Manfred Zapatka im Interview

- Manfred Zapatka und Maria Schrader in "Das Goldene Vlies", eine Produktion des Schauspiels Köln. Foto: (c) Christian Brachwitz
„Das ganze Leben hängt ja davon ab“
König Kreon ist eine Spur verstimmt. Drei Stunden hat er auf der Bühne gestanden, der reinste Leistungssport, wie er sagt, er hat vor ausverkauftem Haus um das Goldene Vlies gerungen und Kämpfe mit Medea ausgestanden, er hat geschwitzt und mehrere Kostümwechsel hinter sich gebracht. Jetzt hat er Feierabend und möchte ein alkoholfreies Weizenbier. Es gibt aber keins. Der Kellner muss noch Auskunft über den Spielstand des gerade laufenden Fußballspiels geben, dann ist Manfred Zapatka bereit für ein Gespräch über Alkohol, Kriminalisten und Erziehung.
Herr Zapatka, der Regisseur Romuald Karmakar hat einmal auf die Frage, was er an Ihnen mag, geantwortet: morgens präzise, mittags präzise, abends präzise. Haben Sie auch eine präzise Haltung zum Alkohol?
Ich trinke sehr wenig. Nicht aus einer Anti-Haltung heraus, er bekommt mir einfach nicht. Als ich jung zum Theater ging, sagte man häufiger zu mir: Junge, du musst aber trinken lernen! Das lehnte ich ab, ich trieb lieber Sport und hatte auch keinen Drang zum Trinken. Dass es einfach so dazugehören soll, habe ich nie respektiert. Vielleicht war das auch eine Lebenseinstellung der älteren Kollegen, die alle noch im Krieg gewesen waren. Im Krieg wird ja vor Schlachten immer getrunken, damit die Leute mutig oder betrunken in die Schlacht hineinwanken. Diese Generation, die nun in den besten Jahren stand, pflegte die Rituale natürlich weiter. Außerdem erfordert mein Beruf Kondition, auch da ist Alkohol ungesund. Wissen Sie was? Im Hotelzimmer stelle ich morgens immer Bayern 3 an, um neun Uhr läuft da „Tele-Gym“, damit halte ich mich fit, wenn ich unterwegs bin. Man darf auch nicht vergessen, dass Alkohol einiges an Kalorien hat und auf Dauer fett macht. Früher wurden grundsätzlich als erstes die Liebesszenen gedreht. Man kam also morgens früh zum Set, ein riesiger Raum, dreißig Leute im Studio, und dann musste man die Liebesszene spielen. Wie sieht das denn aus, wenn da ein Bauch im Weg ist?
Wir leben in einem Land, in dem bei Festen der Alkohol dazugehört. Sind Sie mit Ihrer Zurückhaltung ein Exot in der Branche?
Alkohol ist so die erlaubte Droge, der man kaum entgehen kann. Jeder Anlass, jedes Fest wird mit Alkohol gefeiert, jedesmal heißt es „Komm, trink doch einen mit“. Es ist gar nicht vorstellbar, dass es auch ohne Alkohol gehen könnte. Letztens sprach ich mit einem Regisseur, der mit einer Türkin verheiratet ist und das Ganze jetzt von einer anderen und für ihn auch merkwürdigen Seite erlebt: dass nämlich niemals getrunken wird. Also es geht! In meiner Branche ist man allerdings sehr tolerant, was das Nichttrinken angeht. Man guckt mich an und fragt: Aha... mal ein Problem gehabt oder so? Wenn ich dann verneine, wird auch nicht weiter nachgefragt.
Wer auf Festen und Feiern nicht mittrinkt, muss sich dafür fast rechtfertigen.
