Träger/Förderer
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V.
Die DHS ist der Zusammenschluss der bundesweit tätigen Verbände in der Suchtkrankenhilfe und Suchtprävention.
» www.dhs.de

Deutsche Rentenversicherung Bund
Die Deutsche Rentenversicherung Bund führt Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sowie Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben durch, um ein vorzeitiges Ausscheiden ihrer Versicherten aus dem Erwerbsleben zu verhindern. Im Jahr 2009 wurden im Rahmen der medizinischen Rehabilitation über 24.000 Entwöhnungsbehandlungen durch die DRV Bund bewilligt, im Bereich der gesamten Rentenversicherung sogar über 57.000.
So verschieden die Lebenssituationen und Bedürfnisse der Betroffenen sind, so vielseitig sind die Angebote im Bereich der Entwöhnungsbehandlungen für Abhängigkeitskranke. Je nach medizinischer Notwendigkeit werden unterschiedliche ärztliche, sucht-, psycho-, sozio- und arbeitstherapeutische Maßnahmen angewandt und durchgeführt. In enger Zusammenarbeit mit den Suchtberatungsstellen werden gemeinsam mit dem Rehabilitanden die Behandlungsziele und die erforderliche Behandlungsart festgelegt.
Die Leistungen können stationär, ganztägig ambulant oder niedrigfrequent ambulant durchgeführt werden. So kann eine stationäre Entwöhnungsbehandlung für Alkoholabhängige zwischen acht und sechzehn Wochen dauern. Eine ambulante Behandlung besteht aus bis zu 120 Einzel- und Gruppengesprächen innerhalb von achtzehn Monaten. Nach erfolgreichem Abschluss einer stationären Entwöhnungsbehandlung besteht die Möglichkeit einer ambulanten Nachsorge. Die Selbsthilfe hat im Bereich der Entwöhnungsbehandlungen eine sehr wichtige Funktion. Daher unterstützt die DRV Bund finanziell die Arbeit der Suchtreferenten, deren Aufgabe vor allem darin besteht, die Selbsthilfe zu unterstützen, zu koordinieren und zu erweitern.
» www.deutsche-rentenversicherung-bund.de

BARMER GEK
Die BARMER GEK ist für ihre über acht Millionen Versicherten ein starker und zuverlässiger Partner in Sachen Gesundheit. So setzt sie sich mit ihren erstklassigen Angeboten dafür ein, dass ihre Versicherten gesund bleiben – in jeder Lebensphase. Es gilt, möglichst viele Menschen für eine gesunde Lebensweise zu gewinnen. Die Suchtprävention und die vorbeugende Bekämpfung der mit dem Missbrauch von Alkohol zusammenhängenden Erkrankungen sieht die BARMER GEK deshalb als eine ihrer zentralen Aufgaben an. Deshalb engagiert sie sich – wie in den Vorjahren – auch in 2011 bei der Aktionswoche zum Thema Alkohol mit konkreten, begleitenden Projekten.
Vor allem unter dem Begriff „Komasaufen“ ist der zunehmende Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren bekannt geworden. Eine Datenanalyse der BARMER GEK ergab, dass die Zahl der Jugendlichen bis 20 Jahre, die wegen eines akuten Rausches in ein Krankenhaus eingewiesen werden mussten, zwischen 2005 und 2009 um 31 Prozent gestiegen ist. Erfasst wurde die Einweisungsdiagnose „akute Intoxikation“ in Krankenhäuser.
Vermehrter Alkoholkonsum ist aber nicht nur bei Jugendlichen ein Thema, sondern auch in Betrieben: Die Zahl der Mitarbeiter, die Alkohol in riskanten Mengen konsumieren, wird auf rund 18 Prozent geschätzt. Damit verbunden leisten die Betroffenen weniger am Arbeitsplatz und fehlen bis zu 16-mal häufiger. Führungskräfte nehmen eine Schlüsselrolle ein, indem sie bei Verhaltensauffälligkeiten frühzeitig reagieren und sensibel intervenieren können. Hilfe finden Personalverantwortliche in einem neuen Praxisleitfaden von BARMER GEK und der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS).
Um zu verhindern, dass Menschen in eine derartige Suchtspirale geraten, sind frühzeitige und gezielte Interventionen notwendig. Moderne Programme der Suchtprävention setzen daher konsequent auf die Hilfe zur Selbsthilfe und auf das Selbstmanagement im sozialen Kontext. Es geht dabei um die Förderung von Selbstständigkeit und Unabhängigkeit, um die Stärkung der Eigenverantwortung und um Konfliktfähigkeit sowie die Förderung der sozialen Kompetenz. Wie in anderen Bereichen nimmt die BARMER GEK hier eine Vorreiterrolle ein.
» www.barmer-gek.de
Der DHS-Förderverein
Der Förderverein der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. wurde 1981 mit dem Ziel gegründet, die Aufgaben der DHS zu unterstützen, z.B. den Informations- und Erfahrungsaustausch in der Suchtkrankenhilfe zu fördern und die zielgruppenspezifische Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
Die Veranstaltungen der Aktionswoche Alkohol 2011 sollen möglichst viele Menschen mit der Botschaft „Alkohol? Weniger ist besser!“ erreichen. Dabei verbinden sie die Arbeitsfelder der Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe. Das vorwiegend ehrenamtliche Engagement aller Mitwirkenden unterstützt der Förderverein der DHS.
Der Förderverein ist in das Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt Hamm als gemeinnützig anerkannt, Spenden sind daher steuerlich absetzbar.
» www.dhs-foerderverein.de

