 90-minütige Einheit an, die Sie selbst nach Ihrem gruppenspezifischen Bedarf mitbestimmen können. Möglich ist beispielsweise der Einstieg über einen interessanten Filmbeitrag mit anschließender Diskussion. Vielleicht möchten Sie aber lieber mit einem Betroffenen, der es „geschafft“ hat ins Gespräch kommen. Mit diesen Aktionen wollen wir möglichst viele Erwachsene und Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum gewinnen. Wir wenden uns auch an Eltern, Großeltern und Freunde, die Unterstützung suchen hinsichtlich des Umgangs mit gefährdeten eigenen Kindern, Enkeln oder Freunden.
„ Weniger Alkohol-Mehr Gesundheit“. Die Experten Martina Grühn und Pius Riether sind vorort und informieren zum Thema „ Kontrolliertes Trinken“. www.kontrolliertes-trinken.de
„ Alkohol im Jugendalter. Gefahren + Hintergründe“, Vortrag von Dr. Parys, Suchtmediziner. Der Vortrag richtet sich an interessierte Jugendliche und Eltern. Veronikasaal (1.OG)
Frau Doris Folkerts (Fachärztin für Psychotherapie und Psychiatrie) hält einen Impuls-Vortrag mit anschließendem Austausch und Fragen zum Thema: Sucht und Depressionen bei Frauen. Diese Veranstaltung richtet sich an betroffene und interessierte Frauen.
In einer Unterrichtseinheit zum Thema Alkohol sollen die Schüler sich ihre eigene Einstellung zum Alkohol bewusst machen und ihre bisherigen Erfahrungen und Verhaltensmuster in Bezug auf Alkohol reflektieren.
Offene Telefonsprechstunde für Interessierte die sich Gedanken zum Alkoholkonsum machen. Dienstag 24.05.2011 in der Zeit von 11-13 und 17-19 Uhr. Aushang von Plakaten z.B. in Arztpraxen / Rathaus / Apotheken in Garbsen und Veröffentlichung in der Zeitung mit Hinweis auf diese Sprechstunde.
Alkohol (Mixery, Mixgetränke, mein erster Vollrausch, wie findet das meine Freundin, mein Freund?), Spielen (Automat, PC, Konsole), Kaufen (Klamotten, Markenartikel, Versteigerungen), TV (wieviel Stunden am Tag sitzt du vor dem Fernseher?), Zigaretten (Sucht? Ich kann jederzeit aufhören!),
Vortrag und anschließende Diskussion, Zielgruppe: Shg\'s, Schulen und jeder Interessierte
Am Markttag, Dienstag dem 24. Mai 2011 werden Mitarbeitende der Quadro Sucht- und Drogenberatung und der LWL- Koordinationsstelle Sucht durch einen Stand in der Innenstadt von Oelde zum Thema Rauschmittelkonsum im Jugendalter und über Angebote für Eltern mit Kindern in der Pubertät informieren. Der Stand wird auch auf die Veranstaltung für Eltern „Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde“ am gleichen Abend in der Stadtbücherei hinweisen. Brötchentüten mit aufgedrucktem Gutschein für ein alkoholfreies Getränk, einzulösen auf der Veranstaltung, sollen zu einer Teilnahme motivieren.
Am 24.Mai, ab 18:00 Uhr laden die Quadro Sucht- und Drogenberatung und die LWL- Koordinationsstelle Sucht zu einer Elterninformationsveranstaltung in die Stadtbücherei Oelde ein. Thema des Vortrags: „Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde“. Referent: Eckart Schiffer. Zu Beginn der Veranstaltung werden alkoholfreie Cocktails serviert. Im Rahmen der Veranstaltung findet auch die Preisverleihung für die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs „Säufst du noch - oder schnallst du\'s schon?“ statt. Je drei Fotos zu einer genussvollen, verantwortungsbewussten Lebensgestaltung und zu Verführern zum Alkoholkonsum werden prämiert und im Großformat der Quadro Suchtberatungsstelle für Ausstellungszwecke übergeben.
Infostand der Landfrauen mit kostenlosem Infomaterial und Ausschank von Milchgetränken, Säften etc.
Alkohol-Parcours für Schüler der 8. Klassen der Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven.
Vorstellung des SKOLL-Angebotes. SKOLL ist ein Selbstkontrolltraining für den verantwortungsbewußten Umgang mit Suchtstoffen. In dem Training kann jeder/jede Teilnehmer/in den persönlichen Gebrauch von Suchtstoffen überprüfen, neue Verhaltensweisen kennenlernen und ausprobieren und seinen/ihren individuellen Weg finden. SKOLL bedeutet, den Konsum zu stabilisieren, den Konsum zu reduzieren oder ganz auf Suchtmittelkonsum zu verzichten.
Gezeigt wird der Film \"When a man loves a Woman\". Vor und nach der Aufführung stehen Mitglieder verschieder Selbsthilfegruppen des Kreises Dachau für Gespräche zur Verfügung. Es werden Infostände unter anderem von den Kreuzbund-Gruppen Unterschleißheim 2 und Karlsfeld mit Materialien und Flyern aufgebaut sein. Der Eintrittspreis beträgt 4 Euro.
Infostand, Saftbar und Promilleparcour am Vier-Eimer-Platz organisisert von der Arbeitsgruppe Nachsorge des Suchtarbeitskreises Regensburg. Es stellen sich die Selbsthilfegruppen und Suchtberatungsstellen von Regensburg vor.
Willensstärke und Kraftquellen Ein kreativer Rundgang durch die eigene Geschichte Kreativ-Workshop für Betroffene und Angehörige
Tag der offenen Tür Vorstellung der unterschiedlichen Angebote des Drogenhilfezentrums und der dort ansässigen Kooperationspartner und Selbsthilfegruppen. Information über verschiedene Drogen. Außerdem stellt sich das Projekt Eltern Plus vor.
Cannabis-Alkohol-Psychose-gefährdete Jugend?! Was Eltern und Angehörige wissen sollten
Herr Dr. Michael Schwarzkopf berichtet aus persönlicher Betroffenheit und als Therapeut in einer Fachklinik. Die Schüler der Berufsfachschule sollen ihre persönliche und fachliche Kompetenz erweitern und zur Offenheit und Empathie gegenüber Betroffenen angeregt werden.
An einem zentralen Anlaufpunkt in Northeim soll ein Angebot durchgeführt werden, das über das eines üblichen Informationsstands hinaus geht. Zu diesem Zweck sollen neben den selbstverständlich trotzdem zu präsentierenden Basisinformationen, den Aufgaben des Lukas-Werks etc. verschiedene interkative Elemente eingebaut werden, um auch konkrete Erfahrungswerte zu vermitteln. Ein zentrales Thema insbesondere zur Ansprache von Jugendlichen und jungen Erwachsenen soll die Image-Zuschreibung durch Alkohol-Werbung sein.
Eltern-Kompass_ Seminarreihe für Eltern von Kindern in der Pubertät___ Auf einer Party fällt man heute mehr auf, wenn man keinen Alkohol trinkt, denn Alkohol ist in Deutschland sehr weit verbreitet. Vorglühen mit Schnaps zum Discoutpreis ist keine Seltenheit. Doch wie gehen wir als Eltern damit um...? Zielgruppe: Eltern Anmeldung erforderlich, da Teilnahmezahl begrenzt Kostenbeitrag: 3,50 € (in Kooperation mit der Volkshochschule des LK Goslar und dem Jugendschutz des LK Goslar)
Jugendliche fahren mit Rauschbrillen einen Parcours mit Fahrschulwagen.
Weniger trinken ist besser!! Weniger Trinken? Geht das? Fragen Sie nach im Peter-Beier-Haus. Ein offenes Gespräch mit den BewohnerInnen des Hauses sowie Mitarbeitenden soll Ihnen am 24.05.2011 einen Einblick verschaffen, ob und wie es gelingen kann, weniger zu trinken und vielleicht auch doch noch aufzuhören. Wir haben von 10 – 17 Uhr für Sie vorbereitet: • Eine Kaffeestube mit duftenden Waffeln • Führungen durchs Haus • Gespräche und Infos zum Thema Alkohol • Vorstellung unterschiedlicher Angebote
Informationstand im Foyer
Junge Verkehrsteilnehmer sind eine gefährdete Zielgruppe. Aus diesem Grund bieten wir im Rahmen der DHS Suchtwoche am Technisch Gewerblichen Berufsbildungszentrum vielfältige Aktivitäten in Kooperation mit der Verkehrswacht Neunkirchen und dem Landesinstitut für präventives Handeln an: - Fahrsimulator - Parcour mit Rauschbrillen - Darstellung des Projektes BOB - Info Stand
Statistik, medizinische Folgen, Alltagsbeispiele, Kosten: um eine Spende wird gebeten
Alkohölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkoholmissbrauch, geeignet für Menschen ab 14 Jahren Inhalt: Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken... Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen. In der Woche vor der Aufführung veranstalteten die Initiatoren (Drogenberatung Kreis Unna und Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Unna) Elternabende und Fortbildungen für die Eltern und Lehrer der beteiligten der Schüler!
Alkohölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkoholmissbrauch, geeignet für Menschen ab 14 Jahren Inhalt: Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken... Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen. In der Woche vor der Aufführung veranstalteten die Initiatoren (Drogenberatung Kreis Unna und Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Unna) Elternabende und Fortbildungen für die Eltern und Lehrer der beteiligten der Schüler!
Infoveranstaltung für Angehörige von suchtkranken bzw.-gefährdeten Menschen
Informationsstand mit Glücksrad am Eingangsbereich der Bibliothek in Planegg.
Das Konzert bringt eine ganze Palette dessen zum Ausdruck, was uns bewegt. Gefühle wie Freude, Schmerz, Trauer, Liebe, Wut etc. finden in Liedern, Arien, Spirituals, Jazz ihren Ausdruck und können so miteinander geteilt werden. Das was wir miteinander teilen, wandelt sich vom Dunkeln ins Licht. Ab 18:30 Uhr laden unterschiedliche Selbsthilfegruppen zur Information ein.
Wir möchten Angehörigen von Betroffenen Hilfe geben wie mit der Sucht umgegangen werden muß und welche Wege es gibt aus der Sucht herauszukommen. Das Ziel ist eine Betroffenengruppezu bilden.
Die 24 Bewohner des Wohnheimes Heckinghausen/Schubertstrasse 41 in 42289 Wuppertal zeigen ihre Bildern Glasmalereien und Zeichnungen. Es sind fast alles Schwerstbetroffene alkoholkranke Bewohner des Hause, die künstlerisch tätig waren
Info-Stände. 24.05. Bad Nauheim, 25.05. Friedberg, 28.05. Friedrichsdorf/Sucht-Fachklinik.
24.05.2011 Präventionstag an der Pestalozzischule Wurzen 25.05.2011 Präventionsveranstaltung Thema Sucht Wurzener Wochenmarkt - Infostand 26.05.2011 Präventionsveranstaltung Thema Sucht kommunales Jobcenter Wurzen 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr
Die Tagesaufenthalts-und Begegnungsstätte für suchtkranke und -gefährdete Menschen stellt sich als niedrigschwelliges Angebot der Suchtkrankenhilfe vor. Träger ist die Christliche Wohnstätten Schmalkalden GmbH (gemeinnützig) - eine Einrichtung der Immanuel Diakonie Group Berlin.
GET UP - Gruppe für Menschen mit Schwierigkeiten der Konsumkontrolle - Informationsveranstaltung mit Werbung bei Fahrschulen und Schulen (obere Klasenstufen).
Unsere Angebote am Tag der offenen Tür: Ab 10.00 Uhr besteht die Möglichkeit des Besuches der Suchtberatungs- und -behandlungsstelle. Es erwarten Sie umfangreiche Informationen zur Geschichte der SBB,zum Suchthilfesystem,zur Sucht und ihren Erscheinungsbildern;aktuelles Filmmaterial;aktuelles Informationsmaterial;ein spannendes Quiz;ein Mitmachparcours;alkoholfreie Mixgetränke – gesponsert, zubereitet und ausgeschenkt durch eine Mitarbeiterin der IKK classic Um 15.00 Uhr wird als besonderer Höhepunkt an diesem Tag das Theaterstück „Bis ans Limit“ der Landesbühne Sachsen im Gemeindesaal des Hauses aufgeführt und mit den Besuchern im Anschluss besprochen. Zu dieser Veranstaltung wird aufgrund begrenzter Teilnahmemöglichkeit separat eingeladen.
Infostand und Infogespräche im Eingangsbereich von zwei Krankenhäusern vor Ort. Verteilung von Infomaterialien
Lesung mit Joachim Schwarze und Reinhardt O. Hahn \"Es war einmal ein Trinker – Abstinenz im Dialog\" Reinhardt O. Hahn und Joachim Schwarze erzählen in einer szenischen Lesung von ihrem Weg aus der Sucht. Bereit zum Dialog und auch bereit zu einem Gespräch mit dem Publikum sprechen sie über ihre Abstinenz. R. O. Hahn, 29 Jahre „trocken“, spricht über seine Lebensbewältigung, die er mit Nüchternheit im Verstand beschreibt. J. Schwarze, mehr als ein Jahr trocken, stellt den schweren Beginn eines Lebens vor, der nach den Monaten in der Klinik Alltag werden soll.
Seminar mit den Jugendbetreuern der Jugendfeuerwehr zum Thema: Umgang mit Alkohol
An diesem Nachmittag steht die Frage im Raum, ob Sie als Angehörige/r bereit sind, mit dem trinkenden/spielenden Partner mit zu leiden und letztendlich -unter zu gehen- oder ob Sie bereit sind, einen Weg zu finden, der in die Gesundung führt.
Durchführung eines Aktionstags -Alkoholfrei-: - Verteilen von Informationsmaterial - Vorführung des Hoesch-Films -Zu Risiken und Nebenwirkungen - Alkohol und Arbeit- - Aktionen mit Rauschbrillen
Vortrag mit Diskussion: Psychosen sind häufig.Diese zeichnen sich durch einen Realitätsverlustaus. Beispielsweisekönnen Wahrnehmungsstörungen(Halluzinationen) und oft aucg Denkstörungen auftreten.Viele betroffene versuchen ihr Leiden durch Suchtmittel zu verdrängen, was weitreichende Komplikationen nach sich ziehen kann.Anderseits zeigen Untersuchungen, das SuchtmittelPsyhosen hervorrufen können. Diese Wechselwirkung zwischen Suchtmittelkonsum und Realitätsverlust sollen in dieser Veranstaltrung beleuchtet werden.
An drei Tagen werden Schülerinnen und Schüler von sechs Klassen des 6. Jahrgangs durch Lebensberichte von Guttemplern sowie Informationen der Polizei und der Fachstelle Sucht für das Thema Alkohol sensibilisiert.
Öffentlicher Vortrag. Wenn Schlafstörungen, Schmerzen und Stress mit Alkohol oder Tabletten selbst behandelt werden, um diese zu bewältigen. Angesprochen sind Menschen mit länger andauernden Beschwerden. Problematik eines missbräuchlichen Konsums. Alternativen, um mit solchen Bewschwerden besser umgehen zu können. Hilfsmöglichkeiten.
Die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werk Göppingen und das Kreisjugendamt Göppingen bieten mit einem Stand in der Fußgängerzone den Passanten die Möglichkeit Gründe für weniger Alkohol zu formulieren und bereits genannte Gründe zu lesen. Durch ein Quiz wird Wissen abgefragt und kleine Preise vergeben. Beim Rauschbrillen-Bobby-Car-Rennen können die Passanten mit Spaß und ohne Risiko ausprobieren wie es ist, wenn man unter Alkoholeinfluss fährt.
Infostand am Wochenmarkt. Selbsterfahrung, Rauschbrillen, Wissenstest und Information
Wir, als Betriebliche Suchthelfer in einer Rehabilitationseinrichtung, möchten uns mit einem Informationsstand im Unternehmen an der Aktionswoche auch aktiv beteiligen.
Frauenfrühstück zum Thema -Wie schütze ich mein Kind/ meinen Enkel vor Alkohol und anderen Drogen?- mit Kinderbetreuung
Das Ziel der Aktion ist, die Öffentichkeit für die Risiken von (unangemessenen) Alkoholkonsum zu sensibilisieren. Menschen sollen dazu motiviert werden, den Blick, auf die Vorteile von alkoholfreien oder alkoholarmen Zeiten und Situationen zu lenken. Methoden: Rauschbrillen, Suchtsack, Quiz, Info-Materialien der Aktionswoche
Seminar zur Suchtvorbeugung mit Auszubildenden des Kolping-Bildungswerks Crailsheim. Unter dem Motto \"Weniger ist besser\" werden die verschiedenen Aspekte zu riskantem Alkohol- und Drogenkonsum mit den Teilnehmern bearbeitet.
Arbeitskreis Sucht in Verbindung mit Kantine/Küche 3 Tage Info
1) Telefonische Sprechstunde zum Thema Alkoholabhängigkeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer: 030-67413503 - Stellen Sie alle Fragen, rufen Sie uns an, Mitarbeiter unserer Klinik stehen für Sie am Telefon bereit. 2) Ärzte informieren - Vortrag zum Thema: Klinische Behandlung der Alkoholabhängigkeit von 16:00 bis 17:00 Uhr im Haus C, 1. Etage 3) Gesprächsforum Angehörige suchtgefährdeter Menschen von 17:30 bis 19:00 Uhr im Haus C, 1. Etage - Als Angehörige, die stets mitbetroffen sind, haben Sie die Möglichkeit, sich zu informieren, sich auszutauschen und Anregungen im Umgang mit dem Suchtkranken - aber auch mit sich selbst - zu erhalten.
Ausschank von alkoholfreien Coctails
\"Weniger ist mehr\" Informationsabend: Kontrolliertes Trinken Mit Vortrag und anschließender Diskussion
Neben der Möglichkeit, im gemütlichen suchtmittelfreien Ambiente zu frühstücken, vielfältige alkoholfreie Getränke zu genießen oder bei Kaffee und Kuchen zu entspannen, finden im Alkoholfreien Cafe´- Oase auch regelmäßige Gruppenangebote zum Thema Sucht statt. Egal ob Selbstbetroffene, Angehörige oder einfach nur am Thema Interessierte, jeder ist herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, eben \"come in and find out!\" Infotreff: Do. 26.05.11, 18:00 Uhr, Infos zu allen Suchtformen, insbesondere Alkohol. Angeleitete Gruppe für pathologische Glücksspieler: Mi.25.05.11, 19:00 Uhr
Theorie-Praxis-Seminar Die heutige Veranstaltung richtet ihren Fokus auf die Alkoholprävention. Die Sitzung findet in einer Reihe von 15 Seminarsitzungen statt, bei denen folgende Inhalte im Mittelpunkt stehen: Abweichendes Verhalten wie Sucht- und Drogenprobleme, insbesondere bei Jugendlichen, ruft Reaktionen der Gesellschaft hervor. Speziell von primärpräventiven Maßnahmen erhofft man sich möglichst viele Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche, mit so genannten „Life-Skills“ auszustatten. Diese sollen helfen, auf Anforderungen und Probleme mit adäquaten Verhaltensweisen zu reagieren und so Probleme für den Einzelnen wie die Gesellschaft im Vorfeld zu verhindern. Ausgangspunkt des Seminars ist ein Überblick über aktuelle Sucht- und Drogenprobleme von Kindern und Jugendlichen sowie Erklärungsansätze zu Entwicklungsbedingungen und Verlaufsprozessen von Abhängigkeitsstörungen. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft als Erklärung für jugendliches Suchtverhalten sein. Des Weiteren wird die Suchtprävention im Mittelpunkt stehen. Konzepte für problem- und zielgruppenspezifischen Präventionsarbeit sollen am Beispiel vorgestellt werden. Darauf aufbauend sollen die SeminarteilnehmerInnen im Zusammenhang zielgruppenspezifischer Prävention Material zusammenstellen, erarbeiten und auf Anwendbarkeit hin überprüfen, das als niedrigschwelliges Informationsangebot für Jugendliche geeignet sein soll. Es soll geklärt werden, welche Anforderungen an existierende Angebote - u. a. der Fachstellen Sucht, der Schulen, der Jugendhilfe, von Präventionsräten und der Gesundheitsämter – gestellt werden.
Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit ist nicht nur ein persönliches, sondern auch ein gesellschaftliches Problem. Wir laden ein zum Gespräch: Betroffene, Angehörige, Interessierte über Wege der Selbsthilfe.
Podiumsdiskussion:Alkoholprobleme ??? Kann man Kontrolliertes Trinken lernen oder ist nur Abstinenz die Lösung? Es diskutieren: · Dr. Tim Grabow, Facharzt f. Neurologie, Psychiatrie u. Psychotherapie, leitender Arzt d. Abt. f. Abhängigkeitserkrankungen, Vitos Rheingau · Dr. Dietmar Kramer, Facharzt f. Psychiatrie u. Psychotherapie, leitender Arzt der Suchtabt. der Salus Klinik, Friedrichsdorf · Petra Marx, Fachärztin f. Psychiatrie u. Psychotherapie, leitende Ärztin des Therapiedorfes „Villa Lilly“ in Bad Schwalbach , Jugendberatung u. Jugendhilfe e.V.(JJ) · Manfred Mickein, langjähriger Suchtberater beim Diak. Werk bietet seit 10 Jahren Seminare zum Kontrollierten Trinken an
Alkohol Topp!? Sucht Flopp! Fragen dazu? Rufen Sie an! Wir stehen Ihnen am 24.05.2011 von 10.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr kostenlos zur Verfügung.
SHG´s vor Ort - Freundeskreis und Weiße Schleife - und Suchtberater/Therapeuten stehen in der Suchtberatungsstelle Rede und Antwort rund um das Thema Alkohol. Informationen in Form von Flyern wie auch der Ausschank einer alkoholfreien Bowle und alkoholfreier Cocktails werden zusätzlich geboten.
Informationsstand zur Prävention und Beratung für Besuchen und Beschäftigte des Jobcenters Charlottenburg-Wilmersdorf, Aktionen z.B. mit Promille-Brille Mitgestalter Vista gGmbH und Notdienst eV.
Im Rahmen eines Projekttages setzen sich die SchülerInnen u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinander: - welchen Stellenwert hat Alkohol in unserer Leben? - Auseinandersetzung mit Konsummotiven, Wirkungen und Folgen des Alkoholkonsums - Erarbeitung von Trinkregeln für einen verantwortungsvollen, genussorientierten Umgang mit Alkohol
Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol werden sich die SchülerInnen der 8. Klassen mit dem Thema Alkohol beschäftigen. Neben einem Alkoholquiz wird es die Möglichkeit geben, Promillewerte auszurechnen und mit der Rauschbrille die Wirkung des Alkohols in einem Hindernisparcours zu erleben.
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Sucht des Kreises Siegen-Wittgenstein - Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, Fachkliniken, stat. Nachsorgeeinrichtungen, Streetwork und Suchtprävention -informieren über Sucht, Suchtmittel und Ausstiegshilfen. Neben Informationsmaterial stehen Fachleute für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Ein Quiz und Aktionen mit Rauschbrillen runden den Info-Nachmittag ab.
Präventionsveranstaltung für die Landkreise Tuttlingen, Rottweil und den Schwarzwald-Baar-Kreis Referent: Herr Roland Kurz/Leiter der Fachstelle Sucht VS
Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen werden vom Gesundheitsamt und einem ehemaligen Betroffenen der Gutttempler-Gemeinschaft über Fragen zu Alkohol und Wege in die Abhängigkeit aufgeklärt.
Mit den 8ten Klassen des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Quickborn finden in der Aktionswoche präventive Schulveranstaltungen zum Thema Alkohol statt. Mit viel Spaß können sich die Klassen mit Fragen zum richtigen Umgang mit Alkohol, der Bedeutung in der Gesellschaft, eigener Neugierde und vielen Infos auseinandersetzen.
Mit der Fahrschule Sutt startet passend zur Aktionswoche Alkohol eine Projektreihe zu den Themen Alkohol & Drogen im Straßenverkehr. Im Rahmen des Fahrschulunterrichtes unterstützt die Suchtberatungsstelle die Auseinandersetzung mit allen Themen rund um Promillewert, Drogenkonsum und Fahrtüchtigkeit
Im Treff der Wohnungslosenhilfe wird es nach dem Mittagessen eine Filmvorführung zum Thema Alkoholkonsum (Film steht noch nicht endgültig fest) geben. Im Anschluss wird ein Mitglied einer Zwickauer Selbsthilfegruppe von eigenen Erfahrungen berichten und hoffentlich lebhafte Diskussionen mit den Gästen anregen. Untermalt wird die Verstaltung durch eine Bar, an der alkoholfreie Cocktails angeboten werden.
Alkohol? Weniger ist besser! - Sehr oft ist \"ohne Alkohol\" die vernünftigste Lösung. Hierüber und andere Fragen der Punktnüchternheit und der Selbsthilfe bei einer Abhängigkeit informieren Gruppenteilnehmer im Freizeitheim Herzogenaurach. Außerdem werden weitere Aktionen vorbereitet.
Aushang von Plakaten und Auslegen von verschiedenen Infomaterialien in Cafeteria / Eingangsbereich und Schulgebäude um deutlich auf die Gefahren des Alkoholkonums hinzuweisen.
Das Netzwerk Nachbarschaftshilfe ist ein durch Stärken vor Ort gefördertes Mikroprojekt, das sich auch dem Thema Gesundheit widmet. An zwei Tagen soll speziell mit Jugendlichen der Klassen 8 und 9 vom Produktiven Lernen der Sekundarschule Heinrich Heine das Thema Alkohol bearbeitet werden. Dabei ist in der Turnhalle Stationsbetrieb geplant. Für jede Station sind ca. 30 min. vorgesehen: 1. Alkohol und seine Folgen Wissenstest zum Alkoholkonsum und Einsatz von Suchtbrillen 2. Sport als Alternative Sportliche Wettstreite 3. Mix dir was Alkoholfreie Cocktails als Alternative werden gemixt 4. Plakat „Viele gute Gründe“ Gründe für maßvollen Alkoholkonsum sammeln und auf Plakat zusammenfassen. Der jeweilige Tag wird mit einem gemeinsamen Grillen an der Turnhalle beendet. Die im Rahmen der Aktionstage entstandenen Plakate der Jugendlichen werden im Nachbarschaftstreff Wittenberg West ausgestellt.
Informationsveranstaltung für alle Mitarbeitenden mit Info-Ständen im Mitarbeitenden-Casino, Gesprächsmöglichkeiten mit betrieblichen Suchtkrankenhelfern, Betriebsärzten und Vertretern von Selbsthilfegruppen.
Unter Nutzung des Präventionsprojektes Trinklimit gestalten wir einen Vormittag für Schüler der 7. und 8. Klassen. Wir kommen mit ihnen ins Gespräch, informieren und diskutieren über Fragen rund um den Alkoholkonsum und mixen alkoholfreie Getränke.
Die Außenwohngruppe öffnet an diesem Tag ihre Türen. Bei laufendem Betrieb können interessierte Gäste das Haus besichtigen und sich bei Kaffee und Kuchenb sowie alkoholfreien Getränken über stationäre und ambulante Unterstützungsangebote für Suchtkranke informieren.
Filmvorführung \\\"Alcopops - Jugend im Rausch - Einstiegsdroge Alkohol\\\" mit anschließender offener Podiumsdiskussion
HaLT geht in den Jugendclub. Gemeinsam mit den AWO-Mitarbeitern wird es ein Abend für die Jugend zum Thema: Alkohol - Hart am Limit. Es gibt alkoholfreie Cocktails, Gespräche, Quiz und einen Film von Jugendlichen für Jugendliche zum Thema.
Die Auszubildenden der Wieland-Werke AG schenken in Zusammenarbeit mit der Wieland-BKK und der Suchthelfergruppe den Mitarbeitern kostenlos leckere alkoholfreie Cocktails aus. Umrandet wird diese Aktion mit einem Rauschbrillenparcours und Informationen zum Thema Sucht!
In Kooperation mit der berufsbildenden Schule soll ein Kurzfilm zum Thema Alkoholmissbrauch entstehen.Die Jungendlichen sollen dabei die Probleme des \"konsumierenden\" Titelhelden darstellen und einen Weg aus dessen misslicher Lage konstruieren. Letztendlich geht es um die Erarbeitung positiver Ressourcen und das Kennenlernen entsprechender Hilfsstrukturen, die in einer solchen Situation hilfreich sein können.
Ein Seminarangebot für Führungskräfte.
Aufsuchen von Ärzten und Vorstellen der Angebote der Suchtberatungsstelle.
Auf interessante Art und Weise wird mit dem Alkomaten Prävention vor Ort durchgeführt. Viele Menschen schätzen ihren Promillewert falsch ein. Beispielweise sind sie der Ansicht, durchaus noch ein Fahrzeug lenken zu dürfen, weil sie sich nicht alkoholisiert fühlen. Durch den Test mit dem Alkoholmessgerät sollen Gäste zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol motiviert werden.
Verteilen von Infomaterial, Saftbar, evtl. Fahrsimulator,
Wir bieten eine offene Sprechstunde an, in der suchtkranke Menschen und deren Angehörige die Möglichkeit haben, sich ohne Terminabsprache oder Voranmeldung und auch telefonisch Rat und Hilfe bei professionellen Beratern als auch bei Selbsthilfegruppenleitern des Kreuzbundes Emsland Nord holen können.Es wird somit für die hilfesuchenden Menschen eine Vernetzung zwischen haupt- und ehrenanamtlicher Suchthilfe angeboten.
Die Suchtselbsthilfegruppe im Haus der Familie Katzenelnbogen lädt alle Interessierten, die gerne selbst einmal erleben möchten, wie Selbsthilfe und eine Selbsthilfegruppe praktisch funktioniert, zu einem offenen Gesprächsgruppenabend im Rahmen der Aktionswoche Alkohol am Mittwoch den 15. Mai 2011 von 20:00 bis 22:00 Uhr in das Haus der Familie nach Katzenelnbogen ein.
An zwei Tagen in der Aktionswoche Alkohol befragen junge Menschen Jugendliche auf öffentlichen Plätzen zu ihrer Meinung rund um das Thema Alkohol und geben wissenswerte Informationen weiter. Somit werden Jugendliche auf der einen Seite zur Auseinandersetzung angeregt und sensibilisiert - auf der anderen Seite gewinnen wir Erkenntnisse über Trends und Einschätzungen.
„Schule informativ“ – eine Vortragsreihe für Interessierte. Es referiert Dr. med. Jan Matyas, Oberarzt im Klinikum Braunschweig, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin. - Rechtliche Bestimmungen - Wer, wie viel, warum und was sind die Folgen - Jugend und Alkoholkrankheit - Präventionsprojekt: HaLT – Hart am LimiT
In Kooperation mit der Polizei erfolgt ein thematischer Elternaabend in der Grundschule zum Thema Sucht-Drogen-Suchtvorbeugung bei Kindern.
Die Selbsthilfegruppen stellen ihren neuen Flyer gemeinsam mit der Ökumenischen Beratungsstelle Bad Essen vor.
Die Thematik \"Sucht im Alter\" ist neu. Lange Zeit galt das Thema als harmlos, wurde unterschätzt oder tabuisiert. Aber gerade auch ältere Menschen konsumieren Alkohol, Medikamente und Tabak – oft in riskanten Mengen. Sucht kennt keine Altersgrenzen. Folgen der Sucht werden oft nicht erkannt oder verkannt. Unsere Gesellschaft zeigt zu dieser Thematik Grenzen, Vorbehalte und Scheu mit der Fragestellung:lohnt es sich noch, eine Sucht im Alter anzugehen? Wir wollen in unserem Workshop gerade professionelle Mitarbeiter aus Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten für die Thematik sensibilisieren.