Dass man sich überhaupt entschuldigen muss, ist ja schon Irrsinn. Eine Zumutung! Da setzt so ein allgemeiner Gruppenzwang, eine Gruppendynamik ein. Vielleicht müssen deswegen alle mittrinken, damit alle gleich sind? Denn wenn man nicht mittrinkt, erlebt man ja plötzlich Menschen in Situationen und Stimmungen, die man nicht für möglich gehalten hätte. Diesen Zwang verstehe ich nicht, der immer ausgeübt wird, wenn es heißt: „Ach, nun sei doch nicht so ungemütlich!“ Trotzdem wird erwartet, dass man am anderen Morgen wieder fit ist, dass man keine Probleme macht, dass man nicht unter irgendwelchen Folgeschäden leidet. Manchmal trinke ich auch ein Glas mit, aber Leuten, deren Wohl und Wehe davon abhängt, so etwas zuzumuten, finde ich schon sehr unsensibel.
Damit meinen Sie trockene Alkoholiker?
Ja, ich sehe das bei Menschen, die größte Schwierigkeiten haben, anderen zu erklären, dass das Mittrinken für sie lebensgefährdend wäre. Sei es, weil sie mit dieser Sucht sich selbst und andere gefährden, sei es, weil sie aufgehört oder lange Entziehungsgeschichten hinter sich haben. Das sind doch Menschen, die einen ungeheuren Mut besitzen! Jedesmal müssen sie sich aufs Neue outen, jedesmal sagen „ich will nicht, ich darf nicht, für mich ist das gefährlich“. Ich finde, dass man Leute, die die Kraft hatten, das zu schaffen, und die dann auch den Mut aufbringen, in der Öffentlichkeit dazu zu stehen, dass man diese viel zu wenig achtet. Dass man ihre Leistung gar nicht schätzt.
Trockenen Alkoholikern gehört also Ihre persönliche Bewunderung?
Alkoholsüchtige sind Kranke, die in eine Abhängigkeit geraten sind, an der sie nicht schuldlos, aber der sie vielleicht besonders ausgeliefert waren. Und diese dann zu beherrschen – das ist doch bewundernswert! Das ganze Leben hängt ja davon ab. Ich weiß nicht, ob ich das könnte, und wenn ich es können müsste, weiß ich nicht, ob ich es packen würde. Diese Männer und Frauen haben einen sehr schmerzlichen Prozess hinter sich gebracht, mit sehr viel Einsatz. Es gehört ja nicht nur Vernunft dazu, sondern eine wirkliche geistige Bereitschaft, das eigene Leben in eine andere Bahn zu lenken. Es sind also Menschen, die erfolgreich sind, die dem Leistungsprinzip entsprechen, wenn sie entscheiden: „Ich stehe das durch.“ Die haben den Turm doch erklettert, das muss doch mal gewürdigt werden!
Und dann verstehe ich auch diesen allgemeinen Hochmut nicht. Dass man diese Menschen glaubt aussortieren zu können, sie mit einem Hautgout aus der Welt fallen lässt, weil sie einer Versuchung erlegen sind. Wieso sagt man: „Oh, ein trockener Alkoholiker, mit dem möchte ich nichts zu tun haben“? Warum sagt man nicht vielmehr: „Toll, der ist ein Vorbild“? Durch diese ganze Gier und Raffgier, in der wir leben, fällt den Menschen nicht auf, dass man nur zusammen etwas erreichen kann. ‚Geiz ist geil’ widerspricht doch jeder humanistischen Idee! Heute hat man sich damit arrangiert, dass ein Drittel der deutschen Bevölkerung im gesellschaftlichen Leben keine Rolle spielt. Ein Teil davon ist arm und kommt nicht auf die Beine, ein Teil wird staatlich unterstützt, die Schere klafft immer weiter auseinander. Wenn man sich nur mal überlegt, dass eine Million deutscher Kinder zum Teil unter der Armutsgrenze leben – das alles treibt die Menschen nicht auf die Straße, lässt sie nicht demonstrieren oder dagegen angehen. Es ist ein bisschen dumpf geworden in diesem Land, finde ich, ein bisschen bewegungslos, es herrscht eine Ruhe, die mich erschreckt.
