Träger:innen / Fördernde Stellen

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e. V.

Die DHS hat das Ziel, Menschen im Hinblick auf suchtbezogene Probleme zu informieren, zu beraten und auf Hilfeangebote aufmerksam zu machen. Sie setzt sich dafür ein, dass möglichst wenige Menschen Suchtmittel missbrauchen oder gar von ihnen abhängig werden. Die DHS vertritt als Fachstelle und Dachverband für Suchtfragen 26 bundesweit in der ambulanten und stationären Suchtkrankenhilfe, Suchtselbsthilfe und Suchtprävention tätige Mitgliedsorganisationen.

Weitere Informationen finden Sie unter: » www.dhs.de

Blaues Kreuz Deutschland

Seit mehr als 135 Jahren unterstützt das Blaue Kreuz Deutschland suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie ihre Angehörigen. Dies geschieht an über 360 Standorten in über 1.050 Gruppen- und Vereinsangeboten sowie in fachlichen Suchthilfe-Einrichtungen. Viele ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende engagieren sich heute in den vielseitigen Angeboten der Prävention, Selbsthilfe, Beratung, Rehabilitation, Eingliederungshilfe und Bildung. Das geschieht auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes, damit Menschen ihr Ziel erreichen: befreit leben lernen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.blaues-kreuz.de

Deutsche Rentenversicherung Bund

Die DRV Bund führt Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sowie Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben durch, um ein vorzeitiges Ausscheiden ihrer Versicherten aus dem Erwerbsleben zu verhindern.

Entwöhnungsbehandlungen für Abhängigkeitskranke gehören zum Rehabilitationsangebot der DRV Bund. Das langfristige Ziel der Entwöhnungsbehandlungen ist, die Betroffenen möglichst dauerhaft wieder in Beruf und Gesellschaft zu integrieren.

Die Angebote der DRV Bund sind ausgesprochen vielfältig und in Abstimmung mit den Suchtberatungsstellen auf die persönliche Situation der Betroffenen zugeschnitten. Dabei werden neben medizinisch-therapeutischen Elementen auch soziale und seelische Gesichtspunkte von Abhängigkeitserkrankungen mit einbezogen.

Um Verbesserungen der Lebenssituation frühzeitig anzustoßen, unterstützt die DRV Bund Präventionsangebote und fördert Aktionen zur Aufklärung und Information, die auf Verhaltens- und Lebensstiländerungen abzielen.

Mit der Förderung der Selbsthilfe unterstützt die DRV Bund auch die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeverbänden bei der Sicherung des Rehabilitationserfolges und der Präventionsarbeit. Hier finden Betroffene und Angehörige Halt und Unterstützung.

Weitere Informationen finden Sie unter: » www.deutsche-rentenversicherung.de

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Zentrale Aufgabe der DGUV ist neben der Rehabilitation und Entschädigung die Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Entsprechend ist auch die Alkoholprävention am Arbeitsplatz ein wichtiges Anliegen der DGUV. Durch riskanten Suchtmittelgebrauch oder suchtbedingte Verhaltensweisen am Arbeitsplatz können Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten erheblich beeinträchtigt werden. Der Schutz der Beschäftigten durch die Vermeidung von Gefährdung und Unfällen sowie die sachgerechte Hilfe zur konstruktiven Lösung von Suchtproblemen sind zentrale Ziele der DGUV.

Die DGUV unterstützt die Ziele der Aktionswoche Alkohol mit der Botschaft „Alkohol? Nicht am Arbeitsplatz!“.