DAK - Unternehmen Leben
Die DAK - eine große Versichertengemeinschaft mit sechs Millionen Versicherten - ist einer der modernsten und innovativsten Gesundheitsdienstleister in Deutschland. Sie finden die Qualitätskrankenkasse in 835 Servicezentren und Geschäftsstellen bundesweit vor Ort. Auch nach Feierabend und am Wochenende berät die 24-Stunden-Hotline Sie zu Leistungen und medizinischen Fragen. Die Qualität der DAK-Kundenberatung bestätigte der TÜV Rheinland bereits mehrfach. Auch bei unabhängigen Vergleichen von ÖKO-Test bis Focus Money belegt die DAK regelmäßig Spitzenplätze.
Ein großes Anliegen der DAK ist die Suchtprävention. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen liegen ihr am Herzen. Nach einer aktuellen Befragung von mehr als 4000 Jungen und Mädchen zwischen zehn und 18 Jahren, die die Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag der DAK durchgeführt hat, beteiligen sich 43 Prozent der Schüler mindestens einmal monatlich am sogenannten Rauschtrinken. Ein Drittel dieser Schüler stürzt sogar dreimal oder öfter im Monat ab.
„Über den Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen wird oft nur berichtet, wenn Komasäufer im Krankenhaus landen“, erklärt Dr. Cornelius Erbe, Leiter des DAK-Geschäftsbereiches Produktmanagement. „Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass Alkohol schon bei vielen jungen Schülern zum Alltag gehört.“ Die Schule sei deshalb neben der Familie der beste Ort, um mit einer frühzeitigen Suchtprävention zu beginnen. Ziel sei die Alkoholabstinenz bei den unter 16-Jährigen. Bei den älteren Jugendlichen gehe es vor allem um den bewussten und selbstbestimmten Umgang mit Alkohol.
Die DAK beteiligt sich deshalb auch in 2011 an der Aktionswoche Alkohol der DHS im Rahmen der jährlichen Selbsthilfeförderung. Mit ihrem Plakatwettbewerb "Bunt statt blau" und ihrer Informationskampagne "Aktion Glasklar" bietet die DAK Kindern und Jugendlichen zwei attraktive Angebote, sich mit dem Thema Alkohol auseinanderzusetzen.
» www.dak.de

Deutscher Caritasverband e.V. (DCV)
Der Deutsche Caritasverband ist die von den deutschen Bischöfen anerkannte institutionelle Zusammenfassung und Vertretung der katholischen Caritas in Deutschland. Als größter Spitzenverband der Freien Wohlfahrtsverband ist der DCV in allen Feldern der sozialen und gesundheitsbezogenen Arbeit vertreten. Die Hilfen für suchtkranke Menschen und Angehörige haben im Deutschen Caritasverband eine lange Tradition. Mit seinen Beratungsdiensten, Anlaufstellen, Fachkliniken, Wohngruppen und Nachsorge-Angeboten entwickelt der DCV vielfältige Ansätze, um Menschen mit Suchtproblemen und Angehörigen qualifizierte Hilfen und Perspektiven für persönliche Veränderung und gesellschaftliche Teilhabe zu eröffnen. Die flexible Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen und Arbeitsfelder – auch über institutionelle und verbandliche Grenzen hinweg – ist dabei von besonderer Bedeutung.. Getragen wird diese Arbeit von engagierten beruflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas. In seiner fach- und sozialpolitischen Arbeit zielt der DCV auf gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die bedarfsgerechte Hilfen ermöglichen, sowie auf Maßnahmen, die Abhängigkeit verhindern und erst gar nicht entstehen lassen.
Die Aktionswoche Alkohol ist aus Sicht des DCV eine zentrale Plattform, um möglichst viele Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren und die Auseinandersetzung mit Alkoholproblemen zu enttabuisieren. Eine zusätzlicher Gewinn sind dabei die Kooperationen und Netzwerke vieler Akteure, die sich in Aktivitäten vor Ort, auf der Landes und Bundesebene zu diesem gemeinsamen Anliegen zusammenfinden.
Der DCV besteht seit 1897 und ist Gründungsmitglied der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS).