Die Serie „KDD - Kriminaldauerdienst“ ist alles andere als bewegungslos. Sie spielen den Polizisten Jan Haroska, einen trockenen Alkoholiker. Weshalb wird er immer wieder rückfällig?
Er versucht es ja. Zu Beginn ist er trocken. Diesen gewaltigen Rückfall erleidet er unter ungeheurem Druck – Sie müssen mal überlegen, er trifft seine Tochter, deren Mann Selbstmord begangen und ihr jede Menge Schulden hinterlassen hat. Wie die Zufälle so sind, fliegt dann eine Wohnung in die Luft, und während Haroska nach Spuren sucht, entdeckt er in einer Tüte, völlig vergammelt, 80.000 oder 90.000 Euro. Das ist, wie man so sagt, der ‚point of no return’. Es ist natürlich Drogengeld, das eigentlich niemandem gehört, aber zunächst mal ist es Geld, mit dem er seiner Tochter helfen kann. Er hat nur das Pech, dass ein Junkie ihn beobachtet. Wäre er klug, würde er den Mann umlegen, Haroska steht ja nicht über der Moral. Das tut er aber nicht. Am Ende wird Haroska sowohl von der Russenmafia als auch von seinen eigenen Leuten gejagt. Unter diesem Druck bricht er zusammen. Mit der Auflage, es noch mal mit einer Entziehungskur zu versuchen, fliegt er aus seinem geliebten Beruf heraus. Das ist dann der zweite Versuch, trocken zu bleiben. Ich glaube, so genannte trockene Alkoholiker haben mehrere Anläufe hinter sich. Diese Droge ist für sie ja nicht nur etwas Schlimmes – man muss quasi auch auf ein Teil seines Glücks verzichten. Und das ein Leben lang.
Jan Haroska scheint für Sie nicht nur eine Rolle zu sein...
Ich finde diese Figur so lebensnah wie selten eine Figur, die ich gespielt habe. Sie ist mit allen Problemen behaftet, mit der ein Mensch behaftet werden kann, der sich irgendwann entschieden hat, seinen Beruf zu leben. Von der Bezahlung her kann es einen ja nicht locken, Kriminalist zu werden, ein gewisser Idealismus muss also dahinter sein, um sich mit der Nachtseite des menschlichen Tuns zu befassen. Man trifft in dem Beruf ausschließlich auf Schicksale, auf Notlagen, und das hautnah. Selbst ich, der ich nach literarischen Vorlagen arbeite, komme abends vom Set und kann die Fälle nicht ohne weiteres abschütteln. Das heißt, als Polizist nimmt man alles erst recht mit nach Hause. Schwierige Eheverhältnisse und kaputte Beziehungen hat beim KDD jeder. Dass man sich also nach Dienstschluss noch mit Kollegen zusammensetzt, um die Tagesereignisse zu verdauen und um ein Bier zu trinken, und mit der Zeit daraus eine Ersatzfamilie wird, liegt auf der Hand. Ich kenne viele Leute, die behaupten, sie könnten mit Alkohol umgehen. Das ist immer schon lebensgefährlich, finde ich.
... und KDD nicht nur irgendeine Serie.
Ich sage Ihnen, wir sind da sehr berufsnah. Es geht um den Alltag der Kriminalisten, um ihr Leben. Die Leute vom KDD sind immer die ersten am Tatort, da herrscht Druck. Die stehen also nicht vor einem Toten und sagen: „Aha, jetzt haben wir hier mal eine Leiche, was machen wir nun?“ KDD ist zudem eine der wenigen Serien, die sich auch mit den Problemen unserer Zeit befasst. Problemen durch Immigration, durch Arbeitslosigkeit, durch Menschenverachtung. Diese ganze Hartz IV-Geschichte zum Beispiel ist doch nichts anderes – erst muss man auf den Knien sein, erst muss man alles verkauft haben, dann erst ist der Bürger so weit, der Gabe des Staates auch würdig zu sein. Vor über 200 Jahren ist die französische Revolution unter dem Slogan „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ losgezogen, keines der Ziele haben wir inzwischen erreicht.