Erfreulicherweise geht der Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen insgesamt zurück. Eine relevante Untergruppe betreibt jedoch weiterhin einen riskanten bis schädlichen Alkoholkonsum. Stichworte wie „Komasaufen“ oder „Rauschtrinken“ kennzeichnen die Debatte dazu und lassen sowohl Eltern wie Pädagogen und Ärzte oft hilf- und ratlos zurück. In der Veranstaltung wird ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen bei alkoholkonsumierenden Kindern und Jugendlichen gegeben sowie auf die spezifischen Risiken und möglichen Folgen eingegangen. Darüber hinaus werden ein betroffener Jugendlicher und ein Elternteil zu Wort kommen, und aus ihrer jeweiligen Perspektive über ihre Erfahrungen mit dem riskantem Alkoholkonsum des Jugendlichen berichten. Im Anschluss wird ausreichend Raum für Diskussion gegeben.
An diesem Abend informiert eine Suchttherapeutin Angehörige kurz über die Entstehung, den Charakter und die Folgen einer Suchterkrankung. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Angehörigen, die stets mitbetroffen sind. Hier haben sie die Möglichkeit,sich zu informieren, sich auzutauschen und Anregungen im Umgang mit dem Suchtkranken - aber auch mit sich selbst - zu erhalten. Neben der Suchttherapeutin gestalten Mitglieder der ALAnon - Gruppe Bad Essen (Angehörigengruppe) den Abend mit
Info-Stand
Der Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen ist 2009 in Deutschland erneut, um 2,8% gegenüber dem Vorjahr, angestiegen. Rund 26.400 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren wurden 2009 im Vollrausch und teilweise bewußtlos ins Krankenhaus eingeliefert. Sie gehören zu einer Gruppe junger Menschen, in der exzessiver Alkoholkonsum weiter massiv zunimmt, obwohl der Alkohol- und Nikotinkonsum in dieser Altersgruppe insgesamt rückläufig ist. In einer Fachtagung wollen wir jugendlichen Alkoholkonsum und seine Folgen aus unterschiedlichen Perspektiven thematisieren und neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln. Wie lässt sich die erhöhte Risikobereitschaft im Jugendalter erklären? Welche Rolle spielt dabei die gezielte Ansprache durch Alkoholwerbung? Wie kann das Thema enttabuisiert und eine Kultur des Hinschauens geschaffen werden? Welche präventiven Konzepte und (Früh)interventionsangebote haben sich als besonders effizient erwiesen? Wo muss auch die Politik ihre Hausaufgaben machen und durch verhältnispräventive Maßnahmen noch mehr als bisher aktiv zum Schutz von Jugendlichen beizutragen? Und wie können wir auch in der öffentlichen Meinung eine Trendwende einleiten, die Aufmerksamkeit weg verlagern von einer Minderheit riskant trinkender Jugendlicher hin zu einer immer größer werdenden Zahl junger Menschen, die jetzt schon mit Alkohol verantwortungsbewusst umgehen? Die Fachtagung soll einen Überblick über regional und überregional bewährte Angebote (\"best practice\") zur Prävention von Alkoholmissbrauch speziell von Kindern und Jugendlichen geben und dazu beitragen, neue Angebote zu entwickeln. Unter dem zunehmenden Druck leerer öffentlicher Kassen geht es dabei auch grundsätzlich um die Wirksamkeit von Suchtprävention im Spannungsfeld von Verhaltens- und Verhältnisprävention.
Suchtberatungs- und Behandlungsstelle und Selbsthilfegruppen gehen auf die Straße = Fußgängerzone. Es werden Gespräche und Informationen angeboten. Dazu alkoholfreie Cocktails.
Infostand, Vorträge zum Thema für Mitarbeiter
Die Suchtbeauftragte der Universität steht für Gespräche zur Verfügung. Infomaterial zum Thema Alkohol und für Angehörige wird kostenlos angeboten.
Rostocker Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe präsentieren sich und geben Einblicke in die vielfältigen Angebote.
morgens interne Workshops für die Mitarbeitenden von RDW; 11:00 Uhr offizielle Eröffnung durch den Schirmherrn, Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith; Info-Stände und Mitmach-Aktionen; Workshops für Fachpublikum
Tagung: 10.30 Vortrag: Chancen und Risiken neuer Medien, Thomas Graf, 12.00 Diagnose, Störungsfelder, Risikofaktoren, Dr. Klaus Wölfling. Ab 14.00fünf AG´s zu Online-Rollenspielen, Beratung bei problematischen Medienkonsum, Pornografie und Online-_Sexsucht, Positive Seiten von Medien, Zocken im Internet. Zwischendrin Imfprotheater.
Die 8. Klassen sind eingeladen, den Film mit dem Titel \"Good by, Alltag\" anzusehen, anschließend wird eine Podiumsdiskussion stattfinden. Zum Schluß werden alkoholfreie Cocktails und Informationsbroschüren verteilt.
Die Anonymen Alkoholiker (AA) aus Duisburg treffen sich jede Woche in 13 verschiedenen Gruppen, um sich gegenseitig auf dem Weg in ein zufriedenes Leben ohne Alkohol zu unterstützen. Während der Aktionswoche Alkohol laden die AA auch „Nicht-Alkoholiker“ ein, die Mitglieder der Gruppen und das 12-Schritte-Genesungsprogramm kennenzulernen.
Die Mitglieder der Fachgruppe Sucht (Selbsthilfegruppen, Suchtberatungsstellen, Sozialpsychiatrischer Dienst, Fachklinik etc.)des Sozialpsychiatrischen Verbundes stehen an einem Infostand für Gespräche zur Verfügung und verteilen zudem Indormationsmaterial in der Fußgängerzone.
Fortbildung für Mitarbeiter von Beratungsstellen im Rahmen des BMG - Projektes \"Neue Präventionsansätze zur Vermeidung & Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft & Stillzeit\"
Führerscheinverlust - Schwierigkeiten am Arbeitsplatz - gesundheitliche Probleme: Alkoholkonsum ist nur selten ein Gewinn! Gibt es Alternativen? Hierüber und zu vielen weiteren Fragen informiert die Guttemplergruppe.
Der Verein DALI Polytox stellt sich mit den Projekten aus der Frauengruppe vor. Suchtgedächnis Mit Arbeiten aus der offenen SELBSTFINDE & ProjektGRUPPE (KUNSTRAUSCH) vor.
Offene Begegnung, Stand mit Infomaterialien und Gesprächsmöglichkeit vor und im Haus, alkoholfreie Mixgetränke, Vortrag und Diskussion um 11:00Uhr und 15:00Uhr \"Alkohol ist dein Sanitäter in der Not...\"
Informationsstand zur Aktionswoche Alkohol 2011 im Foyer des Krankenhauses.
Informationsstand zur Aktionswoche Alkohol 2011 im Foyer des Krankenhauses.
Eine Veranstaltung für gesetzliche Betreuer/innen und Interessierte
Eingeladen sind Angehörige von Menschen mit Alkohol-, Drogen-, Online-, Ess-, oder sonstigen Suchtproblemen. Die Angehörigengruppe trifft sich immer am 2. Mittwoch im Monat in der Suchtberatungsstelle Lange Str. 10 in Greifswald. Nachfragen unter: 03834/892440
In diesem Jahr haben wir den Termin für unsere Hochstadter Gespräche in die Aktionswoche Alkohol der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) gelegt, die 2011 unter dem Thema steht „Alkohol? Weniger ist besser!“. Das in unserer Gesellschaft allgegenwärtige Suchtmittel Alkohol wird weiterhin verharmlost und als nahezu zwingend zu einem „normalen“ Leben dazugehörend betrachtet, zumindest von etwa 90% der Bevölkerung. Dabei stellt gerade das alltägliche Trinkverhalten der Erwachsenen das – meist schlechte – Vorbild für die Kinder und Jugendlichen dar, auch für jene, deren ausufernder Konsum allenthalben mit Erschrecken wahrgenommen wird. Alkohol begleitet die meisten Menschen über ihre gesamte „Lebensspanne“, vom Anstoßen der Verwandtschaft auf das Neugeborene bis hin zum Leichenschmaus. Das „Zuviel“ in Form des riskanten Konsums, des Missbrauchs und der Abhängigkeit beeinflusst das Leben zu vieler Menschen aller Altersstufen in oft verhängnisvoller Weise. Wir wollen deshalb über den Tag hinweg unter dem Thema „Alkohol – das Zuviel über die Lebensspanne“ einen Bogen spannen von der Kindheit bis zum höheren Alter und dabei einige Aspekte herausgreifen, zu denen wir hochkompetente ReferentInnen gewinnen konnten.
14. Richelsdorfer Gespräch zum Thema ADHS und Sucht Fachtagung Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) hat aufgrund einer Häufigkeit von ca. 10% im Kindes- und Jugendalter und einem häufigen Weiterbestehen der Symptomatik bis in das Erwachsenenalter eine große Bedeutung. ADHS ist auch ein Risikofaktor für die Entwicklung einer Suchterkrankung. Bei Patienten mit ADHS kommt es zu einem früheren Beginn und einer stärkeren Ausprägung des Substanzmissbrauchs als bei Suchtpatienten ohne ADHS. Referent: Priv.-Doz.Dr. med. Martin D.Ohlmeier, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Ludwig-Noll-Krankenhaus des Klinikums Kassel und Frau Dr. Heike Hinz - Chefärztin der AHG Kliniken Richelsdorf und Wigbertshöhe.
Die bewegende Geschichte einer Alkoholiker-Karriere. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Infostand im Rahmen der Ausstellung \"Diakonie in der Region\".
Die Fachstelle -Kleine Riesen- Quickborn macht mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt die Bürgerinnen und Bürger auf die Thematik -Sucht in der Familie- aufmerksam und informiert über Hilfsmöglichkeiten. Unterstützt wird die Aktion von der Selbsthilfegruppe Blaues Kreuz aus Quickborn.
Aktionswoche Alkohol 2011 Fachvortrag: -Mein Glück gehört mir! - Recht auf Rausch?- Alkohol trinken, Rauchen, Drogen oder Medikamente nehmen sowie Mediennutzung, Kaufen, Essen - Normal oder schon süchtig?-
Wir machen zusammen mit der Caritas Präventionsstelle Rüsselsheim eine Aktion: Kinder aus suchtbel. Familien. Die Zielgruppe sind Grundschullehrer/innen in Rüsselsheim. Die Pädagogen bekommen eine Einladung zu einem Themenabend an dem die Fachberaterin von der Caritas und Leute von uns referiern.
Filmabend zur Aktionswoche mit Info
Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Gotthard-Kühl-Schule, die am Vortage den Film -Das weiße Rauschen- gesehen haben, diskutieren mit BewohnerInnen der teilstationären Wohngruppe in einer Gesprächsrunde über das Thema Alkohol. Es wird Gelegenheit zum Kennenlernen der Einrichtung gegeben.
Alkoholmissbrauch hat viele Gesichter. Gesundheit wird beeinträchtigt. Arbeitsplatz und Führerschein sind in Gefahr. Kinder leiden unter der Gewalt alkoholisierter Väter und/oder Mütter. Nicht selten stellt sich eine Alkoholabhängigkeit ein. Was ist zu tun? Hierüber wollen die Guttempler informieren. Und natürlich auch über den Gewinn einer alkoholfreien Lebensweise.
Informationsstand rund ums Thema Alkohol, mit kleinen Gewinnmöglichkeiten am Glücksrad
An jedem letzten Mittwoch im Monat lädt die Sprungbrettbühne im PAUKE -LIFE- Kultur Bistro zu Bonns ältester und einziger Offenen-Bühnen-Show -Wednesday Night Live- ein. Neben talentierten NachwuchskünstlerInnen, die häufig zum ersten Mal auf der Bühne stehen, treten auch renommierte und national bekannte KünstlerInnen der Kleinkunstszene auf, die neue Nummern vor Publikum testen. In den vergangenen Jahren hat sich die Bühne stetig zu einem Sprungbrett für KünstlerInnen entwickelt. Viele Karrieren von Newcomern (u.a. Dave Davis, Sebastian Pufpaff, David Werker, Stefan Waghubinger) begannen mit Kurzauftritten bei Wednesday Night Live (www.w-n-l.de) und Darbietungen der ersten, abendfüllenden Soloprogramme, gerne auch im Rahmen einer Vorpremiere, sowie der Teilnahme am Kleinkunstwettbewerb PAUKENSCHLAG. Unter dem Motto `Lachen entfachen´präsentiert der Gastmoderator Jürgen H. Scheugenpflug sieben KünstlerInnen/Ensembles: den Musi-Kabarettisten Daniel Helfrich, das Slapstick-Duo Ozan & Tunc, den Komiker Olaf Overbiss, den Stand-Upper Max Amos, die Comediennens Sabine M aus E und Petra Knall Heart sowie die Irish-Folk Band DerElligh. Die gemeinnützige PAUKE Bonn GmbH betreibt mit dem PAUKE -LIFE- Kultur Bistro eine außergewöhnliche, zudem alkohol-, rauch- und barrierefreie) Gastronomie und Kulturstätte, deren vielfältige Angebote von Tanzabenden, philosophischen Veranstaltungen bis hin zu Kinderprogrammen und Kleinkunst reichen. Auf der Sprungbrettbühne wird der künstlerische Nachwuchs der Genres Kabarett und Comedy aktiv gefördert mit Kurzauftritten bei Wednesday Night Live, Previews (Vorpremieren), sowie mit dem Kleinkunstwettbewerb PAUKENSCHLAG. Hier erlebt das Publikum die Stars der Szene von morgen hautnah.
Nach der Betrachtung von aktuellem Suchtverhalten und Suchtmitteln werden die Eltern ermutigt ihr eigenes Erziehungsverhalten zu reflektieren. Was sind wichtige Lebenskompetenzen und wie können sie vermittelt und gestärkt werden?
Glücksspielsucht ist eine der häufigsten Komorbiditäten zu Alkoholabhängigkeit. Information und Aufklärung über diesen Zusammenhang sind notwendig, da Betroffenen oft aufgrund nur einer der beiden Erkrankungen Hilfe aufsuchen und die andere weiterhin verheimlichen. Unter Einbeziehung dieses Phänomens erhalten Sie im Aufbauworkshop neben umfangreichen Informationen methodische Kenntnisse zur geeigneten Gesprächsführung und praxisbezogene Handlungsempfehlungen.
Die Studenten haben die Möflichkeit selbst auszuprobieren, wie gut sie unter simulöiertem Aklkoholgenuß die nDurchblick behalten können
Im Rahmen der Aktionswoche bietet das Denkma(h)l als Ergänzung zum Speisen- und Getränkeangebot einen besonderen Aperitif kostenfrei an: einen Cocktail mit einem Apfel- und Birnensaft. Das besondere daran ist, dass dieser Saft in einem Beschäftigungsprojekt der Netzwerk Suchthilfe gGmbH gewonnen und hergestellt wird. Unter anderem wurde der Birnensaft auch schon unter dem Motto \"Zuviel Alkohol macht BIRNE hohl\" angeboten. Dieses Motto ist ja ebenfalls passend zu dieser Gemeinschaftsaktion des Denkmah(h)l und der jugend(sucht)beratung im Arbeitskreis für Jugendhilfe e.V.
In der Aktionswoche wird im Sportunterricht ein Bewegungsangebot vorgestellt, an dem nicht nur die Schülerinnen und Schüler Spaß haben sollen, sondern auch interessierte (Sport) Pädagogen die Gelegenheit erhalten, Anregungen und Ideen für ihren (Sport-)Unterricht mitzunehmen. Unterrichtsinhalte und Methoden stammen aus der Erlebnispädagogik, der Psychomotorik, dem schulischen Kletterunterricht und den \"New Games\". Es geht um Selbstvertrauen und soziale Kompetenz, die in spielerischer Form an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden sollen und es geht um alternative Nutzung von Sportgeräten, um einen Hauch Abenteuer und Erlebnissport in die Turnhalle zu tragen. Das Ziel ist die Stärkung des Selbstvertrauens, des Selbstwertgefühls und der Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit. Jörg Knupperts(Diplomsportlehrer)führt die Schülerinnen und Schüler im Auftrag der Vereinigten IKK durch den Bewegungsbaustein. Die Fachstelle für Suchtvorbeugung im Arbeitskreis für Jugendhilfe hat die Veranstaltung in den Schulen organisiert.
Informationsveranstaltung mit Impulsreferat und anschließendem Austausch
Wir möchten in unserem Unternehmen zum Thema \"Aktionswoche Alkohol\" eine interne Veranstaltung vor der Kantine anbieten
Schüler und Schülerinnen der Wilhelm – Keil – Schule, Lehrer und Sozialarbeiter plakatieren die Ergebnisse eines Kunstprojekts, das sich mit dem Thema Alkohol beschäftigte, an Haltestellen in Remseck und Pattonville.
Gefühls -Karussell, Rollenspiel und Wissenswertes über die Problematik Genuss von Alkohol für Schulkassen der Grundschule (6.Klassen )
Eine Familie mit einem Suchtkranken Elternteil ist vielfältigen Belastungen ausgesetzt, unter denen allle Familienmitglieder leiden. Kinder aus solchen Familien entwickeln unterschiedliche Überlebensstrategien. Lehrerinnen und Lehrer der Grundstufe (1.-6. Klasse) sind eingeladen, hierüber gemeinsam mit den Mitgliedern der Guttempler Rüsselsheim und der Fachstelle für Suchtprävention ins Gespräch zu kommen und eigene Erfahrungen mit betroffenen Kindern zu reflektieren.
Im Rahmen eines Vortrags des Kreuzbund Stadtverbands Moers in Zusammenarbeit mit der Suchtberatungs- und Erziehungsberatungsstelle des Caritasverbandes Moers-Xanten e.V. wird über die Situation von Kindern in suchtbelasteten Familien informiert und Hilfen aufgezeigt.
Die QiGong-Gruppe der Fachstelle Sucht lädt zu einer offen Übungsstunde in den Stadtpark ein. Ort: Wiese beim Rathaus Ziel des QiGong ist es die Beweglichkeit und Geschmeidigkeit des gesamten Körpers zu verbessern, die Durchblutung und Versorgung mit Sauerstoff der inneren Organe anzuregen, Schmerzlinderung und somit Entspannung für Körper und Geist. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Rückfragen: 04181 4000
Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol? Weniger ist besser! führen wir einen Tag der offenen Tür mit offener Sprechstunde, Vorstellung der Beratungsangebote, Vorstellung von Selbsthilfeangeboten, Kursangeboten... durch. Seit Beginn des Jahres leistet unsere Suchtberatung schon viel Öffentlichkeitsarbeit-nach dem Motto: 2011 ist das Jahr der Sucht, die Kommune muss mehr über Suchthilfe erfahren! So sprachen wir im Gesundheitsauschuss und im Jugendhilfeauschuss vor und begehen am 1. September 30 Jahre Suchtbeatung Aus diesem Grund findet auch der Tag der offenen Tür statt.
Die Thüringer Sportjugend testet in der interaktiven „Null-Promillo-Show“ das Wissen der Teilnehmer/innen. Mehrere Teams treten in einer Quizshow gegeneinander an und versuchen, möglichst viele Punkte durch Richtigbeantworten von Fragen zu sammeln. (Wissensfragen, Schätzfragen, Pantomime, Erklären, Malen). Pantomimische Darbietungen und Zeichnungen können den Sieg näher bringen – so viel wird schon verraten. Jedes Team kann seinen erreichten Punktestand anschließend mit selbst gemixten alkoholfreien Cocktails feiern. Das Thema ist jugendgemäß aufgearbeitet, um Lernerfahrungen zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu ermöglichen und den eigenen Umgang zu reflektieren.
Präsentation von niedrigschwelligen Angeboten der Suchtberatung Konstanz- Zugänge, Projekte wie HaLT,etc. Methoden der Frühintervention und Module der Suchtprävention-
Da in Bottrop Mittwochs immer Wochenmarkt in der Stadt ist werden wir an der alten Apotheke die Aktionswoche Alkohol vorstellen
Wir die Mitglieder der Thenorientierten SHG \"Sucht\" wollen an die Interesse bzw. Fragen zum Thema Sucht haben mit Rat und Tat Hilfestellung bieten.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene können ihr Wissen über Alkohol oder Alkoholmissbrauch in einem Quiz testen oder einen frischen, gesunden Saft genießen. Mit sogenannten Rauschbrillen, die einen Promillewert von 0,8 simulieren, kann auf einem Parcours die Beeinträchtigung der Geschicklichkeit ausprobiert werden. * Teste dein Wissen: Glücksrad mit Alkoholquiz * Betreutes Kinderprogramm * Alkoholmengen schätzen * Lebensmittelquiz * Alkoholfreie Cocktails und frische Säfte * Rauschbrillenparcours * Informationen zu Suchtakupunktur * Akupressur gegen den Alltagsstress * Allgemeine Informationen
Peereinsatz an Fahrschulen.
1. Wir stellen uns und die Guttempler vor - 2. Rauschbrillen - 3. Wir erzählen unseren Weg in die Alkoholsucht und unseren Weg aus dieser Abhängigkeit - 4. Wir beantworten die Fragen der Schüler - Wir wollen und können den Jugendlichen das trinken von Alkohol nicht verbieten. Wir möchten auf die möglichen Folgen von übermäßigem Alkoholkonsum aufmerksam machen. Vielleicht denken sie an diesen Info-Tag in ihren Schulklassen zurück wenn sie sich ein Getränk bestellen oder ein Glas in der Hand halten.
Die Mitarbeiter der Caritas und der Suchthilfe Aachen (in Trägerschaft von Caritas und Diakonie) werden im Rahmen der Aktionswoche Alkohol? Weniger ist besser! zu einer besonderen Mittagspause eingeladen: Auf sie warten erfrischende Cocktails ohne Alkohol, ein Alkoholquiz, Rauschbrillen-Parcours und Infobroschüren. Für Gespräche zum verantwortungsvollen, gesunden Umgang mit Alkohol und zum Thema betriebliche Suchtprävention/\"gesundes Führen\" stehen Mitarbeiter der Fachstelle für Suchtprävention sowie des Kreuzbundes zur Verfügung.
Wir bieten eine offene Sprechstunde an, in der suchtkranke Menschen oder auch Angehörige die Möglichkeit haben, sich ohne Terminabsprache oder Voranmeldung direkt und auch telefonisch Rat und Hilfe beim Kreuzbund (Selbsthilfe-und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige) sowie bei der Caritas (Fachambulanz für Suchtprävention und Rehabilitation) holen können. Es wird somit für die rat-und hilfesuchenden Menschen, durch die Vernetzung zwischen haupt- und ehrenanamtlicher Suchthilfe, ein interessantes Angebot vorgehalten.
Die Suchtberatung Cottbus, Tannenhof Berlin- Brandenburg e.V. lädt zum Tag der offenen Tür ein. Folgende Aktivitäten erwarten Sie: -interaktionelle Vorträge zu suchtrelevanten Themen -Suchtparcours mit Einsatz der Rauschbrille -alkoholfreie Cocktailbar -Info- und Präventionsstände, z.B. FreD plus- Kurse -\\\"Markt der Möglichkeiten\\\"- Vorstellung von verschiedenen Gruppen und ihren Arbeiten -Vorstellung des Vereins \\\"SuchtBetreuung Cottbus e.V.\\\" Neugierig? - Dann kommen sie uns doch besuchen. Wir freuen uns auf Sie.
Aktionstag mit alkoholfreien Cocktails, Rauschbrillen, Einladung einer Selbsthilfegruppe, Filmvorführung, Fachvortrag für Ärzte, Auslage von Infomateralien, Aushang der Dienstvereinbarung Suchtmittel am Arbeitsplatz
1. Präventionsveranstaltung für Auszubildene 2. Rauschbrillen-Parcour für alle Mitarbeiter 3. Infostunde für Interessierte (Einzelgespräche)
Die Fachtagung setzt sich als Veranstaltung im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol mit dem Alkoholkonsum in unserer Bevölkerung kritisch auseinander. Zielstellung ist die Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol, der einen Alkoholverzicht in der Schwangerschaft einschließt.
\\\"Ausfallerscheinungen von Alkohol durch die Brille erleben\\\" Ein Gemeinschaftsprojekt von der Polizei Wolfenbüttel, dem Gesundheitsamt Wolfenbüttel, der Zukunftsfabrik und Jugendlichen. Die Rauschbrillen simulieren Rauschzustände unter bestimmten Promilleeinfluss, sie zeigen Auswirkungen auf das Reaktionsvermögen und die Wahrnehmungsveränderungen unter Alkoholeinfluss. Es wird ein Parcours aufgebaut, der von Interessierten mit verschiedenen Rauschbrillen ausprobiert werden kann.
An diesem Tag findet in der Ausbildungsstätte des CJD Heidenau ein Aktionstag zum Hauptthema Suchtprävention statt. So können die Auszubildenden/Schüler/Teilnehmer an verschiedenen Stationen (Mitmachpacour, Filme usw.) sich zum Thema \"Alkohol - weniger ist besser\" informieren. Alkoholfreie Cocktails können selber hergestellt und verkostet werden. Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen (Krankenkassen, Polizei, Beratungsstellen o.ä.) kömmen in Gesprächsrunden ausgefragt werden.
MPU- medizinisch psychologische Untersuchung -Schwierigkeiten, Chancen und Wege- Öffentliche Infoveranstaltung mit dem Dekra-Sachverständigen Dr. Oliver Monschau (anerkannter Gutachter für die MPU) Wem aufgrund von Alkohol, Drogen oder Punkten der Führerschein entzogen wurde, muss sich in der Regel einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung unterziehen. Dr. Monschau wird anschaulich darstellen, welche Voraussetzungen und welche Einstellungen günstig und vorteilhaft sind, um die ersehnte Fahrerlaubnis zurückzubekommen. Interessierte sind herzlich eingeladen! Um Anmeldung wird gebeten Tel.: 05401/3658710 Der Eintritt ist frei!
Selbsthilfegruppenleiter des Kreuzbundes Emsland Nord und Mitarbeiter der Fachambulanz für Suchtprävention und Rehabilitation des Caritasverbandes für den Landkreis Emsland aus Papenburg informieren gemeinsam Schülerinnen und Schüler von Gymnasien auf ihren Schulendtagen in der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth in Sögel zum Thema \"Alkohol- weniger ist mehr.\"
In Kooperation mit dem Gesundheitsamt werden viele gute Gründe für einen verantwortungsbewussten Alkoholkonsum in der Bevölkerung gesammelt. Alternativen zum Alkoholkonsum sollen aufgezeigt und Rezepte für alkoholfreie Cocktails verteilt werden.
Aktionstag mit Infostand zum Gespräch und Diskussion mit Mitarbeitern und Patienten durch Suchtbeauftragte, Sozialdienst, MAV, Selbsthilfegruppen.
Die Suchtberatung Confamilia wird einen Stand zum Thema: Umgang mit Alkohol machen, voraussichtlich mit Rauschbrille und Parcour,verschiedenen alk-freien cocktails und anderen interaktiven Ideen
Informationsstand. Selbsthilfegruppenmitglieder, Beratungsstellenmitarbeiter und Krankenhausmitarbeiter bieten Gespräche an und informieren über Gefährdungen durch Alkoholkonsum. Außerdem bieten sie alkoholfreie Cocktails an, Rauschbrillenparcours sowie das Quiz.
Die Wandelhalle \"Sucht\" ist ein Angebot des Zentrums für Drogenhilfe und beleuchtet die Themen Alkohol und Alkoholabhängigkeit aus verschiedenen Blickwinkeln. Diese Ausstellung wird in den Promenaden präsentiert, begleitend finden verschiedene Aktionen durch freie Träger der Suchtprävention und Suchthilfe statt.
Für die Beschäftigten wird ein Parcour aufgebaut der mit Einsatz der Rauschbrillen mit einem Roller/Bobbycar bewältigt werden muss. Ferner wird ein Film vorgeführt und Material über Punktnüchternheit ausgelegt.
Informieren Sie sich über die Angebote der Suchtberatungs- und Behandlungsstelle sowie über die Aktivitäten der Selbsthilfegruppen in Wurzen! Machen Sie einen Selbsttest Ihres Alkoholkonsums und informieren Sie sich über die verschiedenen Suchtkrankheiten und Behandlungsmöglichkeiten!
Die Suchtberatungsstelle des DRK stellt sich vor: Infos, Führungen, Aktionen usw.
Für Eltern und Jugendliche gibt es am Stand umfangreiches Infomaterial zum Thema Alkohol. Die Fachleute geben auch gern persönlich Tipps, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol im Alltag aussehen kann.
Vortrag
Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol informieren wir InteressentInnen über das Projekt, die Patenschaften und die Situation der Kinder aus Suchtfamilien.
Im Rahmen der bundesweiten Präventionswoche „Alkohol? Weniger ist Besser!“ bieten wir einen Drum Circle an. Interessierte und Neugierige können an diesem Tag ausprobieren, gemeinsam mit anderen zu trommeln und Rhythmus einmal ganz anders zu erleben. Trommeln bringt Lebensfreude und verbrauchte Energie sofort zurück. Es hilft Ihnen, sich zu entspannen, Aggressionen abzubauen, körperlich und geistig fit zu bleiben und die Seele in Balance zu bringen. Verschiedene Trommeln und unterschiedliche Percussionsinstrumente stehen für Sie bereit. WICHTIG: Vorkenntnisse sind nicht erforderlich! Fühlen Sie sich eingeladen und kommen Sie vorbei, mit Ihrer Familie und Ihren Freundinnen und Freunden. Bitte melden Sie sich vorher unbedingt an, damit wir das Angebot gut organisieren können
Trägerübergreifendes Projekt und Tagesveranstaltung zum Thema \\\"Alkohol - weniger ist besser: Die Meinung der Jugendlichen\\\", bei der in mehreren Schulklassen anhand von Themenvorschlägen und Fragen erarbeitete Beiträge in einer öffentlichen gemeinsamen Präsentation dargestellt und diskutiert werden (z.B. Debatten, Kurzfilm, Postkartenaktion etc.u.a. auch die Frage betreffend \\\"Wie ist der Alkoholkonsum der Erwachsenen in meiner Umgebung?\\\". Moderation der Abschlussveranstaltung: Franz Gigout LAGS
Die Veranstaltung ist eine Fortbildungsveranstaltung für Fallmanager. Das Ziel, Menschen erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu vermitteln scheint in weite Ferne gerückt, wenn die Vermutung einer Suchterkrankung der Betroffenen im Raum steht. Ein schwierige Aufgabe für Fallmanager, zumal ds Tabuthema Sucht oftmals Befangenheit und Sprachlosigkeit auf beiden Seiten auslöst. Der Anspruch dieser Tagesveranstaltung ist es, die vorhandene Kompetenz der Berater/innen in diesem konkreten Punkt zu stärken.