Weitere Informationen zur DGUV finden Sie unter: » www.dguv.de 

Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) wurde 1969 gegründet und ist unabhängiger Vorreiter und Kompetenzträger in allen Belangen der Straßenverkehrssicherheit. Der Verein hat über 200 Mitgliedsorganisationen. Dazu gehören die für Verkehr zuständigen Ministerien von Bund und Ländern, die Berufsgenossenschaften, die Deutsche Verkehrswacht, Verkehrsclubs, Autohersteller, Versicherungen, Verkehrsunternehmen, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und viele mehr. Hauptaufgabe des DVR ist es,  Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu fördern. Dazu gehört auch das Thema Alkohol im Straßenverkehr. Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol engagiert sich der DVR für die Botschaft „Alkohol? Nicht im Straßenverkehr!“.  Auch am Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni 2018 wird bei zahlreichen nationalen und lokalen Aktionen die Bevölkerung über die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr aufmerksam gemacht.

Weitere Informationen zum DVR sowie zum Tag der Verkehrssicherheit finden Sie unter: » www.dvr.de und » www.tag-der-verkehrssicherheit.de

Der DHS-Förderverein

Der Förderverein der DHS wurde 1981 mit dem Ziel gegründet, die Aufgaben der DHS zu unterstützen, z. B. den Informations- und Erfahrungsaustausch in der Suchtkrankenhilfe zu fördern und die zielgruppenspezifische Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
Die Veranstaltungen der Aktionswoche Alkohol 2017 sollen möglichst viele Menschen mit der Botschaft „Alkohol? Weniger ist besser!“ erreichen. Dabei verbinden sie die Arbeitsfelder der Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe. Das vorwiegend ehrenamtliche Engagement aller Mitwirkenden unterstützt der Förderverein der DHS.
Der Förderverein ist als gemeinnützig anerkannt, Spenden sind daher steuerlich absetzbar.

Weitere Informationen finden Sie unter: » www.dhs-foerderverein.de

Diakonie Deutschland

Als evangelischer Wohlfahrtsverband ist die Diakonie Deutschland der soziale Dienst der Kirchen. Sie vertritt als einer der größten Wohlfahrtsverbände die Interessen der Menschen, für die ihre Dienste und Einrichtungen tätig sind. Dies geschieht gegenüber Parlament und Regierung sowie in der Öffentlichkeit.
Die Diakonie Deutschland versteht ihren Auftrag als gelebte Nächstenliebe und setzt sich ein für Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, die auf Hilfe angewiesen sind oder benachteiligt werden. Neben der konkreten Hilfe versteht sich die Diakonie als Anwältin der Schwachen sowie Ausgegrenzten und benennt öffentlich die strukturellen Ursachen von sozialer Not und Ungerechtigkeit.
Die Diakonie ist u.a. in den folgenden Arbeitsfeldern tätig: Kinder- und Jugendhilfe, Ehe-, Lebens- und Familienberatung, freiwilliges Engagement, Altenhilfe, Behindertenhilfe, Gesundheitswesen, der Behindertenhilfe, der Sozialpsychiatrie, Hilfen in besonderen Lebenslagen und nicht zuletzt Suchthilfe.
Die Hilfen für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen standen von Beginn im Zentrum der Arbeit der Inneren Mission. Es gibt diese Hilfe bis heute in den Suchtberatungsstellen, in Fachkliniken, in Reha-Einrichtungen und in therapeutischen Wohngemeinschaften wie auch in den zahlreichen Selbsthilfegruppen der Diakonie.

Weitere Informationen zur Diakonie Deutschland finden Sie unter:
» www.diakonie.de

Villa Schöpflin gGmbH – Zentrum für Suchtprävention

Als Zentrum für Suchtprävention widmet sich die Villa Schöpflin gGmbH der Suchtvorbeugung im Landkreis Lörrach und in ganz Deutschland.

Sie setzt bedarfsgerechte, wirksame und nachhaltige Präventionsmaßnahmen für Kinder, Jugendliche, Bezugspersonen sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren um.

Die Maßnahmen zielen darauf ab, einer Suchtentstehung frühzeitig entgegen zu wirken und Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, Risikokompetenzen für den Umgang mit Suchtmitteln und Verhaltensweisen mit Suchtcharakter zu erlernen.