Mit Ihrer Frau Margarete haben Sie fünf Kinder großgezogen, die längst erwachsen sind. Wie sind Sie als erziehender Vater mit dem Thema Alkohol umgegangen?
Das hat, ohne ihr damit einen Lorbeerkranz zu winden, hauptsächlich meine Frau geleistet, glaube ich. Ich habe sehr viel gefilmt, war streckenweise gar nicht da – eine immerhin siebenköpfige Familie muss ja auch unterhalten werden. Sagen wir mal so: Wir haben nie etwas dramatisiert, sondern versucht, mit dem, was auf uns zukommt, fertig zu werden. Wir haben es einfach gemacht. Vorfälle mit Alkohol gab es auch bei uns, aber nur sporadisch, und wenn, dann war es nicht mehr als eine Episode. Vielleicht haben wir das lockerer genommen als andere Leute, vielleicht haben wir auch einfach Glück gehabt, ich weiß es nicht. Unter Druck standen unsere Kinder in der Frage nie. Wir haben immer sehr viel Vertrauen in sie gesetzt, dass sie das auch selber leisten können.
Welches sind Ihre kleinen Süchte? Sie trinken nicht, Sie rauchen nicht -- ?
Oh, geraucht habe ich lange, und mit Freuden! Meine jüngste Tochter, zu der Zeit ein Papakind, vertrug den kalten Rauch aber nicht. Und dann guckten mich alle so vielsagend an... also gewöhnte ich es mir ab. Es war schwer und dauerte Jahre, bis ich Zigarettenrauch als nicht mehr gut riechend empfand. Aber Süßigkeiten, ja, sehr gerne! Es gibt vieles, was ich versuche, mir zu gönnen. Ich bin auch gar nicht dagegen, dass man zu einem guten Essen einen guten Tropfen trinkt, das ist ja auch eine Form von Kultur, eine abendländische Tradition – mit der man nur ein bisschen bewusster umgehen sollte.
Sie sollten eigentlich Journalist werden. Weshalb wurden Sie dann Schauspieler?
Als ich in Köln auf die Uni ging, erfuhr ich per Zufall von ein paar Theaterwissenschaftlern, dass diese ein Stück aufführten und noch Schauspieler suchten, „Chinesische Mauer“, wenn ich mich recht erinnere. Ich sollte mich bei jemandem melden, der mich dann einschreiben würde. Und jener Mensch sagte zu mir: „Sie als Schauspieler, was wollen Sie hier? Für den jugendlichen Helden sind Sie zu klein, für einen Charakterschauspieler sehen Sie zu gut aus, Sie können gar nicht ans Theater gehen!“ Bis ich den überwunden hatte und endlich dazu kam, dem Chef der Theaterwissenschaft vorzusprechen, dauerte es schon sehr lange. Am Abend der Aufführung war ich dann mehr oder weniger der Knaller. Anschließend ging es schnell: Schauspieler vom Kölner Theater schickten mich zur Schauspielschule in Bochum, ich müsse da hinfahren – ja, und dann war ich da. Für meinen Vater war das katastrophal, er sagte: „Theater? So was guckt man sich an, so was macht man doch nicht!“ Aber Schauspieler zu sein ist ja auch eine Berufung, das ist quasi ein Ruf. Mich hat auch immer das ganze Spektrum gereizt. Radio, Film, Theater – es sind verschiedene Möglichkeiten, sich auszudrücken, gleichberechtigt nebeneinander.
Eine Weile nannten Kritiker Sie Deutschlands besten Mann fürs Böse...