Durch die Nacht mit Bloody Mary und White Russian Die Suchtkrankenhilfe Siegburg des Caritasverbandes Rhein – Sieg e. V. lädt Sie in der Aktionswoche Alkohol zu einer außergewöhnlichen Abendveranstaltung ein. Durch ein Theaterstück werden zwei KollegInnen der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Suchthilfe gGmbH Leverkusen das Thema „Alkohol“ in einem anderen Licht präsentieren. Die Figuren Bloody Mary (Nadja Robertson) und White Russian (Michael Schätzle) werden Sie an zwei Abenden auf eine interaktive, rasante und außergewöhnliche Reise in die Untiefen der Welt des Alkohols mitnehmen. Am 24. und 25. Mai, jeweils um 20 Uhr beginnt die Reise in den Räumen der Suchtkrankenhilfe Siegburg in der Wilhelmstr. 155 - 157 in Siegburg. Einlass ist 19:30 Uhr. Statt Eintritt bitten wir um eine Spende. Eine Anmeldung ist erforderlich. Diese richten Sie bitte an die Caritas Suchtkrankenhilfe, die Sie unter folgender Nummer erreichen können: 02241 – 1209 302 suchtkrankenhilfe.siegburg@caritas-rheinsieg.de Wir freuen uns auf Sie!
In einem Info-Pavilion der Guttempler-Gemeinschaft \"Hexenberg\" werden Aktionstests durchgeführt. Thema 1 - Alkohol in Lebensmittel Thema 2 - Alkohol und Jugendschutz Diese Veranstaltung findet im Rahmen des vom SHZ-Wildhof geplanten Programmes statt.
LVR-Klinik Bonn beteiligt sich mit Telefon-Hotline an bundesweiter Aufklärungswoche. Thema: „Mütter und Alkohol“ Die Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und Psychotherapie richtet im Rahmen der Aktionswoche-Alkohol rund um das Spannungsfeld „Mütter und Alkohol“, eine Hotline ein: Mittwoch, 25. Mai und Freitag, 27. Mai, jeweils von 15 – 17:00 Uhr Rufnummer: 0228 – 551 – 33 00 Das Angebot richtet sich speziell an suchtgefährdete oder abhängige Frauen sowie an deren Angehörige. Betroffene haben die Gelegenheit, ein vertrauliches Gespräch mit einem weiblichen Facharzt - über Familiensituationen, geeignete Lösungsansätze oder Hilfen für eine Verhaltensänderung - zu führen. ANONYM, VERTRAULICH, UNVERBINDLICH Begleitend veröffentlicht die Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und Psychotherapie zum Thema ein aktuelles Interview mit Chefarzt Prof. Markus Banger.
Tag der offenen Tür unserer Suchtberatungsstelle WENDEPUNKTam 25.05.2011 von 10.00 bis 15:00 Uhr. Thema -Sicherheit im Straßenverkehr ohne Alkohol und Drogen- mit Unterstützung eines Kollegen und eines Fahrsimulators vom Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, welcher unseren Besuchern an diesem Tag zur Verfügung steht. In unserer Einrichtung wird es weiterhin einen Informationsstand mit Gesprächsrunde, einen Themenbezogenen Kurzfilm und einen Parcour mit der Rauschbrille geben.
Wir, die Dortmunder Arbeitskreise -Suchtprävention- und -Hilfen für Kinder alkoholkranker Eltern-, wollen an den zwei Tagen Jugendlichen, Fachleuten und Interessierten die Gelegenheit geben, sich auf unterschiedlichen Wegen mit dem Thema Alkohol zu beschäftigen. Mit Informationen und Mitmach-Aktionen, die Denkanstöße geben, wollen wir insbesondere Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol sensibilisieren.
Parcours mit Suchtbrille Saftbar Information Sucht, hier Alkohol
Vortragsinhalt: Besonderheiten, Hintergründe und Unterschiede der frauenspezifischen Angebote in Berlin werden vorgestellt. Neben den professionellen Angeboten wird ein Überblick in verschiedene Sucht-Selbsthilfegruppen von Frauen gegeben. Die Bedarfe von Frauen und das initiieren von frauenspezifischen Angeboten wird vorgestellt. Referentin: Katharina Sonn, Geschäftsführerin FrauSuchtZukunft, Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e.V.
Zwischen 14 und 16 Uhr stehen die Expertinnen Myriam Klein und Ingeborg Egetemaier von Pro Kids für Gespräche mit Eltern, Angehörigen und Kindern zur Verfügung. MitarbeiterInnen der Lederschmiede präsentieren ihre Produkte und bieten für Kinder die Gestaltung eines Lederarmbandes an.
Unter dem Motto 0% Alkohol, 100 % Sport organisiert die Evangelische Stadtmission Halle e.V. im Rahmen der Aktionswoche Alkohol ein Volleyballturnier. Dazu sind soziale Einrichtungen, Sportvereine, aber auch Wirtschaftsunternehmen eingeladen an einem Freundschaftsturnier teilzunehmen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt und natürlich werden alkoholfreie Getränke ausgeschenkt.Die drei besten Mannschaften erwartet eine Überraschung.
Die Selbsthilfegruppe des Freundeskreises II der Suchtkrankenhilfe bietet an diesem Nachmittag einen Informationsstand an. Betroffene wie Angehörige geben Auskunft und informieren über das Thema Alkohol. Mitveranstalter sind die Diakonie Göppingen und der Verein Mauch\\\'sche Villa.
Der AHG Standort Duisburg lädt alle Interessierten ein, das Angebot kennen zu lernen. Dazu gehören: Das AHG Adaptionshaus TPR Duisburg, Fuldastr. 4 das Ambulant Betreute Wohnen, Mülheimerstr. 75 das Soziotherapeutische Zentrum Haus Werth, Siegstr. 12
Mitarbeiter der Suchtprävention Bremerhavener Schulen informieren Eltern über Risikosuchtverhalten im Jugendalter. Angebot alkoholfreier Cocktails.
Strassenaktion Ansprache von Passanten zu dem Thema Alkohol. Verteilen von Infomaterial
Arbeit und Alkohol Fordert die veränderte Arbeitswelt eine veränderte betriebliche Suchtprävention/Gesundheitsförderung? Anmeldeschluss: 12.05.2011
Mein/e Kollege/in hat sich so verändert - Sucht am Arbeitsplatz Wie verhalte ich mich, wenn ich vermute, dass mein/e Kollege/in trinkt? Was mache ich mit meinem Verdacht? Welche Unterstützung gibt es auf betrieblicher Ebene. Co-engagiertes Verhalten im Betrieb
Tag der offenen Tür, mit alkoholfreier Sonder-Bar; Hindernisstrecke mit Rauschbrillen, Vorträge von Therapeuten aus Fachkliniken
Mittwoch,25.05. 10:00-20:00 Uhr „Begegnungen in der Nikolausburg“ Vortrag „Sucht & Alter“ 10:00-12:00 Uhr Für Mitarbeiter aus der Altenhilfe Suchtsack und Kletterparcours 13:00-14.30 Uhr Besuch einer 4. Klasse der Grundschule Wanheimerort Für alle Interessierten: Orientierungsgruppe 16:00-17:00 Uhr Offener Kletterparcours 16:00-17.30 Uhr Kaffee & Kuchen ab 17:00 Uhr „Check Dich!“ 16:00-18:00 Uhr Offener Suchtparcours für Jugendliche bei den Hafenkids Serenade „Klassik am Abend“ 18:30-19.30 Uhr Solisten von Yehudi Menuhin Live Music Now Anschließend Smalltalk mit Imbiss Ort: Suchthilfezentrum Nikolausburg,Fürst-Bismarck-Str.34, 47119 Duisburg- Ruhrort Suchthilfezentrum Nikolausburg, Schifferkinderheim, Ruhrorter Hafenkids e.V., Kreuzbund e.V.
Alkohölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkoholmissbrauch, geeignet für Menschen ab 14 Jahren Inhalt: Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken... Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen. In der Woche vor der Aufführung veranstalteten die Initiatoren (Drogenberatung Kreis Unna und Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Unna) Elternabende und Fortbildungen für die Eltern und Lehrer der beteiligten der Schüler!
Alkohölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkoholmissbrauch, geeignet für Menschen ab 14 Jahren Inhalt: Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken... Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen. In der Woche vor der Aufführung veranstalteten die Initiatoren (Drogenberatung Kreis Unna und Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Unna) Elternabende und Fortbildungen für die Eltern und Lehrer der beteiligten der Schüler!
Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol wird die Caritas-Suchthilfe in Form des Streetworkers, der Präventionsfachkraft und der Fachkraft für Migration & Sucht (KIK-Projekt) auf dem Mettmanner Wochenmarkt einen Stand zum Thema Information & Prävention rund um das Thema Alkohol machen. Hierbei wird Tee und Gebäck ausgegeben, Infomaterialien zum Thema ausliegen sowie die Mitarbeiter der Caritas-Suchthilfe für Gespräche bereit stehen, eine Videoshow die Angebote der Caritas-Suchthilfe vorstellen sowie ein Gewinnspiel mit den sog. Rauschbrillen stattfinden. Hierbei müssen die Teilnehmer einen Satz durch aufsetzen der Rauschbrillen, die einen bestimmten Grad an Promille durch den Alkoholkonsum darstellen, lesen und auf eine Gewinnkarte schreiben. Der am Ende des Tages gezogene Gewinner bekommt einen Gutschein für eine Wellnessbehandlung zum wohlbefinden des Körpers.
Infostand an der Katholischen Hochschule.
Unser Chefarzt Dr. Kolb (07193.52-215) und unser Leitender Psychologe Dr. Zemlin (07193.52-233)beantworten am 25.05.2011, 14.00-16.00 Uhr in einer Telefonsprechstunde Fragen rund um die stationäre Reha Alkoholkranker.
Alkoholmissbrauch hat viele Gesichter. Gesundheit wird beeinträchtigt. Arbeitsplatz und Führerschein sind in Gefahr. Kinder leiden unter der Gewalt alkoholisierter Väter und/oder Mütter. Nicht selten stellt sich eine Alkoholabhängigkeit ein. Was ist zu tun? Hierüber wollen die Guttempler informieren.
Vorstellung der Gruppenarbeit, Austausch von Meinungen und Erfahrungen in Bezug auf Sucht Zielgruppe: suchtmittelabhängige Menschen und deren Angehörige
13. Fachveranstaltung zur \"Betrieblichen Gesundheitsförderung und Suchtprävention des KPR Bingen/Rhein: In der Veranstaltung wollen wir Informationen über die Stoffe geben, die derzeit bei der Jugend angesagt sind, woran man einen möglichen Konsum erkennen kann und welche Möglichkeiten der Prävention es gibt. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, sich anhand von Exponaten über deren Aussehen zu informieren.
Schulungen für Führungsverantwortliche zum Thema -Suchtmittel am Arbeitsplatz- mit Hintergrundinformationen zu verschiedenen Suchtstoffen, zu Erkennungsmerkmalen bei Substanzkonsum, zur Umsetzung der Betriebsvereinbarung Sucht und Übungen zur Gesprächsführung. Außerdem Mitarbeit bei Gesundheitstagen und anderen Veranstaltungen im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit den Tochtergesellschaften der Stadt Essen.
Cocktailbar, Wissenstest Alkohol, Loungemusik, Zauberei mit dem Q-Team Bremerhaven
Der Konsum von Alkohol liegt weiterhin bei vielen Jugendlichen im Trend. Mit dem Medienkoffer \"Power statt Promille\" möchte die AOK Rheinland/Hamburg auf diesen Trend reagieren und Lehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen und anderen Kontaktpersonen von Jugendlichen unterstützen.Er enthält Unterrichts- und Praxismaterialien für die Klassen 7-10 sowie Anregungen für die Projekt- und Elternarbeit. Im Rahmen der Fortbildung \"Effektive Methoden der Alkoholprävention\" lernen die Teilnehmer/innen den Medienkoffer kennen und probieren Übungen zur Alkoholprävention aus. Eingebettet wird das praktische Wissen in die aktuellen theoretischen Hintergründe, Trends und Tendenzen beim Alkoholkonsum unter Jugendlichen.
Offenes Gesprächsangebot und Informationsmaterial für Angehorige von suchtkranken Menschen. In dem Gespräch können verschiedene Fragen (wie kann der suchtkranke Angehörige unterstützt werden; welche Angebote gibt es usw.) geklärt werden. Nach dem Gesprächsangebot ist die Teilnahme an dem Treffen der Angehörigengruppe möglich.
Infoveranstaltung zum Thema Alkohol vom Juz und Jugendbeirat Laubach mit Rauschbrillen, alkoholfreie Cocktails und Infomaterialien rund ums Themengebiet in Kooperation mit Beratungszentrum Laubach und Grünberg und Internationaler Bund.
Anhand zweier fiktiver Lebensläufe sollen Wege in die Sucht und wie man mit ihr lebt aufgezeigt werden. Betroffene, Angehörige und beruflich Helfende laden an Meilensteinen dieser Geschichten zu Gesprächen ein. Gelegenheit für eine allgemeine Gesprächsrunde wird geboten.
Mitarbeiter Informations- und Gesprächsstand im Verwaltungsgebäude und den Aussenstellen jeweils zu Dienstbeginn.
Wir werden Aktionen zum Thema Alkohol durchführen. Infomaterial verteilen, alkoholfreie Cocktailbar, Rauschbrillen-Parcours. Zur Veranstaltung soll eine neue Suchtbroschüre für den Verlag erscheinen.
Mit der Kinovorführung \"Die Beschissenheit der Dinge\" möchten wir eine Diskussionsgrundlage, insbesondere für junge Menschen zu den Themen: Sucht in Familien, Erwachsenwerden, Aussenseiter und Vorbilder bieten. In Kooperation mit der Selbsthilfe wird der Fachdienst Sucht mit einem Informationsstand vertreten sein. Die Aktion wird durch die LZG RLP unterstützt.
am o.g. Termin werden die Fachkräfte der Suchtberatung im Main-Tauber-Kreis an einer Telefonaktion beteiligt sein, die an diesem Tag in Zusammenhang mit einem Presseartikel zur Aktionswoche Alkohol in der heimischen Presse angekündigt wird.
Zusammen mit der Kommunalen Jugendarbeit im Landkreis, den Ansprechpartnern der offenen Jugendarbeit in der Gemeinde und im Landkreis und dem Gesundheitsamt Tirschenreuth gibt es eine alkoholfreie Party mit vielen Informationen, Spielen, Rauschbrillenparcours und sonstigen Anregungen für einen Abend/eine Party ohne Alkohol im Jugendkeller Konnersreuth
Im Rahmen des Gesundheitsmanagement und der Präventionsarbeit findet ein Thementag Gesundheit zur Aktionswoche „Alkohol - weniger ist besser“ statt. Dieser Tag bietet eine Vielzahl von Angeboten, mit dem Ziel, Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu schaffen und den Umgang mit Suchtmitteln. Die Besucher können an Entspannungsübungen teilnehmen, eine kurze Massage genießen, an der Saftbar eine alkoholfreien Cocktail trinken und sich in Kurzvorträgen und an verschiedenen Ständen zur Rauchentwöhnung, Gefahren des Alkoholmissbrauchs und vielem mehr, erkundigen. Diesen Tag gestalten wir in Kooperation mit der Drogenberatungsstelle der Caritas Krefeld, der Krefelder Polizei und dem Alexianerkrankenhaus Krefeld.
Treffen AK \\\"Sucht\\\" des Landkreis Müritz innerhalb der Suchtwoche mit einem Fachvortrag zum Thema Alkohol vom Chefarzt einer Rehaklinik. Teilnehmer sind Multiplikatoren im Landkreis (u.a. Sozialarbeiter, Fallmanager, Ärzte, überbetriebliche Ausbildungsträger)
Experten beantworten Angehörigen und Betroffenen Fragen zum Konsum von Alkohol und erläutern Wege im Behandlungs- und Hilfesystem.
Die MitarbeiterInnen werden aufgefordert, an diesem Tag auf`s Rauchen und Trinken von Alkohol zu verzichten. Begleitend dazu wird an zentraler Stelle ein Info-Stand eingerichtet mit Materialien für die Suchtwoche. Ausserdem soll ein Parcours aus Arbeitsmitteln und -hilfenKabeltrommeln, Paletten u.a.) errichtet werden, den die Beschäftigten mit einer Rauschbrille bewältigen sollen.
wir wollen, gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Diakonie in Freiberg, einen workshop zu diesem Thema mit Mitgliedern der -Jungen Gemeinde- durchführen.
Infostand und Aktionen
HaLT-Infostand zur Alkoholprävention
Wir laden Sie ein, einen Blick auf suchtmittelfreies Leben zu werfen. Sie haben in unserem Haus die Möglichkeit mit BewohnerInnen und Teammitgliedern bei einer Tasse Kaffee...ins Gespräch zu kommen und sich über das Leben und die Therapie im Haus Werth zu informieren. Unsere Therapieräumlichkeiten sowie Ergebnisse aus der Arbeitstherapie und dem Kreativbereich stehen zur Besichtigung.
Mitarbeiter der Ev. Krankenhaus Bethanien gGmbH Suchtberatung stehen für Informationen Rund um das Thema „Verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol“ zur Verfügung. Es wird Informationsmaterial ausgegeben. Selbsttest können mitgenommen werden oder Atemalkoholkonzentration getestet werden. Auch ein Rauschbrillenparcours wird vor Ort sein.
Angesichts der besorgniserregenden Zahlen beteiligt sich auch die PräventionsAG des Gymnasiums Bad Zwischenahn und die Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes Oldenburg in Bad Zwischenahn sowie die Dietrich Bonhoeffer Klinik, Fachkrankenhaus für abhängigkeitskranke Jugendliche und junge Erwachsene in Großenkneten-Ahlhorn an der bundesweiten Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“. Herr Diplom-Pädagoge Jürgen Schlieckau, Pädagogischer Leiter der Klinik und Sozialtherapeut hält als Referent des Abends einen Fachvortrag „Aktionswoche Alkohol: Rauschtrinken und Alkoholprävention“ und gibt darin einen Überblick über unsere gegenwärtige Alkoholpolitik und ganz praktische Möglichkeiten der Alkoholprävention vor Ort und verdeutlicht anhand von Fallbeispielen und einfacher Rechenbeispiele Beispiele riskanten Alkoholkonsums und seiner Folgen. „Mit dieser Aktion wollen wir möglichst viele Erwachsene und Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum gewinnen“, sagt Elisabeth Stelljes, Suchttherapeutin in der Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes in Bad Zwischenahn.
Dass weniger besser ist wissen Menschen die zu viel getrunken haben am Besten. In der Fachklinik am Birkenweg wird Behandlung für Alkoholkranke angeboten. Ausserdem hat die Klinik an jedem Mittwoch im Jahr eine offene Informationsveranstaltung für Interessierte. Ohne Anmledung können sich Menschen informieren. Dieses Angebot weiten wir am Aktionstag aus und beziehen Betroffene als Experten mit ein.
Filmvorführung für Schulklassen ab Stufe 7 und anschließende Diskussion mit Mitgliedern des Freundeskreises Die Lotsen e.V. Voranmeldung erforderlich! Tel: 0621 - 153 433 (Mo, Mi, Do, Fr: 19.00 h - 20.00 h), Mobil: 0163 - 21 50 100, Mail: fk-lotsen@gmx.de
Quiz, alkoholfreie Cocktails, Plakatgestaltung, Diskussion mit Mitarbeitern des Drogenvereins Mannheim e.V. und der Polizei. Teilnahme ab 13 Jahre.
Geschlossene Veranstaltung! Die Veranstaltung wendet sich exklusiv an alle Beschäftigten der Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf. Vorgestellt werden die Aufgaben der Suchtkrankenhilfe und das Thema \"Sucht\" wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Macht Alkohol aggressiv? Besteht ein Ursachengefüge zwischen Alkoholkonsum und dem Risiko Gewaltopfer oder Gewalttäter zu werden? Sind gewaltbereite Jugendliche gleichzeitig für Alkoholexzesse anfällig? Und welche Konsequenzen hat es für die Prävention und Intervention, wenn Alkoholkonsum und Gewaltverhalten als zwei Seiten derselben Medaille betrachtet werden können? Die Fachtagung stellt neben Praxiserfahrungen für die Sucht- und Gewaltprävention mit Mädchen und Jungen aktuelle Forschungsbefunde zu den genannten Fragen vor.
Ausschank alkoholfreier Cocktails
Aktionstag der Ansprechpartner Sucht: Mitmachen und gewinnen- ein kleines Zahlenquiz, Angebot von alkoholfreinen Cocktails, Alkoholselbsttest und Informationsbroschüren, Anwendung eines Stress-Piloten, Kurzübungen zum Thema -Feier-Abend!- Tipps zum Abschalten und Erholen-, Filme zur Suchtprävention
Informationsbesuche bei Ärzten, Apotheken und Psychotherapeuten
Informationsstand der Suchtberatung des Diakonischen Werks Kassel für interessierte Mitbürger.
Materialien und das Gespräch über Alkohol am Campus der KU Eichstätt-Ingoldtadt anbieten
Präsentation der Suchtwoche im Eingangsbereich durch Selbsthilfegruppe Kreuzbund Dillingen 2 mit Stand.
Alkoholmissbrauch hat viele Gesichter. Wir möchten mit vielen Menschen ins Gespräch kommen: Verantwortliche in Betrieben und Verwaltung, Betroffene, Familienangehörige, Ältere und Jüngere, Interessierte. Natürlich informieren wir auch über die Guttempler-Hilfe zur Selbsthilfe.
Steine beseitigen und damit neue Wege begehbar machen, um in unserer Partnerschaft gleichgestellt leben zu können, um eine Alkoholabhängigkeit verstehen und überwinden zu können, um selbstbewusst und eigenverantwortlich zu leben und unsere ganz persönlichen Probleme besprechen zu können - dazu wird eingeladen.
Die Schwimmbadaktion -Weniger ist mehr...- findet am 25.05.2011 in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in Kooperation mit der Gemeinde Illingen im Freibad Sonnenborn statt. An dem Stand gibt es neben Informationen und alkoholfreien Cocktails vielfältige Mitmachaktionen (Quiz, Parcour mit Rauschbrillen), die sowohl Jugendliche als auch Eltern zur Beteiligung einladen.
Wann spricht man von Abhängigkeit? Was bedeutet Missbrauch? – Neben der Klärung dieser Fragen wird ein Überblick über Entstehungsbedingungen und physiologische Zusammenhänge der Abhängigkeit gegeben. Darüber hinaus wird spezifisch auf die Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit eingegangen.
In der Jugendwerkstatt der Diakonie gGmbH Wolfenbüttel führt das Lukas Werk Fachambulanz Wolfenbüttel ihr Kooperationsprojekt mit pro Familia „Sex, Drug’s & Rock’n Roll“ in der Jugendwerkstatt mit Wolfenbütteler Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch. Am Thema Sexualität, Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht, Grenzen wahrnehmen und respektieren unter dem Einfluss von Alkohol erarbeiten wir das Motto der Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“, insbesondere beim Kontakt mit dem anderen Geschlecht.
Einblicke in den Alltag unseres Selbsthilfevereins, rund um die Sucht und die Möglichkeit zu Einzelgesprächen und/oder der Teilnahme an einer Gruppenstunde der Selbsthilfe.
Kurzvortrag zum Alkohol-Reduktionsprogramm -Kontrolliertes Trinken-, anschließend Möglichkeit zur individuellen Beratung, Informationsmaterial
Ein Theaterstück zum Thema Alkohol von Beate Albrecht& Team, geeignet für Menschen ab 14 Jahren. Inhalt: Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken... Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen.
Eine Kletterveranstaltung in einem Hochseilgarten unter dem Motto -Höhenrausch statt Alkoholrausch-. Diese Veranstaltung wird nur einrichtungsintern angeboten.
Die Arbeitsgruppe Suchtprävention der LWL-Kliniken Marsberg informiert Schüler und Lehrer mittels Kurzfilme, Präsentationen, Schautafeln und Diskussionen über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs. Es stehen Fachpfleger für Suchtmedizin sowie ein Arzt als Ansprechpartner zur Verfügung. Ein Patient einer suchtmedizinischen Station erzählt von seinem Weg in die Abhängigkeit und beantwortet Fragen der Schüler und Lehrer.
Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse werden vom Gesundheitsamt und einem ehemaligen Betroffenen der Guttempler-Gemeinschaft über Fragen zu Alkohol und Wege in die Abhängigkeit aufgeklärt.
Der Filmclub zeigt im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung diverse Filme für Jugendliche zu Fragen der Sucht und des Alkohols.
Die Anonymen Alkoholiker (AA) Ottobrunn veranstalten ein \\\"offenes Meeting\\\", zu dem Menschen mit Alkoholproblemen, aber auch Angehörige und alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Meeting-Ablauf unterscheidet sich praktisch nicht von dem eines normalen AA-Meetings. Die Gemeinschaft AA verwaltet sich völlig selbständig und ist mit keiner Konfession oder Institution verbunden.
Die Förderung des Jugendschutz braucht viele Mitmacher und kreative Ideen anstatt erhobenem Zeigefinger. Mit einem innovationsfördernden Vortrag werden Veranstalter von Vereinen und Verbänden zu neuen Ideen für ihre Feste angeregt
Schüler und Schülerinnen der 7. Klasse der Dollingerrealschule haben ihre Ideen zum Alkoholkonsum und Komasaufen auf Plakate gezeichnet. Die Ausstellung mit 30 ausgewählten Plakaten wird 2 Wochen in der Kreissparkasse Biberach zu sehen sein.
Info-Stand in Zusammenarbeit mit der Fachklinik Eußerthal, Auslegung von Broschüren, Rauschbrillen,
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Speyer halten wir einen Messestand mit Infomaterialien und Aktionen vor.
Am 25.05.2011 von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr bietet die Suchtberatung Kö 16a einen Tag der offenen Tür für Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr sowie Angehörige und Interessierte an. An diesem Tag haben Besucher die Möglichkeit, sich interaktiv mit dem Thema Alkohol auseinanderzusetzen und erhalten umfangreiche Informationen.
Themenabend - Alkohol und Autofahren - Folge = MPU Kurzfilm, Rauschbrillen-Parcour, anschließende Diskussion mit Betroffenen (Profis - trockene Alkoholiker)
Die Auszubildenden der Wieland-Werke AG schenken in Zusammenarbeit mit der Wieland-BKK und der Suchthelfergruppe den Mitarbeitern kostenlos leckere alkoholfreie Cocktails aus. Umrandet wird diese Aktion mit einem Rauschbrillenparcours und Informationen zum Thema Sucht!
Zum Theaterstück: Das Theaterstück schildert sehr eindrücklich wie Marc, 10 Jahre alt, und seine ältere Schwester Julia in ihrem Familienleben immer stärker durch die Alkoholabhängigkeit des Vaters beeinträchtigt sind. Es zeigt sich, wie unterschiedlich die Kinder mit diesem Geschehen umgehen, aber dass letztlich beide erleben, wie die Gedanken des Vaters um den Alkohol kreisen und die Gedanken der Mutter um den süchtigen Vater. Marc vertraut seine Gefühle einer Flaschenpost an und sendet auf diese Art SOS . . . Am Ende des Stückes entscheidet sich der Vater erstmals dafür, professionelle Hilfe wegen seines Suchtproblems anzunehmen. Die Theateraufführung ist aus einer Kooperation zwischen Jugendhilfe und Suchthilfe der Stadt Essen entstanden und wird von Mitarbeitern der Fachklinik Kamillushaus begleitet. Es spielen ehemalige Patienten der Fachklinik Kamillushaus und Mitarbeiter der Essener Sucht- und Jugendhilfe. Nach der Aufführung findet eine Diskussion mit den Schauspielern zum Thema statt!
Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche \"Alkohol? Weniger ist besser!\" lädt der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention Bad Dürkheim zu einem Abend \"shake it easy\" ein. In der Bar \"Hemingways\" des Leininger Hofes Bad Dürkheim zeigt Barkeeper Patrick Gerber, wie man trendige Cocktails ohne Alkohol einfach und lecker kreieren kann. Und es wird auch selbst gemixt, geschüttelt und gerührt....
Informationsstand in der Hauptstraße mit Informationen rund um das Thema Alkohol, illegale Drogen und Medikamente, sowie Vorstellung der Behandlungsmöglichkeiten.
Auf der Straße vor unserem Suchthilfezentrum bieten wir alkoholfreie Cocktails und Informationen für Passanten und Interessierte. Am 27.05 planen wir einen Infoabend zum Thema \"Alkohol ? Weniger ist besser!\" mit Themenaufriss und Sprechtheater
bonner event sprinter (Mercedes-Sprinter, Vorzelt und Infotisch, ca. 25 qm Standfläche) ist ein suchtpräventives Angebot von update Fachstelle für Suchtprävention Caritas/Diakonie, dem Evangelischen Godesheim e.V. und der Bundesstadt Bonn, Amt für Soziales und Wohnen. Wir stellen Kontakt her zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Infos, Gespräche, give aways, Rauschparcour, etc.
Infostand und Ausstellung von Suchtplakaten. Vorstellung der SHG und des Plakatprojektes.
geschlossene Veranstaltung für Schulklassen
Folgende Punkte sollten besonders behandelt werden: -Angehörige Suchtkranker sind starken seelischen und damit gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Diese Belastungen finden in der Regel keine gesellschaftliche Anerkennung, und deshalb gibt es auch keine oder kaum besondere therapeutische Angebote, den Symptomen speziell zu begegnen -nicht nur die zu heilenden Suchtkranken haben einen besonderen Stellenwert, sondern auch die zwangsläufig betroffenen Partnerinnen oder Partner sowie deren Kinder -Angehörige können sich Hilfe zur Selbsthilfe durch Gespräche mit Menschen, die gleiches erleben oder erlebt haben, holen -Gemeinschaft ist auch für betroffene Angehörige ein starker Schutz und bietet Geborgenheit -das bedeutet für Selbsthilfegruppen ihr Augenmerk gleicher Maßen auf Suchtabhängige und deren Angehörige, die Hilfe suchen, zu haben und beiden die gleiche Zuwendung zuteil werden zu lassen -welche Angebote der Hilfe gibt es für Angehörige suchtkranker Menschen im Kreis Osterholz ne-ben der ehrenamtlichen Selbsthilfe -wie können zukünftig die Bedürfnisse betroffener Angehöriger enttabuisiert werden und ihnen damit besser geholfen werden
Infostand zum Thema Alkohol, Alkoholgefährdung und Alkoholabhängigkeit, Probleme für Betroffene und Angehörige, Wege aus der Sucht heraus
Vorstellung der Selbsthilfegruppen in der Begegnungsstätte \"Kirchgasse\"; Stand mit Bastelstraße in der Fußgängerzone
Eine Informationsveranstaltung des betribsärztlichen Dienstes, der betrieblichen Sozialberatung und der Fachkraft für Arbeitssicherheit für die Beschäftigten der Stadt Oldenburg. Vorträge und Rauschbrillen - Parcour.
Während der Projektwoche der Bürgerstiftung steht die Alkohol- und Drogenberatung gGmbH mit Ihrer Cocktail - RambaZamBar am 26.5.2011 auf dem Ratzeburger Marktplatz. Jugendliche Barkeeper zeigen, dass sich null Prozent und voller Genuss nicht ausschliessen.
\"Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind\" - ein Film über Angehörige von Suchtkranken wird vorgeführt und anschließend zur Diskussion gestellt. Dazu werden alkoholfreie Cocktails gereicht.