AOK
Prävention spielt in der gesetzlichen Krankenversicherung eine immer größere Rolle. Die AOK – die größte Krankenkassen-Gruppe Deutschlands – wird ihrem Titel als „Gesundheitskasse“ gerecht. Sie engagiert sich bundesweit mit zahlreichen erfolgreichen Projekten und Angeboten zur Prävention und Gesundheitsförderung. Die Arbeitsfelder reichen von Kindergarten und Schule über den Betrieb bis hin zum Wohnumfeld und der Freizeitgestaltung, so dass die verschiedenen Geschlechter und Altersgruppen in allen Lebenslagen erreicht werden. Langfristiges Ziel ist ein gesundheitsbewusstes und gesundheitsförderliches Verhalten, das Krankheiten vorbeugt, Gesundheit aufbaut und erhält und eine höhere Lebensqualität erzeugt.
Auch im Handlungsfeld der Suchtprävention macht sich die AOK stark und unterstützt u.a. die Aktionswoche Alkohol. Im Jahr 2011 fördert die AOK zum wiederholten Male die Aktionswoche Alkohol – diesmal durch die Verteilung der Faltblätter Alkohol und Gesundheit. Diese geben in einer handlichen Form einen Überblick über Alkoholkonsum, Gefahren des Missbrauchs und seine möglichen physischen Folgen. Dadurch werden Erwachsene – aber bereits auch schon Jugendliche – zum Nachdenken über den eigenen, alltäglichen Umgang mit Alkohol angeregt. Die AOK möchte durch die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol, das in der Gesellschaft häufig tabuisiert wird, einen Missbrauch für frühzeitige Interventionen erkenntlich machen oder besser noch direkt vermeiden.
» www.aok.de und » www.aok.de/bgf
brainwaves GmbH & Co. KG
brainwaves ist eine Full-Service-Werbeagentur mit besonders hoher Beratungskompetenz. 1995 gegründet als Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Marketing-, Kommunikations- und Medienstrategien, ist die Agentur heute ein Spezialist für ganzheitlich vernetzte Konzepte in den Bereichen klassische Werbung, Dialogmarketing, Verkaufsförderung und CI-Development. brainwaves entwickelt für seine Kunden maßgeschneiderte, zielgruppenfokussierte ganzheitliche Lösungen: strategisch stark, kreativ überraschend. Kunden sind die Konsumgüter-Industrie, Investitionsgüter-Industrie, Medienunternehmen, Dienstleistungsunternehmen, Institutionen. Sitz der Agentur ist München.
brainwaves wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem beim Golden Award Montreux 2004, 2005, 2007, 2008, 2009 (als Branchensieger), 2010, 2011, beim EPICA Award, beim World Media Festival, beim Triple A, beim Best of Business to Business Award (BoB Award), beim London Advertising Festival, beim Spotlight Award, beim Politikaward, beim MIDAS Award, beim U.S. Film Festival (Gold Camera).
Agenturchef Herbert Binder: "Unsere Motivation, die Aktionswoche Alkohol zu unterstützen, bedingt sich durch unsere Überzeugung, dass eine permanente Aufklärung und Sensibilisierung der Menschen (insbesondere der Jugendlichen) notwendig ist, um die Gefahren und das Suchtpotential von Alkohol aufzuzeigen. Nur so können wir eine Bewusstseins- und Verhaltensänderung nachhaltig in der Öffentlichkeit generieren."
» www.brainwaves.de
Z-CARD® Limited
Z-CARD ist weltweiter Marktführer im Direktmarketing-Segment PocketMedia. Die Z-CARD ist ein kostengünstiges Marketinginstrument, das eine zielgruppenorientierte und messbare Kommunikation in innovativer und ansprechender Form ermöglicht. Der Einsatz unseres Mediums im Umfeld der Aktionswoche Alkohol in den Jahren 2007 und 2009 und die daraus resultierende positive Resonanz hat uns dazu bewogen, die Aktionswoche Alkohol 2011 zu unterstützen. Durch das kompakte und aufmerksamkeitsstarke Format ist die Z-CARD das ideale Medium, mit Quizfragen auf die Folgen eines riskanten Alkoholkonsums aufmerksam zu machen. Wir hoffen, zum Erfolg der bundesweiten Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ beitragen zu können.
» www.zcard.de

AWO