HaLT – Hart am LimiT (HaLT)“

HaLT ist ein kommunales und bundesweit verbreitetes Alkoholpräventionsprogramm, entwickelt von der Villa Schöpflin. HaLT besteht aus zwei Bausteinen, die sich gegenseitig legitimieren und verstärken. Der reaktive Baustein umfasst ein Erstgespräch (Sofortintervention) als unmittelbare Reaktion auf schädlichen Alkoholkonsum bei Kindern.

Der proaktive Baustein setzt auf kommunaler Ebene an und baut strategische Präventionsnetzwerke auf. Weitere Informationen zur Arbeit der Villa Schöpflin sowie dem Alkoholpräventionsprogramm HaLT finden Sie unter www.villa-schoepflin.de sowie www.halt.de.

 

Stiftung Deutsche Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe setzt sich seit über 40 Jahren für die Belange krebskranker Menschen ein. Gegründet wurde die gemeinnützige Organisation am 25. September 1974. Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe informiert die Bevölkerung über das Thema Krebs und die Möglichkeiten, Krebs zu vermeiden und früh zu erkennen. Sie versteht sich als Anwalt der Krebspatienten und setzt sich auf allen Ebenen der Medizin und der Gesundheitspolitik dafür ein, dass krebskranke Menschen in Deutschland optimal versorgt werden. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Öffentliche Mittel stehen ihr nicht zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe finden Sie unter:
» www.krebshilfe.de

Z-CARD® Limited

Z-CARD ist weltweiter Marktführer im Direktmarketing-Segment PocketMedia. Die Z-CARD ist ein kostengünstiges Marketinginstrument, das eine zielgruppenorientierte und messbare Kommunikation in innovativer und ansprechender Form ermöglicht. Die Z-Card ist das erfolgreichste Medium der bisherigen Aktionswochen. Sie bietet umfangreiche Informationen zum Alkoholkonsum für Betroffene und Angehörige.

» www.zcard.de

BARMER

Die BARMER ist für ihre 9,4 Millionen Versicherten ein starker und zuverlässiger Partner in Sachen Gesundheit. So setzt sie sich mit ihren erstklassigen Angeboten dafür ein, dass ihre Versicherten gesund bleiben – in jeder Lebensphase. Es gilt, möglichst viele Menschen für eine gesunde Lebensweise zu gewinnen. Um zu verhindern, dass Menschen in eine Suchtspirale geraten, sind frühzeitige und gezielte Interventionen notwendig.
Moderne Programme der Suchtprävention setzen daher konsequent auf die Hilfe zur Selbsthilfe und auf das Selbstmanagement im gesundheitlichen Kontext.

Es geht dabei um:

  • die Förderung von Selbstständigkeit und Unabhängigkeit,
  • die Verbesserung der Lebens- und Alltagsqualität,
  • die Stärkung der Eigenverantwortung,
  • Konfliktfähigkeit und die Förderung der sozialen Kompetenz.

Die BARMER sieht die Suchtprävention und die vorbeugende Auseinandersetzung der mit dem Missbrauch von Alkohol zusammenhängenden Erkrankungen als eine ihrer zentralen Aufgaben an. Deshalb engagiert sie sich seit 2007 von Beginn an bei der Aktionswoche zum Thema Alkohol.

GESUNDHEIT WEITERGEDACHT: » www.barmer.de

Stiftungsfamilie BSW & EWH

Miteinander – Füreinander
Die Stiftungsfamilie BSW & EWH bietet individuelle Leistungen für Beschäftigte im Bahnbereich und deren Familien in allen Lebensphasen – auch über das aktive Berufsleben hinaus. Über eine viertel Million Menschen unterstützen die Stiftungsfamilie bereits und profitieren von deren Angeboten, zum Beispiel: Sozialberatung, Suchtprävention, Selbsthilfegruppen und finanzielle Hilfen.

Weitere Informationen: » www.stiftungsfamilie.de