Aktions- und Mitmachtag im Rahmen der Aktionswoche Alkohol für Jugendliche, junge Erwachsene, Eltern und jegliche Interessierte: Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr mit einem Rauschbrillenparcours, Kurzfilmen und weiteren Überraschungsstationen. Ab 17:00 Uhr stehen dann Vertreter der beiden Suchtselbsthilfegruppen für alle Fragen zur Sucht und Abhängigkeitserkrankungen zur Verfügung. Die Idee ist hierbei, ein Zusammentreffen der Jugendlichen mit Menschen zu organisieren, die eine Suchtkrankheit am eigenen Leibe erfahren und durchgemacht haben und die vor allem bereit sind, offen auf alle Fragen zu antworten und somit einen ganz persönlichen Einblick zum Thema Sucht zu geben.
Multiplikatoren aus dem Bereich Jugendarbeit erhalten einen Überblick zum Thema Jugendliche und ALkohol. Für die praktische Präventionsarbeit vor Ort erhalten die Teilnehmer zehlreiche Anregungen. Erprobte Methoden und Übungen werden vermittelt. ANMELDUNG ERFORDERLICH!
Infotische und Rauschbrillenparcours.Passanten werden eingeladen `Rauschbrillen´, die Wahrnehmungstörungen ähnlich Rauscherleben simulieren, zu tragen und bestimmte Aufgaben, z.B. einparken mit Bobbycars zu proben. Ziel: Bewußte Wahrnehmung rauschbedingter Ausfälle mit hohem Spassfaktor.
Der Verein schließt sich im Rahmen seines Öffentlichkeitsprojektes der Aktionswoche an. Wir werden ein Gesprächsangebot an die Leegebrucher Bevölkerung zum Thema Alkohohl unterbreiten. Leitfaden soll der Gedanke \"Was kann ich aus den Fehlern anderer lernen\" sein. Wir werden ein Video drehen auf dem der Verein kurz vorgestellt wird und dann einzelne Mitglieder über ihr persönliches Schiksal berichten. Dieses Video wird auf einer Videoleinwand in der \"Alten Kapelle\" abgespielt. Vor der Kapelle werden Tische und Bänke aufgebaut und man kann mit den Darstellern ins Gespräch kommen. Alle offenen Fragen werden so von authentischen Personen beantwortet. Da unser Verein auch über eine Angehörigengruppe verfügt, werden im Video selber auch Angehörige zu sehen sein. Auch diese werden sich im Anschluß den Gesprächen mit der Öffentlichkeit stellen. Geplant ist der Videodreh in Form von Episoden. Das Video kann somit in einer Schleife permanet abgespielt werden und ermöglicht Neuhinzukommenden jeder Zeit in die Betrachtung des Filmes einzusteigen. Wir haben bereits einen entsprechenden Flyer entworfen, der öffentlich ausgelegt und in Briefkästen verteilt wird. Die Ankündigung in der Presse ist über den \"Oranienburger Generalanzeiger\" geplant. Entsprechende Kontakte sind vorhanden.
Am Markttag in Barmstedt werden mehrere Organisationen (Selbsthilfe hilft, Ahornhof, Suchthilfe, Buchhandlung, ...) die Bevölkerung und die Marktbesucher auf das Motto der Aktionswoche ansprechen. Im Kunstladen Pinocchio wird es eine Bilderausstellung zum Thema geben.
Verteilung / Aushänge von Info Materialien Infos via intranet und interner Zeitung
Schülerinnen und Schüler der 8.Klassen, die den Film -Das weiße Rauschen- vom 24.05.2011 und die teilstationäre Wohngruppe -Psychose und Sucht- am 25.05.2011 besucht haben, werten in einer kreativen Form ihre Erlebnisse, Fragen und Themen untereinander aus und entwickeln weitere Fragestellungen.
Info- Stand für PatientInnen, Angehörige und Mitarbeitende über Alkohol- Abhängigkeit und Behandlungsmöglichkeiten in der Klinik und im Suchthilfe- System
Tag der offenen Beratung Möglichkeit zur individuellen, offenen Beratung ohne vorherige Terminabsprache durch den Sozialpsychiatrischen Dienst des Rhein-Kreis Neuss
Infotisch der betrieblichen Suchtkrankenhilfe, Rauschbrillen-Parcour, Infomaterialien, alkoholfreie Cocktails
Offene Telefonsprechstunde am 26.05.2011 von 9:00-19:00 Uhr für interessierte Frauen, die Fragen zum Konsum von Alkohol haben.
Zu dieser Gruppenstunde sind alle interessierten Menschen eingeladen. Wir wollen zeigen, wie eine Gesprächsgruppe des Blauen Kreuzes abläuft. Jeder kann sich einbringen - muss aber nicht. Die Schwellenangst für suchtbelastete Menschen ist immer noch sehr groß. Das wollen wir ändern und diese Vorbehalte entkräften. Kommen Sie ruhig zu uns!
Eine Fortbildungsveranstaltung für Referendare und Referendarinnen für das Lehramt an Gymnasien. Es geht um Grundlagen der Suchtprävention: Theorie, Methoden, Materialien und erprobte Projekte am Beispiel Alkohol.
13:00 Einführung ins Thema mit unterhaltendem Rahmenprogramm 14:00 Vortrag Prof. Dr. rer. nat. W. Fricke (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) zum Thema „Das Konstrukt Co-Alkoholismus“. Der Fachvortrag beinhaltet eine kritische Bestandsaufnahme der Thematik unter der Berücksichtigung der systemischen Verflechtung zwischen Trinkenden und Nicht-Trinkenden. Diese Verflechtung wirft weitere Fragestellungen bezüglich der Verflechtung von Helfersyndrom und Co-Abhängigkeit, sowie hinsichtlich einer Therapeutisierung und Sozialarbeiterisierung von (Co-)Abhängigkeiten auf, welche ein Dreiecks-Spannungsfeld zwischen Betroffenem, Gesellschaft und berufspolitischer Interessen abbilden. Im Anschluss daran gibt es Diskussionsmöglichkeiten.
Offene Telefonsprechstunde am 26.05.2011 von 9:00-19:00 Uhr für Interessierte ,die Fragen zum Konsum von Alkohol haben. Auch eine Beratung in polnischer und russischer Sprache ist möglich.
Mitglieder des Kommunalen Präventionsrates der Stadt Darmstadt (KPRD), zu denen Selbsthilfegruppen, stationäre und ambulante Rehaeinrichtungen, Tagesstätten, Beratungsstellen sowie Wohn- und Arbeitsprojekte gehören, organisieren in der Nähe des Weißen Turms einen Informationsstand mit Rauschbrillenparcour, Quiz, Infomaterial und Gesprächsmöglichkeiten.
Infostand zu Sucht und Drogen auf dem Pinneberger Wochenmarkt in Kooperation mit der Suchtberatungsstelle Pinneberg.
Führerscheinverlust - Probleme in der Partnerschaft - Schwierigkeiten am Arbeitsplatz - gesundheitliche Probleme - Einsamkeit: Alkoholkonsum ist nur selten ein Gewinn! Gibt es Alternativen? Hierüber und zu vielen weiteren Fragen informiert die Guttemplergruppe.
Informationsstand zur Aktionswoche Alkohol 2011 im Foyer des Krankenhauses.
Informationsstand zur Aktionswoche Alkohol 2011 im Foyer des Krankenhauses.
Es handelt sich um einen Fachvortrag für Interessierte. Referentin ist Frau Susanne Schneider
Buchlesung \"Alk\" - Simon Borowiak, Es liest Grian Duesberg-Schauspieler, Eintritt frei
In der örtlichen Presse wird ein Quiz rund um das Thema Alkohol veröffentlicht. Unter den richtigen Einsendungen wird eine Kiste mit alkoholfreien Säften verlost.
Die Fachambulanz des SKM Köln ist eine Beratungs- und Behandlungsstelle für Menschen mit Alkoholproblematik und ihre Angehörigen. Im Rahmen eines Infostandes im Jobcenter Köln-Mitte informieren die MitarbeiterInnen über Auswirkungen und Gefahren von Alkoholkonsum sowie über unterschiedliche Beratungs- und Behandlungsangebote und stehen für Fragen zur Verfügung.
Schulprojekt
Das Netzwerk HaLT des Landkreises Müritz nimmt Kontakt auf mit Apotheken und Arztpraxen im gesamten Landkreis; wirbt für das Thema und Beteiligung (mit Materialien, Beratung zur Teilnahme und Gesprächen vor Ort).
Welche Gedanken, Bedenken, Schwierigkeiten haben abhängige Menschen? Als Ambulante Helfer erleben wir immer wieder, dass unsere Klienten große Hürden auf dem Weg zu einem abstinenten und drogenfreien Lebensstil nehmen und andererseits kleine Kieselsteine diese zum \"Stolpern\" bringen. In diesem Projket \"benennen\" unsere Klienten Ihre Stolper- und Glückssteine. Neugierig geworden? Schauen sie doch einfach bei uns vorbei.
Lassen Sie sich faszinieren von Liebe, Lust und Leidenschaft! Tango Argentino ist ein vielseitiger Tanz, dessen Spektrum von sinnlicher Melancholie bis zu spritzigen Milongathythmen reicht. Durch die starke Betonung der Improvisation nimmt die Kunst des Führens und Folgens beim Tango einen hohen Stellenwert ein. Die eintrittsfreie Tanzveranstaltung findet an jedem Donnerstag im alkohol-, rauch und barrierefreien PAUKE -LIFE- Kultur Bistro statt. Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat wird Interessierten ein kostenfreier Schnupperkurs von 20:00 bis 20:45 Uhr angeboten, um die ersten Schritte zu erlernen.
Verschiedene Kooperationspartner,die suchtpräventiv im Kreis Soest arbeiten, bieten Mitmachaktionen für Erwachsene und Jugendliche zum \"Umgang mit Alkohol\" an. Für informative Gespräche stehen u.a. Mitglieder aus Suchtselbsthilfegruppen, Mitarbeiter aus der Suchtberatung, KISS, Suchtvorbeugung und Jugendarbeit bereit.
Wir wollen an diesen beiden Tagen das Thema Alkohol in den Fokus rücken. Dazu sollen Plakate auf das Thema aufmerksam machen. Weiterhin sollen Flyer, eine Präsentation und eine Aktion im Firmenintranet die Mitarbeiter zu diesem Thema untereinander ins Gespräch bringen.
Telefonische Beratung und Infos zur Suchtselbsthilfe in Mülheim und Umgebung.
In der Aktionswoche wird im Sportunterricht ein Bewegungsangebot vorgestellt, an dem nicht nur die Schülerinnen und Schüler Spaß haben sollen, sondern auch interessierte (Sport) Pädagogen die Gelegenheit erhalten, Anregungen und Ideen für ihren (Sport-)Unterricht mitzunehmen. Unterrichtsinhalte und Methoden stammen aus der Erlebnispädagogik, der Psychomotorik, dem schulischen Kletterunterricht und den \"New Games\". Es geht um Selbstvertrauen und soziale Kompetenz, die in spielerischer Form an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden sollen und es geht um alternative Nutzung von Sportgeräten, um einen Hauch Abenteuer und Erlebnissport in die Turnhalle zu tragen. Das Ziel ist die Stärkung des Selbstvertrauens, des Selbstwertgefühls und der Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit. Jörg Knupperts(Diplomsportlehrer)führt die Schülerinnen und Schüler im Auftrag der Vereinigten IKK durch den Bewegungsbaustein. Die Fachstelle für Suchtvorbeugung im Arbeitskreis für Jugendhilfe hat die Veranstaltung in den Schulen organisiert.
Die jugendsuchtberatung hat in den letzten Jahren an dieser Schule Peers ausgebildet, die als Ansprechpartner vor Ort Projekte und Aktionen durchführen. Im Rahmen der Aktionswoche laden die Peers ihre Mitschüler zum großen Alkohol-Quiz ein: Wer kennt sich gut aus rund ums Thema Alkohol??? Die Karten mit den richtigen Antworten nehmen an einer Verlosung teil.
Schulung für MitarbeiterInnen des Hotel- und Gaststättenverbands Starnberg. Inhalt: Das Jugendschutzgesetz, Kompetenzen im Umgang mit Alkohol im Verkauf, praktische Umsetzung. Die Veranstaltung ist kostenlos und wird zertifiziert.
Vorträge der Anonymen Alkoholiker, Ausstellung zur Alkoholprävention, Saftbar mit alkoholfreien Cocktails, Quiz mit Gewinnspiel, Parcours mit Rauschbrillen
Ein Projekttag in der Schule. Der Unterricht wird auf das Thema Alkohol - \"Nein sagen zu ...\" gestaltet. In Englisch, Kunst, Mathematik und Deutsch werden die Inhalte danach ausgerichtet. Paralell gibt es einen Parcours für die Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 7 zum interaktiven Erleben: Rauschbrille, Quiz, Film ...
Die jugendsuchtberatung hat in den letzten Jahren an dieser Schule Peers ausgebildet, die als Ansprechpartner vor Ort Projekte und Aktionen durchführen. Im Rahmen der Aktionswoche laden die Peers ihre Mitschüler zum großen Alkohol-Quiz ein: Wer kennt sich gut aus rund ums Thema Alkohol??? Die Karten mit den richtigen Antworten nehmen an einer Verlosung teil.
Jugendabend einer kirchlichen Jugendgruppe mit Rauschbrillenparcours, Promillerechner und Quiz
AG\\\'s und Infoveranstaltung im Rahmen des Projektages zur Suchtprävention in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen
Das Vortrags- und Diskussionsprogramm befasst sich mit den psychischen Hintergründen des Alkoholkonsums sowie den gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen. Das Programm soll Hilfe zur Selbsteinschätzung geben sowie Einblick in die Behandlungsmöglichkeiten von Abhängigkeitserkrankungen vermitteln.
Die Arbeitsgruppe Suchtprävention der LWL-Kliniken Marsberg informiert Schüler und Lehrer mittels Kurzfilmen, Präsentationen, Schautafeln und Diskussionen über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs. Es stehen Fachpfleger für Suchtmedizin sowie ein Arzt als Ansprechpartner zur Verfügung. Ein Patient einer suchtmedizinischen Station erzählt von seinem Weg in die Abhängigkeit und beantwortet Fragen der Schüler und Lehrer.
Wir werden am 26 und 27.05 in der Altstadt am Kugelbrunnen einen Info- Stand zur Aktionwoche betreiben.
Die Beratungsstelle für Abhängigkeitserkrankungen der Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH veranstaltet gemeinsam mit der Klinik Bosse und dem Theaterjugendclub Chamäleon einen offenen Abend. Inhaltlich wird das Thema über ein Theaterstück den Besuchern nahegebracht und im Anschluß daran besteht die Möglichkeit mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Für das leibliche Wohl ist durch Grillen und alkoholfreie Getränke gesorgt.
Im Rahmen der Suchtwoche 2011 soll mit der Aktion „Laufen statt saufen“ auf eine unkonventionelle, auch provokante Art und Weise auf die Alkoholproblematik in unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht werden. Dazu haben sich Einrichtungen und Organisationen aus Rastatt, die mit einem „Zuviel an Alkohol“ in Berührung kommen, zusammen geschlossen, um die Aktion „Laufen statt saufen“ zu ermöglichen. So wird auch der Weg der Laufgruppen (Joggen, Walken, Gehen) an den beteiligten Einrichtungen vorbeiführen: Krankenkassen, Sozialtherapeutische Übungswerkstatt, Fachstelle Sucht, Agentur für Arbeit und Jobcenter. Im Rathaus wird die Ausstellung „bunt statt blau“ besucht. Der Abschluss findet auf dem Marktplatz statt. Die teilnehmenden Organisationen und Einrichtungen möchten durch die Aktion und entsprechende Informationen eine offene Auseinandersetzung mit dem Thema „Alkohol? Weniger ist besser“ anregen und das Gesundheitsbewusstsein schärfen. Durch Laufen kann das „Weniger an Alkohol“ unterstützt werden. Laufen wirkt sich positiv auf den Körper und die Psyche aus und fördert im Gegensatz zu Alkohol auf natürliche und gesunde Art die Entspannung von Alltagsbelastungen. „Laufen statt saufen“ ist eine sinnvolle Unterstützung auf dem Weg hin zu „Weniger ist besser!“.
Alkoholmissbrauch hat viele Gesichter. Gesundheit wird beeinträchtigt. Arbeitsplatz und Führerschein sind in Gefahr. Kinder leiden unter der Gewalt alkoholisierter Väter und/oder Mütter. Nicht selten stellt sich eine Alkoholabhängigkeit ein. Was ist zu tun? Gibt es eine Chance zu einem neuen menschenwürdigen Leben? Hierüber wollen die Guttempler informieren. Außerdem werden weitere Aktionen vorbereitet.
Direkt vor dem Rathaus bieten wir an unserem Infostand die Möglichkeit sich zum Thema 2Was bedeutet heute verantwortungsVOLLer Umgang mit Alkohol?\" zu informieren. Unter anderem besteht die Möglichkeit einen Blick durch die sogenannte Promillebrille zu werfen, an einem Quiz teilzunehmen und natürlich ein persönliches Gespräch mit unseren Mitarbeitern vor Ort zu führen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Der hiesige AK Sucht der PSAG für den Rhein-Kreis Neuss hat beschlossen im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche Alkohol den 26.05.2011 zum Tag der (Sucht-)Beratungsstellen zu erklären. Die Jugend- und Drogenberatung beteiligt sich daran mit einem alkoholfreien Frühlingsfest für Klienten, Kooperationspartner, Nachbarn und Bürger der Stadt allgemein. Es gibt Musik (ein Blues-Musiker), Grillen, eine Saftbar, Infomaterialien und Gespräche.
Infoabend mit Unterstützung der Suchtberatungsstelle Waiblingen mit alkoholfreien Drinks
Materialien und das Gespräch über Alkohol im Kloster Kösching anbieten
Vortrag von Katja Breitling(Märchen und Sucht)
Beratung und Hilfe für Alkohol und Medikamenten Mißbrauch. Vorsorgegesprächsrunde.
Informationsveranstaltung verschiedener Anbieter des Betrieblichen Gesundheitsmanagements der Stadtverwaltung Köln - Informationen über gesundheitserhaltendes und unfallvermeidendes Arbeiten
Ein Info-Abend des Freundeskreises Obersulm mit alkoholfreien Cocktails und dem Referenten Peter Heilig, betriebl. Sozialdienst der EnBW. Nicht nur Alkoholismus sondern auch die Verkettung mit Burnout wird angesprochen.
Drei Laiengruppen führen jeweils ein kurzes selbstinziniertes Thaterstück zum Thema \"Alkohol\" auf. Präsentiert wird das Ganze für die Klassen 7 + 8 der gesamten Lingener Schulen. Kooperationspartner: Caritasverband, Stadt Lingen, Theater, Dekanatsjugendbüro und Polizei
Eine Informationsveranstaltung bei der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V. über Hilfe zur Selbsthilfe bei Alkoholproblemen.
Peereinsatz an Fahrschulen.
Alkohol und Alkoholkonsum sind ein Teil der Lebenswelt von jüngeren Menschen und dies spiegelt sich auch in der virtuellen Welt wider. Die Nutzung Neuer Medien stellt gerade für die Gruppe der Heranwachsenden eine beliebte (Freizeit)Beschäftigung dar. Da werden Partybilder auf Sozialen Online-Netzwerken wie „studiVZ“ oder „Facebook“ gepostet und kommentiert, ein Handyvideo einer Trinkgelegenheit auf „YouTube“ hochgeladen oder in einem Computerspiel Alkohol gekauft und konsumiert. Auch die Alkoholindustrie hat den Nutzen dieser Netzwerke für sich erkannt und wirbt für ihre Marken zielgruppengerecht im Netz. Welchen Einfluss hat die Darstellung von Alkohol in den Neuen Medien auf die Wahrnehmung, Einstellung und das Konsumverhalten von jüngeren Menschen? Über diese und andere wichtige Fragen wollen wir anhand von Beispielen aus dem Internet kontrovers und provokant diskutieren. Eingeladen sind alle am Thema interessierten Menschen und insbesondere diejenigen, die sich vorstellen können, sich auch nach der Veranstaltung weiter auszutauschen: sei es durch Gespräche in einer Elterngruppe, unter Selbstbetroffenen oder mit Fachleuten in den entsprechenden Arbeitskreisen.
Anja Wartmann (Gesundheitswissenschaftlerin M.Sc. Public Health) Weibliche Führungskräfte und hoch qulifizierte berufstätige Frauen sind durch besondere Belastungen charakterisiert, die mit gesundheitsrelevanten Strategien bewältigt werden. Die Durchführung von Interviews sowie die Auswertung von Daten aus der Gesundheits- und Arbeitswissenschaft zeigen in Bezug auf diese Zielgruppe und deren riskanten Alkoholkonsum eine besondere Relevanz für eine geschlechtsspezifische Suchtprävention
Schuldisco in der Johannesschule. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden alkoholfreie Cocktails angeboten.
Karl Maslo mit seinem Stück SÜCHTIG. Sex, Drogen, Klauen, Spielen - willkommen in der Welt der Abhängigkeiten. Menschen verfallen dem Rausch des Geldausgebens, des Internets, des Fernsehkonsums, der Drogen - und schaffen es nicht, ohne fremde Hilfe davon zu lassen. Das Solostück des amerikanischen Autors Mark Lundholm ist schonungslos, aber nicht Mitleid heischend. Es geht um Sucht - ja, um Süchte überhaupt - aber ohne erhobenen Zeigefinger oder moralische Parolen. SÜCHTIG ist Comedy, bittere Comedy. Eine ARENA BERLIN - Produktion. \"Ein Stück, das Sie verfolgt!\" (New York Post) \"Schonungslos offen, bitter und urkomisch\"(Stuttgarter Nachrichten) \"Das Stück geht unter die Haut!\" (H.-J.Wrobel, Suchtberater) \"Die Vorstellung ist mehr wert als zehn Therapiestunden\" (Karin Müller, Betroffene)
Im Rahmen der betrieblichen Suchtwoche in unserem Unternehmen laden wir zu einem Vortrag zum o.a. Thema ein.
Suchtprävention ist nicht nur Aufklärung. Ein wichtiger Bestandteil zeitgemäßer Suchtvorbeugung ist die Lebenskompetenzförderung. Neben thematischen Fragestellungen werden die Besucher des Jugendtreffs Schwabsburg an diesem Abend ihre Kommunikation fördern, Kooperation üben und ihr Selbstbewustsein stärken.
In der Klar-Aktiv-Gruppe unserer Beratungsstelle werden alkohol- und medikamentenabhängige Klienten/innen behandelt, die bereits aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind (55 Jahre und älter). Neben Informationen über Suchterkrankung, der Aufarbeitung des Sucht auslösenden biographischen Hintergrundes stehen Themen im Focus, die für diese Altersgruppe spezifisch sind (Vorruhestand, Pensionierung, Freizeitgestaltung, Umgang mit Krankheit und Tod, Akzeptieren eigener Grenzen, Sinnleere, Einsamkeit etc.). Zusätzlich finden gemeinsame Gruppenaktivitäten wie Theaterbesuche, Wanderungen mit Picknick, Kegeln etc. statt. Gemeinsam mit den Gruppenmitgliedern der Therapiegruppe und Vertretern der Klar-Aktiv-Selbsthilfegruppe laden wir zu einem informativen Kaffeetrinken ein!
Präventions- und Inforamtionsveranstaltung zum Thema \"Sucht am Arbeitsplatz - betriebliche Suchtkrankenhilfe\"
Vier bis fünf Experten werden sich den Fragen der AnruferInnen stellen. Dr. Tränkle Leiter der Suchtmeizinischen Tagesklinik Konstanz, Maria Lüder Leiterin der Fachstelle Sucht in Singen des bwlv, und andere Fachkräfte
Verschiedene Aktivitäten und Informationsmöglichkeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Düsseldorf u.a. Broschüren und Plakate Austausch mit Fachkräften Aktionen mit der Rauschbrille Skulptur: Alkohol - weniger ist besser
In dem Dokumentarilm \"Nichts für Kinder\" berichten 7 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wie sie die Sucht ihres Elternteils erlebt haben. Wir richten uns mit dieser Veranstaltung an alle Interessierte, die besser verstehen wollen, was es bedeutet, Kind in einer suchtbelasteten Familie zu sein. Im Anschluss an den Film, wird sich über den Film ausgetauscht und über Unterstützungsmöglichkeiten gesprochen.
Informieren Sie sich über die Angebote der Suchtberatungs- und Behandlungsstelle sowie über die Aktivitäten der Selbsthilfegruppen in Wurzen! Machen Sie einen Selbsttest Ihres Alkoholkonsums und informieren Sie sich über die verschiedenen Suchtkrankheiten und Behandlungsmöglichkeiten!
Stand in der Innenstadt Bonn
Wir laden Sie herzlich ein zum „Tag der offenen Tür“ am 26.05.2011 von 13:00 bis 17:00 Uhr im Rahmen der Aktionswoche der DHS (deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.) FDW- Beschäftigungstagesstätte Trocken- Raum für chronisch alkoholkranke Menschen Bernhard- Lichtenberg- Str. 3 in 10407 Berlin- Pankow (OT Prenzlauer Berg) Folgende Programmpunkte sind vorgesehen: • Ausstellung von Arbeiten der Klienten zum Thema „Alkohol? Weniger ist besser!“ • Filme von Theateraufführungen unserer Theatergruppe • Führungen durch unsere Einrichtung/ Fachgespräche • Basar: Ergotherapie- Produkte unserer Klienten gegen Spende abzugeben • Geschicklichkeitsspiele • Unsere Selbsthilfegruppe stellt sich vor Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt (u.a. alkoholfreier Cocktail)! http://www.fdw-trockenraum.de
Vorstellung der Einrichtung, Führungen, Vorstellung der Aufgaben, Inhalte und Möglichkeiten, Gesprächsmöglichkeiten Angebot von Alkoholfreien Mixgetränken durch Klienten
Die Selbsthilfegruppe Bad König e.V. stellt sich vor.
in Kooperation mit Jugendparlament, Bezirkskrankenhaus, Freikirche der siebenten Tags Adventisten, Verkehspsychologen, HaLT-Projekt: FruchtBAR mit alkoholfreien Cocktails, Infostand mit Alkohol-Quiz, Driver-Info am Parkhaus
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Kinder- und Jugendgesundheit. Eine Vielzahl von Mitmachaktionen wird es zu den Themen legale Drogen sowie Bewegung und Ernährung geben. Ein Schwerpunkt ist das Thema Alkohol in Verbindung mit der Aktionswoche Alkohol.Mit Diskussionsrunden wird der Film \"Knallhart\" gezeigt.
Fachgespräch zur Werbung von Bündnispartnern in Betrieben und Verwaltungen.
Ziel: Aufklärung, Prävention, Information Der Herbergsverein Winsen/Luhe und Umgebung e.V. stellt seine Arbeit im Bereich der Eingliederungshilfe für CMA-Klientel vor. Wir informieren am Tag der offenen Tür in den Räumlichkeiten der Manufaktur/Sozial Raum in Winsen/Luhe über unsere Arbeit im ambulanten, teil- und stationären Bereich der Suchtkrankenhilfe. Die Selbsthilfegruppen Al-Anon Familiengruppen und Anonyme Alkoholiker stellen ihre Konzepte vor.
Nach dem Theaterstück Koma findet ein Podiumsgespräch mit Vertretern der Politik, Polizei, Ärzten und des Suchtarbeitskreises zum Thema statt, danach Diskussion. Eingeladen sind Multiplikatoren in der Suchtprävention, lokale Mandatsträger aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger
In Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Rosenheim, den Jugendtreffs St. Nikolaus&Logo-Christkönig, den Selbsthilfegruppen Al-Anon, Anonyme Alkoholiker und Kreuzbund Rosenheim, dem Gesundheitsamt Rosenheim, der Polizeiinspektion Rosenheim, dem Stadtjugendamt Rosenheim, der Suchthilfeeinrichtung Neon und der Fachambulanz für Suchterkrankungen des Diakonischen Werks Rosenheim e.V. planen wir für den 26.Mai 2011 zwischen 12:00 und 16:00 verschiedene Info-Stände, Aktionen und Attraktionen (z.B. aero-trimm-gerät)direkt in der Innenstadt von Rosenheim.
WELCHE Haltung und welches Arbeitsverständnis sind notwendig, um die Rechte älterer Menschen mit Missbrauch von Suchtmitteln beachten zu können und zugleich notwendige Hilfen und Interventionen trotz enger Zeitstrukturen und Stress im Alltag zu gewährleisten? WAS muss geschehen, damit Fachkräfte in der ambulanten Altenhilfe und Pflege sowie in der Suchtkrankenhilfe für ihre Aufgaben gut gerüstet und sensibilisiert sind, um Not- bzw. Hilfesignale richtig zu deuten und adäquate Interventionen zur Erhaltung der Lebensqualität und Gesundheit älterer Menschen anbieten zu können? WELCHE Qualifikationen, Kooperationspartner und Kompetenzen sind für das Personal erforderlich, um ältere Betreute zu einem risikoarmen Konsum von Alkohol und Medikamente zu motivieren? Das durch das Bundesministerium für Gesundheit geförderte Modellprojekt SUCHT IM ALTER Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, durch Vernetzung und Qualifizierung die Schnittstelle zwischen der Alten- und Suchthilfe qualitativ weiterzuentwickeln, um älteren Menschen mit einer Suchtgefährdung oder –erkrankung adäquate Unterstützungsangebote besser zugänglich machen zu können. WIE kann das gehen? Kommen Sie zur Vorstellung des Projektes und diskutieren Sie mit! Der abschließende Film zeigt anschaulich, was es zu vermeiden gilt! 15:3o Uhr: Begrüßung: Christina Baumeister, Alida Schmidt-Stiftung Vorstellung Modellprojekt SUCHT IM ALTER Hamburg: Stefanie Schmolke-Gawor, Projektleiterin 16:oo Uhr: Podiumsdiskussion mit VertreterInnen des Bundesgesund¬heitsministeriums, von Trägern der Alten- und Suchthilfe sowie der Behörden. Die Moderation übernimmt Marion Förster, freie Journalistin u.a. für den NDR und Deutschlandfunk 17:oo Uhr Pause 17:15 Uhr: Film: „Morgen hör’ ich auf!“ Ein-Mann-Stück mit Karlheinz Lemken, Regie Andrea Dahmen Die bewegende Geschichte einer Alkoholiker-Karriere, die unter die Haut geht. Dauer: 65 Min. Ende: 18:30 Uhr
Beratung, Hilfe und Aufklärung für Betroffene und Angehörige von Alkohol- und Medikamentenabhängigen, Information über Prävention bei Kindern und Jugendlichen und deren Familien
Podiumsdiskussion: Politiker des Stadtteils, der Stadt und Land wurden zu einer Podiumsdiskussion eingeladen um zu alkoholpolitischen Fragen zu diskutieren.
Bei schönem Wetter Info-Stand vor dem Haupteingang des Krankenhauses, bei schlechtem Wetter in der Eingangshalle. Aufklärung über Sucht, Wege aus der Sucht, Hilfe zur Selbsthilfe, Prävention.