Ja, ich hatte einen Film gemacht mit Sohrab Saless, „Utopia“, der 1983 auf der Berlinale lief, es war der absolute Schocker der Filmfestspiele. Damals bekam ich diesen Stempel, Journalistik braucht ja auch Schubladen. In Wahrheit haben sich meine Rollen immer die Waage gehalten.
... und jetzt sind Sie der Spezialist für Grenzgänger und zerrissene Charaktere.
Das sind natürlich tolle Figuren, viel besser als immer diese gängigen Gutmenschen, und meistens vernachlässigte, auch dramaturgisch vernachlässigte Figuren. Das reizt mich viel mehr.
Dieses Jahr wird die dritte Staffel von KDD ausgestrahlt. Wird es eine vierte geben?
Man weiß es nicht. Es hängt ja immer an der Quote. Ich bin jedoch sicher, dass KDD in fünf oder sechs Jahren ein Klassiker sein und viele Kinder zeugen wird, die nach diesem Muster gemacht werden. Wir sind halt die Vorreiter, das ist eine Ehre. Und geadelt worden sind wir auch: Arte sendet KDD. Also dieser Sender für Qualität. Ja das ist doch was!
Interview: © K. Hartig
Zur Person
Manfred Zapatka kam 1942 in Bremen zur Welt. Wie sein Vater sollte er Journalist werden, das Studium in Köln brach er jedoch ab. Er wechselte zur Schauspielschule in Bochum, mit 23 Jahren kam sein erstes Engagement in Freiburg. Weitere Stationen seiner Karriere waren die großen Theaterbühnen in Essen, Frankfurt und Stuttgart, wo er vier Jahre lang mit Claus Peymann arbeitete. Bei den Münchner Kammerspielen blieb er zwanzig Jahre lang Mitglied des Ensembles; Dieter Dorn inszenierte mit ihm in den Titelrollen die großen Klassiker von „Clavigo“ bis „Torquato Tasso“.
Parallel kamen die ersten Fernsehangebote, man sah Manfred Zapatka nun auch in Krimiserien wie „Tatort“ und „Der Alte“. 1989 schließlich feierte er als zwielichtiger Rennstallbesitzer in „Rivalen der Rennbahn“ seinen ersten großen TV-Erfolg. Seitdem dreht Manfred Zapatka ohne Pause TV- und Kinofilme. In „Todesspiel“, Heinrich Breloers legendärem Doku-Drama über die Entführung von Hanns-Martin Schleyer und die Ereignisse um die „Landshut“, spielte er Bundeskanzler Helmut Schmidt, mit Volker Schlöndorff drehte er „Deutschland im Herbst“ und mit Romuald Karmakar „Das Himmler-Projekt“, ein experimenteller Dokumentarfilm, der mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde.
Oft und gern spielt er schwierige Charaktere, Menschen, die mit ihrem Leben und ihrer Existenz nicht zurechtkommen. In der Serie „KDD – Kriminaldauerdienst“, deren dritte Staffel gerade in Berlin gedreht wird, ist er als Polizist Jan Haroska zu sehen, der gegen die eigene Alkoholsucht kämpft und immer wieder rückfällig wird. Die temporeiche ZDF-Serie bekam 2007 den Deutschen Fernsehpreis als „Beste Serie“ und 2008 den Grimme-Preis.
Neben seinen Filmrollen steht er weiter auf der Theaterbühne, gastiert 2009 wieder in Hamburg („Harper Regan“) und in Köln („Das Goldene Vlies“). Und er arbeitet weiterhin als Sprecher in Hörspielproduktionen; Ende 2008 erst erschien Homers „Ilias“ in der Neuübersetzung von Raoul Schrott, eine furiose Einspielung, die am 15. März 2009 mit dem Deutschen Hörspielpreis ausgezeichnet wurde.
Manfred Zapatka ist seit 30 Jahren verheiratet, hat fünf Kinder und lebt in Berlin.