Der Fachtag Sucht bietet Gelegenheit zur Vernetzung von Fachleuten, Nutzern und Interessierten aus der Region Die Anmeldung ist mit Eingang der Teilnahmegebühr von 60.- €/30,- € gültig. Anmeldeschluss: 11.05.2011 (Fax: 0421-6606-1241) - 30.- € für Mitarbeiter Gesundheit Nord, Arbeitssuchende oder Azubis. Überweisung an: Klinikum Bremen-Nord, Kto. 1070 323 009, BLZ 290 500 00 bei der Bremer Landesbank, Verwendungszweck: Fachtag Sucht 379505 Name
100 % fit für die Straße Genießen mit Null Promille Informationen rund um das Thema Alkohol und alkoholfreie Drinks auf dem Gröpelinger Wochenmarkt
Tag der offenen Tür
Hirnleistungstraining mit suchtkranken Menschen als Teil der ergotherapeutischen Maßnahmen in einer Wohngruppe der Abteilung Abraham
Suchtkrankenbehandlung im Maßregelvollzug gemäß § 64 StGB Die Unterbringung im Maßregelvollzug gem. § 64 StGB wird durch die Gerichte angeordnet, wenn das allgemeine Suchthilfesystem an seine Grenzen gekommen ist und die Betroffenen straffällig geworden sind. Es sollen die Möglichkeiten und Grenzen der Behandlungim Maßregelvollzug dargestellt werden. Von besonderer Bedeutung sind hier Schnittstellen mit dem allgemeinen Suchthilfesystem und anderen ambulanten Hilfen. Referent: Dr. Trebels
Tag der offenen Tür. Wir informieren über Alkoholmissbrauch und Therapiemöglichkeiten.
Hermann Wenning, Ex-Alkoholiker, Ex-Junkie und Ex-Häftling liest aus seinem Buch \"Lauf zurück ins Leben - Bericht einer Lebenskrise\": Von seiner Jugend im Münsterland, seiner jahrelangen Drogenkarriere und seiner Rückkehr ins Leben.
Jugendliche sollen über potentielle Folgen riskanten Alkoholkonsums und Beratungsangebote informiert werden. Dazu sollen die Teilnehmer verschiedene Stationen durchlaufen, die von unterschiedlichen Kooperationspartnern mitgestaltet werden. Dies soll durch ein Quiz begleitet werden. An jeder Station sind eine oder mehrere Fragen zu beantworten; am Ende der Veranstaltung werden attraktive Preise verlost.
Informationsstand auf dem Marktplatz (an einem Markttag, um möglichst viele Bürger zu erreichen). In Zusamenarbeit des Gesundheitsamtes (Suchtberatungs- und Behandlungsstelle und Gesundheitsförderung), Jugendamt Borna und Selbsthilfegruppe für Alkoholabhängige mit folgenden Aktionen: -Informationen zu Alkohol, Missbrauch und Abhängigkeit -Betroffenengespräche -alkoholfreie Bowle -Mitgabe von Informationsmaterialien -Mitgabe von give aways -Button zur Thematik und anlässlich der Aktionswoche selbst herstellen
Wir möchten einige Stände aufbauen und über die Suchtgefahren im Alter aufmerksam machen.Da wir als Selbsthilfegruppe in der Suchtarbeit tätig sind,möchten wir uns der Herausforderung mit älteren Menschen stellen.
Die Schwimmbadaktion -Weniger ist mehr...- findet am 26.05.2011 in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in Kooperation mit der Gemeinde Schiffweiler im Freibad Landsweiler-Reden statt. An dem Stand gibt es neben Informationen und alkoholfreien Cocktails vielfältige Mitmachaktionen (Quiz, Parcour mit Rauschbrillen), die sowohl Jugendliche als auch Eltern zur Beteiligung einladen.
Im Rahmen der DHS Suchtwoche besucht die Selbsthilfegruppe der Guttempler die ERS Illingen. Eines der vielfältigen Angebote für die Klassen 9 und 10 Veranstaltet die BRIGG am 26.05.2011 von 9.00 bis 12.00 Uhr. Geplante ist der Einsatz des Fahrsimulators, ein Infostand und eine Station mit Informationen zum Alkoholgehalt von Getränken.
Basar unserer Manufaktur-Kreativwerkstatt + Finissage der Fotoausstellung \\\"Die Welt ist voller Bilder\\\" + alkoholfreie Cocktailbar in unserem Arbeits- und Ausbildungsprojekt
Wir informieren über unser gesamtes Angebot in der Suchtselbsthilfe (16 SH -Gruppen und Aktivitäten wie Wandern, Spielen Kreativ, Kaffeetreff usw.) Vorführung des ZDF Filmes \\\"Mein Papa trinkt.....\\\" mit Fußballnationalspieler Cacao(Vater war Alkoholiker )+Mutter(Betroffene) und Sohn(als Kind aus suchtkranker Familie)sowie offene Infos in unserer Kontaktstelle der Suchtselbsthilfe mit Kaffee und Kuchen usw.
Wie verhalte ich mich als Ehepartner, Feund oder Kollege wenn ich festestelle, der Andere hat ein Suchtproblem? Wie erkenne ich die Sucht (Alkohol, Spielen, illegale Drogen) und was kann ich selber tun. Sie erhalten Informationen zum Thema und die Möglichkeit eigene Fragen einzubringen.
Informationen zu Sucht und Drogen, in Kooperation mit der STZ-Drogenberatungsstelle Pinneberg (therapiehilfe e. v.)
In dieser Veranstaltung soll den Bediensteten mit Hilfe von Rauschbrillen verdeutlicht werden, wie schwer es ist und wie es sich anfühlt unter Alkoholeinfluss verschiedene Aufgaben zu lösen.
Die Mitmachaktion soll den Bediensteten mit Hilfe von Rauschbrillen verdeutlichen, welche Auswirkungen bei der Arbeitsbewältigung durch Alkohl entstehen.
Im Rahmen der Peerfortbildung der Suchthilfe Aachen, arbeiten ältere Schüler/innen der Viktoriaschule zu Grundlagen der Suchtprävention sowie zu Hintergründen zum Suchtmittelkonsum. Neben neuen Medien, Essstörungen, Tabak und Cannabis, liegt der Fokus auf der Frage \"Welchen Stellenwert hat Alkohol unter Jugendlichen?\". Die Schüler/innen lernen Methoden der Alkoholprävention, wie z.B. den Rauschbrillenparcours oder den neuen Alkoholparcours der Suchthilfe Aachen, praktisch kennen, um diese im Rahmen einer Projektwoche an der Schule mit jüngeren Schüler/innen durchführen zu können.
Wir informieren in einem Info-Zelt über das gesamte Angebot der Suchtselbsthilfe des Kreuzbundes (38 Gruppen und 7 Gesprächskreise) in Dortmund, mit der Möglichkeit zur Begegnung und zum Gespäch.
Mit dieser Veranstaltung soll den Bediensteten unter Einsetzung der Rauschbrillen verdeutlicht werden, wie sich eine Arbeitserledigung unter Alkohl auswirkt.
Mit einem Aktionsstand werden Bürger und Bürgerinnen zum Thema Alkohol angesprochen. Vier Stellwände informieren zu folgenden Themen: Kinder & Alkohol, Jugendliche & Alkohol, Erwachsene sowie Alkoholkonsum im Alter. Es gibt kleine Gewinne, wenn per Glücksrad die richtigen Anntworten gegeben werden, ein Parcours vermittelt mit Brillen, es kann ausprobiert werden, wie die Koordniation bei einem simulierten Rausch funktioniert, und außerdem wird ein alkoholfreier Cocktail gemixt.
Vortrag von Dr. Dedner informiert in seinem Vortrag mit anschliesender Diskussion über Risiken, Rückfall und Wege der Behandlungsketten.
In der Lehrer- und Elternseminarreihe Nur für Erwachsene- zeichnet Frau Ellen Martin von der überregionalen Präventionsfachstelle des Tannenhof e.V. in Lübben u.a. die Verlockeungen und Gefahren des Suchteinstieges während der Pubertät auf, zeigt uns aber auch, wie wir lernen können, mit geeigneten Kommunikationsmethoden dieser Zeit der Krisen zu begegnen.
Besichtigung, Infos über Beratung, Therapievermittlung, Ambulante Therapie
Innerhalb der Potsdamer Schülergesundheitstage wird der Film \"Knallhart\" für Schüler der 9. und 10. Klassen gezeigt.
Informationsveranstaltung für MitarbeiterInnen
Langjährig abstinent lebende Betroffene bieten ein offenes Gespräch an.
Im Foyer des neuen Gesundheitszentrums Lusanum in Ludwigshafen/Rhein stellt das Suchthilfenetzwerk- Ludwigshafen ein \"Suchtzimmer\" aus bei dem der Pro-Kopf Verbrauch der verschiedenen Suchtmittel sichtbar wird. An einem Informationsstand können sich Passanten und Ärzte über die Angebote der verschiedenen Einrichtungen im Suchthilfenetzwerk Ludwigshafen informieren und werden zu alkoholfreien Cocktails eingeladen.
Im Rahmen der Aktionswoche laden wir zum Elternabend des Arbeitskreies -Schule und Suchthilfe- ein. Referent ist Herr Schlickau aus der Dietrich Bonhoeffer Klinik in Ahlhorn, eine Einrichtung des Diakonischen WErkes Oldenburg.
Informationsstand auf dem Marktplatz (am Markttag) - Kontakt und Gespräch - Informationsmaterial - kleine Mitmachaktionen
Infostand, Promillerechner, Rauschparcour, Kurzvorträge MPU, Tabakentwöhnung
Im Rahmen der Suchtwoche: \"Alkohol - weniger ist besser\" bietet das Arbeitslosenzentrum des DRK Borken gGmbH 2 Infoveranstaltungen an. 26.5.2011 9:00 - 10:30 1. Einheit: Was ist Sucht? Grundlagen zum Thema Alkohol Nikotin Kooperationsparter: Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken 10:45 - 12:00 2. Einheit: Leben mit Sucht - Berichte aus dem Altag Kooperationspartner: Kreuzbund Borken 27.5.2011 9:00 - 10:30 1. Einheit: Alkohol, Canabis im Straßenverkehr Kooperationspartner: Kreispolizeibehörde Borken Kommisariat Vorbeugung 10:45 - 12:00 2. Einheit: Mediensucht - Was ist das? Kooperationspartner:Stadt Borken Amt für Jugend und Familie
Der Arbeitskreis Migration und Sucht Bonn, gefördert durch das Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Bonn, besteht aus vier Institutionen der ambulanten und stationären Suchtkrankenhilfe. Diese Institutionen stellen an einem Infostand ihre Angebote für Menschen mit Suchterkrankungen und / oder psychischen Erkrankungen und Zuwanderungshintergrund vor. Die Angebote richten sich an Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger.
Aktionsnachmittag für Jugendliche am Jugendzentrum mit: Fotodrucker (Foto verbunden mit einem guten Grund zum maßvollen Umgang mit Alkohol)Diese Fotos werden ausgestellt. Ein Promillerechner Video-Clips aus der Aktion „Kenn dein Limit“ Eine Quiz-Station Mixen von alkoholfreien Cocktails Skate-Parcours mit Rauschbrillen
Infonachmittag des Internet Treffs im Dienstleistungszentrum Grünhöfe. Suchtpotentiale der neuen Medien - wenn das Internet und Computerspiele zum Problem werden.
Sucht sucht Alternativen - eine Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler vorrangig aus Leherheider Schulen. Zielgruppe 12-14 jährige. Bei der Veranstaltung geht es um Informationen, sowie Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Süchten, wie PC-, Handy-, Spielsucht, aber auch Nikotin- und Alkoholabhängigkeit.
Zum Abschluss der Veranstaltung „Sucht sucht Alternativen“ wurden Collagen angefertigt, die als Ausstellung im Freizeittreff Leherheide zu sehen sind.
In einer gemeinsamen Aktion mit der Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes informieren wir beim Wochenmarkt in Gunzenhausen über Wege in die Sucht, über Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit, sowie über die Angebote in der Region.
Wer mit 1,6 Promille im Blut im Straßenverkehr oder durch Drogenkonsum auffällt, muss zu einer Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung, um seinen Führerschein wieder zu erhalten. Viele Fragen stellen sich den Betroffenen, z.B. wie läuft eine MPU? Was muss ich verändern, damit ich meine Chancen verbessere? Darf ich noch Alkohol trinken oder muss ich abstinent leben? Wie kann ich nachweisen, dass ich keine Drogen mehr konsumiere? ... Der Informationsabend gibt Einblicke in den Ablauf und Informationen über eine sinnvolle Vorbereitung auf eine MPU, damit die Sperrzeit effektiv genutzt werden kann. Um Anmeldung wird gebeten.
Informationsstand zum Thema Alkohol: Beratung von Betroffenen und Angehörigen. Vorstellung der Angebote der Fachambulanz Sucht. Mitmachaktionen wie Quiz, Rauschparcour etc.
Vortrag mit Diskussion für Interessierte, Fachleute, Selbsthilfegruppen, Bewohner der sozioth. Einrichtungen. Insbesondere wegen Suchtverlagerung und Mehrfachdiagnosen auch für Alkoholkranke von Bedeutung!
Tag der offenen Tür mit Informationen für interessierte Laien und Kiezbewohner, verbunden mit einem Stand, an dem alkoholfreie Cocktails gemixt und ausgereicht werden.
Infostand mit Möglichkeit des persönlichen Kontaktes. Darüber hinaus können mutige/interessierte mit einer Rauschbrille experimentieren.
Ein Gemeinschaftsprojekt von HaLT, der Jugend- und Drogenberatung des BWLV ,der Suchtbertung der DIAKONIE,des Suchtherapiezentrums zfp,der Aidsberatung des Kreisgesundheitsamtes, der Aidshilfe und des Kreisjugendamtes zeigt mit dem \"Safer Suff Mobil\" einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol auf und läßt Ausfallerscheinungen durch die Brille erleben.
Die Ausstellung thematisiert von \"Alkohol in der Schwangerschaft\" bis hin zu \"Alkohol im Alter\" jeden Bereich unseres Lebens und stellt gleichzeitig regionale Projekte zum jeweiligen Thema vor.
Die Anonymen Alkoholiker (AA) aus Duisburg treffen sich jede Woche in 13 verschiedenen Gruppen, um sich gegenseitig auf dem Weg in ein zufriedenes Leben ohne Alkohol zu unterstützen. Während der Aktionswoche Alkohol laden die AA auch „Nicht-Alkoholiker“ ein, die Mitglieder der Gruppen und das 12-Schritte-Genesungsprogramm kennenzulernen.
Jeder der Lust hat, kann an drei unterschiedlichen Parcour-Stationen mit Hilfe einer \"Rauschbrille\" seine Wahrnehmung, sein Sehvermögen und seine Geschicklichkeit unter Alkoholeinfluss testen. Ziel dieser Aktion ist es, praktisch zu verdeutlichen, dass selbst kleine Mengen Alkohol die Sinnesorgane beeinflussen können.
Jeder der Lust hat, kann an drei unterschiedlichen Parcour-Stationen mit Hilfe einer Rauschbrille seine Wahrnehmung, sein Sehvermögen und seine Geschicklichkeit unter Alkoholeinfluss testen. Ziel dieser Aktion ist es, praktisch zu verdeutlichen, dass selbst kleine Mengen Alkohol die Sinnesorgane beeinflussen können.
Aufbau eines Rauschbrillenparcours und eines Rettungssimulators mit Unterstützung der Verkehrswacht Braunschweig im Rahmen der betrieblichen Suchtwoche der Öffentlichen Versicherung
Angesichts der besorgniserregenden Zahlen beteiligt sich auch die Haupt- und Realschule Brake, die Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes Oldenburg in der Wesermarsch - Brake und Nordenham - sowie die Dietrich Bonhoeffer Klinik, Fachkrankenhaus für abhängigkeitskranke Jugendliche und junge Erwachsene in Großenkneten-Ahlhorn an der bundesweiten Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“. Herr Diplom-Pädagoge Jürgen Schlieckau, Pädagogischer Leiter der Klinik und Sozialtherapeut hält als Referent des Abends einen Fachvortrag „Aktionswoche Alkohol: Rauschtrinken und Alkoholprävention“ und gibt darin einen Überblick über unsere gegenwärtige Alkoholpolitik und ganz praktische Möglichkeiten der Alkoholprävention vor Ort und verdeutlicht anhand von Fallbeispielen und einfacher Rechenbeispiele Beispiele riskanten Alkoholkonsums und seiner Folgen. „Mit dieser Aktion wollen wir möglichst viele Erwachsene und Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum gewinnen“, sagt Birthe Voss, Leiterin der Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes Oldenburg in der Wesermarsch.
Im Rahmen der Suchtwoche möchte der Caritasverband Wuppertal/Solingen und das Solinger Ensemble Profan auf besondere Weise auf den in der Regel ‚schleichenden’ Verlauf einer Suchterkrankung aufmerksam machen und die Türen für alle Interessierte öffnen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten. Während wir alltäglich Menschen beobachten können, die keinen maßvollen Alkoholkonsum haben, so sind ihre Lebensgeschichten dennoch sehr individuell – eben nicht alltäglich. Das Solinger Ensemble Profan stellt mit dem Titel ‚Suchtalltag’ am 26.05.2011 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Suchtberatung des Caritasverbandes in Solingen verschiedene realitätsnahe Alltagsgeschichten von alkoholkranken Menschen dar: Der anfänglich harmlose gesellschaftlich akzeptierte und unauffällige Alkoholkonsum führt zunächst über einen riskanten bzw. schädlichen Alkoholkonsum schließlich zu einer Alkoholerkrankung.
Seminar zur Suchtvorbeugung mit Auszubildenden des Kolping-Bildungswerk Crailsheim . Unter dem Motto \"Weniger ist besser\" werden die verschiedenen Aspekte zu riskantem Alkohol- und Drogenkonsum mit den Teilnehmern bearbeitet.
Filmvorführung und Mitmachaktion für Schulklassen ab Stufe 7. Anmeldung unter: suchtberatung@caritas-mannheim.de
In dieser Fortbildung erfahren die Fachkräfte praxisorientiert, wie eine Alkoholproblematik erkannt wird und welche Konsequenzen diese für Kinder hat. Hilfeansätze werden aufgezeigt und Techniken für eine respektvolle Gesprächsführung mit Eltern erlernt. in 3 Arbeitsgruppen werden persönliche, institutionelle und juristische Grenzen des eigenen Handelns angesprochen. Bei Bedarf wird eine Supervisionsgruppe angeboten.
Promilleparcours, Infostand und altersspezifischer Quiz für Jugendliche zu Themenkomplex Alkohol. Netzwerkarbeit der Arbeitsgruppe \"Arbeitswelt und Sucht\" des Suchtarbeitskreises Regensburg.
Vortragsveranstaltung \"Was aus mir noch werden könnte!?\" - Erkenntnisse Moderner Hirnforschung und Abhängigkeit. Öffentliche Veranstaltung im Rahmen der DHS-Aktionswoche Alkohol in Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen Ingelheimer Freundeskreis, Selbsthilfegruppe Selztal und Blaues Kreuz in der Evangelischen Kirche im Jugend- und Kulturzentrum Yellow in der Ludwig-Langstädter-Straße 4 in Ingelheim.
Hr. Dr.Eich ist Chefarzt der Abteilung Rehabilitation für Abhängigkeitserkrankungen im Alexianer Krankenhaus Krefeld. Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie referiert er zum Thema: Abhängigkeitserkrankung hat immer eine Geschichte. Was steckt hinter der Sucht -Ängste-Depression-Burnout? Ausserdem beantwortet er auch gerne während und nach dem Referat Ihre Fragen! Ferner stehen Ihnen Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe Blaues Kreuz Krefeld mit einer Vielzahl von kostenlosem Infomaterial zur verfügung. Ort der Veranstaltung sind die, neuen Räume des Sucht-Reha-Zentrum. Alexianer Krefeld GmbH Oberdießemer Str. 136 47805 Krefeld
Veranstaltung für ca. 30 Auszubildende. Infos über Sucht Suchtquiz,Rauschrally mit Rauschbrillen u.s.w.
Es werden verschiedene Informations- und Aktionsstände in der Stadtgalerie Heilbronn (Einkaufszentrum Innenstadt) vom 26.-28. Mai 2011 jeweils ganztags angeboten. Vertreter von Selbsthilfegruppen, Suchtberatungsstellen, Krankenkassen, Fachkliniken, Polizei, etc. bieten alkoholfreie Cocktails, Rausch-Parcours, Beratungs- und Diskussionsrunden und viel mehr an. Die Aktionen werden von der Suchtkoordinationsstelle in Kooperation mit der Stadtgalerie Heilbronn organisiert und durchgeführt.
Jährliches Treffen der FREUNDE-Kindergärten mit Austausch zur universellen, langfristigen und kontinuierlichen Prävention. Auch das Thema der Aktionswoche wird aufgegriffen.
Ein gemeinsamer Informationsstand auf dem Dorstener Marktplatz der Suchtberatung und Behandlung der Caritasverbände Dorsten und Haltern, des Blauen Kreuzes in der Ev. Kirche und des Kreuzbundes zu Sucht im Allgemeinen und dem Thema Sucht im Alter im Speziellen.
Vortrag und Podiumsdiskussion mit einem Suchtmediziner, einem Vertreter einer Suchtselbsthilfegruppe, einer Pflegefachkraft und einer Suchtberaterin zum Thema Sucht im Alter. Die Podiumsdiskussion wird gemeinsam von der Suchtberatung und Behandlung der Caritasverbände Dorsten und Haltern, dem Blauen Kreuz Dorsten und dem Kreuzbund Dorsten veranstaltet.
Workshop: SchülerInnen lernen alkoholfreie Cocktails zu mixen und bieten diese ihren Mitschüler an.
Im Rahmen einer Schuldisko werden alkoholfreie Cocktails gemixt und an die Gäste verteilt. Die SchülerInnen können ihre Cocktails selbst mixen.
3 Jugendgruppen präsentieren kurze Theaterstücke zum Thema: verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol!?! Die Jahrgangsstufen 7 und 8 der lingener Schulen sind eingeladen, sich diese anzuschauen.
Die Ambulanten Hilfen Anthojo gehen raus. Wir bieten ambulante Unterstützung von abhängigen Menschen in der eigenen Wohnung an. Daher ist es uns wichtig zu zeigen, was Abhängigkeit wirklich bedeuten kann... Abhängigkeit erleben... Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie abhängige Menschen Ihre Stadt erleben? Was löst der Gang durch die Weinregale im Supermarkt aus oder welche Gedanken entstehen beim anblick von trinkenden Menschen, woran denkt ein Betroffener beim ersten Besuch einer Beratungsstelle? Diese \"alternative\" Stadtführung gibt Einblicke in das Erleben von Abhängigkeit an relevanten Orten. Ausgangspunkt der Führung sind die Büroräume der Ambulanten Hilfen Anthojo in der Luitpoldstraße 9, 83022 Rosenheim, Telefon: 08031-4011560 Eine telefonische Anmeldung ist notwendig. Die Strecke beträgt ca. drei bis vier Kilometer. Die Führung ist auch für Kinder ab 12 Jahren geeignet.
Gesprächsrunde mit Themen, die junge Menschen betreffen und gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Telefonische Sprechstunde zu riskantem bis abhängigem Konsum im Alter sowie Fragen zu Beratung und Behandlung. Das Angebot richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie ehrenamtliche und professionelle Helferinnen und Helfer.
Infostand und Rauschbrillenparcours im Chinon Einkaufszentrum Hofheim Donnerstag von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr Freitag von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr Samstag von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) in Zusammenarbeit mit der Diakonie des Ev. Kirchenkreises Lennep - Suchthilfe, der Stadt Remscheid, der Albert-Einstein-Gesamtschule, der Kraftstation, des CVJM, der AGOT und weiteren Remscheider Kooperationspartnerinnen und -partnern laden Lehrkräfte und Schüler/-innen (12-19 Jahre)zu den JUGENDFILMTAGEN Nikotin und Alkohol ein. Es finden kostenlos Filmvorführungen zu den Themen Nikotin und Alkohol sowie vielfältige Mitmach - Angebote für Lehrkräfte und Schüler/-innen statt.
Wir wollen mit Klienten, Nachbarn, Angehörigen einen Tag der offenen Tür gestalten,bei dem Infogespräche und ein gemeinsamer Austausch mit leckeren Salaten und Grillwürstchen an erster Stelle stehen.
Alkoholauffällige Eltern in Kindertagesstätten und betreuter Grundschule werden durch den Verein Lübecker Koordination für Suchtfragen e.V. (LKS e.V.)praxisnah in ihren Gesprächen mit Eltern geschult. Sie erwerben Grundwissen, Interventionstechniken und auch deren Grenzen kennen. Das Angebot basiert auf einer Kooperationsvereinbarung mit dem LKS e.V. und den Kindertagesstätten und der betreuten Grundschule zur besseren Kooperation zwischen Sucht- und Jugendhilfe in Lübeck.
Alkoholprävention mit der 9. Klasse der Hauptschule Waldbröl. Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol anhand der Rauschbrillen und Thematisierung \"was bedeutet ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol\".
Alkoholmissbrauch hat viele Gesichter. Gesundheit wird beeinträchtigt. Arbeitsplatz und Führerschein sind in Gefahr. Kinder leiden unter der Gewalt alkoholisierter Väter und/oder Mütter. Nicht selten stellt sich eine Alkoholabhängigkeit ein. Was ist zu tun? Hierüber wollen die Guttempler informieren.
Mitglieder des Guttemplerordens, der DrogenHilfe der AWO, der Diakonischen Suchthilfe, des Gesundheitsamts und des Internationen Bunds informieren gemeinsam Passanten auf dem neu gestalteten Klingenberg, beantworten Fragen zur Sucht und machen durch Geschicklichkeitsspiele mit und ohne Rauschbrillen auf die Beeinträchtigung durch Alkohol aufmerksam. Alkoholfreie Cocktails werden angeboten.
Informationen rund um die Suchtberatungs- und Behandlungsstelle StoffBruch, Selbsthilfe- und Therapieangebote sowie das Mädchenprojekt Catch up :) Vorstellung und Informationen zum Projekt Wohnen sowie weiteren Projekten des Vereins FrauSuchtZukunft
Präventions- Aufklärungsunterricht zum Thema Alkohol mit Filmvorführung und anschließender offener Fragestunde / Diskussion
Das Team der KMG Elbtalklinik Bad Wilsnack GmbH nimmt die Aktionswoche Alkohol zum Anlass, um bei Patienten, Mitarbeitern und Besuchern der Klinik für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu werben. Unterstützt werden wir hierbei von der Suchthilfe Prignitz e. V. mit einem Teil des Suchtpräventionsparcours und weiteren Informationen zum Thema Alkohol. Auch die Polizei (Schutzbereich Prignitz, Sachbereich Prävention) wird anwesend sein und eine Rauschbrille und ein Reaktionstestgerät mitbringen. Diese können von den Besuchern ausprobiert werden. Außerdem werden alkoholfreie Cocktails angeboten.
Die Auszubildenden der Wieland-Werke AG schenken in Zusammenarbeit mit der Wieland-BKK und der Suchthelfergruppe den Mitarbeitern kostenlos leckere alkoholfreie Cocktails aus. Umrandet wird diese Aktion mit einem Rauschbrillenparcours und Informationen zum Thema Sucht!
Die Auszubildenden der Wieland-Werke AG schenken in Zusammenarbeit mit der Wieland-BKK und der Suchthelfergruppe den Mitarbeitern kostenlos leckere alkoholfreie Cocktails aus. Umrandet wird diese Aktion mit einem Rauschbrillenparcours und Informationen zum Thema Sucht!
Kreativ-Wettbewerb für alle 12 - 19 Jährigen aus dem Landkreis Peine; \"Dein Statement für einen klaren Kopf\" Eingereicht werden können Foto, Videoclip, Bild, Plakat, Text, Collage ... Infos unter:www.lukas-werk.de
Verschiedene Akteure des Arbeitskreises Jugend und Sucht MOL und die Überregionale Suchtpräventionsfachstelle für Ostbrandenburg gestalten im Handelscentrum Strausberg einen Aktionstag mit Infoständen, Mitmach-Aktionen und Bühnenprogramm, zu dem auch speziell Schulklassen eingeladen werden sollen. Die HaLT-Aktion \\\"Viele gute Gründe ...\\\" wird Bestandteil des Programms sein.Dieser Aktionstag wird gefördert vom MUGV Brandenburg.
Info-Stand des Gesundheitsamtes mit der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen und Vertretern von Selbsthilfegruppen (Einsatz von Rauschbrillen und Give aways)
Mit einem Outdoor Kletterturm als Magneten die Bevölkerung und die Jugend auf den eigenen Alkoholkonsum hinweisen,sowie informieren und beraten.
Filme, Diskussionen, Fragebogen (vorher/nachher), Rauschbrillen-Versuche, Polizei mit Alkomat, Arzt aus Kinderklinik, trockener Alkoholiker, alkfreie Mixgetränke, buntes Programm zur Alkohol-Prävention.
Aktionstag für Schulklassen mit vielen verschiedenen Stationen zum Umgang mit Alkohol. Schüler durchlaufen mit Laufkarte unterschiedlichste Aufgaben Anmeldung erforderlich unter 09131 7144 445 Luitgard Kern
Im Ko- Verfahren treten Jugendmannschaften aus dem Landkreis Wittenberg gegeneinander an unter dem Motto \"Alkoholfrei am Ball\". Am Turnier teilnehmen kann jeder ab 14 Jahren, eine Altersbegrenzung nach oben gibt es nicht. Pro Mannschaft sollten es 6 Spieler sein. Es wir eine Startgebühr von 10.00 € pro Mannschaft erhoben dafür gibt es eine Grillwurst und einen alkoholfreien Cocktail. Anmeldeschluß für Mannschaften ist der 25.05.2011. Als Rahmenprogramm gibt es eine Null- Promillo- Bar sowie einen Infostand zum Thema Alkohol-risikoarmer Gebrauch.
Informationsveranstaltung zur Aktionswoche Alkohol Hinsehen, Zuhören, Ansprechen! Alkohol am Arbeitsplatz – wie Kolleginnen, Kollegen und Führungskräfte richtig handeln … ▪ Leit(faden)fragen für kollegiale Hilfe ▪ DV-Sucht als Hilfe-Instrument
\"Wir gehen raus\" Mitarbeiter der Fachambulanz des Caritasverbandes und Weggefährten des Kreuzbundes besuchen Meller Arztpraxen und Apotheken und informieren über das Hilfesystem
Wir gehen raus Mitarbeiter der Fachambulanz des Caritasverbandes und Weggefährten des Kreuzbundes besuchen regionale Arztpraxen und Apotheken und informieren über das Hilfesystem.
Wir gehen raus Mitarbeiter der Ökumenischen Beratungsstelle und der Selbsthilfegruppen besuchen regionale Arztpraxen und Apotheken und informieren über Angebote, stellen den neuen Flyer vor und geben Materialien der Aktionswoche aus.
Teilnahme an einem Aktionstag der Verkehrswacht mit einem Aktionsstand zum Schwerpunktthema Alkohol (Rauschbrillen-Parcours, Gute Gründe für weniger Alkohol, Quiz, Beratungsangebot, Alkoholfreie Cocktails..)
Unser Sachgebietsleiter Thomas Spiering berichtet über die Rückfall-Analyse mit anschließender Diskussion.
Wir möchten an diesem Tag vor Ort über die Aktionswoche und ihre Ziele informieren. Alle, die Alkohol trinken, sollen angeregt werden, die Gesundheitsverträglichkeit ihres Trinkverhaltens einzuschätzen und den eigenen Konsum kritisch zu prüfen. Welche Regeln sollten im Umgang mit Alkohol beachtet werden, und wie viel ist eigentlich zu viel? Was können Angehörige und Freunde tun, wenn sie bemerken, dass jemand zu viel trinkt? Welche Beratungsmöglichkeiten gibt es? Wir werden mit Informationsständen, -materialien und unserer Mitarbeiterin der Fachstelle für Jugendsuchtberatung und prävention des Diakonischen Werkes Oderland-Spree e.V. vertreten sein. Die Stände sollen insgesamt einen Interaktiven Parcours bilden (inkl. Plakatausstellung, HaLT Plakataktion, Bühnenprogramm).
Die Anonymen Alkoholiker (AA) aus Duisburg treffen sich jede Woche in 13 verschiedenen Gruppen, um sich gegenseitig auf dem Weg in ein zufriedenes Leben ohne Alkohol zu unterstützen. Während der Aktionswoche Alkohol laden die AA auch „Nicht-Alkoholiker“ ein, die Mitglieder der Gruppen und das 12-Schritte-Genesungsprogramm kennenzulernen.
Die Anonymen Alkoholiker (AA) aus Duisburg treffen sich jede Woche in 13 verschiedenen Gruppen, um sich gegenseitig auf dem Weg in ein zufriedenes Leben ohne Alkohol zu unterstützen. Während der Aktionswoche Alkohol laden die AA auch „Nicht-Alkoholiker“ ein, die Mitglieder der Gruppen und das 12-Schritte-Genesungsprogramm kennenzulernen.
Soziale Einrichtungen aus Garmisch-Partenkirchen beteiligen sich mit einer Wochenendveranstaltung an der Bundesweiten „Aktionswoche Alkohol“. Die Veranstaltung ist ein Kooperationsangebot zwischen Condrobs, Caritas, Jugendamt und Kreisjugendring. Weitere Einrichtungen vor Ort, wie die Gesundheitskasse AOK u.a., unterstützen die Aktion mit Materialien. Der bundesweite Event richtet sich an die breite Bevölkerung des Landkreis Garmisch-Partenkirchen, sowie deren Gäste und findet am 27. und 28.05.2011 auf dem Richard-Strauß-Platz in Garmisch-Partenkirchen statt. Viele Passanten, aber auch geladene Gäste, haben die Möglichkeit in der Fußgängerzone im Ortsteil Garmisch, durch ihre Teilnahme an vielfältigen Angeboten zum Thema „Alkohol? – Weniger ist besser!“ bei der Aktion mitzuwirken. Beschriftbare Plakataufsteller und „Wäscheleinen“ stehen den Passanten zur Präsentation ihrer Gedanken zur Verfügung. Infostände sorgen für eine umfassende Information zum Thema Alkohol, sowie über Angebote von Einrichtungen vor Ort. Für eine lockere Atmosphäre und Spaß, trotz der Wichtigkeit des Themas, stehen interaktive Elemente zur Verfügung. Hier kann man bei Mitmachaktionen, wie z.B. Kettcar-Parcour mit Rauschbrillen oder Alkoholquiz ein alkoholfreies Getränk gewinnen. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den o.g. sozialen Einrichtungen, zum Teil auch Suchtberater und Suchtberaterinnen, betreuen rund um die Uhr die Aktion und stehen bei Fragen zur Verfügung. Schulen aus Garmisch-Partenkirchen werden eingeladen, die Aktion am Richard-Strauß-Platz mitzugestalten. Dabei werden Lehrkräfte im Vorfeld angeregt mit den Schüler und Schülerinnen im Rahmen des Unterrichtes, Plakate mit vielen guten Gründen zum „Alkohol? – Weniger ist besser!“ zu entwerfen und sich somit an der Aktionswoche Alkohol zu beteiligen.
Es handelt sich um einen Fachvortrag. Referent ist Herr Bernd Mukian.
Wir führen in unserem Berufsbildungswerk regelmäßig Selbstsicherheitstrainings mit unseren jugendlichen Teilnehmern durch. Im Rahmen des laufenden Kurses wollen wir am 27.05. auf die Aktionswoche aufmerksam machen und die Jugendlichen für einen verantwortungsbewußten Umgang mit dem Alkohol sensibilisieren.
Im Rahmen des gesamttherapeutischen Konzeptes bietet unsere Klinik eine qualifizierte Entgiftung an. Parallel werden unsere Patienten ambulant in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Abhängigkeitserkrankungen ambulant weiterbetreut. Im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche -Alkohol? Weniger ist besser!- wollen wir unsere Besucher umfangreich zum Thema -Abhängigkeitserkrankungen- informieren.
Die Mitarbeiterinnen der AWO Suchtberatung stehen an besagtem Vormittag im Foyer des Gesundheitszentrums für Gespräche am Infostand zur Verfügung und verteilen an alle Besucher entsprechendes Infomaterial. Die hiesige Apotheke (im Haus) wird mit einbezogen.
In Kooperation mit dem Oberstufenzentrum sollen auf dem Schulgelände Informationsstände aufgebaut werden. Als Einrichtung aus dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg stellen wir unser Angebot vor - Schwerpunkt: Prävention, Hilfsangebote bei bereits entstandenen Problemlagen
Die Anonymen Alkoholiker (AA) in Neuperlach veranstalten ein offenes Meeting, zu dem Menschen mit Alkoholproblemen, aber auch Angehörige und alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Meeting-Ablauf unterscheidet sich praktisch nicht von dem eines normalen AA-Meetings. Die Gemeinschaft AA verwaltet sich völlig selbstständig und ist mit keiner Konfession oder Institution verbunden.
Die Anonymen Alkoholiker (AA) München laden zu einem Informationstag in ihre Kontaktstelle in Münchens Innenstadt ein. Neben AA-Mitgliedern werden auch Angehörige von Alkoholikern anwesend sein, um von ihren Erfahrungen zu berichten und auf diese Weise Menschen mit ähnlichen Problemen zu helfen. Die Kontaktstelle in München ist für Menschen in Not täglich von 18 bis 21 Uhr geöffnet. Die Telefonnummer lautet 089/555685. Weitere Hinweise im Internet unter www.anonyme-alkoholiker.de.
Fussballturnier der 8. und 9. Jahrgangsstufen der Philipp- Reis -Schule und begleitend ein Parcour zur Alkohol Prävention mit Rauschbrillen, Flaschendrehen, Quiz. Der Frauenfuss des GFC stellt sich vor und hält Angebote speziell für Mädchen vor.
Die anonymen Alkoholiker (AA) Bogenhausen veranstalten ein offenes Meeting, zu dem Menschen mit Alkoholproblemen, aber auch Angehörige und alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Meetings-Ablauf unterscheidet sich praktisch nicht von dem eines normalen AA-Meetings. Die Gemeinschaft AA verwaltet sich selbs und ist mit keiner Konfession oder Institution verbunden.
Die Anonymen Alkoholiker (AA) München-Westend veranstalten ein offenes Meeting, zu dem Menschen mit Alkoholproblemen, aber auch Angehörige und alle Interessierte herzlich eingeladen sind. Der Meeting-Ablauf unterscheidet sich praktisch nicht von dem eines normalen AA-Meetings. Die Gemeinschaft AA verwaltet sich völlig selbstständig und ist mit keiner Konfession oder Institution verbunden.
Hier haben Betroffene, deren Familienangehörige, Freunde und an der Thematik interessierte die Möglichkeit, sich über eine Selbsthilfegruppe vor Ort zu informieren.
Das Suchtberatungs- und Behandlungszentrum SEEHAUS und die Ganztagesbetreuung CHANGE! öffnen ihre Türen. Wir laden Sie herzlich ein, uns kennenzulernen. Gern zeigen wir Ihnen unsere Einrichtungen. Unser hausinterenes Café Belvedere bietet kostengünstige Speisen und Getränke an: Dieser Bereich ist nur für Menschen geöffnet, die suchtmittelfrei sind. Selbstverständlich wird kein Alkohol ausgeschenkt.
Der Abschluss der Aktionen und Angebote findet am Freitag, den 27.05. im Bürgertreff Pattonville statt. Für Jugendliche im Alter von 12 – 17 Jahren findet ein Indoor 5 Kampf statt. Tischtennis, Dart, Jakkolo, Billard und Kicker stehen auf dem Programm. Während der ganzen Woche werden themenbezogene Bücher in Schul- und Ortsbüchereien in Remseck und Pattonville angeboten. Die Angebote und Aktionen während der bundesweiten Alkoholwoche finden in Remseck und Pattonville im Rahmen der Aktion Aktiver Jugendschutz (AAJ) statt. Die AAJ ist ein Zusammenschluss folgender Institutionen: Polizeiposten Remseck Jugendreferat der Stadt Remseck am Neckar Schulsozialarbeit des Jugendreferats der Stadt Remseck am Neckar Jugendgelände Pattonville / Karlshöhe Ludwigsburg Bürgertreff Pattonville / Zweckverband Pattonville/Sonnenberg Schulsozialarbeit der Erich – Bracher – Schule Pattonville Mobile Arbeit Kornwestheim / Karlshöhe Ludwigsburg Eine der zentralen Zielsetzungen des AAJ ist die präventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, um sie auf dem Weg zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu unterstützen und begleiten.
„Suchtprobleme in der Krankenpflege“ lautet am 27. Mai eine Unterrichtseinheit für zukünftige Pflegefachkräfte des Klinikums Mittelbadens mit einer Referentin der Fachstelle Sucht Baden-Baden des BWLV
s.o.
Das Motto der diesjährigen Suchtwoche der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung lautet \\\"Alkohol? Weniger ist besser!\\\" Doch gilt das auch für Schwangere? Diese Frage wird im thematischen Schwerpunkt der 44. Trägerkonferenz des Suchtverbundes durch Frau Stefanie Epding vom vista-Projekt \\\"Wigwam zero\\\" beleuchtet.
Auf Suchtproblematik in der Gesellschaft eindringlich hinweisen, Wege aus der Sucht aufzeigen. Selbstdarstellung unserer Selbsthilfe Gruppen bzw. Systeme: Freundeskreise Wittgenstein als auch unserer neuen Gruppe Freundeskreis Narcotics Selbsthilfegruppe für suchtmittelfrei lebende Abhängige (Drogen, Polytox)
Die Thüringer Sportjugend testet in der interaktiven „Null-Promillo-Show“ das Wissen der Teilnehmer/innen. Mehrere Teams treten in einer Quizshow gegeneinander an und versuchen, möglichst viele Punkte durch Richtigbeantworten von Fragen zu sammeln. (Wissensfragen, Schätzfragen, Pantomime, Erklären, Malen). Pantomimische Darbietungen und Zeichnungen können den Sieg näher bringen – so viel wird schon verraten. Jedes Team kann seinen erreichten Punktestand anschließend mit selbst gemixten alkoholfreien Cocktails feiern. Das Thema ist jugendgemäß aufgearbeitet, um Lernerfahrungen zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu ermöglichen und den eigenen Umgang zu reflektieren.
Am Papenburger Untenende werden Mitarbeiterinnen der Fachambulanz Sucht Emsland auf der Straße unterwegs sein und Passanten zum Thema \"Alkohol\" befragen. Es werden dabei alkoholfreie Getränke verteilt.
Veranstalter: Fachambulanz für Suichtprävention und Rehabilitation des Caritasverbandes Emsland, Fachambulanz Sucht Emsland - Diakonisches Werk und verschiedenen Selbsthilfegruppen aus dem Raum Papenburg werben gemeinsam auf dem Wochenmarkt in Papenburg für die Ziele der DHS- Aktionswoche 2011 zum Thema \"Alkohol- weniger ist mehr\" Die Beteiligten stellen sich zu Gesprächen mit interessierten Mitbürgern zum Thema \"Alkohol\" zur Verfügung.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene können ihr Wissen über Alkohol oder Alkoholmissbrauch in einem Quiz testen oder einen frischen, gesunden Saft genießen. Mit sogenannten Rauschbrillen, die einen Promillewert von 0,8 simulieren, kann auf einem Parcours die Beeinträchtigung der Geschicklichkeit ausprobiert werden. * Lecker: Saftbar * Teste dein Wissen: Glücksrad mit Alkoholquiz * Geschicklichkeitstest: Parcours mit “Rauschbrillen” * Fotowand * Lebensmittelquiz * Für ruhige Hände: Der Heiße Draht * Fahrsimulator und Stand der Polizei
Wir als Arbeitskreis Gemeindenahe Suchtprävention des Landkreises St.Wendel beteiligen uns mit verschiedenen Aktionen. Therapiezentrum Schaumberger Hof (Tholey) Vortrag zum Thema: Abhängigkeit- nur ein Persönlichkeitsdefizit? mit anschließender Diskussionsrunde. Telefonberatung zum Thema Sucht und Abhängigkeit von 13-17 Uhr. Kompetenzagentur St.Wendel Infotische zum Thema Alkohol.Ort: Haus der Jugend, Stiftung Hospital St.Wendel Selbsthilfegruppe Helpers Tag der offenen Tür Selbsthilfegruppe SSH (St.Wendeler Suchtselbsthilfe e.V.) Tag der offenen Tür und Infoabend Antenne Schaumberg (Tholey) Gemeinsame Aktion von Antenne Schaumberg mit der Landesverkehrswacht Saar e.V. Einsatz eines Fahrsimulators an der erweiterten Realschule Theley.
FAM - die Frauensuchtberatungsstelle der La Vida g GbmH bietet in Kooperation mit dem Nachbarschaftsheim Schöneberg eine Informationsveranstaltung für weibliche Angehörige von Migranten an. Thema: \"Machen Sie Sich Sorgen um ein Familienmitglied wegen dessen Alkohol-, Drogen- oder Tabakkonsums?\" Informationen zu Umgang und Hilfen sowie Möglichkeit des Austauschs.
Alkoholfreier BISTRO. In Zusammenarbeit Open House und Blaues Kreuz. Gespräche über Lebensfragen, Informationen über Alkoholmißbrauch bei alkolfreien Getränke und Snacks. Besonders geeignet für Jugendliche.
Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen stellen sich vor. Großer Infomarkt mit der Ausgabe von alkoholfreien Cocktails. Die Veranstaltung soll neben zahlreichen Informationen rund um das Thema Alkohol ein wenig \\\"Festcharakter\\\" vermitteln.
\"Wer sich seiner Gefühle klar ist, sie kennt und aktiv nutzt, kann seine Umwelt mit allen Sinnen genießen und braucht keine \"Verstärker\" Der Parcours \"Reich der Sinne\" beinhaltet verschiedene Stationen (Blindenführung, Fühlkästen, Lecker Schmecker,...) welche unsere Sinne nachhaltig beeinflussen können. Er lenkt den Blick auf das Wesentliche und öffnet somit neue Wege unsere Umwelt zu erfahren. Wir wollen die Welt mit Ihren Sinnen warhaft genießen! Hier können es die Besucher/innen des Jugendtreffs Oppenheim üben und vor allem erfahren.
Kooperationsveranstaltung der Kommunalen Jugendarbeit mit Polizeiinspektion Karlstadt, Basketballer des TSV Karlstadt und Stadtjugendpflege Karlstadt Aktion: alkoholfreie Streetballnacht Infostand zur Wirkungsweise von Alkohol Intension: - Bekenntnis zwischen angemessenem Konsum von Alkohol im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen - sportliche Begegnung zwischen Jugendlichen und Vertretern des Landratsamtes, der Polizei und der Stadt ... Zielgruppe: Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene
Die Suchtselbsthilfe in Hessisch Lichtenau wird gemeinsam mit dem \"Betreuten Wohnen\" des Zentrums für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums Werra-Meißner GmbH auf dem hiesigen Wochenmarkt, im Rewe-Einkaufsmarkt und im Steinwegcenter (Teegut, Aldi)jeweils einen Informationsstand präsentieren, um mit Besuchern der Einkaufsmärkte über die unterschiedlichen Trinkverhalten und Trinkmuster ins Gesspräch zu kommen.
Fachambulanzen für Suchtprävention und Rehabilitation und verschiedenen Selbsthilfegruppen aus dem Raum Papenburg werben gemeinsam auf dem Wochenmarkt in Papenburg für die Ziele der DHS- Aktionswoche 2011 zum Thema Alkohol- weniger ist mehr.\\\" Die Beteiligten stellen sich zu Gesprächen mit interessierten Mitbürgern zur Verfügung und informieren die breite Öffentlichkeit mit dieser Aktion über einen vernünftigen und risikoarmen Alkoholkonsum.
Die Aktion Disco Fieber findet am 27. Mai 2011 in Beilngries (Bayern) statt. unter http://www.disco-fieber.de erhalten Sie Informationen bezüglich der durchführenden Aktion. Schüler der Realschule und Mittelschule Beilngries (Gesamt über 190 Schüler) der 8. Klassen erhalteneinen Vortrag von verschiedenen Organisationn die Ihre Arbeit nahe legen und erklären wie man auch ohne Alkohol aus kommt. Am Aktionstag selbst gibt es eine Theretischen teil und eine Praktischen, wo eine Feuerwehrübun in zusammenarbet der Hilfsorganisation wie rettungsdienst, Polizei statt finden zudem kommt der Landrat persönlich.
\"Prävention uff`m Feschd\" ist ein Baustein des Konzepts zur Minderung des Alkoholmissbrauchs (KOMA) bei Jugendlichen. Mitarbeiter der Fachstelle Sucht, des AK Jugend & Prävention Neustadt sowie ausgebildete jugendliche Multiplikatoren werden im Präventionspavillon auf dem \"Haardter Weinfest\" aktiv sein. Neben der Verteilung von nicht moralisierenden und zum Teil humorvollen Infomaterialien (Behüterli, Spucktüten, Fähnchen..) haben jugendliche Festbesucher die Möglichkeit, einen Rauschbrillenparcour zu durchleben. Weiterhin stehen Alkomat, Reaktionstests, Promillerechner sowie ein Beratungsbus zur Verfügung.
An diesem Tag sollen unsere zu betreuenden Jugendlichen aus der Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit sich aktiv mit dem Thema \\\"Alkohol? Weniger ist besser!\\\" auseinandersetzen.Inhalte: Workshop, Betroffenenbericht, Diskussionsrunden und antialkoholische Cocktails selber mixen
Auf der Schachtanlage Prosper finden jedes Jahr Gesundheitstage statt wir der Kreuzbund Stadtverband Bottrop haben dort jedes Jahr einen Stand und repräsentieren die Arbeit vom Kreuzbund.In diesem Jahr fällt es in die Suchtwoche und wir können es damit verbinden.
Info-Stand der Suchthilfe der AWO in der Fußgängerzone der Siegener Unterstadt mit der Möglichkeit zur Begegnung und zum Gespräch
Wir suchen KEINE verrückte, unsinnige, sondern EINE ungewöhnliche, kreative und aussagekräftige IDEE zum Thema: \"Alkohol? Weniger ist besser!\". Lassen Sie aus ihren Gedanken eine originelle Idee entstehen, die Sie verwirklichen: Ein Video drehen, einen Song schreiben, eine Geschichte verfassen, ein Plakat, ein Comic, .... Das Medium, welches Ihrer Idee am besten entspricht, ist genaus das Richtige! Die Idee soll den übermäßigen ALkoholkonsum kritisch betrachten und für einen verantwortungsvollen Umgang mit diesem sensibilisieren.
Ein Aktionszug der S-Bahn Berlin informiert und klärt auf! Am 27.05.2011 stehen allen Fahrgästen Akteurinnen und Akteure der Berliner Selbsthilfe sowie des Projektes „KAfKA“ in der Ringbahn zu allen Fragen über einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zur Verfügung. Zusätzlich können die Fahrgäste an einem Präventions-Quiz teilnehmen. „Na klar – fahren wir mit dem Aktionszug nach …….!“
\"Wir gehen raus\" Mitarbeiter der Fachambulanz des Caritasverbandes und Weggefährten des Kreuzbundes besuchen Osnabrücker Arztpraxen und informieren über das Hilfesystem.
Unser Sachgebietsleiter der Suchtgefährdetenhilfe Thomas Spiering berichtet über die Rückfall-Analyse mit anschließender Diskussion.
Die Blau-Kreuz Gruppe Wernigerode lädt die Autoren Reinhardt Cornelius und Joachim Schwarze ein, aus ihren sehr authentischen Werken -Das letzte erste Glas- und -Der Trümmermann- zu lesen. Sie berichten über ein Leben unter den Zwängen der Sucht, die aber auch Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Die Lesung wird als Dialog zwischen beiden Autoren geführt, von denen einer fast 30, der andere eineinhalb Jahre \\\\\\\"trocken\\\\\\\" ist. Wir sind davon überzeugt, dass die Vorstellung der beiden Bücher nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch und vor allem für die Angehörigen eine hilfreiche Erfahrung sein kann.
Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen dem AWO Kinderheim Kreuzberg und der Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle/ Präventionsfachstelle wollen wir an diesem Tag gemeinsam mit den Kindern/ Jugendlichen, ihren Eltern und den Erziehern des \"Kreuzberges\", sowie den Mitarbeitern der Beratungsstelle unseren Projekttag u.a. mit alkoholfreien Cocktails feieren. Wir lassen uns überraschen!
Alle Gruppen der DRK Suchthilfe Odenwaldkreis stellen sich vor.
Stand in der Fussgängerzone mit Informationen und Aktionen: Rauschbrillen, Parcour, Flyer, alkoholfreie Getränke
Infostand in Kooperation mit Apothekerin, MitarbeiterInen der Suchtberatungsstelle, des Sozialpsychiatrischen Dienstes Sucht, ambulantes Betreutes Wohnen Sucht und VertreterInen der Selbsthilfegruppen Kreuzbund Bochum.
Sachgebietsleiter der Suchtgefährdetenhilfe referiert über die Analyse eines Rückfall.
Stand des Freundeskreis Xanten im Eingangsbereich des REWE Marktes an der Hagedornstraße
Im Rahmen des diesjährigen Lettefestes wird die alkoholfreie Cocktailbar \\\"Vitabom-Bar\\\" angeboten. An einem Marktstand mixen Kinder und Jugendliche unter Anleitung einen alkoholfreien Cocktail zum eigenen Verzehr. Zwei verschiedene Cocktails stehen zum Ausprobieren zur Auswahl und das jeweilige Rezept sowie alkoholfreie Anregungen können anschließend mitgenommen werden. Während die Jugendlichen mit der Zubereitung des Getränks beschäftigt sind, werden mit ihnen und ggf. anwesenden Eltern Gespräche über ihren Alkoholkonsum und alkoholfreie Alternativen geführt.
Abschlussveranstaltung. Wir zeigen Ihnen den prämierten Film von Thomas Hoeth über die Arbeit von Schwester Margret. „ Schwester Margrets Mission“, und fragen: „ Absaufen: Kann mir das auch passieren?“ Im Anschluss Gelegenheit zur persönlichen Diskussion mit Herrn Hoeth, Redakteur und Autor (SWR), Florian, einem cleanen Süchtigen und Schwester Margret. Veronikasaal, (1.OG)
Eine Fortbildung für Personalverantwortliche im Bischöflichen Generalvikariat
Im Rahmen des großen Aktionstags der Schweriner Verkehrswacht bringt sich das Haltprojekt mit einem Infotisch und verschiedenen Aktionen ein.
Tag der offenen Tür Vorstellung der unterschiedlichen Angebote des Drogenhilfezentrums und der dort ansässigen Kooperationspartner und Selbsthilfegruppen. Information über verschiedene Drogen.
Restalkohol kann mehr als nur den Führerschein kosten ... Jedes jahr verlieren viele Verkehrsteilnehmer/innen ihre Fahrerlaubnis weil sie den Abbauprozess von Alkohol im menschlichen Körper falsch einschätzen bzw. nicht kennen. Das Team von ProMeile (VAJA e.V.) wird in den Nächtem 27. und 28.05, auf der Bremer Diskomeile Partybesucher über die Thematik Restalkohol informieren
Die Polizeiinspektion Harburg informiert über die Risiken und Gefahren des missbräuchlichen Alkoholkonsums mit besonderem Fokus auf Jugendliche und junge Fahrer. Interessierte haben die Möglichkeit eine Rauschbrille auszuprobieren und es wird es ein themenbezogenes Gewinnspiel geben.
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Beratungs- und Behandlungsstelle der Suchthilfe des Cartasverbandes Euskirchen informieren vor der Martin-Apotheke über Sucht, Suchtmittel und Ausstiegshilfen. Neben Informationsmaterial stehen die Fachleute für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Infostand zum Thema Suchtprävention im Rahmen eines Ehrenamtsfestes für Gruppenleiter und Übungsleiter aus Vereinen und Verbänden und Mitarbeitern der offenen Jugendarbeit.
Geboten werden in Kooperation mit EPiA (Erlebnispädagogik im Alltag)eine Kletterturm-Aktion auf dem Marktplatz in Aalen, ein Infostand und alkoholfreie Cocktails
-Mal ohne Alkohol...- -Begegnung in der Gaststätte; Austausch; Unterhaltung (Alleinunterhalter aus Eisenach P.Kick)
Werdet selbst zu \\\"Kickermännchen\\\" und erlebt gemeinsam mit euren Freundinnen und Freunden, wie man auch ohne übermäßigen Alkoholkonsum viel Spaß haben kann. Teilnehmen können alle Mädchen und Jungen im Alter von 11 bis 18 Jahren. Zuschauer sind ebenfalls willkommen. Anmeldung: Stadtjugendpflege, Matthias Steg, 05331-86240, matthias.steg@wolfenbuettel.de
Mal wieder richtig abtanzen, Spaß haben, fetzige Musik aus den Charts und Discostimmung genießen - kurz mit Freunden und anderen Leuten einen tollen Abend erleben. Dazu gibt es leckere alkoholfreie Cocktails, kleine Snacks und weitere Überraschungen. Alle Jugendlichen ab 12 Jahren sind herzlich willkommen.
\"Durch die Nacht ...\" ist eine atemberaubende, rasante und spektakuläre Reise in die Abgründe der Welt des Alkohols - unkonventionell, interaktiv, mit Lese-, Theater- und Showelementen!
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Beratungs- und Behandlungsstelle der Suchthilfe des Caritasverbandes Euskirchen informieren vor der Apotheke am Bahnhof über Sucht, Suchtmittel und Ausstiegshilfen. Neben Informationsmaterial stehen die Fachleute für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Die Integrierte Suchtberatung OPR lädt in Kooperation mit den Ruppiner Kliniken und der SHG Exit e.V. ein! Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Alkohol: Weniger ist besser!“ wollen wir auch im Landkreis OPR ein Zeichen setzen! Wir Feiern! Ohne Alkohol! Mit Live-Musik und Comedybeitrag wollen wir mit Ihnen Lachen, Tanzen, Singen, Reden, Genießen, Hören…. Ob bei Feierlichkeiten, öffentlichen Empfängen oder beim gemütlichen Beisammensein, das Trinken von Alkohol wird in diesen Situationen nicht in Frage gestellt. „Er gehört einfach dazu! Alkohol trinken ist doch normal, dass macht doch Jeder“ Diese Floskeln machen es möglich, dass viele Menschen in unserer Gesellschaft die schleichende Abhängigkeitsentwicklung nicht bemerken. Wären wir kritischer im Umgang mit Alkohol, wäre auch jeder Einzelne kritischer seinem eigenen Trinkverhalten gegenüber. Wir wollen den Floskeln trotzen und zeigen, dass Alkohol nicht unabdingbar zu einer Feier gehören muss!
\"Flasche leer\" ist ein Ein-Mann-Theaterstück von und mit Dirk Möller. Es wird aufgeführt für die Schüler der 7. bis 9. Klassen der Gnoiener Regionalschule mit anschließender Diskussionsmöglichkeit über das Gesehene, über den Genuß und die Gefahren von Genusmitteln.
Das Suchthilfenetzwerk- Ludwigshafen beteiligt sich an der Bundesweiten Aktionswoche der Deutschen Hauptstelle für Sucht mit einer Aktion am Berliner Platz. Am 27 . Mai 2011. Zwischen 13 und 18 Uhr wollen die Fachkräfte verschiedener Beratungsstellen und Institutionen für die Risiken von (unangemessenem) Alkoholkonsum sensibilisieren und Menschen zu motivieren, den Blick auf die Vorteile von alkoholfreien oder alkoholarmen Zeiten und Situationen zu lenken. Das Ludwigshafener Suchthilfenetzwerk präsentiert sich hierbei mit dem HaLT Projekt, das besonders Kinder und Jugendliche ansprechen möchte die bereits Erfahrungen mit riskanten Alkohol Konsum gemacht haben. Wie man auch anders „ gut drauf kommen kann“ können Passanten z. B. an einem Kletterturm ausprobieren oder ihre Reaktionsfähigkeit bei einem simulierten Rausch testen. Über aktuelle Infos und Hilfeangebote informieren die ludwigshafener Beratungsstellen und Fachkräften die am HaLT- Projekt mitwirken.
Theater im Klassenzimmer
Zum Abschluss der Veranstaltung „Sucht sucht Alternativen“ wurden Collagen angefertigt, die als Ausstellung im Freizeittreff Leherheide zu sehen sind.
Öffentlichkeitsarbeit der Selbsthilfegruppen und der Fachstelle Sucht auf der Kaiserstraße verbunden mit Getränkestand, Tag der offenen Tür und offene Informationsgruppe gemeinsam mit Betroffenen
Rauschbrillenparcours und Angebot von Alkoholfreien Cocktails im Rahmen einer Öffentlichkeitsveranstaltung an der Schwingbachschule Hüttenberg
Wir öffen unsere Türen und informieren sowohl über unsere Angebote, als auch über Suchtstoffe und ihre Wirkungen.
Mit der Informationsveranstaltung Paar -(S)sucht - Weg Wege aus der Abhängigkeit möchten die Beratungsstellen (Ehe- und Familienberatungsstelle, Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke) Paare ermutigen, sich über Unterstützungsangebote zu informieren und ggf. über ihre Erfahrungen ins Gespräch kommen. Beide Beratungsstellen und die Fachstelle für Häusliche Gewalt präsentieren an diesem Abend ihre fachlichen Angebote und möchten zu einem Austausch darüber einladen. In der Suchtberatungsstelle finden abhängige Menschen ebenso wie Angehörige (u. a. Paare) Hilfe und Unterstützung. An diesem Tag informieren wir in kleineren Gruppen über spezifische Gruppen- und Einzelangebote, die folgende Themen umfassen Sucht in der Familie - Behandlungsmöglichkeiten bei Alkoholabhängigkeit Wege zu einem gesunden Miteinander in der Paarbeziehung Perspektiven für eine zufriedene Lebensgestaltung Die Selbsthilfegruppe Freundeskreis steht ebenso für einen gemeinsamen Austausch und der Vorstellung ihres Angebots zur Verfügung.
Am Freitag, den 27. Mai 2011 führt das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis (ZJS-HTK) einen gemeinsamen Aktionstag mit örtlichen Selbsthilfegruppen zum Thema Alkohol in der Bad Homburger Louisenstraße durch. Die Louisenstraße ist Bad Homburgs Einkaufsstraße und Freitags ist dort Markttag. Am Freitag den 27.05.2011 wird das ZJS-HTK dort mittels einer „Bodenzeitung“ die zahlreichen vorbeikommenden Menschen zum Nachdenken über das Thema Alkohol anregen: Eine große weiße Plastikfolie, die mit Fragen zum Thema Alkohol beschriftet sein wird, die viel Platz für Antworten und Kommentare der Passantinnen und Passanten bieten wird, wird auf der Straße ausgelegt und soll eine lebhafte Diskussion des Publikums über das Thema auslösen. Zur selben Zeit und am selben Ort werden regionale Selbsthilfegruppen kleine Aktionen zum Thema anbieten: - Die Selbsthilfegruppe der Guttempler wird eine Rauschbrillenaktion in der Louisenstraße durchführen. - Außerdem werden sich die Selbsthilfegruppe der Freiwilligen Suchtkrankenhilfe (FSH) und - die Selbsthilfegruppe Eigeninitiative Suchtkrankenhilfe (EIS) mit kleinen Aktionen beteiligen. So soll in der Louisenstraße an diesem Tag ein lebendiger Austausch der Passantinnen und Passanten und aller Altersgruppen zum Thema Alkohol entstehen.
Suchtberater und Selbsthilfe-Verantwortliche stehen für interessierte Anrufer am Telefon bereit, Fragen über Alkoholgefahren sowie zur Beratung und Selbsthilfe zu beantworten.
Info-Abend für Jugendliche - u. a. mit alkoholfreien Cocktails
Filmvorführung für Schulklassen ab Stufe 7 und anschließende Diskussion mit Mitgliedern des Freundeskreises Die Lotsen e.V. Voranmeldung erforderlich! Tel: 0621 - 153 433 (Mo, Mi, Do, Fr: 19.00 h - 20.00 h), Mobil: 0163 - 21 50 100, Mail: fk-lotsen@gmx.de
Informationen rund um das Thema Alkoholkonsum und -mißbrauch. Der Infostand findet im Rahmen der HaLT-Jugendschutzaktion beim Mannheimer Stadtfest statt.
Auf der Aktionsplattform im Chinon Einkaufscenter werden interaktive Stationen und Informationen rund um das Thema Alkohol am Steuer angeboten. Fahrsimulator, Rauschbrillenparcour, Quiz mit Preisen, Infodesk zu HaLT und die Main Taunus Scouts laden zum diskutieren, mitmachen und ausprobieren ein.
Mit 100 Jahren ist die Fachstelle Sucht Freiburg eine der ältesten Beratungsstellen in Baden-Württemberg. Die historischen Wurzeln reichen bis ins Jahr 1911 zurück. Damals wurde beim Fürsorgeamt in Freiburg eine Kreistrinkerfürsorgestelle eingerichtet und ein “besoldeter Berufsfürsorger“ eingestellt. Er war für die „Rettung der Trinker“ zuständig und wurde mit Gründung des Badischen Landesverbandes gegen den Alkoholismus (der heutige bwlv) dessen Angestellter. Gleichzeitig wurde die Aufgabe der Verbreitung der gärungsfreien Früchteverwertung übernommen. Prävention und Hilfe waren damals schon gleichbedeutende Arbeitsfelder. Mit einem Festakt möchten wir das 100-jährige Jubiläum feiern.
Als neurologische und orthopädische Rehaklinik möchten wir uns der Aktionswoche Alkohol 2011 anschließen und unsere Patienten zu dem Thema informieren. Geplant ist ein fachmedizinischer Vortrag, Einladen einer regionalen Selbsthilfegruppe mit Infostand, ärztlich-psychologische Beratungsstunde.
Der Arbeitskreis Suchtprävention Trier (Zusammenschluss der örtlichen Suchtberatungsstellen, Selbsthilfe, Stadt und Landkreis, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie dem Jugendbeauftragten der Polizei)führt in Kooperation mit dem Trierer Volksfreund eine Telefonaktion zum Thema Alkohol durch. Hier können sich die Anrufer mit ihren Fragen gezielt an einzelne Experten aus Suchthilfe, Selbsthilfe oder Jugendschutzbereich und Polizei wenden. Die Fragen werden anonym und vertraulich beantwortet. In der Woche vor der Veranstaltung informieren tägliche Fachartikel im Trierer Volksfreund über die Problematik rund um das Thema Alkohol: so zu Möglichkeiten der Prävention, über Alkoholismus als Problem aller Altersstrufen und über die Problematik von (Straßenverkehrs-)Delikten unter Alkoholeinfluss.
Es findet ein offener Gruppenabend der Suchtselbsthilfegruppe Abstinenzforum e.V. Hamm statt. Je nach Beteiligung der Teilnehmer und den Wünschen der Gäste wird ein Gruppenabend mit Kleingruppen, Einzelgesprächen, allen Informationen zur Suchterkrankung oder eine Podiumsdiskussion veranstaltet. Die Besucher sollen \"ein ganz normales Gruppentreffen\" erleben können.
Bei Partys, privaten Veranstaltungen, in der Disco oder auf dem Volksfest kommt es immer wieder zu Vorfällen, dass Frauen mit Alkohol abgefüllt werden oder sogenannte K.O. Tropfen in ein Getränk geschüttet werden. Einige dieser Frauen sind vergewaltigt worden. Um über diese Gefahren hinzuweisen und aufzuklären, werden wir Informationsmaterial Freitagabends/nacht in der Diskothek verteilen und mit den Gästen ins Gespräch kommen.
Alkoholfreie Party für Jugendliche über 16 Jahre
Mitglieder von Sucht-Selbsthilfegruppen sind eingeladen, auf Große Fahrt mit der -Johanne- zu segeln. Die Sucht-Selbsthilfegruppen können sich den Teilnehmern des Jobcenters und der gGmbH Bildung und Arbeit der AWO vorstllen und gemeinsam beim z.B. Grillen (bitte Zutaten und Grillkohle mitbringen) miteinander ins Gespräch kommen.
Ein bewährtes Netzwerk von Institutionen, die suchtpräventiv im Kreis Soest arbeiten, bieten an dem Aktionstag ein vielschichtiges Programm zum \"Umgang mit Alkohol\". Bei Mitmachaktionen können Erwachsene und Jugendliche ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen. Leckere alkoholfreie Cocktails werden an der Cocktailbar KATERFREI gemixt. Für informative Gespräche stehen u.a. Mitglieder aus Suchtselbsthilfegruppen, Mitarbeiter aus Suchtberatung, Fachklinik, KISS, Suchtvorbeugung und Jugendarbeit bereit.
HaLT- wir gehen raus! Viele gute Gründe keinen Alkohol zu trinken sollen von den Schülern in der Pause gesammelt werden und in der Aula öffentlich ausgestellt werden.
HaLT-Wir gehen raus! Wir wollen auf dem Marktplatz Passanten ansprechen, uns gute Gründe für den Verzicht auf Alkohol zu nennen. Diese werden anschließend öffentlich ausgestellt.
Führerscheinverlust - Probleme in der Partnerschaft - Schwierigkeiten am Arbeitsplatz - gesundheitliche Probleme: Alkoholkonsum ist nur selten ein Gewinn! Gibt es Alternativen? Hierüber und zu vielen weiteren Fragen informiert die Guttemplergruppe.
Offene Beratungsstelle für alle Interessierte
Fallmanager und Kunden des Jobcenters 50+ erhalten im Rahmen einer Gesprächsrunde Informationen über die Hilfsanangebote und die Arbeitsweise im Suchthilfezentrum Michaelisstraße.
Infoabend mit Themenaufriss \"Alkohol? Weniger ist besser!\" mit anschließendem Sprechtheater und evtl. Livemusik
Infoabend mit Themenaufriss \\\"Alkohol? Weniger ist besser!\\\" mit anschließendem Sprechtheater und evtl. Livemusik
Fußballturnier im Rahmen der MitternachtsSportreihe für Jugendliche ab 14 Jahren. Neben dem Turnier werden verschiedene Mitmachaktionen rund um das Thema Alkohol angeboten.
Informationen über Sucht spez. Alkohol Parcours mit \" Rauschbrillen \" Vorstellung Selbsthilfe - Kreuzbund
Info-Stand des Gesundheitsamtes mit der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen, Vertretern von Selbsthilfegruppen, Streetworker (Einsatz von Rauschbrillen und Give aways)
Jeder hat sie mehr oder weniger stark durchlebt – die Pubertät. In keiner Lebensphase ist der Mensch so lernwillig, formbar und prägbar – im Guten wie im Schlechten – wie während der Pubertät. Gerade in dieser Zeit neigen Jugendliche dazu sich auszuprobieren. Dazu gehören auch mehr oder weniger bewusste Grenzüberschreitungen. Der Konsum legaler und illegaler Drogen ist oft eine Folge. Manche Eltern sind davon überfordert, andere sehen es als Machtkampf an, andere wiederum verhalten sich selbst „jugendlich“ und „locker“. Was passiert während der Pubertät eigentlich bei den Kindern und welche Rolle spielen Alkohol und illegale Drogen in diesem Zusammenhang?
Mitglieder der Selbsthilfegruppen für Alkohol- und Medikamentenabhängige informieren über Möglichkeiten der Selbsthilfe. Gleichzeitig werden viele gute Gründe für einen maßvollen ALkoholkonsum gesammelt.
Die mobile alkoholfreie Cocktailbar -Juice-box- (www.juice-box.eu) der Fachstelle für Suchtprävention mixt alkoholfreie Cocktails auf dem Sunset Open Air, einem Musikfestival des Jugendzentrums Bad Sooden-Allendorf
In der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr möchten wir alle Fragen zum Thema Alkohol und Alkoholabhängigkeit beantworten. Jeder, der sich informieren möchte, ist eingeladen uns anzurufen, wir stehen jedem mit Rat und Hilfe zur Seite. Unsere Suchtkrankenhelfer beraten jeden Anrufer selbstverständlich streng vertraulich und kostenlos.
Der Blaukreuz-Kreisverband Siegerland feiert sein 100-jähriges Bestehen mit Fachvorträgen, Konzerten, Gottesdienst und Kinderprogramm. Eine detaillierte Programmübersicht findet sich auf der Homepage des Verbands: www.blaues-kreuz.de/siegerland.
Der Freundeskreis Leutkirch wird am 28.Mai 2011 mit seinem Stand vor den Bahnhofsarkaden sein. Dort gibt es neben Alkoholfreien Coktail und Sandwiches viel Information und Gespräche. Ausserdem werden wir mit der Rauschbrille arbeiten.
Alkoholfreier Cocktailstand: hier können leckere alkoholfreie Cocktails als Alternative zu alkoholhaltigen Getränken kennen gelernt werden. Rauschparcours: mit der \"Promille-Brille\" kann auf eindrucksvolle Weise erlebt werden, wie Alkohol eine Wharnehmungsveränderung bewirkt. Informationsstand: außer Infomaterial wird ein Quiz zum Thema Alkohol und Nikotin angeboten. Es können kleine Preise und alkoholfreie Cocktails gewonnen werden.
Mitmachstand in Kooperation mit dem Kreuzbund mit Cocktails, Kaffee und Kuchen.
Das Haus am Park ist eine Wohn- und Betreuungseinrichtung zur Eingliederung suchtkranker Menschen in ein gemeinschaftliches Leben ohne Alkohol. Am Tag der offenen Tür besteht die Gelegenheit die Einrichtung zu besichtigen. Neben Kaffee und Kuchen sowie Spiel & Spaß, wird es Informationen zum Thema Sucht geben.
Die MediClin Klinik an der Lindenhöhe informiert über den Alkoholkonsum und die gesundheitlichen Schäden.
Der Kreuzbund e.V. stellt sich im Rahmen des Tages der offenen Türe anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Caritas Pforzheim sowie im Rahmen der Suchtwoche in deren Räumlichkeiten mit einem Stand, Stellwänden, Flyern, Prospekten, Gesprächen, etc. vor.
Informationsstand beim 4. Selbsthilfetag in Forchheim. Alkoholfreie Mixgetränke werden vorgestellt. Gespräche geführt mit Jung und Alt zum Thema -Alkohol? Weniger ist mehr!-
Der Aktionstag soll am Sa, den 28.05.2011 stattfinden. In der Zeit des Vormittages und über die Mittagsstunden (gerne gebe ich genaue Zeitpunkte bekannt, wenn Sie das grundsätzliche bearbeiten) soll ein Pavillon (kleiner Gartenpavillon) aufgebaut werden, an dem wir mit interessierten Bürgern das Gespräch suchen können, um Fragen zu klären, was Sucht bedeutet, wen es betrifft, wie man sich schützen kann und wie man der Abhängigkeit entkommen kann. Geleitet soll das ganze werden von dem Motto - die Zauberhafte Realität - wer braucht schon die Flucht in die Sucht! Um dieses Motto passend zu machen, werde ich im Vorfeld und ohne die Notwendigkeit ihrer Hilfe ein Präventionsprojekt durchführen, in dem Jugendliche das Zaubern erlernen, um Einblicke zu bekommen, was außer einer möglichst hohen Alkoholtoleranz im Leben Anerkennung bringen kann. An dem Aktionstag sollen dann die Jugendlichen durch die Hamelner Innenstadt flanieren und Passanten verzaubern und gleichzeitig den Stand bewerben. Dies alles ist ohne großen Aufwand möglich. Des Weiteren soll ein Rauschbrillenparcour aufgebaut werden, in dem Bürger erkennen sollen, wie der Körper auf Bsp. Alkohol reagiert, ohne die bewusstseinstrübende Wirkung des Alkohols. Es soll eine Meinungsumfrage stattfinden, wie die Hamelner Bürgerschaft das Problem der Sucht sieht. Das Ergebnis dieser Umfrage soll bekannt gegeben werden.
Guttemplerinnen und Guttempler in Lüneburg laden ein zum Kaffee und Kuchen, in ihrem Guttemplerhaus in der Wallstraße 42. Wie immer in einer lockeren Atmosphäre, finden interessante Gespräche statt. Bei Kuchen und Tee können Fragen gestellt werden. Diese können eine gesunde suchtmittelfreie Lebensweise betreffen, aber auch welche Möglichkeiten es gibt, aus einer Sucht auszusteigen. Wir helfen gerne weiter, unabhängig vom Alter, egal ob 2 J., 20 J., 40 J., 60 J. oder...? Schauen Sie einfach vorbei, gerne mit der ganzen Familie! Wir freuen uns auf Sie!
Am Samstag, den 28.05.2011 können wieder alle fußballbegeisterten Jugendlichen in der Sporthalle Bissendorf ein spannendes Turnier spielen. Meldet euch mit eurer Mannschaft (4 Feldspieler, 1 Torwart) an. Ebenso sind alle Fans zu der Nacht voller Tore und Musik eingeladen. Los geht es um 21 Uhr.
Das Haus am Park ist eine Wohn- und Betreuungseinrichtung zur Eingliederung suchtkranker Menschen in ein gemeinschaftliches Leben ohne Alkohol. Am Tag der offenen Tür laden wir alle Interessierten herzlich ein, sich unsere Einrichtung anzuschauen, sich über das Thema Sucht zu informieren und bei Kaffee und Kuchen und weiteren Aktiväten einen informativen Nachmittag zu verbringen.
Di Al-Anon-Gruppe Samstag in München/Neuhausen versnstaltet ein \"offenes Meeting\", zu dem Angehöroge und Interessierte herzlich eingeladen sind. Der Meeting-Ablauf unterscheidet sich praktische nicht von einem normalen Al-Anon Meeting. Die Al-Anon-Gemeinschaft verwaltet sich vollkommen selbst und ist mit keiner Konfession oder Institution verbunden.
Die Gemeinschaftsinitiative von Städten und Ämtern, des Kreises, der Polizei sowie der Alkohol- und Drogenberatung begleitet schon im vierten Jahr Veranstaltungen, um gegen unkontrollierten Alkoholkonsum von jungen Leuten vorzugehen. Am Sonnabend, 28.05.2011, ab 18.00 Uhr, wird das Aktionsteam Jugendschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg den Jahrmarkt in Geesthacht begleiten. Unter dem Motto „Ich kann auch anders! PROfil statt PROmille“ werden Jugendliche auf das Thema Alkohol angesprochen und gegebenenfalls kontrolliert. Die Aktionsteams Jugendschutz bestehen aus jeweils einem Mitarbeiter des Jugendamtes, der Ordnungsbehörde und der Polizei. Sie wollen nicht nur eingreifen, wenn Jugendliche mit nicht erlaubten Alkoholika angetroffen werden, sondern auch mit den jungen Leuten direkt ins Gespräch kommen. Beratungsangebote für junge Menschen und Eltern macht die Alkohol- und Drogenberatung des Kreises. Sie wird ebenfalls mit zwei Mitarbeitern im Stadtgebiet Geesthacht unterwegs sein.
Im Rahmen des Schulfestes informiert der \"HaLT\"-Standort Main-Spessart (evtl. in Kooperation mit der PI Marktheidenfeld) zu einem altersgemässen und risikoarmen Alkoholkonsum.
Info-Stand des Diakonischen Werkes Aurich im Rahmen der Weser-Ems-Ausstellung in Aurich, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen.
Info- und Aktionsstand des Diakonischen werkes und der Suchtberatungsstelle bei Gewerbeschau Publica
Info- Stand zur Aktionswoche
Ein Infostand der Lüneburger Guttempler, mittendrin im Leben der Fußgängerzone in Lüneburg. So ganz nebenbei können Sie mit uns interessante Gespräche führen. Sie können uns Fragen stellen über eine gesunde suchtmittelfreie Lebensweise, aber selbstverständlich auch, welche Möglichkeiten es gibt aus einer Sucht auszusteigen. Wir helfen gerne weiter, unabhängig vom Alter, egal ob 2 J., 20 J., 40 J., 60 J. oder ...? Schauen Sie einfach vorbei und sprechen uns gerne an! Wir freuen uns Sie zu treffen!
Info- und Aktionstag für Jugendliche Konzert Schulband der Haupt- u. Realschule Sickte TSV Sickte (CheerLeader, Volleyball, Handball, Fußball) Bogensportverein Volzum (Bogenschießen) Jugendgruppe Dettum (Speisen/Getränke) Polizei Wolfenbüttel (Rauschbrillenparcour) Jugendgruppe Calberlah (\"Parcour\") Jugendhilfeverein Wolfenbüttel (Tiefseilgarten, Slackline) Lukaswerk Wolfenbüttel (Informationsstand)
Das Haus am Park ist eine Wohn- und Betreuungseinrichtung zur Eingliederung suchtkranker Menschen in ein gemeinschaftliches Leben ohne Alkohol. Am Tag der offenen Tür besteht die Gelegenheit die Einrichtung zu besichtigen. Neben Kaffe und Kuchen sowie Spiel & Spaß, wird es Informationen zum Thema Sucht geben und einen kleinen Basar.
Zeit: 10:30 Uhr, 12:30 Uhr und 14:30 Uhr Papilio, das Projekt zur Sucht- und Gewaltprävention setzt bereits im Kindergarten an. Ziel des Programms ist die frühe Stärkung der sozial-emotionalen Kompetenz und der aktive Umgang mit sozialen Regeln. Die Augsburger Puppenkiste hat ein spezielles Puppenstück dazu entworfen. Im Anschluss an das Puppenstück wird Papilio vorgestellt.
In Kooperation mit den Landfrauen werden gute Gründe für einen verantwortungsbewußten Konsum in der Bevölkerung sammeln. Die Landfrauen verteilen zusätzlich noch alkoholfreie Cocktails.
Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol findet in der Sächsischen Landesärztekammer eine Fortbildungsveranstaltung statt, die sich an alle Ärzte, insbesondere auch Hausärzte wendet. Die Themanpalette reicht von Comorbiditäten bei Alkoholkrankheit, Opiatabhängigkeit bis zur Rolle der Persönlichkeit in der Genese von süchtigen Prozessen.
Die Fachambulanz Braunschweig der Lukas-Werk Suchthilfe gGmbH stellt sich vor und sensibilisiert mit einem Infostand in der Braunschweiger Innenstadt für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. Ein Mitmach-Parcours unter Einsatz der Rauschbrille veranschaulicht Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Menschen unter Alkoholeinfluss.
Gemeinsamer Aktionstand der Suchtberatungsstelle und der Begegnungstätte \"Weiche\" am Wochenmarkt. Wir verleihen die Preise für das Quiz zum Thema \"Alkohol\" und verkaufen alkoholfreie Aperitifs.
Der Caritasverband wird anlässlich des Hildesheimer Präventionstages und der DHS Suchtwoche seine Beratungsangebote in einem Zelt präsentieren und dabei verschiedene Aktionen (Rauschbrille,Quiz, etc.) anbieten
Veranstalter: Backnanger Suchtselbsthilfegruppen (Kreuzbund, Blaues Kreuz, Freie Selbsthilfegruppe) in Kooperation mit der Psychosoziale Beratungs- und ambulante Behandlungsstelle des Caritasverbandes. Informationsstand der Arbeitsgemeinschaft der Suchtselbsthilfegruppen im Raum Backnang in Kooperation mit der Suchtberatungsstelle (PSB) in der Innenstadt Backnang. Expertinnen und Experten in eigener Sache verteilen das Material der Suchtwoche - Alkohol? Weniger ist besser! und stehen als Gesprächspartner zur Verfügung. Infomaterial über riskanten Konsum und Hilfen für Suchtgefährdete und Suchtkranke, Gesprächsmöglichkeit, kostenlose alkoholfreie Cocktails, Selbsttest mit Rauschbrillen. Kontakt: Psychosoziale Beratungs- und ambulante Behandlungsstelle Backnang ,Albertstr.8
Infoveranstaltung der Selbsthilfegruppen in der Stadt Neuss
Abschlussaktion der Aktionswoche Alkohol Odenwaldkreis mit Infos, Austausch, Befragungen, Rauschbrillen, Saft-Bar und Notarzwagen
Wir laden zu unserem 11. Ehemaligentreffen am 28.05.2011 herzlich ein. Ein Höhepunkt ist, wie in jedem Jahr, die Ehrung der seit einem, drei und fünf Jahren abstinent von ihrer Sucht lebenden Patienten.
Die Apotheke wird das Thema mit Hilfe der Aktionsmaterialien deutlich herrausstellen und Kunden wie Patienten die Möglichkeit geben sich über das Thema zu informieren.
-Erfahrungsbericht eines Betroffenen und Angehörigen -Vortrag am Vormittag: \"Beziehung-Abhängigkeit-Beziehung\" Andrej Nemeth (Psychol. Psychotherapeut-Ev. Krankenhaus Bethanien) -am Nachmittag: Gespräch und Austausch in kleinen Gruppen -Nachfragen und Anmeldung (bis 20.Mai)an die Suchtberatungsstelle
Im Rahmen der Aktionswoche \\\"Alkohol\\\" findet eine Veranstaltung mit der Suchtpräventionsfachstelle der Salus Klinik Lindow, Referentin Simone Schramm statt. Titel: \\\"Lieber schlau als blau\\\" Für einen Besuch mit Informationen unseres Guttemplermuseums steht Ihnen die Tür offen.
Allgemeiner Infostand zur Thematik der Aktionswoche, Alkohol in Lebensmitteln mit Quiz und Preisen, im Rahmen des Stadtteilfestes in der Weststadt Schwerin
Pool Party im Allwetterbad Munster mit alkoholfreien Cocktails, Spiel, Spaß, Wettkampf. Samstag Abend mal anders. Organisiert vom DLRG Munster, VSE Soltau und Hilfen aus einer Hand
Dr. med. Andreas Altaner, Facharzt für Neurologie, Psychatrie und Psychotherapie, Oberarzt in der Fachklinik St. Elisabeth der Marienborn gGmbH in Zülpich, hält einen Vortrag zum Thema: -Geringer Alkoholkonsum - große Beeinträchtigung- und erläutert, warum aus medizinischer Sicht eine Abstinenz in Schwangerschaft, im Straßenverkehr und im Berufsleben so wichtig ist.
Wir gehen raus - Süchtig...? Tu was
-Fahr Auto ohne Alkohol- Seit vielen Jahren sind die so genannten ungen Fahrer eine zentrale Zielgruppe der Verkehrssicherheitsarbeit. Denn junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren sind durch Verkehrsunfälle überproportional gefährdet. Solche Unfälle stehen häufig in Verbindung mit Diskobesuchen und Alkoholkonsum. Die Polizei Bremen und die Landesverkehrswacht e.V. wollen auf diese gefährliche Kombination aufmerksam machen. Durch eine Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining mit dem eigenen Pkw, Einsatz von Rauschbrillen, Simulatoren und Informationsständen, werden den jungen Fahrern Tipps zu einem verkehrssicheren Verhalten gegeben.
Guttempler helfen ihnen auf ihrem Weg in ein alkoholfreies Leben
Info-Stand Sucht/Fachklinik-Friedrichsdorf.
Menschen aus den saarländischen Blaukreuzgruppen präsentieren ihre kreativen Arbeiten - Malerei, Dekoration, Kunsthandwerk ... - Ausstellung im Blaukreuzhaus Sulzbach/Saar mit Rundgängen, Vorführungen, Mitmach-Aktionen
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Suchthilfe des Caritasverbandes Euskirchen bieten Informationen über die Krankheit Sucht und zeigen Ausstiegshilfen für Suchtmittelabbhängige auf.
Die Mitarbeiter der TWG- Murrhardt stellen die die Nachsorgeeinrichtung der Sozialtherpeutischen Hilfen/ Erlacher Höhe vor. Ziel der TWG ist: - abstinentes Leben - selbständiges und eigenverantwortliches Leben in eigenem Wohnraum - langfristige Existensicherung möglichst mit Hilfe beruflicher Eingliederung
Menschen aus den saarländischen Blaukreuzgruppen präsentieren ihre kreativen Arbeiten - Malerei, Dekoration, Kunsthandwerk ... - Ausstellung im Blaukreuzhaus Sulzbach/Saar mit Rundgängen, Vorführungen, Mitmach-Aktionen
Unser Suchtselbsthilfeverein Anderes Leben e.V. präsentiert am 28.Mai 2011 ab 19:00 eine CLEANPARTY im FBZ Altglienicke. Warmes und kaltes Buffet, alkoholfreie Getränke, DJ und Live-Musik sind im Preis von 10;- € Eintritt enthalten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter www.anderes-leben-berlin.de (siehe unten bei Veranstalter).
Zum Abschluss der Veranstaltung „Sucht sucht Alternativen“ wurden Collagen angefertigt, die als Ausstellung im Freizeittreff Leherheide zu sehen sind.
Informationsveranstaltung zur Alkoholprävention für BetreuerInnen von Ferienfreizeiten des Lahn-Dill-Kreises Rauschbrillenparcours, Wissenstest, Konsumprofil, u.a.
Unser Suchtselbsthilfeverein Anderes Leben e.V. präsentiert am 28.Mai 2011 ab 19:00 eine CLEANPARTY im FBZ Altglienicke. Warmes und kaltes Buffet, alkoholfreie Getränke, DJ und Live-Musik sind im Preis von 10;- € Eintritt enthalten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter www.anderes-leben-berlin.de (siehe unten bei Veranstalter).
Die Besucher/innen erwartet die Ausstellung „NA TOLL!“, die für Jugendliche konzipiert ist. Die Ausstellung lädt ein, sich mit den eigenen Einstellungen gegenüber Alkohol auseinanderzusetzen und das Wissen über gesundheitsschädigende Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu erhöhen. Im sogenannten Rauschbrillen-Parcours können Erfahrungen gemacht werden, wie simulierter Alkoholeinfluss die eigene Wahrnehmung, Verhaltensweisen und Koordination beeinträchtigen kann. Drehscheiben ei-ner Ausstellung zur Sinneserfahrung machen optische Phänomene erlebbar.
Die Polizeiinspektion Harburg und die Reso-Fabrik e.V. wollen bei dieser gemeinsamen Aktion zum einen über die Risiken und Gefahren der Volksdroge Alkohol aufklären, z.B. mit Hilfe einer sog. Rauschbrille, und zum anderen alkoholfreie Cocktails als sehr schmackhafte Alternative zu hochprozentigen Getränken anbieten.
Vortrag eines Alkoholikers über seine Suchtkariere. (Dauer ca. 3 Std.)
Infostand vorstellung Kreuzbund und Jettinger Gruppe
Gemeinsame öffentlicher Informationsstand, Beratungsstelle, Suchtberatungsstelle, Dorgenberatungsstelle,Kreuzbund Ausschank Alkoholfreie Bowle und Wasser
Lesungen, Musik, Trödelmarkt, Angebote zur Entspannung, Kinderbetreuung, Café, Grillen Alle aktuellen und ehemaligen Klientinnen und Klienten, deren Angehörige und Interessierte sind an dem Tag eingeladen.
Im Bereich der Fußgängerzone der Stadt Düren stehen Mitarbeiter der Sucht- und Drogenberatung, den Rheinischen Kliniken, des Selbsthilfe Kontaktzentrums sowie Betroffene aus Selbsthilfegruppen als Ansprechpartner zur Verfügung. Bürger werden informiert und dazu angeregt, sich mit Hilfe eines Glücksrades spielerisch mit Fragen rund um das Thema Alkohol auseinander zu setzen. Darüber hinaus wird eine Plakatausstellung zum Thema Sucht präsentiert.
Die Walkenrieder \"HaLT Cliquenguides\" erarbeiten einen Präventionsparcours für nachfolgende Konfirmandengruppen!
Information über Beratung und Hilfe bei Alkoholproblemen für Betroffene und Angehörige. Präsentation der Suchthilfearbeit der Guttempler-Gesprächsgruppen und -gemeinschaften.
Der AK Sucht der Psychiatrischen Arbeitsgemeinschaft in der Region Osnabrück organisiert und koordiniert die regionalen Veranstaltungen im Rahmen der Aktionswoche „Alkohol. Weniger ist besser!“. Die Schirmherrschaft haben Oberbürgermeister Boris Pistorius und Landrat Manfred Hugo übernommen. Zahlreiche Vereine wie der VFL Osnabrück, die Artland Dragons,SC Melle04,SV Kosova und BW Hollage unterstützen die Aktionswoche. Die Abschlussveranstaltung wird gemeinsam durch Landrat Manfred Hugo und Generalvikar Theo Paul eröffnet. Auf der Bühne: die Kapelle des Ratsgymnasiums, die BRASS Band des Gymnasiums „In der Wüste“, Green Beats, Fishergirls, Wilhelm&Friedrich, John&Nelly, Nervous Breakdown und das Tanzforum Heinrich. Dazu erwartet die Besucher ein attraktives Aktionsangebot mit Hüpfburg, Kletterwand und viel Information durch z.B. Polizei, Fachkliniken, Beratungsstellen. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.
Der Freundeskreis Xanten stellt sich beim -Tag der Begegnung- des LVR vor.
Kreuzbund Infostand innerhalb des Selbsthilfetags in Miltenberg
Ein Aktionstag für Kinder bis 12 Jahre mit Spielmobil, Sinnesparcour und anderen Aktionen.
a)Präsentation von Materialien der Kampagne durch Jugendschutz /und Beratungsstelle bei größerem Stadtfest (Internationales Kinder- und Familienfest)sowie b) Einladung an die Gastronomien der Stadt, sich zu beteiligen (Ergebnis offen)
Informationsstand zu Gefahren des Alkoholmissbrauchs im Rahmen (vor und nach) des Gottesdienstes am Sonntagmorgen
Tag der offenen Tür im ZfP Weinsberg Pavillon mit Stehtischen für Beratungsgespräche Rauschbrillenparcours
Informationsstand bei der Gewerbemesse: Die Besucher können am Glücksrad Fragen zum Thema Sucht und Alkohol beantworten und dadurch einen alkoholfreien Cocktail gewinnen
Pro und Contra Alkohol; Erfahrungsaustausch mit abstinent lebenden suchtkranken Menschen
„Geschüttelt oder gerührt? Auf jeden Fall alkoholfrei!“ - ein Cocktailworkshop für antialkoholische Mixgetränke. In einer lockeren Atmosphäre lernen Sie die Geschichte des Cocktails kennen, die Zutatenvielfalt, das entsprechende Equipment und unter Anleitung unserer Barkeeperin mixen Sie Ihre eigenen alkoholfreien Cocktails. Am Sonntag, den 29.05.2011 um 17.30 Uhr im Pfarrheim der kath. Kirchengemeinde St. Dionysius Bissendorf. Kostenbeitrag: 2 € und Anmeldeschluss ist der 27.05.2011.
Sonntags heißt das alkohol-, rauch- und barrierefreie PAUKE -LIFE- Kultur Bistro seine Gäste zu seinem ausgiebigen, gesunden und preiswerten Frühstücks-Buffet -All you can eat- willkommen. Verwöhnen Sie sich mit frischen Brötchen, Croissants und Brotvariationen, süßen Brotaufstrichen, Cerealien, gekochten Eiern, Rühreiern und Würstchen, Milchspeisen, einer reichhaltigen Käse- und Wurstauswahl, frischem Obst, Salaten, selbstgebackenen Waffeln und leckeren Säften. Filterkaffee und Tee sowie Kakao für Kinder unter 12 Jahren sind inklusive. Bei sonnigem Wetter ist auch die Terrasse geöffnet.
Ein Gottesdienst zur Suchtproblematik. Verlesen werden auch selbstgeschriebene Texte zum Thema der Aktionswoche \'Weniger ist besser\'. Der Gottesdienst ist eine Kooperationsveranstaltung von Stadtkirchengemeinde Eschwege, Freundeskreis Eschwege und der Fachstelle für Suchthilfe und Prävention.
Evangelischer Gottesdienst mit Impuls und Infostand zur Aktionswoche
Das Netzwerk Nachbarschaftshilfe ist ein durch Stärken vor Ort gefördertes Mikroprojekt, das sich auch dem Thema Gesundheit widmet. In diesem Zusammenhang findet in der Christuskirche durch Pfarrer Armin Pra eine Sonntagspredigt im Rahmen der Aktionswoche Alkohol zum Thema \"Von wem bin ich abhängig\" statt.
Es geht um die Vorstellung der Guttempler in Deutschland im Gottesdienst.
Alkoholfreie Getränke sind langweilig? Die Guttempler beweisen das Gegenteil. Und sie meinen: Infos über Alkohol haben noch niemandem geschadet. Dazu gibt es nun viele Gelegenheit - auch als vertrauliches Einzelgespräch.
Gottesdienst mit Suchtbezogener Predigt, danach Infostand Kreuzbund Hildesheim mit alkoholfreien Coktails, Flyern, Infomaterial und Gesprächen.
Zeit: 10:30 Uhr, 12:30 Uhr und 14:30 Uhr Papilio, das Projekt zur Sucht- und Gewaltprävention setzt bereits im Kindergarten an. Ziel des Programms ist die frühe Stärkung der sozial-emotionalen Kompetenz und der aktive Umgang mit sozialen Regeln. Die Augsburger Puppenkiste hat ein spezielles Puppenstück dazu entworfen. Im Anschluss an das Puppenstück wird Papilio vorgestellt. Anmeldungen bitte an Frau Ehmke.
Die Wim!Bar - alkoholfreie CocktailBar - nimmt teil am Gemeindefest der St. Martin Kirchengemeinde in Munster
Gemeinsamer Gottesdienst Stadtmission und Blaues Kreuz. Predigt: Peter Glöckl (stand UP e.V.), mit anschl. Stehcafe Für Fragen über Glaubens- u. Lebensfragen, sowie über Alkoholmißbrauch stehen Mitarbeiter der Stadtmission und Blaues Kreuz zur Verfügung. Informationsmaterial liegt aus.
Jugendamt macht Tag der offenen Tür zur Vorstellung ihrer finanzierten Angebote und Projekte Suchtberatungsstelle stellt Suchtpräventionsangebote vor, informiert zum Thema Alkohol, Station mit Rauschbrille und Selbsttest und Saftbar
Gottesdienst zum Thema Sucht unter Mitwirkung des Freundeskreises Glandorf
Die Gemeinde St.Bonifatius in der der Kreuzbund seine Gruppenräume hat gestaltet mit dem Kreuzbund die sonntägliche Messe
Gottesdienst mit Aspekten zum Thema Sucht unter Mitwirkung von Frau Friedel Weyrauch - Bundesverbandssprecherin der DRK Suchtgruppen und einer betroffenen Angehörigen.
In Kooperation mit HaLT-Projekt, Landratsamt/Abt. Gesundheitswesen, Bezirkskrankenhaus, Jugendparlament: fruchtBAR mit alkoholfreien Cocktails, Info-Stand mit Alkohol-Quiz, Rauschbrillenparcours
Gegenüberstellung von moralischen Vorstellungen der Gesellschaft und den Widerständen bedingt durch das alkoholische Denken Gegenüberstellung von Umkehr und Befreiung durch Glauben und Loslassen vom Suchtmittel und Hinwendung zum Leben
Im Rahmen des Gottesdienst thematisieren wir den Umgang mit Alkohol (risikoarmer, risikoreicher Konsum - \\\"Weniger ist besser\\\"). Im Anschluss an den Gottesdienst Angebot von Informationen, Gesprächen (Ansprechpartner aus der Suchtberatungsstelle und dem Kreisdiakonieverband) in entspannter Atmosphäre mit alkoholfreien Cocktails.
Der Abschluss der bundesweite Aktionswoche Alkohol 2011 am So, 29. Mai 2011 ist wieder Anlass für St. Michaelis, sich in der Reihe „Die Sonntagspredigt“ zusammen mit der Evangelischen Landes-Arbeitsgemeinschaft für Suchtkrankenhilfe ELAS und dem katholischen Suchtselbsthilfeverband Kreuzbund mit einen ökumenischen Abendgottesdienst zu beteiligen. Hauptpastor Alexander Röder, Pfarrer Norbert Krümel sowie Mitglieder der Selbsthilfe in der ELAS und des Kreuzbundes werden den SonntagAbend am So, 29. Mai 2011, 18:00 Uhr zusammen mit der Gemeinde als ökumenischen Gottesdienst in der Krypta feiern. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Chor Liberi des Christianeums unter der Leitung von Michael Jan Haase gestaltet werden. Wir freuen uns wieder auf einen würdigen geistlichen Abschluss der Aktionswoche Alkohol in der besonderen Atmosphäre der Krypta.
Gottesdienst zur Aktionswoche in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Christopherushaus, ATS-Suchtberatungsstelle und Selbsthilfe Blaues Kreuz in Kaltenkirchen.
Zum Abschluss der Veranstaltung „Sucht sucht Alternativen“ wurden Collagen angefertigt, die als Ausstellung im Freizeittreff Leherheide zu sehen sind.
Burgführung im Dialog mit den Gästen. Es geht um Macht, Burg,Hexenzauber, Drogengebrauch im Mittelalter.
Im Rahmen eines Infostands werden Materialien zum Umgang mit Alkohol verteilt. Mitarbeiter der örtlichen Caritas Fachambulanz für Suchterkrankungen werden persönlich als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Informationsstand mit Aktionselementen
Leckere alkoholfreie Bowle für groß und klein!
Gottesdienst mit Themenschwerpunkt Alkohol in Kooperation mit der evangelischen Südstadtgemeinde.
Im Rahmen eines Gottesdienstes und Gemeindefestestes mit dem Thema -Es gibt 1000 Gründe zu leben- wird in einer Ansprache eine Verbindung zu Suchtmitteln - Alkohol unter dem Motto -Weniger ist besser!- hergestellt. Nach dem Gottesdienst wird um die Kirche herum gefeitert.
Es findet ein \"Tag der Offenen Tür\" der Suchtselbsthilfegruppe Abstinenzforum Hamm e.V. mit Hörspielszenen, Lesung, Filmbeiträgen und Präsentationen der Selbsthilfearbeit statt. 15.00 Uhr Hörspielszene / Dialog zweier Frauen zur Alkoholabhägigkeit 16.00 Uhr Lesung Hermann Wenning \"Lauf zurück ins Leben\" - Bewältigung einer Lebenskrise mit Alkohol und Drogen 11.00 - 18.00 Uhr - Filmbeitrag RTL über das Abstinenzforum e.V. - Interviewbeitrag Hamm TV: Kurzfilm Alkohol erst ab 18 Jahren? - selbst erstellter Filmbeitrag - Power-Point-Präsentation über die Alkoholabhängigkeit - Informationsmaterial, Stehkaffee, einzelne Ansprechpartner für persönliche Fragen.
Im Rahmen des Gottesdienstes wollen wir auf die Aktionswoche Alkohol hinweisen. Im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit in angenehmer Atmosphäre mit alkoholfreien Cocktails den Fachkräften Fragen zu stellen, sich zu informieren, ins Gespräch zu kommen.
Am 29.05.um 10.30 findet in der Bonifatiuskirche in Heidelberg/Weststadt ein Gottesdienst statt den der Kreuzbund Heidelberg mitgestaltet. (Dialogpredigt, Fürbitten) Anschließend gehen wir gemeinsam zum Fest um die Bonifatius Kirche. Hier bietet der Kreuzbund seine alkoholfreien Cocktails an und Informationen zum Thema Alkohol im Rahmen der Aktionswoche
Vor und nach dem die Heimatfreunde Belzig zu einer Burgführung unter dem Motto \"Drogen im Mittelalter\" einladen, bieten wir ab 15.00 Uhr auf der Burg die Möglichkeit sich zum Thema \"Was bedeutet heute verantwortungsVOLLer Umgang mit Alkohol?\" zu informieren. Unter anderem besteht die Möglichkeit einen Blick durch die sogenannte Promillebrille zu werfen, an einem Quiz teilzunehmen und natürlich ein persönliches Gespräch mit unseren Mitarbeitern vor Ort zu führen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Info- Veranstaltung bei dem Förderkurs 50+ der VHS Cham. Arbeitslose, die Schwierigkeiten haben wieder ins Berufsleben zu kommen (Alter ab 50 Jahren. Zum Teil sind Migranten im Kurs. Stärkerer Alkoholkonsum spielt bei vielen eine Rolle.
In der Aktionswoche startet ein Projekt, dass die Kinder während ihrer gesamten Grundschulzeit begleitet und das Ziel hat, frühzeitig und kontinuierlich ihre Gesundheits- und Lebenskompetenz zu stärken.
Podiumsdiskussion Oane geht no – oane geht allwei! Muss oder Genuss – was macht den Alkohol so spannend? Es diskutieren: Landrat Michael Schwaiger mit Dr. Michael Burzin, Klinikum Freising; Bärbel Würdinger, Prop e.V.; Kerstin Barth, Streetwork Freising; jungen Menschen aus dem Landkreis - das Für und Wider des Alkoholkonsums. Moderation: Ricarda Schindler und Josef Elfinger, Szene Kultur Forum Freising (SKF) Musik die unter die Haut geht: Johanna Thalhofer
31. Mai Weltnichtrauchertag - Meine letzte Zigarette Mit dem Vortrag sprechen wir insbesondere Interessent/innen an, die abstinent von Suchtmitteln (z. B. Alkohol, Drogen, Medikamente) leben und den Wunsch entwickeln auch mit dem Rauchen aufzuhören. Referetnin: Frau Heike Gronewold, Einrichtungsleitung Haus Neuland
Mit dem Theaterstück Alkohol für den Jahrgang 8 des Konrad-Duden Gymnasiums setzen sich die SchülerInnen mit den verschiedenen Seiten jugendlichen Alkoholkonsums auseinander. Die SchuaspielerInnen besprechen im Anschluß die verschiedenen Eindrücke mit den SchülerInnen.
Alkohol am Steuer ist eine der häufigsten Ursachen für einen Führerscheinentzug.Rudi Haep, Mitarbeiter der Caritas, informiert an diesem Abend über die Problematik \"Alkohol am Steuer\" und über die Hilfemöglichkeiten, welche die Caritas in diesem Rahmen anbietet. Referent: Rudi Haep
Anläßlich der Aktionswoche gastiert die bundesweite DAK-Ausstellung in Wesel. Schulklassen un dinteressierte haben die Möglichkeit, sich über die Bilder mit Alkoholkonsum auseinanderzusetzen. Am 31.05.2011 finden bei der Eröffnung auch Aktionen zum Mitmachen statt.
Kinder, Jugendliche und ihre Eltern erhalten auf unterhaltsame Art und Weise Informationen rund um das Thema \"Alkohol\". Unter anderem können die Besucherinnen und Besucher der Maiwiese Rauschbrillen ausprobieren. Sie erhalten so einen \"nüchternen\" Einblick in unterschiedliche Rauschzustände. Am Glücksrad können Klein und Groß ihr Glück versuchen und es gibt zahlreiche kleine Preise zu gewinnen.
klavierspielender Sozialarbeiter und Team laden ein zum musikalischen Ohrenschmaus, zu Gesprächsimpulsen- und angeboten
Die Beratungsstelle Sucht in Lengerich wird in Kooperation mit den Selbsthilfegruppen auf dem Marktplatz alkoholfreie Cocktails anbieten und in der Fußgängerzone Infomaterial verteilen.
Eine Infoveranstaltung für Fallmanager des Jobcenters Wanzleben (geschlossene Veranstaltung)zum Thema: Zusammenhang Entgiftung-Entwöhnung, Möglichkeiten und Vielfältigkeit von Suchtrehabilitation und zur Erreichbarkeit von Alkoholkranken.
Klienten aus Suchtgruppen des PSD, Bewohner einer Obdachloseneinrichtung des Caritasverbandes Saar-Hochwald e.V. ,Mitglieder des Kreuzbundes Merzig sowie Haupt-und ehrenamtliche Mitglieder des Caritasverbandes Saar-Hochwald, begeben sich gemeinsam auf eine Wallfahrt, mit Schifffahrt auf der Saar, Richtung Mettlach.
Die Standbetreiber des Strohhutfestes werden in kurzen Gesprächen motiviert auf die Jugendschutzbestimmungen zu achten. Sie erhalten kleine Merkblätter für ihre HelferInnen und Sorry-Karten zur Verteilung an die Jugendlichen.
Auf dem Kinderstrohhutfest mit vielen alternativen Angeboten für Kinder und Jugendliche bietet die Fachstelle Suchtprävention Informationen und Aktionen zum Thema Suchtprävention. Mit einem Quiz, dem heißen Draht und den Rauschbrillen, wollen wir Jugendliche, Kinder und deren Eltern erreichen.
Kinder und Jugendliche stark machen Wir klären Kinder und Jugendliche vor Ort über Suchtmittelmissbrauch auf Wir beraten Euch und Eure Familien gerne, kommt einfach an unsere Infostände, wo auch viele Spiele mit tollen Gewinnen und ein super Fahrsimulator mit Moderator warten
Ein Straßenfestival mit buntem Musikprogramm, Imbiss- und Getränkeständen, Infoständen sozialer und kultureller Einrichtungen.
JugendsozialarbeiterInnen an Schulen, JugendpflegerInnen,Gesundheitsamt und Polizei betreuen zusammen mit den Profis den KlarSicht-Parcours der BzgA. Am ersten Tag findet die Schulung der ModeratorInnen statt, an den beiden Folgetagen durchlaufen ca. 300 SchülerInnen des Förderzentrums Regenstauf, der Mittelschulen Regenstauf,Lappersdorf und Kallmünz dieses Angebot. In Absprache mit den Klassenleitungen wird es Vertiefungsangebote in einzelnen Klassen geben.
Die Veranstaltungen sind für Mitarbeiter und deren interessierte Angehörige und wurde von der Aktionswoche terminlich abgekoppelt. Es finden statt: Theaterstück für Azubis, workshop für Eltern zum Thema Komatrinken, Vortrag für Führungskräfte zum Thema Umgang mit suchtmittelauffälligen Mitarbeitern. Außerdem Informationen, Rauschbrillenparcours, Gewinnspiel u.ä.
Referenten: Klaus-Dieter Krebs (Leiter der komplementären Einrichtungen, SMZ Diakonie Krankenhaus Harz GmbH), Dagmar Rudloff (Amt für Ordnung und Straßenverkehr, Landkreis Harz)Vortrag für Fahranfänger \"Alkohol/ illegale Drogen im Straßenverkehr - was sind die Folgen?\" in Verbindung mit der Ausstellung: \"Straßenkreuze- Unorte des Sterbens\" Inhaltliche Schwerpunkte: Problemanzeige in Bezug auf Konsumverhalten Alkohol/ illegale Drogen Drogenkonsum und Fahreignung: die Rechtslage mögliche Konsequenzen - Begutachtung der Fahreignung (MPU)
Im Rahmen eines sozialen Trainingskurses veranstalten wir ein Sucht-Quizabend unter dem Motto \"Alkohol? weniger ist besser\"! Spielerisch werden die Jugendlichen durch ein \"Sucht-Quiz\" an das Thema Alkohol herangeführt. Zwei Gruppen spielen gegeneinander. Es werden z.B. Risiken deutlich gemacht, Experimente mit Rauschbrillen durchgeführt und Möglichkeiten eines risikoarmen Umgangs mit Alkohl besprochen. Hier werden sowohl medizinische Aspekt als auch Fragen im Bereich Rechtskunde thematisiert.
Stand in der Stadt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungstelle für Alkohol und sonstige Suchtfragen informieren zum Thema Alkohol.
Durchführung eines Aktionstages/Gesundheitstages für unsere Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit unserer Betriebsärztin, unserer Suchtbeauftragten und mir (Gesundheitskoordinatorin der EFM) Mitamachaktionen - Parcours, Rauschbrille alkoholfreie Getränke Informationen/Flyer
Die TaunuScouts sind speziell geschulte Jugendliche und junge Erwachsene (Peers), die insbesondere auf Straßenfesten, Events, Musik- oder Sportveranstaltungen Gleichaltrige ansprechen. Dabei wollen sie vor allem Möglichkeiten eines sicheren und unproblematischen Umgangs mit Alkohol aufzeigen und stehen für Fragen und weiterführende Informationen gerne zur Verfügung. Genussvolles Feiern mit und ohne Alkohol, geselliges Zusammensein – ohne einen Blackout zu erleben, Maßvoller Umgang mit Alkohol, ohne in riskante Konsummuster zu verfallen – die TaunuScouts geben gerne Tipps und Anregungen und zeigen auf, wie man maßvoll mit der „Alltagsdroge Alkohol“ umgehen kann. Denn cool ist, wer seinen Alkoholkonsum im Griff hat und sich auch am Tag nach einer Feier fit und wohl fühlt! Während des Hessentages 2011 in Oberursel sind die TaunuScouts des Zentrums für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis im Vorfeld der folgenden Veranstaltungen unterwegs: Fr, 10.06.2011 von 16.30 - 20.30 Uhr bei der You FM Night in der Hessentagsarena, Frankfurter Landstraße; Mi, 15.06.2011 von 16.30 - 20.30 Uhr beim Hr3 Open Air in der Hessentagsarena, Frankfurter Landstraße; Do, 16.06.2011 von 16.30 - 20.30 Uhr beim Konzert von Ich und Ich im Festzelt, an den Drei Hasen; So, 19.06.2011 von 15.00 - 19.00 Uhr beim Konzert von Linkin Park in der Hessentagsarena, Frankfurter Landstraße Unter dem Motto „Genieße das Erlebte – erlebe den Genuss“ verteilen sie an Jugendliche und junge Erwachsene Informationsmaterial zum Thema Genuss.
Wir veranstalten das 6. Mal in Folge KEINE MACHT DEN DROGEN e.V. in Neuburg an der Donau und Verden an der Aller. Dort informieren wir Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren über legale und illegale Drogen, Sucht und Gewalt. Darunter fällt natürlich auch Alkohol. Neben tollen Aktionen wie Hochseilgarten oder Bogenschießen, veranstalten wir alkoholfreie Partys und Aufklärungsvorträge, bei denen die Jugendlichen über die Gefahren informiert werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns ein wenig Infomaterial schicken könnten, damit wir die Kinder und Jugendlichen noch genauer informieren können, bzw. damit auch wir uns ein größeres Spektrum an Wissen über Alkohol aufbauen können um den Fragen der Kinder Rede und Antwort stehen zu können. Vielen Dank schon mal im Voraus! Theresa Köhler KEINE MACHT DEN DROGEN e.V.
Im Rahmen des Bauernmarktes präsentiert sich das Jugendamt mit einem Infostand zum Thema Jugendschutz/Suchtprävention.
Dieser Präventionstag richtet sich an Schüler ab 12 Jahren. In Kooperation mit dem café portstrasse wurde die Veranstalutng zum Thema Alkohol, Drogen und Spielsucht organisiert. Es wird verschiedene interaktive Stationen rund um das Thema Sucht/Suchtmittel und Lösungsstrategien geben. Außerdem werden alkoholfreie Cocktails verteilt und es wird Live-Musik auf der Bühne gespielt.
An einem Informationsstand informieren wir die interessierten Mitarbeiter über die Gefahren der Abhängigkeit von Alkohol, Drogen und Medikamenten. Weiterhin informieren wir über die Wegr aus der Abhängigkeit und unsere Selbsthilfearbeit.
Wir veranstalten schon seit vielen Jahres unseren alkoholfreien Fußball Sommercup. In diesem Jahr erwarten wir 22 Mannschaften auf unserem Sportgelände.
Inhalt: Tagesseminar zur Verbesserung der Stressbewältigung Zielgruppe:Eltern TN: Zahl 16 Referentin: Doris Pahr, Dipl.-Päd. Kosten:25,- Euro (incl. Verpflegung) Anmeldung: Landratsamt Ostalbkreis, Frau Zeller, Frau Renz, Tel.07361 503-1471
Info-Stand in der City, am City- Point, Braunschweig Beratung und Information für Betroffene, Angehöhrige und Alkoholgefährdete Selbsthilfetag am 18.06.2011 auf dem Kohlmarkt in Braunschweig
Sport hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Neben den positiven Auswirkungen des Sports, gibt es aber auch die Beeinflussung der Leistungsgrenzen oder die Sucht nach Sport. Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendförderung besteht eine hohe Verantwortung der Trainer und Übungsleiter bzw. anleitenden Fachkräfte. Hier möchte der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention Worms ansetzen und dazu einladen sich im Rahmen des Fachtags Sport und Sucht mit diesem Thema intensiver auseinanderzusetzen und für die sportliche Tätigkeit Nutzen zu ziehen. Wir möchten die Begrifflichkeit des Dopings erklären und die Grenzen zwischen Sport und Sucht aufzeigen. Durch Aufklärung wollen wir eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem Thema fördern und somit Suchtstrukturen im Sport vorbeugen, aber auch gesundheitsbewusste Sportausübung als Mittel zur Suchtvorbeugung unterstützen.
Ausstellung mit Informationen zur Alkoholabhängigkeit anlässlich der Jubiläumsfeier 20 Jahre Begegnungsgruppe für Hörgeschädigte mit Alkoholproblemen und deren Angehörige. Informationen über Suchtkrankenarbeit mit Hörgeschädigten in Deutschland.
Der Alkoholparcour gibt Jugendlichen die Möglichkeit über ihren eigenen Konsum von Alkohol zu reflektieren.
Stand der betrieblichen Suchtberatung am Gesundheitstag mit Informationen zum bewussten Umgang mit Alkohol und alkoholfreien Mixgetränken zum Probieren.
\\\"Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren!?\\\" Thema: Punktnüchternheit am Arbeitsplatz Angebote: Rauschbrillen-Parcour Infostand Film \\\"Huber ist überall\\\" Persönliche Gespräche mit dem Team der Beratungsstelle
Im Rahmen des Gesundheitstages der Universität Würzburg wird auch der Einfluss von Alkoholkonsum auf die Sicherheit am Arbeitsplatz thematisiert. Mit Hilfe sogenannter Rauschbrillen wird eine Alkoholisierung simuliert. Die Suchtberatungsstelle für die Beschäftigten der Uni bietet Informationen und Broschüren zum Thema.
Zum jährlichen Stadtteilfest werden wieder über 30.000 Besucher erwartet. Die Guttempler stellen sich mit ihrem Motto GUTTEMPLER - SELBSTHILFE UND MEHR! vor. Schwerpunkt ist die Punktnüchternheit.
Die 6. Auflage unseres jährlichen Turniers mit über 200 Teilnehmern (Kinder zwischen 6 und 14 Jahren) mit Handball drinnen und draußen, Vielfältigkeitswettbewerbe, Verkauf, Hüpfburg, Glücksrad uvm.. Im letzten Jahr schon Partner der \\\"Kinder stark machen\\\"-Aktion vom DHB gewesen und auch dort auf Alkoholausschank verzichtet!
Seit 11. Jahren veranstaltet der Hallesche Kanu-Club 54 diese Drachenboot Veranstaltug zum Schuljahresausklang, kurz vor den Zeugnissausgaben! bis heute sind 700 Schüler der Klassen 2-11 angemeldet! Auch im Jahr 2009 waren wir mit der Aktion dabei! Für die Schüler ist es eine schöne Veranstaltung, und wenn wir als Verein noch eine solchen Anreiz gegen Alkohol setzen können finden wir das sehr wichtig!
An den verschiedenen Tagen des Aktionszeitraum werden wir an verschiedenen Standorten der Stadtverwaltung Siegen den \"Aktionsparcour Rauschbrillen\" aufbauen und Infomaterial und Gespräche anbieten.
Projektnachmittag der Putzmunter AG an welchem allen Kindern, Erziehern und Eltern der Offenen Ganztagsbetreuung das Thema Suchtprävention näher gebracht werden soll.
Wir führen die Aktion innerhalb von einer Woche an unseren Standorten in Bremen, Mariendrebber und Freiburg durch. Es soll ein Quiz, einen Rauschparcours und eine Diskussion geben. Selbstverständlicha uch Informationsmaterial für die Mitarbeiter. Es handelt sich hierbei um eine Veanstaltung nur für Mitarbeiter.
Jugendspielgemeinschafts-Sportfest der JSG Breitenworbis+Bernterode
Sportjugendwochenende mit verschiedenen Turnieren der G,F-Junioren und der E und D-Jugend
Sehr geehrte Damen und Herren, die BAy. Sportjugend Kreis 3 - Unterallgäu veranstaltet am 16.09. ihren Kreisjugendtag. Dazu sind die Delegierten der Vereine (Jugendleiter, Vorstand, Übungsleiter) des Landkreises Unterallgäu sowie der Stadt Memmingen eingeladen. In diesem Rahmen verzichten wir an diesem Abend als Jugendorganisation auf Alkohol und möchten auch die Vereine dazu animieren Veranstaltungen ohne Alkohol durchzuführen. Vielleicht können Sie uns dazu mit etwas Werbematerial unterstützen. Im voraus bereits herzlichen Danke dafür mit sportlichen Grüßen Alexander Heintze
Durchführung eines Gesundheitstages \"Wir lassen uns nicht \"stressen\"
Vereinsmeisterschaften
Die Anonymen Alkoholiker (AA) aus Duisburg treffen sich jede Woche in 13 verschiedenen Gruppen, um sich gegenseitig auf dem Weg in ein zufriedenes Leben ohne Alkohol zu unterstützen. Während der Aktionswoche Alkohol laden die AA auch „Nicht-Alkoholiker“ ein, die Mitglieder der Gruppen und das 12-Schritte-Genesungsprogramm kennenzulernen.
Wir werden gemeinsam mit anderen Angeboten einen Infostand aufbauen und die Bürger über weniger ist besser informieren. Zusätzlich werden wir mit der Moschee zusammen eine Informationsveranstaltung über Glückspiel gestalten. Es ist weiterhin eine Veranstaltung mit der Schulsozialarbeit in der Gemeinschaftsschule Bad Bramstedt angedacht. Die Suchtselbsthilfegruppenen werden die Aktionen unterstützen.
Alle Schulen des Landkreises - ab 8. Klasse aufwärts dazu die Azubis der größten Ausbildungsbetriebe Kabarett Eisi Gulp / Stationen / Diskussion / Quiz Einheiten für Obige / dazu ein Eltern-, Lehrer- Öffentlichkeitsabend
Wir bieten eine Anzahl von Coctails und stellen dazu ein Zelt auf mit einem Outfit einer \"Wunder-Bar\" miteiner Vorderseite mit Palmen und farbiger Umrahmung!!
Vorstellung des Themas Alkohol? Weniger ist besser! im Rahmen des Gottesdienstes. Im Nachgang wird es im Rahmen eines Gemeindeabendes weiter thematisiert. Dazu werden Betroffene und deren Angehörige sowie auch Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle als Gesprächspartner zur Verfügung stehen.
Vorstellung des Themas Alkohol? Weniger ist besser! im Rahmen des Gottesdienstes. Im Nachgang wird es im Rahmen eines Gemeindeabendes weiter thematisiert. Dazu werden Betroffene und deren Angehörige sowie auch Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle als Gesprächspartner zur Verfügung stehen.
Ehrenamtliche und Betriebliche SuchtkrankenhelferInnen beteiligen sich an der Bremer Auftaktveranstaltung mit einem Info-Stand.
Auf der Informationsveranstaltung werden wir als KODROBS Wilhelmsburg die türkisch sprachigen Mütter in der Louise Schroeder Schule über folgende Themen informieren: Was bedeutet Sucht? Wie entsteht Sucht? Wie können wir unsere Kinder davor schützen? Wie sieht das Hamburger Suchthilfesystem aus? Türkischer Text: Uyusturucu Madde ve Bagimlilik konusunda Bilgilendirme Toplantisi Bagimlilik nedir? Bagimlilik nasil gelisir? Çocuklarimizi uyusturucu madde kullanimina karsi nasil koruruz? Hamburg bagimliliga karsi yardim sistemi nasil calisir? Eine Kooperationsveranstaltung Suchtberatungsstelle KODROBS Wilhelmsburg und Louise Schroeder Schule
Innerbetriebliche Infoveranstaltung in den Kantinen.
Durchführung eines Aktionstages mit Informationsständen, Vortrag und einer Saftbar in der Kantine.
Öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung. Informationen aus erster Hand durch: Leiter der Kinderklinik Jugendbeauftragten der Polizei Testkäufer Soldatenselbsthilfe gegen Sucht e.V. AG Drogen- und Suchtprävention Schutzengel - Projekt
AlkoholMISSBRAUCHsprävention für Jugendliche in Munster: Wim!Bar am Rathausplatz Rausch - einmal gefahrlos ausprobieren
Hallenturnier für Junioren mit ca. 30 Mannschaften, bei dem wir auch die Eltern für das Thema sensibilisieren, und ansprechen wollen.
Hallenturnier für Junioren mit ca. 30 Mannschaften, bei dem wir auch die Eltern für das Thema sensibilisieren, und ansprechen wollen. Das Turnier findet am 19. 11. 2011 ab 09:30 Uhr bis 20. 11. 2011 17:00 statt.
Schule erleben: in etwa 30 Projekten, u.a. aus dem Gesundheitsbereich wie zum Thema Sucht, Erste Hilfe, Aidsprävention bereiten wir unser Schulfest am 24.9.2011 vor, das komplett rauch- und alkoholfrei durchgeführt wird - mit entsprechender Aufklärungsarbeit.
Ich plane in nächster Zeit Präventionsveranstaltungen auf Einladung in örtlichen Schulen u. benötige Infomateriasl